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Schon wieder Schwierigkeiten in der Klasse
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RikemitSohn
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BeitragVerfasst am: 16.10.2017, 15:30    Titel: Schon wieder Schwierigkeiten in der Klasse Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
wir hatten heute den ersten Schultag nach den Ferien und entgegen meiner Hoffnung gehen die Streitigkeiten zwischen meinem Sohn und den Klassenkameraden weiter wie vor den Ferien.
Zur Situation: Mein Sohn kam nach der Grundschule auf eine IGS, die er während der sechsten Klasse verlassen hat. Er kam dort sozial nicht zurecht und wurde sehr geärgert. Er war einfach zu anders als die anderen. Auf dem Gymnasium geht es ihm jetzt grundsätzlich besser. Leider hat er es mit seiner Klasse nicht gut getroffen. Es sind kaum Jungen in der Klasse und davon die Hälfte sehr schwierig. Eigendlich hatte ich nach zwei Monaten dort noch mal auf einen Klassenwechsel bestanden, da mein Sohn schon wieder zur Zielscheibe geworden war, aber die Schule wollte es erst einmal so versuchen. Nun wurschteln wir seitdem vor uns hin und es klappt mal mehr und mal weniger.
Vor einem halben Jahr kam ein neuer Junge, mit dem mein Sohn sich erst sehr gut verstand. Leider stellte sich in den letzten Wochen immer mehr heraus, daß er aus einem sehr rechten Elternhaus kommt. Mein Sohn hat seine Meinung dazu gesagt und wurde von besagten Kind daraufhin ziemlich attackiert und niedergemacht. Blöderweise haben die anderen Jungen der Klasse sich mit diesem Jungen zusammen getan und finden alles witzig, was er über meinen Sohn sagt. ( Die Mädchen können diesen Jungen kollektiv nicht leiden und mögen Sohnemann durchaus, was aber in diesem Alter noch nicht so hilfreich ist).
Ich hatte gehofft, daß sich die Situation über die Ferien beruhigt. Aber der Junge ist wohl von der Ablehnung meines Sohnes weiterhin gekränkt und fühlt sich durch Witze stark.
Ich weiß nicht, was ich meinem Sohn noch raten soll. Es gibt in seiner Klasse keinen Jungen, der eine Stütze wäre. Einen weiteren Klassenwechsel will er auch nicht. Zwei Jungen mag er auch, aber beide sind für ihn keine Anlaufstelle, da der eine selber immer wieder gepiesackt wird und der andere immer zum vermeintlich Stärkeren geht und sich dann gegen meinen Sohn stellt.
Mein Sohn ist kein einfacher Geselle und ich habe Sorge, daß auch ein Klassenwechsel keine Besserung bringt. Doch so lassen tut mir als Mutter auch so weh. Vielleicht hat von euch jemand noch einen Tipp für mich.
LG Rike

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Nicole_
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BeitragVerfasst am: 16.10.2017, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

hast du denn schon mit dem Klassenlehrer gesprochen und ihn gebeten, das Ganze zu regeln? Er muss euch da unterstützen. Gibt es bei euch eine Streitschlichtung und/oder eine Mobbing-Beauftragte?
Ich würde als Erstes deinen Sohn und den Jungen zur Streitschlichtung schicken. Zeitgleich kann dein Sohn einen Plan mit der Mobbing-Beauftragten machen, wie er aus der Schusslinie gerät und wenn das alles nichts hilft, muss der Schulleiter halt mal ein paar Dinge klarstellen.

LG

Nicole

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Engrid
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BeitragVerfasst am: 16.10.2017, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also wenn wir hier von Mobbing reden, dann ist das Modell Streitschlichtung kontraproduktiv, also jedenfalls wenn die zwei dann irgendwelche "Verträge" oder dergleichen machen sollen. Wenn gemobbt wird, dann muss das Mobbing benannt und sanktioniert werden. Nicht einseitig das Opfer aus der Schußlinie. Sondern der Mobber muss "das Schießen" aufhören.
Da sind Lehrer und Schulleitung gefragt.

Grüße

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Engrid

mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
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Nicole_
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BeitragVerfasst am: 16.10.2017, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Klar, wenn es verfahren ist, bringt nur ein Termin bei der Schulleitung etwas. Bei uns wird erst Streitschlichtung probiert und bei dem Gespräch sieht man ja schon, ob es aussichtslos ist.

Manchmal denke ich die Hälfte und schreibe die andere Hälfte: Sie schrieb, dass ihr Sohn schon öfter Probleme hatte und eine Mobbing-Beauftragte kann auch mit dem Kind arbeiten, ohne, dass es akut gemobbt wird. Sie stärkt das Kind. Und damit meine ich ganz sicher nicht, dass das gemobbte Kind einseitig aus der Schusslinie geholt wird. Natürlich läuft es auch irgendwo darauf hinaus, dass dem Kind Handlungsweisen mit an die Hand gegeben werden, wie es sich selbst besser einfügt. (Entschuldigt, die Worte sind blöd gewählt, aber ich kann mich gerade nicht besser ausdrücken.)

Ich betreue zB ein Kind mit ADHS näher und als die Mobbing-Beauftragte mir sagte, dass sie mit ihm übe, 3min mit einem Mitschüler seiner Wahl über Belangloses zu reden, nur um zu sehen, ob es nicht doch einen gibt, mit dem es sprechen kann, dachte ich mir auch: Warum soll es denn bitte mit denen sprechen, die hinter seinem Rücken nur über es lachen? Aber da ich keine Ahnung davon habe und sie schon, habe ich es so hingenommen. Mehr weiß ich nicht von dem, was gelaufen ist.

Heute, ein halbes Jahr später, ist es häufig so, dass das Kind im Unterricht mal was Unpassendes zu anderen der Klasse sagt, doch die Klasse akzeptiert es jetzt und erwidert nichts oder grummelt so vor sich hin. Aber all die schrecklichen Dinge, die es jahrelang ertragen musste, sind vorbei. Daher denke ich, dass das schon etwas bringt.

LG

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RikemitSohn
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BeitragVerfasst am: 17.10.2017, 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
danke für eure Antworten. Ich habe einen Gesprächstermin mit der Lehrerin vereinbart und bin gespannt auf ihre Ideen. Leider hat sie erst nächste Woche Zeit,eigendlich zu lang für die Situation. Gestern Nacht hatte mein Sohn auf Grund der Situation seit Jahren zum ersten Mal wieder eine Panikattacke und ist heute erst einmal zu Hause geblieben. Ich hänge ziemlich in der Luft, da ich nicht mehr weiß, was ich meinem Kind raten kann und was ich machen soll. Ich kann ihn ja nicht bis zum Gespräch zu HAuse lassen.
Mein Problem ist die Aussichtslosigkeit der Situation. Mein Sohn hat in den letzten Jahren ganz gut gelernt mit Streitigkeiten umzugehen. Zwei Jungen aus der Klasse haben durch sein Ignorieren sogar aufgegeben ihn zu ärgern. Was für ein Kind mit ADHS eine Leistung ist. Wenn er das in der neuen Situation auch so handhabt und er die Jungen zum Schweigen bringt, bleibt das Problem, dass er alleine bleibt. Es ist kein Junge mehr übrig an den er sich halten kann und Mädchen noch keine Option. Durch seine etwas schrullige Art ist er einfach zum ärgern besser als als Freund und gerät damit leicht in die Schusslinie. Er hat Kinder mit denen er gut zurecht kommt und auch schon lange befreundet ist, aber die sind leider in anderen Klassen oder anderen Schulen.
Ein erneuter Klassenwechsel sieht für mich als einziger Weg aus, aber da muss die Schule erst einmal mitmachen.
Ich bin richtig frustriert.
LG Rike

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Engrid
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BeitragVerfasst am: 17.10.2017, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rike,

vielleicht sind die Mädchen doch eine Option? Im Jahrgang meiner Tochter (auch 7. Kl., Gym) gibt es auch Freundschaften zwischen Mädchen und Jungs; und die Mädchen bremsen das Gemobbe zwischen den Jungs eigentlich ganz gut aus.

Wünsche euch baldige Klärung, und schicke dir und deinem Sohn ein warmes, dickes Fellchen

Grüße

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Engrid

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T.Sophie
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BeitragVerfasst am: 18.10.2017, 05:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass ein Klassenwechsel etwas bringt. Kurzfristig vielleicht schon, aber wenn dein Sohn bisher immer wieder diese Mobbing-Problem hat, wird es sehr wahrscheinlich auch in der nächsten Klasse wieder genauso kommen.
Ich selber war auf 6 verschiedenen Schulen und hab auch mal ne Klasse gewechselt wegen Rückstufung. Alles egal... Es ging am Anfang kurze Zeit gut, dann war ich wieder das Opfer.
Gerade wenn man schon mal das Opfer war, wird man sehr viel leichter und schneller wieder zum Opfer. Das steht einem mehr oder weniger auf der Stirn geschrieben und das riechen die anderen.

Für mich liest es sicher eher so, als wäre da ein generelles Problem in der Klasse betreffend Mobbing. Deswegen denke ich, dass es schon ratsam wäre, da mit der ganzen Klasse an dem Problem zu arbeiten. Gleichzeitig ist es aber natürlich auch wichtig, dass dein Sohn gestärkt wird. Dafür gibt es auch viele verschiedene Möglichkeiten.

Im übrigen ist es auch nicht unbedingt verkehrt sich gerade mit demjenigen zu verbünden, der selber schnell zum Opfer wird. Das ändert zwar nicht unbedingt etwas an der Opferrolle, aber man ist nicht mehr alleine. Gemeinsam kann man oft mehr aushalten bzw. es wird einfach leichter.


LG T.Sophie

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Baujahr 1988 / diverese Traumafolgestörungen / Tinitus, Dysplasie im Knie / chronische Magen-Darm-Probleme (subtotale Dickdarmentfernung + Entfernung der Galle)
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Senem
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BeitragVerfasst am: 18.10.2017, 06:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

da muss ich dem letzten Thread recht geben.

Ein mal Mobbingopfer, immer Mobbingopfer.
Zumindest war/ist das bei mir so Sad

Was ich sehr schwer finde sind Menschen, die einen zur Seite stehen zu finden!

@Rike,

deinem Sohn wünsche ich trotzdem alles gute!

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Gruß
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NicoleWW
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BeitragVerfasst am: 18.10.2017, 07:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das ist eine schwierige Situation, und ich denke auch ein Klassenwechsel wird nicht die Lösung sein, das wollte ich bei meinem Sohn auch schon (Gymnasium und 5-7 Klasse eine sehr schwierige Klasse) aber mein Sohn selber hatte das Gegenargument, dass das nichts bringt, weil man sieht sich ja trotzdem (Pause, Schulhaus).

Was halt auch schwierig sein kann ist, wenn dein Sohn dazu neigt immer gerade aus seine Meinung zu sagen, das kann wirklich zu großen Problemen und auch sehr zu Ausgrenzung führen, vor allem wenn dies ungefiltert passiert, was ja bei ADHSlern und auch Autisten nicht selten vorkommt.

Eine meiner Töchter hatte wegen dem auch auf 2 Schulen (Grundschule und Gemeinschaftsschule) sehr starke Probleme und ich versuche ihr seit Jahren bei zu bringen dass es manchmal besser ist nichts zu sagen, sondern sich nur seinen Teil zu denken, das gilt vor allem dann wenn man eh schon Aussenseiter ist. In ihrer jetzigen Klassen (jetzt auch Gymnasium und in einer recht sozialen Klasse) kommt sie ganz gut zurecht (ist jetzt das 2. Schuljahr dort), sie hat denke ich aber auch dazu gelernt das man besser nicht immer seine Meinung sagt und man sich nicht überall einmischt.
Klar ist auch nicht immer wird die Situation besser wenn das Kind dazu lernt, die anderen müssen auch ihren Teil dazu tun und die Schule/Lehrer sind hier auch gefragt, da das an unserer letzten Schule nicht der Fall war haben wir die Schule gewechselt.

Ich hoffe ihr findet für euer Kind eine gute Lösung.

Liebe Grüße
Nicole

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Nicole (70, Morbus Bechterew, Asthma) mit

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J.E. (95, ADHS, E80.4)
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S.F. (04,F84.5, F98.8, J30.3, E80.4, J45.0)
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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 18.10.2017, 09:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich schließe mich Engrid an. Ich würde die Mädels als Option nicht ausschließen, ganz im Gegenteil.
Wir bekamen damals auf dem Gymnasium, ebenfalls 7. Klasse, einen neuen Schüler. Der war zuvor auf der Schule für ESE, wohnte dort auch im Wohnheim. Es stellte sich heraus, dass er hochbegabt ist und so kam er zu uns.
Es war wirklich schwierig, einige Jungs mobbten ihn ohne Unterlass, schubbsten ihn zu Boden und putzten sich die Schuhe in seinen Haaren ab, forderten ihn permanent raus. Andere Jungs ignorierten ihn, auch aus der Angst heraus, ebenfalls gemobbt zu werden.
Ich war die einzige, die den Mund aufgemacht hat, die den anderen gesagt hat, wie widerlich sie sich verhalten.
Ich habe mich für ihn eingesetzt, obwohl wir nicht mal Freunde waren, aber genau das brachte den Wendepunkt. Plötzlich trauten sich auch andere, sich gegen die mobbenden Jungs zu stellen und ihnen ihr Verhalten vorzuwerfen.

Das führte zumindest dazu, dass er von denen in Ruhe gelassen wurde und er fand einen Freund unter den vorher zurückhaltenden Jungs.

Auch heute, über 20 Jahre nach dem Abi, haben wir noch Kontakt und er auch mit seinem damaligen Schulfreund. Wink

Vielleicht kann auch die Klassenlehrerin explizit ein paar der sozialeren Mädels „beauftragen“ (ihnen nahelegen), das Ganze im Auge zu behalten und ihm beizustehen.

Evtl. würde auch eine Schulbegleitung helfen.
Eine Freundin von mir hat für ihren Sohn, der ADHS hat, eine Schulbegleitung ab der 6. Klasse bekommen, u.a. auch aus diesen Gründen. Seit dem geht es ihm bedeutend besser in der Schule.

Gruß
Alex
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