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Zuzahlung bei Zahnimplantat
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Sandra F
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BeitragVerfasst am: 10.10.2017, 23:35    Titel: Antworten mit Zitat

Was mir noch einfällt.
Wir bekamen vom Zahnarzt immer über eine Abrechnungsfirma die Rechnung des Zahnarztes.
Dort war immer Ratenzahlung möglich.
Also wenn es gar nicht anders geht, dann ist dies ja noch eine Möglichkeit.

Lg Sandra

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Christopher 09/2006 Asperger + ADHS
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Katrin2001
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BeitragVerfasst am: 11.10.2017, 08:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sybille,auch Implanate müssen nicht dauerhaft haltbar sein...........Es gibt versch.Faktoeren,die die Haltbarkeit eines Implantates beeinflussen können......
Hast du dich darüber auch gut informiert?LG Katrin

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Katrin mit Sophie geb.Juli 01 entwicklungsverzögert, wahrnehmungsst. ,Hirnschädigung,motor.Probleme.,Autistische Züge,verhaltensauffällig. Genetische Auffälligkeiten ,Sprachprobleme ,aber ne total süße Maus
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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 11.10.2017, 08:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Mal eine ganz „blöde“ Frage. Ist nicht auch eine ganz normale Wurzelbehandlung möglich? Der Nerv ist dann zwar „tot“, aber du behältst erstmal deinen eigenen Zahn.
Ein Implantat hört sich als dauerhafte Lösung natürlich verlockend an, allerdings gibt es einige Menschen, die Probleme damit haben. Man darf nicht vergessen, dass etwas körperfremdes in den Kiefer gesetzt wird. Das kann Abstoßungsreaktionen hervorrufen, soweit, dass das Implantat wieder raus muss etc.
Auf der anderen Seite kenne ich einige Zahnärzte, die gerne dramatisieren und das volle Programm fahren möchten, obwohl es erstmal gar nicht nötig ist. Habe ich leider auch selbst erlebt.

Ich habe übrigens auch so einen Zahn wie Du, nur links. Die Wurzelbehandlung ist jetzt 12 Jahre her und der Zahn sieht immer noch gut aus.

Ich würde dir empfehlen, erstmal so minimalinvasiv wie möglich da ran zu gehen. Danach kannst Du eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Die kostet im Monat nur wenige Euro und falls du dann mal ein Implantat benötigst, sind deine Kosten wesentlich geringer.

Gruß
Alex
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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 11.10.2017, 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Annileinchen hat folgendes geschrieben:
Die Frage bleibt aber, wie sich Menschen mit sehr niedrigem Einkommen das leisten sollen.

Dann bliebe ja nur noch das Sozialamt - und die sehen sich bestimmt wieder als nicht zuständig an.


Naja, die Versorgung des Zahns wäre wohl auch mit einer Wurzelspitzenresektion machbar, ohne Zuzahlung.

Wenn man das mit Autos vergleicht, ist die Wurzelbehandlung der VW Golf und das Implantat mit Krone der Porsche Panamera. Den Porsche kann sich eben auch nicht jeder leisten, um es überspitzt zu formulieren. Er ist aber auch nicht zwingend nötig. Wink
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Ines Sieber
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BeitragVerfasst am: 11.10.2017, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Wurzelbehandlung ist nicht das Allheilmittel und es kann trotzdem sein, dass der Zahn raus muss.
Von daher passt der Vergleich nicht Alexandra, aber ich gebe dir recht, was die Versorgung mit einem Implantat angeht.
Eine Versorgung mit einer Brücke ist mit Sicherheit günstiger

Gruß
Ines

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* 76 Spastische Spinalparalyse, Rollifahrerin, Baclofenpumpe, Diabetes
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Biancamit2
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BeitragVerfasst am: 11.10.2017, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt übrigens auch Provisorischen Zahnersatz aus Kunststoff,ohne Klammern, der über Jahre getragen werden kann. Dann wir kein Zahn kaputt gemacht und du kannst das mit dem Implantat in 5 oder 10 Jahren machen, wenn es finanziell besser geht.
Google mal nach Valplast.

Grüßle
Bianca

_________________
Bianca mit Sohn (2004, Skoliose, LRS) und Tochter (02.2009 Frühchen 29+0, ICP, PVL, spastische Diparese, und manch anderes) und zwei Sternchen *2003 *2008 fest im Herzen
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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 11.10.2017, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ines Sieber hat folgendes geschrieben:
Eine Wurzelbehandlung ist nicht das Allheilmittel und es kann trotzdem sein, dass der Zahn raus muss.
Von daher passt der Vergleich nicht Alexandra, aber ich gebe dir recht, was die Versorgung mit einem Implantat angeht.
Eine Versorgung mit einer Brücke ist mit Sicherheit günstiger

Gruß
Ines


Das habe ich auch nicht geschrieben, dass es ein Allheilmittel ist, sondern gefragt, OB eine Wurzelbehandlung nicht möglich ist.
Ob der Zahn dann tatsächlich noch raus muss, sieht man dann. Aber einen Vesuch ist es allemal wert.
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Ronja123
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BeitragVerfasst am: 11.10.2017, 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich hatte vor ca. 15 Jahren auch eine Wurzelspitzenentzündung die mit einer Wurzelbehandlung nicht in den Griff zu bekommen war. Dann bekam ich eine Wurzelspitzenresektion wie von Alexandra2014 geschrieben. Das ist eine Kappung der Wurzelspitzen und wird vom Chriurgen durchgeführt. War zwar unangenehm aber mein Zahn konnte gerettet werden und ist heute noch drin Very Happy
Ein Implentat ist mindestens genauso unangenehm von der Behandlung her und es kann auch Probleme geben, bei meiner Freundin die sich hat mehrere machen lassen ist das am Knochen nicht richtig angewachsen, die hatte ewig damit zu tun (und war 10.000,-- € los).
Viele Grüße
Karin

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MarcelundMama
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BeitragVerfasst am: 11.10.2017, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich habe jetz hier die Antworten nicht komplett gelesen, nur überflogen aber die "richtige" Antwort auf Deine Frage war nicht dabei nämlich:
Du hast einen Anspruch auf einen doppelten Festzuschuss, die sog Härtefallregelung. Allerdings wird der Zuschuss nicht für das Implantat selbst gewährt, sondern auf die Krone (also quasi den Zahn der auf die künstliche Zahnwurzel geschraubt wird). Allerdings gewährt die Kasse den doppelten Festzuschuss nur dann, wenn Dein Einkommen die Grenze von1090,-€ nicht oder nur geringfügig überschreitet. Sprich deshalb mit Deiner Krankenkasse.
Den genauen Betrag des Zuschusses kann ich Dir leider nicht nennen, da es bei der Berechnung auf viele Faktoren ankommt. Aber immerhin bekommst Du mehr als die von Dir genannten 300 (und irgendwas) €...

Viele Grüße!

Jo

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Joanna (47) & Marcel (11.2011) ASS Diagnose Juni 2014
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MarcelundMama
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BeitragVerfasst am: 11.10.2017, 23:01    Titel: Antworten mit Zitat

An einem Implantat beteiligen sich die Kassen nicht und auch wenn ich diese Härtefallregelung durch bekomme, handelt es sich maximal um 200-300 €.
Das ist natürlich etwas, leider bei der Summe nicht wirklich viel.

Oha... welch eine "kompetente" Aussage der Krankenkasse... man beteiligt sich nicht..? oder zahlt (= beteiligt sich) man doch 200-300€??? was denn nun??? So ein Quatsch!!!!
Bitte darum, Dir das schriftlich zu bestätigen, vor allem das mit den 200-300 €.
Was für eine tolle Sachbearbeiterin die den "Erstattungsbetrag" so schnell und ohne jegliche Angaben zu Kosten, Einkommen usw. aus dem Stehgreif nennen konnte. Wow!!! Bin beeindruckt! Rolling Eyes Rolling Eyes Rolling Eyes

Lass Dich nicht verklapsen!

Habe mich oben übrigens vertippt, es sollte 1190€ heissen.

LG

Jo

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