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Unterstützte Kommunikation - Einstieg
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Quirin_Mama
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BeitragVerfasst am: 19.05.2017, 14:16    Titel: Unterstützte Kommunikation - Einstieg Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
hallo Angela,

Kommunikationshilfe ist derzeit auch ein Thema bei uns.

kurz: Junior ist 3,5 Jahre, entwicklungsverzögert, Kabuki-S., Nichtsprecher, Spaltenkind, Nichtläufer, (fauler) Gebärdennutzer seit 1 Jahr Smile

Die SPZ-Logo empfiehlt Talker erst ab ca 4 Jahre, vorher Gebärden.
Bzw. dann evtl. I-Pad statt Talker. Bisher läuft als Logo bei Spaltenkind auch nur Gebärden (andere Baustelle Evil or Very Mad )

Wir waren vor ca 3 Wochen schnuppern in der SVE der K-Schule. Der Schulleiter ist als ELECOK-Ansprechpartner unserer Region gelistet und ich hatte dort auch Kontakt. Sie empfehlen Talker dort so früh wie möglich.
Und es wird dort ein Talker dem I-Pad bevorzugt (Fingerführung, Fotografieren, Dokumente einstellen etc)

Ich dachte ja ursprünglich, dass Kinder mit dem Talker dann im Kiga/SVE hauptsächlich kommunizieren? Ich habe gesehen, dass die Talker jederzeit verfügbar auf dem Tisch liegen, die Kommunikation untereinander erfolgt jedoch hauptsächlich mit Gesten, Lauten?!
Die Erzieher würden abhänging vom Kind Gebärden sprachunterstützend einsetzen - hab ich nicht gesehen. Liegt das am Engagement des Personals?

Zum Ausprobieren für den Kiga hab ich von der ELECOK-Beratungsstelle jetzt einen BIG Step-by-step bekommen. Dann kann Junior im Morgenkreis auch mal vom Wochenende erzählen.

Ich hab den Eindruck, dass ich von SPZ oder K-Schule nur die Infos bekomme, die ihre jeweilige Sichtweise begründen. Versteht Ihr mich?
Wie kann ich mir eine bessere Übersicht verschaffen?

Danke & lG Maria
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Angela77
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BeitragVerfasst am: 19.05.2017, 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Du,

bin in Eile, daher nur dieser Tippe, der aber jeden Cent wert ist, auch wenn das UK-Kind nicht autistisch ist Cool

https://www.amazon.de/exec/obidos/A.....1088514/rehakdasforum-21/

LG
Angie

PS: Wir hatten beides. Wenn dein Kind motorisch einigermaßen fit ist, würde ich ein Ipad bevorzugen, das ist viel handlicher etc-

_________________
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)
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Engrid
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BeitragVerfasst am: 19.05.2017, 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Maria,

Bayern ist leider immer noch eine UK-Wüste. Aber es lohnt sich sehr, wenn Du Dich da selber umtust, umguckst, einliest.

Zitat:
Die SPZ-Logo empfiehlt Talker erst ab ca 4 Jahre, vorher Gebärden.
Bzw. dann evtl. I-Pad statt Talker. Bisher läuft als Logo bei Spaltenkind auch nur Gebärden (andere Baustelle )

Wir waren vor ca 3 Wochen schnuppern in der SVE der K-Schule. Der Schulleiter ist als ELECOK-Ansprechpartner unserer Region gelistet und ich hatte dort auch Kontakt. ... es wird dort ein Talker dem I-Pad bevorzugt (Fingerführung, Fotografieren, Dokumente einstellen etc)
Ich wundere mich über soviel Pauschalisierung Question Question
Bei der UK kommt es immer zuallererst drauf an, was FÜR DEN NUTZER, also Dein Kind richtig ist. Wenn er jetzt schon von einem Talker profitiert, weil er fit genug ist, dann soll er auch möglichst bald einen haben. Wenn er keine Augensteuerung oder dergleichen Spezielles braucht, dann dürfte ein iPadbasierter Talker die beste Lösung sein, weil der leicht und mobil ist, und der Nutzer mit dem auch allerhand andere interessante Sachen machen kann, ist also viel motivierender.
Wenn Du bei der ELECOK in P. keine umfassende unvoreingenommene Beratung bekommst (?), dann nimm doch zb mal mit der Augburger UK-Beratungsstelle Kontakt auf, www.cab-b.de Oder mit der Münchner ELECOK.
Steht denn eine Fingerführung zb zur Debatte? Trifft er am iPad gezielt Buttons, bzw kann er das mit Üben lernen?


Der Autismus-Verband bietet Schulungen zu iPad-Themen an, da kann man wohl auch als Nichtverbandsmitglied und ohne Autismus teilnehmen. Wink
www.autismus-obb.de
(Metatalkde gibt's aufm klassischen Talker und aufm iPadbasierten Talker, könnte also für einen Einblick gut sein).

Ein Talker muss natürlich immer und überall dabei sein, denn der Talker wird die Stimme des Kindes, und nun stell Dir mal vor, man würde Dir ausserhalb des Unterrichts, oder im Freibad, oder bei Fehlverhalten, oder "keine Zeit", .. Deine Stimme wegnehmen! Shocked

Angies Buchempfehlung kann ich uneingeschränkt unterschreiben!

Grüße

_________________
Engrid

mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)
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Quirin_Mama
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BeitragVerfasst am: 19.05.2017, 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Angie,

Bestellung des Buches ist raus.


Hallo Engrid,

ich lese hier schon immer viel mit und versuche dann die für mich wichtigen Fragen dem Fachpersonal zu stellen. Leider trifft die Pauschalisierung voll zu. Meine Vermutung ist, dass es für das Betreuungspersonal einfacher in der Handhabung ist.
Wir brauchen keine Augensteuerung etc. und ich denke, dass er mit Übung gezielt Buttons treffen kann. Gelegentlich üben wir mit Spieleapps das gezielte Antippen.

Danke für die weiteren Kontakte, ich mach mich schlau und bin auch bereit für Qualität weitere Strecken zu fahren.

Mir ist klar, dass der Talker dann überall dabei sein wird. Vielleicht haben wir die Möglichkeit, einen über einen definierten Zeitraum zu testen. Falls ich dann weitere Fragen dazu habe, melde ich mich wieder Smile

LG Maria
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anamor78
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BeitragVerfasst am: 19.05.2017, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

ich würde mich an eine UK-Beratungsstelle wenden, hier findest du kompetente und vorallem UNABHÄNGIGE Beratung in den Beratungsstellen der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.
_________________
Romana mit Rett-Mädchen Isabella (*2003)
besuch doch Isabellas blog: www.isabella-online.blogspot.com
inzwischen Beraterin für UK-Hilfsmittel
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Lisaneu
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BeitragVerfasst am: 20.05.2017, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bekommen demnächst ein i-pad für UK mit meinem gehörlosen, autistischen Sohn, der Gebärdensprache benutzt (sprachverzögert, aber immer mehr Smile ). Was ich nicht ganz verstehe ist das Problem. Geht es darum, dass du keinen Talker (samt Programm) bewilligt bekommst (weil dein Sohn lt. SPZ noch zu jung ist), oder darum, dass du willst, dass dieser in der Kommunikation im Kindergarten statt Gebärden eingesetzt wird?

Wenn du im Kindergarten Kinder siehst, den den zur Verfügung stehenden Talker nicht nutzen, hast du dann auch gefragt, warum? Nicht jedem "liegt" die gleiche Methode und ich finde gerade bei einem (aus welchem Grund auch immer) nicht sprechenden Kind sinnvoll, mehrere Kommunikations-Methoden anzubieten, damit das ohnehin schon eingeschränkte Kind wählen kann, was für es selbst am besten passt.

In eurem Fall würde das bedeuten, alles zu tun, um so schnell wie möglich einen Talker samt Programm zu bekommen und dann auszuprobieren, wie die Kommunikation in der Familie besser läuft: über das Gerät oder über Gebärden.

Ihr könnt UK aber auch schon jetzt, zu Hause machen. Ich habe für meinen Sohn von allen wichtigen Orten und Personen Fotos gemacht und diese auf Magnetpapier ausgedruckt. Die kommen jeden Morgen als "Tagesplan" auf die Magnetwand. Als er mit 3-4 Jahren auf Gebärden noch nicht erkennbar reagiert hat (obwohl er sie damals rückblickend ziemlich sicher schon verstanden hat) bekam er noch jedes Mal, wenn wir aus dem Haus gegangen sind, ein Bild von unserem Ziel (Kindergarten, Spielplatz, Freundin, Supermarkt,...) in die Hand gedrückt, damit er sich auskennt.

Man kann von so ziemlich allen Dingen im Leben eines Kindes Piktogramme ausdrucken und zur Verfügung stellen. Schaut mal, was er daraus macht Wink ! Druckt z.B. drei Speisen aus und er kann sich aussuchen, was davon er essen will.

Was uns betrifft bin ich sehr gespannt wie mein Sohn seinen I-Pad mit Talker-Programm nutzen wird. Trotzdem werde ich das Teil z.B. ins Schwimmbad oder in den Erlebnispark nicht mitnehmen, weil die Verständigung in Gebärde mittlerweile sehr gut klappt (auch bei komplexeren Themen) und die Gefahr des kaputt-machens oder verlierens des Gerätes einfach zu groß ist. Wenn es keine Alternative gibt ist das natürlich was anderes.

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Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Austist
Sohn 7/2012, gehörlos + Asperger-Autist
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Quirin_Mama
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BeitragVerfasst am: 22.05.2017, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,

ich sitze zwischen 2 Meinungen und kann nicht entscheiden, welcher ich folgen soll (SPZ Talker bzw. I-Pad erst ab ca 4 Jahre) oder SVE mit (ausschließlich) Talker sofort.
Desweiteren I-Pad oder Talker?
Und welche Möglichkeiten es noch für UK gibt.

Mittlerweile hat sich davon vieles geklärt.

Mit Piktogrammen mache ich noch sehr wenig. Junior versteht alles (Ziel Kiga etc) und zeigt mir auch, wenn er z. B. zu Oma will. Er kann sehr viele Gebärden, man muß diese jedoch fordern, da er sonst mit Fingerzeigen, Lautieren auch durchkommt Cool

Ich bin auch gespannt, was Du von Deinem Sohn erzählst, wenn Ihr das I-Pad nutzt, bitte schreib!

LG Maria
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Lisaneu
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BeitragVerfasst am: 22.05.2017, 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

Quirin_Mama hat folgendes geschrieben:
Hallo Lisa,

ich sitze zwischen 2 Meinungen und kann nicht entscheiden, welcher ich folgen soll (SPZ Talker bzw. I-Pad erst ab ca 4 Jahre) oder SVE mit (ausschließlich) Talker sofort.
Desweiteren I-Pad oder Talker?
Und welche Möglichkeiten es noch für UK gibt.

Mittlerweile hat sich davon vieles geklärt.

Mit Piktogrammen mache ich noch sehr wenig. Junior versteht alles (Ziel Kiga etc) und zeigt mir auch, wenn er z. B. zu Oma will. Er kann sehr viele Gebärden, man muß diese jedoch fordern, da er sonst mit Fingerzeigen, Lautieren auch durchkommt Cool

Ich bin auch gespannt, was Du von Deinem Sohn erzählst, wenn Ihr das I-Pad nutzt, bitte schreib!

LG Maria


Ok, ich weiß jetzt, was du meinst Wink .

Bis jetzt ist Kommunikation bei euch - wenn ich das richtig verstanden habe - ja eine Einbahnstraße. Du kannst deinem Sohn zwar was mitteilen und er versteht es, aber er kann Dir nichts mitteilen. Sprich: jeglicher Vorschlag kommt von Dir (oder anderen Erwachsenen) und dein Sohn kann nur mit Zustimmung oder Ablehnung regaieren, sich aber nicht selbst einbringen.

Was die Piktogramme und Fotos betrifft, meinte ich, dass DEIN SOHN damit kommunzieren kann. Also dass du einen Vorrat an laminierten Karten hast, an denen er sich bedienen kann um zu zeigen, was er gerade will.

Wenn er z.B. ein Bild vom Spielplatz zeigt kannst du fragen ob er jetzt auf den Spielplatz gehen will. Wenn er mal die Bedeutung von "gestern" "heute" und "morgen" verstanden hat kann er auch fragen, ob er morgen in den Kindergarten geht oder ob ihr die Oma besucht, er kann fragen was es zum Abendessen gibt oder selbst Vorschläge machen...

Im Prinzip ist es dasselbe wie mit Talker oder I-Pad, nur dass er da noch mehr Möglichkeiten hat. Dafür fehlen auf dem I-Pad die individuellen Bilder (von Verwandten, Freunden, Nachbarn, dem Spielplatz um die Ecke, dem Kindergarten,...).

Aber mit Bildkarten ausprobieren, ob dein Sohn zu dieser Form der Kommunikation bereit ist, kannst du es auf jeden Fall schon mal.

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Engrid
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BeitragVerfasst am: 22.05.2017, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Zitat:
Dafür fehlen auf dem I-Pad die individuellen Bilder (von Verwandten, Freunden, Nachbarn, dem Spielplatz um die Ecke, dem Kindergarten,...).
Die fehlen genausowenig bei den Bildern, wie in der gesprochenen oder geschriebenen Sprache: "Spielplatz" "um" "Ecke", oder "Nachbarin" "Heidi". Der Witz an Talkern mit Bildsymbolystemen wie Metatalk ist, dass die UKler sehr professionell ausgeklügelte Wege entwickelt haben, (egal ob klassisch oder iPadbasiert) Kommunikationsstrategien auf individuellem Niveau für den Nutzer bereitzustellen und laufend anzupassen (da ist auch das Umfeld gefragt). Da gibt es, je nach Bedarf, verschiedene "aubklappbare" Ebenen, FLIP- oder PODD-Strategien, da gibt es Kernvokabular, uva. (damit kenne ich mich nicht aus, weil Junior das nicht braucht.)

Oder meintest Du was anderes, Lisa?

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AngelaMeyer
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BeitragVerfasst am: 23.05.2017, 00:34    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist ja genau unser aktuelles Thema!

Minimann ist 3,5 bekommt dank unabhängiger UK Beratunsgstelle Ende des Monats ei ipad als Talker. Ich finde beide Stühle zwischen denen ihr steht nicht ganz optimal.

SPZ: Leider kennen sich Logopäden auch nicht alle mit UK aus udn auch die Qualität der SPZs ist in D nicht einheitlich. Ich finde 3 Jahre optimal für den Einstieg in UK udn soetwas würde ich IMMER von einer unabhängigen UK Beratunsgstelle bewerten lassen und nicht von jemand anderem.

SVE: So eine Einheitssosse zu machen, halte ich für sehr ungünstig. Wie hat schon mein Chef gesagt "Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler" Laughing Die Argumente bzgl Fingerführungsraster, individuellen Fotos usw kann ich absolut nicht verstehen bzw sogar widerlegen. Wir bekommen Ende Mai ein Ipad mut 4er und 9er Fingerführungsraster. Fotos von Bezugsoersonen gehen sehr wohl und sogar eigene Videos. Einer der Gründe warum wir keinen klassichen Talker bekommen haben, ist dass er deutlich schwerer sein soll als ein Ipad Variante.

Es gab übrigens einen wichtigen Punkt bei dem mir die Meinungen zukünftigen Förderschule wichtig war. Nämlich bei der Wahl der Symbolsammlung. Ich war echt erleichtert, als ich hörte, dass dort auch METACOM verwendet wird. Alles andere sollte individuell zum Kind passen.

Wir werden dank der Beratunsgstelle jetzt auch einen "runden Tisch" im Kiga machen mit Therapeuten und Erzieherinnen. Ein wichtiger Punkt dabei wird die Verfügbarkeit der Kommunikationshilfe sein (andere Kinder werden ja auch nicht geknebelt damit sie nichts sagen können). Und das 2. Wichtige Thema wird Modeling sein (Sprachvorbilder in der UK). Da gibt es Einengung tollen Artikel zu. Und das 3. THEMA wird die Nutzung von Symbolen sein. Denn unser Kiga baute erstmal auf Fotos. Es gibt aber gute Gründe für die frühe Verwendung von UK Symbolen.

Wünsche euch, dass ihr bei der Beratungsstelle gut weiterkommt.

LG Angela

_________________
Sohnemann *2001 Asperger und HB
Minimann *2013 geboren mit 6. Zeh und Hypospadie (OP Anfang 2015), globale Entwicklungsstörung, geräuschempfindlich und (taktile) Wahrnehmungsstörung und seit März 2016 Epilepsie. Nach einem 2 Jahre dauernden tränenreichen Umweg über das Bardet Biedl Syndrom seit Februar 2016 endlich die Diagnose SYNGAP1 Mutation.
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