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Nonverbales Kind/Verbale Dyspraxie und Schriftsprache?
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UrsulaK
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BeitragVerfasst am: 05.07.2017, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

falls noch Interesse an einer Intensivwoche in Baiersbronn besteht, es gibt neuerdings die Möglichkeit kurzfristig eine Woche zu buchen, weil immer wieder auch Patienten absagen.
http://seminare.gabriele-iven.de/wartelisten

Gruß,
Ursula

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Eric, (März 2005), Autismus Spektrum Störung, Verbale Dyspraxie, Dysgrammatismus
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Angela77
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BeitragVerfasst am: 27.10.2017, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ursula,

du hattest mir ja das "Der Die Das Programm" zum Artikel lernen empfohlen.

Ist vom Aufbau her super, aber das Mausklicken als motorische Anforderung für Bene nicht so motivierend.
Wir arbeiten momentan mit der App Lexikon Artikulation. Das kann man einzeln oder gemeinsam Artikel, aber auch Silbennzahl und Lautstelle (?) eingeben, das Wort mit und ohne Bild bzw. mit und ohne anzeigen lassen.
Der Laut L ist kostenlos.
Danach kann man einzelne Lauten zu kaufen (oder das ganze Paket). Wir haben bis jetzt nur die Laute l und r - und es sind derart viele Bilder, dass ich vorläufig sicher nicht noch mehr dazu kaufen muss (zumal sich einige Bilder bei einigen Lauten sicherlich doppeln) Wink

Vielleicht willst du dir ja mal den kostenlosen Laut L angucken ...

LG
Angie

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Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)
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UrsulaK
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BeitragVerfasst am: 28.10.2017, 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angela,

schade, das "Der, die das" für Bene nichts ist. Bist Du am Anfang immer noch dabei gesessen?

Eine App mit dem Namen Lexikon Artikulation habe ich leider nicht gefunden. Vlt. kannst Du den Link mal reinsetzen?
Ich finde es gut, wenn man zum Lernen der Artikel erst mal die "wichtigsten" Wörter zu einer eigenen Kategorie zusammenstellen kann. Bei "Der, die, das" geht das. Das sind dann erstmal je nach Auswahl 10, 15 oder 20 Wörter, wie Haus, IPad, Tisch, Stofftier usw..
Erstmal nur z.B. 100 Wörter mit einem Buchstaben L zu lernen, fände ich eher ermüdend.


Ich selbst wiederhole gerade im Moment die Pluralbildung vieler Wörter. Im Deutschen ist das ja sehr unterschiedlich. Dazu lernt mein Sohn den Gebrauch von ist und sind, sowie, das alle bestimmten Artikel in der Mehrzahl wieder zu die werden. Dazu wende ich ein ganz einfaches Format an, das sich bei uns in der Vergangenheit bewährt hat. Ich erzeugt mit Powerpoint Tabellen mit zwei Spalten. In die 1. Spalte kommt das Bild, in die 2. Spalte kommt das zugehörige Wort. Ich drucke dann eine Seite mit Wörtern und Bild aus und dieselbe Seite nochmal ohne Wörter. Mein Sohn lernt dann von der 1. Seite mit Bild und Wort das richtige Plural und mit der 2. Seite nur mit Bild ohne Wort, muß er das wiederholen.
Das erweitere ich dann zu einem Satz, z.B. "Der Zwerg ist klein" und "Die Zwerge sind klein".
Das ist eine sehr simple Vorgehensweise, bei meinem Sohn aber sehr effizient.

Hat Bene Fortschritte bei der Schriftsprache gemacht?

VG,
Ursula

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Angela77
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BeitragVerfasst am: 28.10.2017, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Ursula,
vielen Dank für deine Nachricht.
Erstmal der Link:
http://www.pappy.ch/de/lexico-articulation/

Heute Abend die Tage dann mehr ...

LG
Angie

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Angela77
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BeitragVerfasst am: 28.10.2017, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Ursula,

du hast natürlich Recht: Das"Der die das"-Programm mit der Möglichkeit, besonders bedeutsame Nomen vorranging zu behandeln, macht zunächst und in der Regel absolut mehr Sinn als eine willkürliche Sammlung von Nomen mit bestimmeten Einzellauten mit Artikeln zu versehen Wink

Allerdings ist unsere Ausgangslage mittlerweile eine andere Wink

Denn diesen Schritt sind wir bereits mit anderen Materialien - Logomaterialien für Kinder, DaZ Materialien für Kinder, über Wörterlisten (in unzähligen Bild-Lese-Büchern) gegangen, die - als uns das Artikelproblem bewusst wurde - flugs um den Artikel ergänzt wurden etc. pp.

Auf diese Weise konnte Bene schon sehr viele Artikel der Nomen, die in "Die Das" angeboten wurden, problemlos zeigen... aber er bekommt die Mausbedienung nicht selbstständig hin. Heißt: Kind zeigt, Mama klickt ... Geht auch, ist aber umständlich ...

Hinzu kommt, dass wir seit ca. einem Jahre die Rechtschreibselbstlernhefte vom Jandorfer Verlag einsetzen. Meine Tochter begann damit ganz normal in der ersten Klasse - und ich fand sie für Bene absolut genial.
Er tippt die Lösung, ich übertrage, er kontrolliert mich beim Übertrag. Wir sind nun nach einem Jahr zu Beginn des zweiten Drittels des Heftes der dritten Klasse, weil er so viel Spaß daran hat.

Die Hefte sind ganz prima, denn sie arbeiten in gewisser Weise nicht nur sehr reizarm, sondern auch SEHR systematisch.
Die Kinder lernen dabei quasi nebenbeí z.B. dass gewisse Nomenendungen gewisse Artikel nach sich ziehen, nach welchem System die Artikel zusammengesetzten Nomen zugeordnet werden. Die Kinder suchen verwandte Wörter (um Rechtschreibregeln abzuleiten) etc. pp.. Gerade für mein Kind, das so große Probleme mit der auditiven Verarbeitung zu haben scheint, sind solche Übungen sehr erhellend. Zumal er sehr visuell veranlagt ist Wink

Die Schriftsprache ist tatsächlich besser geworden, V.a. wenn er etwas will. Seit kurzem kommen immer wieder auch mal Fragen "Kannst du Kabel ins Keyboard stecken?" oder spontane Sätze "Ich möchte losgehen." Auffällig: Je höher die Motivation, umso eindrücklicher die Satzkonstuktin. Ansonsten versucht er es gerne uns mit 1 bis 3 Wortsätzen abzuspeisen, kann aber oft auf Aufforderung : Bitte im ganzen Satz eine deutlich bessere Grammatik zeigen (jedoch um Jahre zurück im Vergleich zum Regelkind) .

Wir hatten uns kürzlich mit einer in der Sprachanbahnung bzw. auch mit Autismus und UK sehr erfahrenen (neuen) Logopädin beraten, die uns empfahl, in den nächsten sechs mit 12 Monaten ausschließlich die Schriftsprache voranzutreiben.
Diese Logopädin ist nicht mal sicher, ob er überhaupt eine Dyspraxie hat (weil er keinerlei Suchbewegungen machen kann). Allerdings steht ja durch die Epi auch eine Sprechapraxie im Raum.

Jedenfalls meinte sie, dass er von Kognition und Schriftsprache erstaunlich gut entwickelt sei - und wir seinen aktuellen Motivationsschub besser für den Ausbau der Schriftsprache nutzen sollten statt ihn mit Lautübungen, die wenig bis gar keinen kommunkativen Charakter haben, zu überfordern bzw. frustrieren. Sobald die Schriftsprache noch besser ist, könnte man weitersehen, ob in Punkto Sprachanbahnung nicht noch etwas geht.
Allerdings sagte sie auch, Bene wäre in vielerlei Hinsicht extrem ungewöhnlich ... will wohl heißen, er könnte einer der wenigen Kinder sein, bei denen an dieser Baustelle einfach nix zu machen ist. Gut, auch das wäre keine Katastrophe ... Hauptsache er kommunziert Wink

Liebe Grüße
Angie

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Angela77
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BeitragVerfasst am: 28.10.2017, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Edit:
http://jandorfverlag.de/rechtschreiben

LG
Ange

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Lisaneu
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BeitragVerfasst am: 28.10.2017, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Angela77 hat folgendes geschrieben:

Allerdings sagte sie auch, Bene wäre in vielerlei Hinsicht extrem ungewöhnlich ... will wohl heißen, er könnte einer der wenigen Kinder sein, bei denen an dieser Baustelle einfach nix zu machen ist. Gut, auch das wäre keine Katastrophe ... Hauptsache er kommunziert Wink

Liebe Grüße
Angie


Sehe ich auch so: Kommunikaton ist viel wichtiger, als die Form, in der sie geschieht. Alexander verwendet seinen Talker zuf Zeit hauptsächlich, um dort aus dem Gedächtnis Wörter einzutippen ( Apfel, Katze, Computer,...) und ich muss ihm dann das passende Metatalk Symbol raussuchen. Oder er gebärdet ein Wort und ich muss es dann aufschreiben. Da verwirrt ihn aktuell, dass unter den Metatalk-Symbolen die deutschen Bezeichnungen stehen - wenn das eine Semmel ist, warum steht da "Brötchen"? Und warum heißt es "der Eimer" und Mama hat letztes Mal "der Kübel" geschrieben?

Dass kommunikation schon gut klappt merke ich, wenn ich z. B. gebärde" Ich gehe einkaufen. Kommst du mit?" und als Antwort kommt "Nein, geh allein, nimm mir ein Eis mit!" Razz

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Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
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Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)
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Annileinchen
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BeitragVerfasst am: 29.10.2017, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Lisaneu hat folgendes geschrieben:

...
Da verwirrt ihn aktuell, dass unter den Metatalk-Symbolen die deutschen Bezeichnungen stehen - wenn das eine Semmel ist, warum steht da "Brötchen"? Und warum heißt es "der Eimer" und Mama hat letztes Mal "der Kübel" geschrieben?

P


Hi!

Nur eine kurze Anmerkung:
Du weißt aber, dass man die Bezeichnungen ändern kann ?

LG, Anni
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UrsulaK
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BeitragVerfasst am: 30.10.2017, 07:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angela,

ich habe mir mal Lexico Artikulation in der Lite Version angeschaut.
Es ist so, wie ich weiter oben schon geschrieben habe, man kann sich keine eigenen Lerneinheiten zusammenstellen. Nicht so günstig finde ich auch, daß man sich nicht aussuchen kann, ob man jetzt nur Artikel üben möchte, nur Silben zählen oder nur Lautanalyse machen möchte. Es ist immer alles drei eingeblendet, was ich eher als ablenkend empfinde.

Schön wenn Ihr einen Weg gefunden habt, über das Erlernen der Rechtschreibung auch die deutsche Grammatik zu lernen.

Mein Sohn hat mich vor ein Paar Monaten nach dem Einkauf grammatikalisch vollkommen korrekt gefragt
"Hast Du Joghurts gekauft?"
Das habe ich ihm nicht beigebracht und hat mich wirklich verwundert, das er das "plötzlich" konnte.
Seitdem fragt er mir nach jedem Einkauf immer wieder verschiedene Fragen, was ich gekauft habe Smile .

Schreiben hat mein Sohn (mit viel Mühe) gelernt. Er schreibt sehr ungelenk, eher wie ein Erstklässler, aber immerhin er tut es. Am Sonntag kam er auf die Idee sein Spielzeug mit Karteikarten zu beschriften. Ob das davon kommt, daß ich auch mal seine Spielzeugkisten beschriftet habe Laughing .
Wenn ihm das Spaß macht, könnte ich das ja weiter ausbauen.

Viele Grüße,
Ursula

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BeitragVerfasst am: 30.10.2017, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Ursula,

man kann über Einstellungen die einzelnen Übungen Silben, Laustellen und Artikel so ein- und ausblenden, dass man nur einzelnen Übungen sehen kann.
Ich glaube aber, dass Programm ist in erster Linie für Menschen konzipiert, die einzelne Laute nicht sprechen können. Übrigens kann man die Aussprache der Worte selbst aufnehmen ... Für uns lohnt sich das nur, weil Bene extrem visuell ist, d.h. auch Wortbilder relativ unbekannter Worte so schnell speichert.
Ich lasse ihn übrigens bei den ersten Durchläufen den Artikels aktiv als Kärtchen dazu legen, damit er beides zusammen GESCHRIEBEN sieht Wink Wink

Bene hat kürzlich spontan getippt "Kannst einkaufen Wurst ...?" Hatte ich ihm auch nicht beigebracht und ich war ebenfalls begeistert, dass er sich das selbst erschlossen hat Wink
Das Rechtschreibheft hat für uns noch mehr Vorteile.
Ich kann damit auch ganz prima Wortschatzerweiterung auf Verbebene erreichen, wenn es um Verben mit verschieden Vorbauten wie ent-, zer., hin etc. geht.
Das Heft verlangt nur, die möglichen Kombinationen zu finden. Kann er erstaunlich gut. Vermutlich, weil wir sehr, sehr viel gelesen haben.
Aber ich habe nun die Chance, systematisch die verschiedenen Wortbedeutungen zu erklären, also zum Beispiel den Unterschied zwischen verschreiben und vorschreiben. Oder die verschiedenen Bedeutungen von verschreiben.
Ich bilde dann Beispielsätze (mündlich und auch schriftlich auf dem Talker) und Sohnemann hört extrem aufmerksam zu. Ich habe die Vermutung , dass er meinem Unterricht eher folgt, weil er mehr verstehen, als selbst kommunzieren willl.

Kürzlich habe ich etwas entdeckt, was ich prinzipiell auch ganz gut finde:. Es sind sprachttherapeutischen Inputgeschichten-Sammlungen , in denen eine bestimmte Grammatikkontruktion, z.B. die Verbzweitstellung oder der Dativ hochfrequent angeboten wird, um dem Kind das intuitive Erlenen der Grammatikkonstuktion zu erleichtern.
Ich habe Bene erklärt, warum ich mit ihm diese Geschichten lesen möchte und das auch mehrfachund bis jetzt akzetiert er das auch sehr gut. Ob es etwas bringt, keine Ahnung ...
Falls es dich interessiert die Reihe heißt "Jona und Mira" und stammt vom Nikalog Verlag.

Liebe Grüße
Angie

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