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Was ist mit unserem Sohn los? Kennt jmd diese Probleme?
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Annica89
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 17:29    Titel: Was ist mit unserem Sohn los? Kennt jmd diese Probleme? Antworten mit Zitat

Hallo, unser Sohn ist 6 Jahre alt und kommt im Sommer in die Schule.
Ganz kurz zur Vorgeschichte: er war ein Schreibaby, hatte KISS, welches erfolgreich von dr Koch in HH behandelt wurde. Danach ein 3/4 Jahr physio und ergo. Konnte sehr früh (7 Monate) laufen.
Er war schon als Baby sehr fordernd und ihm war schnell langweilig, schlafen war lange eine Katastrophe. Aber das ist erstmal alles normal für ehemalige schreibabys. Essen war auch immer schon schwieriger.

Fordernd und aktiv war er also immer schon. Aber wir hatten nie wirklich Probleme mit ihm, es war halt anstrengender als mit anderen Kindern.
Seit ca einem halben Jahr spitzt sich die Situation aber immer mehr zu.
Ich erzähle mal, was uns auffällt ...
Er mag kaum Socken tragen, die sind angeblich alle zu eng. Beim duschen/baden ist es entweder viel zu heiß oder viel zu kalt. Selbst 1,2 Grad Unterschied empfindet er als enorm. Er isst total wenig, er mag so wenig! Keine Kartoffeln, kein Brot, kein Fleisch, keine Soßen. Am liebsten jeden Tag Nudeln. Mittelwelle darf ich die wenigstens mal warm machen. Joghurt, oder Süßkram geht noch, Pizza, Paprika, Banane, Apfel, Möhren, Weintrauben ... ja, das war es.
Er ist ständig gelangweilt. Man macht was mit ihm, es ist beendet (zB ein Spiel) und er fragt sofort "und jetzt?". Wir sollen ihn ständig bespaßen. Er ist sehr impulsiv, hat oft Wutausbrüche. Er hört absolut gar nicht! Selbst wenn er mir 10 min zuvor verspricht etwas aufzuräumen, macht er es letztlich trotzdem nicht. Anziehen, Zähne putzen kommen, zu allem sagt er "nein, mach ich nicht". Er ist so enorm frech. Er vergisst alles! Er würde seinen Kopf vergessen, wenn er nicht angewachsen wäre. Er vergisst seine Sachen im Kindergarten, vergisst Licht im Haus auszustellen, ach, einfach alles.
Oft sagt er auch dass es ihm im Kindergarten zu laut ist und zu nervig. Seine sozialkontakte sind aber ganz normal, er spielt auch oft mit anderen Kindern.
Er ist feinmotorisch sehr gut davor, baut gerne Lego und ist da sehr phantasievoll und kann das super. Hörspiele hört er gerne. Die hört er 1,2 mal und kann sie komplett wiedergeben.
Er bleibt aber nie bei etwas am Ball. Wir haben reiten, Kinderturnen und Fußball durch, bei nichts bleibt er dabei. Maximal einige Male, dann ist es langweilig und er macht dort nur Quatsch, so dass er wieder abbricht. Er ist sehr hektisch, will alles immer sofort haben, warten und Geduld haben kann er gar nicht. Das erschwert den familienalltag sehr, wie auch seine Wutausbrüche, das nicht hören und das fordernde.
Er lernt auch nicht aus Strafen. Ich mag Strafen eigentl nicht, vor allem, weil sie hier manchmal nicht mal einen Zusammenhang haben. Aber ich weiß mir schon nicht mehr anders zu helfen. Aber wie gesagt, nicht mal das hilft. Es tritt einfach kein Lerneffekt ein.
Ich habe super große Angst vor dem Schulbeginn. Ich weiß nicht, wie er das hinbekommen soll. Sich zu organisieren, seinen Tisch ordentlich zu halten, Sachen einzupacken, zu wissen, dass die nächste std Sport ansteht und selbstständig seine Sachen zu nehmen und in die Turnhalle zu gehen. Wir müssen ihn zig mal zu allem auffordern und selten macht er es dann. Ich habe diese Woche Gespräch im Kindergarten, bisher ist er dort aber anscheinend nicht auffällig. Einerseits wundert mich das, aber es beruhigt mich auch.

Ich weiß nicht was er hat... ADHS, Wahrnehmungsstörungen, Autismus, keine Ahnung. Wir beginnen nun langsam uns durchzuarbeiten, um da einen Weg zu finden und vor allem eine Erklärung für sein Verhalten! Wir haben noch eine kleine Tochter (8 Monate) und unser gesamtes Familienleben leidet sehr! Ich weiß einfach nicht mehr was ich noch tun soll, ich komme weder mit ruhigem zureden und auf ihn eingehen weiter, noch mit strenge und Konsequenz.
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Sandra F
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

auf die schnelle fällt mir nur ein, dir einen fähigen Kinderpsychiater zu suchen.
Ich würde auch zusätzlich Kontakt mit der Schule oder dem schulpsychologischen Dienst aufnehmen.

Deine Vermutung mit ADHS oder Autismus könnte in die Richtung gehen.
Ich würde sehr wahrscheinlich auch noch mal KISS durchchecken. Wir waren da bis zum Alter von 9 fast alle halbe Jahre.

Lg
Sandra

_________________
Christopher 09/2006 Asperger + ADHS
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Michaela44
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Falls es in Richtung Autismus geht, ruf mal beim Autismus Institut in Hamburg an, die können dir gute (!) Diagnosestellen nennen.
_________________
Asperger Autistin
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Anne_mit_2
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Annica89,

nur ganz schnell im Vorbeigehen: Deine Tochter ist 8 Monate alt und die Situation Deines Sohnes spitzt sich seit etwa einem halben Jahr zu!!! Ausserdem ist die Situation zu Hause wesentlich angespannter als im KiGa, wo sich viel weniger geändert hat.

Das ist eine zeitliche und inhaltliche Koinzidenz, bei der man sicher auch die Frage nach seelischer Not stellen muss (wobei sich so etwas bei jedem anders äussert).
Wenn man Müttern und Vätern einen Baby-Blues zubilligt, dann sollte man so etwas bei einem Geschwisterkind nicht a priori weit von sich weisen -- insbesondere, wenn es sowieso sehr fordernd ist und jetzt aus Sachzwängen etwas seltener zum Zug kommt.

Das ist nur als zusätzlicher Gedankenanstoss für die Ursachenforschung gedacht und enthält keinerlei Vorwurf.

Viele Grüße,
Anne
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Annica89
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Sandra F hat folgendes geschrieben:
Hallo,

auf die schnelle fällt mir nur ein, dir einen fähigen Kinderpsychiater zu suchen.
Ich würde auch zusätzlich Kontakt mit der Schule oder dem schulpsychologischen Dienst aufnehmen.

Deine Vermutung mit ADHS oder Autismus könnte in die Richtung gehen.
Ich würde sehr wahrscheinlich auch noch mal KISS durchchecken. Wir waren da bis zum Alter von 9 fast alle halbe Jahre.

Lg
Sandra


Danke für deine Antwort.
Wir waren im vergangenen Herbst nochmal dort. Er hatte eine leichte Blockade, die gelöst wurde. Aber keinerlei Verbesserung.
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Annica89
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Michaela44 hat folgendes geschrieben:
Falls es in Richtung Autismus geht, ruf mal beim Autismus Institut in Hamburg an, die können dir gute (!) Diagnosestellen nennen.


Danke! Dazu muss ich nur erstmal in Erfahrung bringen, ob es in diese Richtung geht.
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Annica89
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Anne_mit_2 hat folgendes geschrieben:
Liebe Annica89,

nur ganz schnell im Vorbeigehen: Deine Tochter ist 8 Monate alt und die Situation Deines Sohnes spitzt sich seit etwa einem halben Jahr zu!!! Ausserdem ist die Situation zu Hause wesentlich angespannter als im KiGa, wo sich viel weniger geändert hat.

Das ist eine zeitliche und inhaltliche Koinzidenz, bei der man sicher auch die Frage nach seelischer Not stellen muss (wobei sich so etwas bei jedem anders äussert).
Wenn man Müttern und Vätern einen Baby-Blues zubilligt, dann sollte man so etwas bei einem Geschwisterkind nicht a priori weit von sich weisen -- insbesondere, wenn es sowieso sehr fordernd ist und jetzt aus Sachzwängen etwas seltener zum Zug kommt.

Das ist nur als zusätzlicher Gedankenanstoss für die Ursachenforschung gedacht und enthält keinerlei Vorwurf.

Viele Grüße,
Anne


Alles gut, Danke.
Es ist tatsächlich so, dass es sehr hart war. Die kleine war ebenfalls ein Schreibaby und wir haben noch lange nicht den Zustand zurück, wie es vor ihrer Geburt war. Es fehlt ihm sicher Zeit zusammen mit uns. Wir haben früher viel unternommen, was jetzt nicht mehr geht. Evtl ist es wirklich nur das. Aber ich weiß momentan leider nicht wie ich daran etwas ändern soll. Ich stille noch voll, komme also auch nicht alleine mit ihm weg. Wir versuchen schon beiden gerecht zu werden, aber jeder der ein Schreibaby, im Anschluss high Need Baby hatte, weiß, dass es kaum möglich ist neben dem Baby noch irgendwem oder irgendwas gerecht zu werden.
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Jakob05
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Annika,
ich gebe Annemit2 recht, dieser Zusammenhang ist mir auch aufgefallen.
Meine Kids waren - kurz vor solch grossen Veränderungen wie Schulanfang etc, auch immer sehr fordernd und unausgeglichen. Das ist m.E. eine ganz normale Entwicklung, sie schießen ins Kraut, sprich sie haben mehr Energie als sie loswerden können, halten sich für "schon erwachsen" und haben gleichzeitig Angst vor der Neuerung, was sie NIE zugeben würden. Dazu noch ein neues Baby und die Eltern haben ja auch Sorge, wie das alles werden soll. Wer dabei ruhig und entspannt bleibt, ist NICHT normal !
Ich denke es hilft Euch allen mal auszuspannen, alle fünfe grade sein zu lassen, Geniesst die kleinen ruhigen Zeiten im sicher hektischen Alltag. Versucht mal eine Weile die Vergesslichkeiten etc, zu übersehen, oft wird so ein Verhalten dann langweilig. Jeder Streit , jede Ermahnung ist ja eine Art Aufmerksamkeit, aber eigentlich nervt es alle. Willkommen im Leben einer "Groß"-Familie !

_________________
Cordula (65) mit I. (86), M. (88 mehrfachbehindert, HF-Autist), J. (†28.07.05,*02.08.05,37.SSW) + K. 10/07 (GS, HD, Laryngomalazie,Tracheostoma)
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Jörg75
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ich frage mich (und verstehe es nicht), wieso man einem vielleicht etwas anstrengenden Kind, das seit einem halben Jahr "übermäßig anstrengend" ist und seit 8 Monaten ein kleines Geschwisterchen hat, gleich mal den ganzen Wust von Autismus über ADHS bis zu Wahrnehmungsstörungen "andichten" will, ohne offenbar darüber bisher mit dem Kinderarzt oder dem Kindergarten oder sonst jemandem zu sprechen.

Gruß,
Jörg

_________________
K., *2013, Extremfrühchen (27. +3 SSW), ICP, GdB 100 G aG H B, PS II+/ PG 4
J., *2016, aktuell keine Besonderheiten

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Antje_A
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Annica,

viel helfen werd ich Dir bei deinem Problem wohl nicht können. Was ich Dir sagen kann: Dass die Kinder im Vorschulalter schwieriger werden, ist durchaus normal. Ich nenn das immer das Vorschulzickenalter. Meine älteste Tochter und beide Nachbarsmädels hatten das auch extrem. Bei meinem Sohn ist die Vorschulzickenphase deutlich schwächer gewesen, dafür war die Eingewöhnung in die Schule schwieriger. Der mag keine Änderungen, liebt immer gleiche Abläufe und der Einschnitt des Schuleintritts mit plötzlich geändertem Tagesablauf war anfangs schwierig. Aber auch das war nur eine Phase und ging vorbei, genau wie die Vorschulzickenphase der Mädels. (Und die Pubertät steht uns noch bevor Twisted Evil )

Also versuch es vielleicht einfach als Phase zu sehen die wieder vorbei geht.
Das neu hinzu gekommene Geschwisterkind hat sicher auch einen Anteil am schwierigeren Verhalten. Das ist immer ein Einschnitt.

Wenn dein Sohn zumindest in der Kita völlig unauffällig ist, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Er weiß also wie er sich eigentlich zu benehmen hat und versucht jetzt bei Dir nur Grenzen auszutesten, Aufmerksamkeit zu bekommen etc. Kinder mit Autismus, ADHS und ähnlichen Diagnosen: Sind die nicht auch in der Öffentlichkeit verhaltensauffällig? Da wissen betroffene Eltern sicher mehr darüber zu berichten.

Was ich aber nicht so richtig verstehen kann ist dein Satz:
Ich stille noch voll, komme also auch nicht alleine mit ihm weg.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Dass du mit 8 Monaten noch voll stillst, finde ich super. Ich bin auch ne Stillmami, habe alle Kinder 2 Jahre lang gestillt und davon mindestens 9 Monate voll.

Aber wieso kannst du dann mit deinem Sohn nicht raus gehen? Man kann, vor allem jetzt im Frühling, super unterwegs und auch draußen stillen. In Parks findet man immer ein ruhiges und einsames Fleckchen, wenn man sich wegen ev. Zuschauern geniert. Dein Sohn könnte so lange ein Buch anschauen, oder Du erzählst ihm eine Geschichte oder er knabbert in der Zeit ein paar Salzstangen oder oder oder.
Auch im Auto kann man super stillen. Für Junior einfach eine Kinder CD, ein Hörbuch drauf und er ist die 10-15 Minuten beschäftigt.

Ich habe auch im Zoo, Einkaufszentrum, Supermarkt eben überall wo es notwendig war gestillt. Aber das ist nun mal nicht jedermanns Sache und da könnte ich völlig verstehen, wenn du das nicht magst. Aber deswegen auf Ausflüge verzichten würde ich nicht. Geh raus in die Natur, in den Wald, da kann er toben und du kannst das Stillen ohne die eigenen 4 Wände erst einmal üben. Und dann taste dich langsam in die Öffentlichkeit vor. Man findet immer einsame Fleckchen und ich habe auch in der Öffentlichkeit noch nie negative Reaktionen auf mein Stillen erlebt.

Ach ja, hast du eigentlich ein Tragetuch oder eine Manduca? Beides nutze ich sehr viel, weil ich damit die Hände für die Geschwisterkinder frei habe und Baby trotzdem den Körperkontakt hat und viel friedlicher ist. Ich habe allerdings kein Schreikind, aber gelesen, dass das Tragen grade bei Schreikindern helfen soll.

Ich wünsche Dir alles gute.

_________________
Antje(9/81) mit
M. (Tochter 8/06) Neurodermitis, viele Allergien/Unverträglichkeiten (u.a. Milch, Ei, Erdnuss, Haselnuss...) Spurenallergikerin mit Anaphylaxiegefahr GDB 60 Merkzeichen H
J. (Sohn 12/09) - unauffällig
T. (Tochter 5/12) - unauffällig
R. (Tochter 10/15) - unauffällig
2 psychisch kranke, pflegebedürftige Schwiegereltern
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