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Nochmal Verhinderungspflege (durch Oma)
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*Katrin*
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BeitragVerfasst am: 13.03.2017, 23:06    Titel: Nochmal Verhinderungspflege (durch Oma) Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben

Ich hatte heute mit der Pflegekasse telefoniert, weil ich jetzt doch endlich mal unsere Verhinderungspflege in Anspruch nehmen möchte.
Laut der Sachbearbeiterin würde uns ein Betrag in Höhe des Pflegegeldes zustehen.
Und dieses würde sich dann zu einem Tagessatz von 11,28 € aufteilen.
Ist das denn so richtig? Weil ich hier immer was von einer Berechnung mit dem 1,5 fachen Pflegegeld gelesen habe.
Und warum 11,28€ pro Tag? Das wäre ja theoretisch ganz schön unfair wenn meine Mutter für eine 2 Stunden Betreuung das gleiche bekommt wie für 4 Stunden. Ich finde den Tagessatz auch sehr gering? Sad
Allerdings hat sie direkt gesagt wir könnten das auch ab 2013 rückwirkend beantragen. Das war ja wirklich nett Smile
Achja, wir haben Pflegegrad 3
Wer steigt da durch?

lg
katrin

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Kaja
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BeitragVerfasst am: 13.03.2017, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katrin,

schau mal hier:

http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewt.....pic.php?p=2053959#2053959

Viele Grüße Kaja
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*Katrin*
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BeitragVerfasst am: 13.03.2017, 23:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kaja

danke für deine Antwort.
Verstehe ich das jetzt richtig, dass uns doch der 1,5 fache Satz zustehen würde und ein Tagessatz quatsch ist?
Ich finde das so blöd dass keiner bei der Kasse wirklich 100% Ahnung hat Rolling Eyes

lg
katrin

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Sandra F
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BeitragVerfasst am: 13.03.2017, 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

Von welcher KK reden wir denn?
Ich habe nach meinem Antrag für 2017 gerade noch die Bewilligung erhalten.
Da steht sogar die genaue Summe des 1,5 fachen drin.
Die Berechnung deiner KK ist falsch.
Mach alles nur schriftlich.
Bleib hartnäckig.

Lg Sandra

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*Katrin*
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BeitragVerfasst am: 13.03.2017, 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind bei der Aok.
Der Antrag ist raus, ich hatte mir dann telefonisch nur nochmal die Rahmenbedingungen nachgefragt.
In dem Begleitschreiben zum Antrag stand: Übernimmt ein Angehöriger die Verhinderungspflege, zahlen wir für dessen Aufwendungen einen Betrag in höhe des Pflegegeldes.

Ich bin immer noch verwirrt Rolling Eyes
Dann muss ich wohl nochmal bei der Kasse nachhaken. Evtl weiß da doch noch jemand Bescheid

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Sandra F
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BeitragVerfasst am: 14.03.2017, 07:39    Titel: Antworten mit Zitat

Laut Gesetz bist du noch nicht mal verpflichtet einen Antrag zu stellen.
Ich mache das auch nur brav jedes Jahr, damit sie nicht deswegen meckern.
Bewilligung hast du ja.
Ich würde mich erst mit denen streiten, wenn ich Rechnungen einreiche.

Lg Sandra

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*Katrin*
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BeitragVerfasst am: 14.03.2017, 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sandra,

nein, eine richtige Bewilligung habe ich ja noch nicht. Ich hatte nur mit denen telefoniert und einen Antrag für Betreuungsleistungen zugeschickt bekommen.
An dem ganzen hatte mich jetzt nur gewundert dass Angeblich der einfache Pflegegeldsatz als Budget angesetzt wird,
und dass ich nur 11,28€ pro Tag nutzen kann.
Ich kann mit allerdings immer noch nicht erklären wie die auf diesen Betrag kommen?
Jetzt muss ich also erstmal abwarten was da noch kommt an Bewilligungsschreiben.
Da stehen bestimmt wieder andere Zahlen drin Rolling Eyes

lg
katrin

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monika61
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BeitragVerfasst am: 14.03.2017, 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

*Katrin* hat folgendes geschrieben:
Wir sind bei der Aok.
Der Antrag ist raus, ich hatte mir dann telefonisch nur nochmal die Rahmenbedingungen nachgefragt.
In dem Begleitschreiben zum Antrag stand: Übernimmt ein Angehöriger die Verhinderungspflege, zahlen wir für dessen Aufwendungen einen Betrag in höhe des Pflegegeldes.




Hallo Katrin,

hier eine Erklärung der AOK Cool :

Wie berechnet sich das Geld
für die Verhinderungspflege?

Bei Pflegepersonen, die bis zum zweiten Grad verwandt oder verschwägert
sind oder mit dem Pflegebedürftigen in häuslicher Gemeinschaft leben, gilt
der für die Pflegegrade vorgesehene Betrag des Pflegegeldes.

Formel:
Pflegegeld der jeweiligen Pflegegrade (eventuell erhöhter Betrag!)
/ 28 Tage (4 Wochen Fortzahlung Pflegegeld)
x 42 Tage (6 Wochen Dauer Inanspruchnahme Verhinderungspflege)
______________________________________________________
= 1,5-fache Pflegegeld während der Verhinderungspflege

Beispiel: 1,5-faches Pflegegeld
Pflegegrad 2: 316,00 EUR ./. 28 Tage x 42 Tage = 474,00 EUR

Komplette Info:
https://rh.aok.de/inhalt/ersatz-bzw.....-bzw-verhinderungspflege/

LG
Monika
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*Katrin*
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BeitragVerfasst am: 16.03.2017, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nochmal

heute kam die Bewilligung um Verhinderungspflege für 2014 rückwirkend in Anspruch zu nehmen.
Jetzt bin ich noch verwirrter Laughing Rolling Eyes
Ich hatte nämlich nochmal bei der Kasse angerufen, weil in dem schreiben wieder stand dass eine
Erstattung maximal in höhe des laufenden Pflegegeldes möglich sei.
Die freundliche Dame am Telefon meinte dann dass das so nicht stimmt, sondern wir dadurch dass wir stundenweise Verhinderungspflege beantragt haben,
jetzt 19,..€ am Tag zur Verfügung haben (wegen Oma). Und wir könnten die kompletten 1612€ ausnutzen.
Auf meinen Einwurf dass das doch dann nur für Fahrtkosten und ähnliches sei meinte sie das wäre Quatsch. Sie hätte das schonmal von anderen Kassen gehört, aber bei ihnen wäre es halt so. Confused
jeder sagt was anderes.
und wenn ich das nun so einreiche? Also mit deutlich mehr kosten als das 1,5 fache Pflegegeld? Wird es dann einfach gekürzt, oder wie funktioniert das? Nicht dass denen in drei Jahren auffällt das war doch Quatsch und die wollen dann ne Rückzahlung.
Achja, wieviel Geld bezahlt ihr eigentlich an nahe Verwandte? Ich meine 10€ sind ja wirklich angemessen, aber akzeptieren die Kassen das auch?
PS: 2013 ist wohl doch schon verjährt. Auch noch etwas wo die sich scheinbar nicht ganz einig sind.
Rolling Eyes

lg
katrin

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Sandra F
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BeitragVerfasst am: 16.03.2017, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

10.- sind angemessen. Mache ich genau so.
Ich liste alle Termine aus, auch wenn es deutlich über der Summe des 1 1/2 fachen ist.

Bei ihnen ist es halt so - es ist ein Bundesgesetz, und da muss sich auch die örtliche AOK dran halten.

Reich die Rechnungen mal ein. Mit denen Streiten kannst du dich hinterher immer noch.

Und mach bitte alles nur schriftlich. Wenn du eine Abrechnung oder Zusage oder auch Ablehnung bekommst, dreh den Spieß doch mal um und verlange den schriftlichen Nachweis ihrer Behauptung/Aussage.

LG
Sandra

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