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Wird das Kind in der Schule krank
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Chantal-Marie
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BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Kann man eine Kopfplatzwunde übersehen? Nein denn die bluten ja immer so schrecklich.

Ich würde dem Lehrer da schon sehr auf die Zehen treten, das geht ja mal gar nicht. Wenn ein Kind sich am Kopf verletzt gehört es sofort zum Arzt denn da können böse Spätfolgen kommen.

Gute Besserung an Mikka-Erik.
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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Mal davon abgesehen, dass auch unsere KL nicht mal auf konkrete Fragen im Mitteilungsheft antwortet, verstehe ich nicht so ganz, warum euer Klassenlehrer etwas ins Mitteilungsheft schreiben soll, wenn das Kind alles erzählen kann?
Offenbar erzählt dein Kind ja im Detail, was passiert ist. Oder hast du das über Dritte erfahren?

Mein Kind erzählt Zuhause selten etwas, deswegen bin ich auf den Schriftverkehr angewiesen.

Je nachdem, wie es dem Kind nach solch einem Sturz geht, würde ich eher einen Anruf erwarten, mit der Fragestellung, ob das Kind evtl. abgeholt und zum Arzt gebracht wird.

Gruß
Alex
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Sigrid Zas
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BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Es sollte auf jedem Fall im Unfallbuch der Schule eingetragen sein.

Auch bei meinen beiden großen gymnasialen Kindern wurden mir Verletzungen durch den Lehrer mitgeteilt. Das erwarte ich nicht nur bei Kindern die selber nicht erzählen können.

VG Sigrid

_________________
Sigrid mit Tochter L *2005 geistig behindert, nach umfangreicher Diagnostik immer noch ohne Diagnose
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Line86
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BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Meike,
also das geht überhaupt nicht und würde in meiner Klasse niemals passieren. Bei den non-verbalen SuS schreibe ich nach Möglichkeit jeden Tag ins Heft (und wenn nur:Alles ok, gut gegesssen/getrunken, Windel gefüllt etc.). Bei meinen fitteren Kids entscheidet ich immer nach Anliegen. Aber sobald eins meiner Kids irgendwie anders ist schreibe ich rein oder rufe auch an. Bei Krankheit/Verletzung kümmern sich unsere KS darum. Schließlich sind unsere eingeschränkten Kinder davon abhängig das wir auf sie aufpassen...
Lg Line

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Ich habe selbst viele Besonderheiten (u.a. Psoriasis Arthritis, Asthma, z.n 20 Operationen) und Sonderpädagogin mit FS GENT/L im SBBZ KMENT
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mikkajan
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BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo beck ,

Ich kenne es von den meisten anderen Schulen so, dass bei Kopf gegen Heizkörper der Rettungsdienst gerufen wird. Mikka-Erik besucht ein Förderzentrum für geistige Entwicklung, und auch wenn er verbal ist, gehört ein Kopf gegen Heizkörper ins Mitteilungsheft. Was ist den wenn er auf der Fahrt nach Hause eintrübt? Dann hat nämlich keiner Kenntnis über irgendwas.

Das ist jetzt der 4. Vorfall, und ich muss euch gestehen, mir fehlt eindeutig das Verständnis. Als ich eben nach dem Tagesdienst nach Hause kam, und in meine Mails geschaut habe, war auch eine vom Klassenlehrer dabei, angeblich ging es Mikka-Erik direkt nach dem Vorfall gut. Manchmal hilft es, wenn man sich das Kind genauer anguckt.

Liebe Grüße
Meike

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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 14.02.2018, 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

mikkajan hat folgendes geschrieben:
Hallo beck ,

Ich kenne es von den meisten anderen Schulen so, dass bei Kopf gegen Heizkörper der Rettungsdienst gerufen wird. Mikka-Erik besucht ein Förderzentrum für geistige Entwicklung, und auch wenn er verbal ist, gehört ein Kopf gegen Heizkörper ins Mitteilungsheft. Was ist den wenn er auf der Fahrt nach Hause eintrübt? Dann hat nämlich keiner Kenntnis über irgendwas.


Deswegen schrieb ich ja, dass ich da einen Anruf und Fragestellung „Arzt“ erwarten würde. Denn wenn es nur im Mitteilungsheft steht, weiß unterwegs im Schulbus auch keiner Bescheid. Wenn es dem Kind plötzlich schlecht geht, fängt der Busfahrer ja nicht an, im Ranzen nach dem Mitteilungsheft zu suchen.

Wir hatten hier einen ähnlichen Fall an der Regelgrundschule. Ein Zweitklässler ist mit Kopf vornüber auf eine Eisfläche geschlagen. Dem Kind ging es sichtlich schlecht und er wurde auch befragt, was denn los ist. Die Lehrerin sah keine Veranlassung zu irgendwas, hat das Kind noch zwei Stunden in der Klasse sitzen lassen, um es dann allein, zu Fuß, nach Hause gehen zu lassen. Keine Information an die Eltern.
Er hat es gerade so nach Hause geschafft, musste sich dann im Flur übergeben und ist kollabiert. Die Eltern haben den Rettungsdienst gerufen. Ergebnis: Schädelhirntrauma

Da auch die Schulleitung nach Gesprächen uneinsichtig blieb Rolling Eyes , kam es zur Dienstaufsichtsbeschwerde.

Gruß
Alex
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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 14.02.2018, 08:32    Titel: Antworten mit Zitat

kati543 hat folgendes geschrieben:
Hallo,
also den Unterschied zu einer Förderschule kann ich dir nicht sagen, aber an einer Regelschule wäre dieses Verhalten die Normalität - ich beziehe mich jetzt auf den Sportunterricht Wink. "Mamazettel" zählen nicht. Wenn ich will, dass meine Jungs nicht am Sportunterricht teilnehmen (aber trotzdem anwesend sind), muss ich das PERSÖNLICH mit dem Schulleiter abklären. Nur der entscheidet das hier und darf das Kind bei Bedarf "freistellen" - ansonsten eben ein ärztliches Attest. Sportzeug nicht mit bedeutet eine 6 und in Straßenklamotten ohne Schuhe mitmachen. Das ist wirklich das übliche Vorgehen an Regelschulen.


Bei uns an der Regelschule, als auch an der Förderschule, reicht der „Mamazettel“. Auch aus meiner Schulzeit kenne ich das so. Erst ab der Oberstufe war ein Attest Pflicht.
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