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Wird das Kind in der Schule krank
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RolliTanteSilvi
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BeitragVerfasst am: 07.03.2017, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katrin,

Zitat:
"Mamazettel" zählen nicht.
- das gibt es erst ab der 5. Klassenstufe bei Moritz in der Schule (Nullbockstimmung bei Teenies).

Mit dem Klassenbuch meine ich nicht das individuelle Hausaufgabenheft / Mitteilungsheft eines jeden Kindes - sondern eben das "Klassenbuch" welches dem entsprechenden Lehreres zu jeder Stunde vorgelegt wird. Da muss er reinschauen um festzustellen sind alle Schüler in seinem Unterricht anwesend. Somit ist es leichter für die Lehrer jegliche Veränderung / Sonderregelung zu beachten und den Überblick zu behalten.

Für Moritz ist darin festgeschieben: z.B. Deutsch-Lesen bitte zur Entlastung liegen (außer bei Arbeiten) ärztliches Attest liegt vor

Wollte ich nur zum besseren Verständnis nochmal genauer erklären.

LG Silvi

_________________
Moritz (geb.2007) - richtiger Sonnenschein und "Wirbelwind" mit Muskeldystrophie des Typs Duchenne - hat beide Eltern bei einem Autounfall verloren - seit 2017 Diffuser Ösophagusspasmus (Schluckstörung) - seit 2018 Tracheastoma & GastroTube
" Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas bauen". (Erich Kästner)
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MartinaSoPäd
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BeitragVerfasst am: 07.03.2017, 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu!

kati543 hat folgendes geschrieben:
"Mamazettel" zählen nicht.
[...]
ansonsten eben ein ärztliches Attest. Sportzeug nicht mit bedeutet eine 6 und in Straßenklamotten ohne Schuhe mitmachen. Das ist wirklich das übliche Vorgehen an Regelschulen.



Ist hier im Grunde genauso. Die "Mamazettel" und Entschuldigungen unserer Schüler sind nämlich in 80% der Fällen vom Schüler geschrieben, und von einem Elternteil unterschrieben. Viele Eltern wissen nicht mal, was sie da unterschreiben, weil sie kein Deutsch können, oder ihr Name das einzige ist, was sie schreiben können... Daher gelten hier grundsätzlich auch nur Atteste bei Sportbefreiung (die Teenie-Null-Bock-Haltung ist hier sehr verbreitet in Klasse 7-10 Wink )

ABER! Wenn hier ein Schüler vor mir steht, der vorletzte Woche gefehlt hat, letzte Woche noch kein Sport mitmachen durfte, angeschlagen aussieht... und ansonsten sonst immer mitmacht/Sportzeug dabei hat und kein typischer "ooooh ich habs Sportzeug vergessen - da kann ich wohl leider leider nicht mitmachen..." Schüler ist, würd ich dem Schüler glauben und ihn zugucken lassen. Es wär mir viel zu riskant, da fahrlässig zu handeln! Noch dazu wenn der Schüler mir sagt, er habe was im Infoheft stehen. Ein bischen gesunder Menschenverstand und MENSCHLICHKEIT sollte doch wohl vorhanden sein O_o

Was die Gesundheitssache grundsätzlich angeht - auch damit bist du nicht alleine. Ich habe allen ernstes im Lehrerzimmer bei uns gerade einen kleinen Zettel gefunden, mit Informationen über einen Schüler: bei Kopfschmerzen und Stößen gegen den Kopf bitte Mutter anrufen, und bei Bewusstseinsverlust bitte folgenden Arzt anrufen und ausschließlich in ein bestimmtes Krankenhaus fahren lassen.... kein Foto dabei... wir haben 450 Schüler in der Schule. Durch die DAZ Klassen häufig wechselnde Schüler. Ich kenne den Jungen nicht. Im Ernstfall würd ich mit Sicherheit nicht wissen, wer er ist (geschweige denn erst in dieses eine Lehrerzimmer laufen können um diese eine bestimmte Telefonnummer anzurufen.). In den anderen 4 (!) Lehrerzimmern in den anderen Häusern findet sich diese Information nicht mal. (Und ja, ihr könnt euch sicher sein, dass ich sowas anspreche. Ist nicht der einzige Fall. Es ändert sich nichts.)

Ich kann mich nur wiederholen, auch wenn es traurig ist: ihr als Eltern habt die Macht! Bleibt penetrant!

Ich erlebe leider das Gegenteil bei der Kommunikation. Ich versuche es auf allen Kanälen, und bekomme und bekomme keinerlei Rückmeldung von den Eltern. Egal was ich als Kommunikationsweg anbiete. persönliche Gespräche, Telefonate, Briefe per Post, Hausaufgabenheft, SMS, Mail, Einzelfallhelfer, Kommunikation mit Onkel/Bruder/...

"Klassenhefte" wie hier beschrieben gibt es hier übrigens nicht. Hier hat jeder Lehrer sein "Kursheft". Weitergaben von irgendwelchen Extrainformationen, die an die Klassenlehrer gegeben wurden, finden also zum Teil schwer ihren Weg zu den Fachlehrern. Bei einer kleinen Schule aber mit Sicherheit besser machbar als bei z.B. uns mit mehreren Häusern und Lehrerzimmern.

Schöne Grüße

Martina

_________________
Martina (*81)
ab Aug 2014 Klassenlehrerin einer 7. Klasse mit Schülern mit Förderbedarf Lernen, geistige Entwicklung, Emotional-Sozial und "nix" an einer Gemeinschaftsschule in einem Berliner Brennpunkt
Selber Reizdarm, V.a. Asperger
Tochter R. (*05.15)
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Julianes Sonnenschein
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BeitragVerfasst am: 08.03.2017, 07:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
soweit ich weiß, MUSS die Schule Unfälle mitteilen, zumindest war das im Kiga so.
Mein Kind kam einmal mit einer Beule am Kopf von der Schule ohne Mitteilung im Heft. Ich habe aber nichts gesagt, weil an dem Tag die Nachmittagsbegleitung krank war und der Hort trotzdem erlaubt hat, dass sie eine Stunde unbegleitet dableibt (hauptsächlich Mittagessen, wegen Sonderkost ist das für mich eine Erleichterung, wenn sie es einnehmen kann, hab an den Tagen ja nichts eingeplant). Sprich: Ich hatte die Befürchtung, wenn ich jetzt meckere, sagen sie das nächste Mal Nein. Und ich weiß ja auch nicht, ob sie überhaupt mitbekommen haben, dass es so schlimm war, die Beule war unter dem Pony versteckt und mein Kind ist recht robust, weint also nicht so stark wie andere Kinder (bzw. hat ein gestörtes Schmerzempfinden).
Ansonsten gibt es immer Mitteilungen, auch bei "Kleinigkeiten".

_________________
Liebe Grüße
Juliane
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Mama von Kind mit allg. Entwicklungsverzög., Mikrodeletion 3q29, atypischem Autismus.
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Papa von Dominik
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BeitragVerfasst am: 08.03.2017, 07:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich habe schon verschiedene Schulen erlebt, die guten informieren,
die schlechten nicht und schauen seelenruhig zu, wenn ein Kind vom anderen geschlagen wird und der Schulleiter meint dann beim Kriesengespräch, dass bei ihnen die Schüler gestärkt aus der Schule gehen.

_________________
Liebe Grüße

Tom

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!
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mikkajan
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BeitragVerfasst am: 08.03.2017, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Für Mikka-Erik ist das die 3. Schule, und er kommt im Sommer in die 8. Klasse.
Auf den 1. beiden Schulen haben wir auch alles, aber wirklich alles erlebt. Von der Polizei bis übers Jugendamt usw. Confused

Wir haben eigentlich ein sehr guter Verhältnis zur Schule, nur das Thema Gesundheit passt nicht. Im Sportunterricht ist es immer die eine Lehrerin, und kein Autist kommt mit ihr klar.

Als der Vater von dem anderen Jungen die Geschichte von der Beinfraktur auf der Klassenfahrt erzählt hat, konnte ich das erst nicht glauben, aber inzwischen hab ich meine Meinung dazu geändert.
Da Mikka-Erik ein wirklich zuverlässiger Schüler ist, brauchen wir eigentlich nicht immer gleich zum Arzt. Er hat immer das Sportzeug mit.
Wenn ich so anschaue, weswegen andere Schulen den Rettungsdienst anrufen, und was wir dort denn für tolle Informationen über die Kinder bekommen, dann frage ich mich im Ernst, warum geht sowas an einer Schule, an der nun mal eben auch schwerstkranke Kinder unterrichtet werden nicht. Ich werde mich mal bei der Unfallkasse schlau machen, ob man in solchen Fall, einfach die Schule als Kostenträger einsetzen kann Twisted Evil

Vielen lieben Dank für eure Antworten

Liebe Grüße
Meike

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IlonaN
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BeitragVerfasst am: 08.03.2017, 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

also, egal ob die Schule mir das gemeldet hat oder nicht. Wenn mein Kind aus der Schule kommt und mir eine Verletzung zeigt die in der Schule entstanden ist oder nur dort entstanden sein kann, dann gehe ich zum Durchgangsarzt gebe die Schule an und alles weiter kümmert sich dann die Unfallkasse der Schule. Am nächsten tag informiere ich die Schule kurz darüber. Das wars.
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T.Sophie
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BeitragVerfasst am: 08.03.2017, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Meike,

Ich wünsch dir einfach, dass du das gut klären kannst.
Es ist traurig, wenn an einer Schule ein Thema so schief läuft. Ich würde dir allerdings dazu raten zukünftig direkt ein ärztliches Attest zu besorgen. Kann ja nun wirklich nicht sein, wenn die Gesundheit so ignoriert wird.
Für mich selber würde das schon an Körperverletzung grenzen. Auch wenn ich nicht weiß, ob das juristisch auch so gesehen würde...


LG T.Sophie

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Baujahr 1988 / diverese Traumafolgestörungen / Tinitus, Dysplasie im Knie / chronische Magen-Darm-Probleme (subtotale Dickdarmentfernung + Entfernung der Galle)
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mikkajan
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BeitragVerfasst am: 08.03.2017, 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu,

Was mich einfach echt ärgerlich werden lässt, ist ganz einfach die Tatsache, dass die Kinder, wenn man sie ärztlich vorstellt, ganz viele Fragen zum Unfall beantworten müssen, Zeiten, Situation, eventuell Unfallgegner usw. Mein Sohn ist zwar verbal, könnte diese Fragen, grade bei Stress, nicht beantworten.

Was machen die nonverbalen Kinder? Confused Shocked

Wenn ich mir dann so manche Schule, mit 400 Kindern die auch noch gesund sind und sich vernünftig äußern können, angucke, werde ich schon nachdenklich 🤔

Der Klassenlehrer gehört ja zur Schulleitung. Sobald der wieder gesund ist, wird das ganze mal sehr deutlich geklärt. Wink

Danke euch Very Happy

Liebe Grüße
Meike

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Bettina C.
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BeitragVerfasst am: 08.03.2017, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, hallo Meike,

das ist nur allzu verständlich, dass dich das wütend macht. Denn Mikka - Erik wird von der Lehrerin komplett übergangen, so nach dem Motto " Ach was die Kinder schon reden. " Das ist ein Unding, zumal er ja in der Situation versucht hat, für sich zu sorgen, was autistischen Kindern eh schwer fällt...Jedenfalls kenne ich das so von meinem Sohn, und auch von anderen. Der Klassenlehrer sollte da schon die Hand drüber halten, finde ich. An der neuen Schule meines Sohnes ist das absolut der Fall. Sein Klassenlehrer kommt schon mit Pflaster & Kühlakku angerannt, wenn er nur einen kleinen Kratzer hat Smile Allerdings ist es bei uns auch so, dass an der Schule vier Krankenschwestern angestellt sind, die auch sofort reagieren, sollte es etwas Ernsteres sein. Es gibt ein Notfallzimmer, mit allem ausgestattet, was man so benötigt für die erste Hilfe. Wir haben ein Mitteilungsheft, in das JEDEN Morgen der Klassenlehrer hinein schaut. Er hakt die Infos von mir ab, und unterschreibt sie.

Fazit : Ich an deiner Stelle würde mit dem Klassenlehrer reden, und eine klare Regelung finden, wie ihr damit zukünftig umgeht. Evtl. würde ich sogar die Sportlehrerin dazu bitten.

Du machst das schon Smile LG, Bettina

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Betty, Asperger - Autistin & B., *2005, HFA F.84.0,Teilleistungsstörung/Koordination, Einschränkung der Visuomotorik, Dysdiadochokinese, stark eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis. Und das tollste Kind Smile
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RolliTanteSilvi
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BeitragVerfasst am: 08.03.2017, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Bettina C. hat folgendes geschrieben:
Allerdings ist es bei uns auch so, dass an der Schule vier Krankenschwestern angestellt sind, die auch sofort reagieren, sollte es etwas Ernsteres sein. Es gibt ein Notfallzimmer, mit allem ausgestattet, was man so benötigt für die erste Hilfe. Wir haben ein Mitteilungsheft, in das JEDEN Morgen der Klassenlehrer hinein schaut. Er hakt die Infos von mir ab, und unterschreibt sie.

Smile LG, Bettina


Danke Bettina, ich dachte schon nur unsere Schule handhabt das so exsotisch. Laughing Laughing Cool Cool Wink Wink

Liebe Meike,

bleib geduldig, hartnäckig und "verständnisvoll" - auch Leherer sind lernfähig, machmal dauert es halt ein wenig Wink Wink Wink

LG Silvi

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