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Dani mit Sohn (3 Jahre, Risikoschwangerschaft)
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DaniWien
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Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 09:45    Titel: Dani mit Sohn (3 Jahre, Risikoschwangerschaft) Antworten mit Zitat

Hallo,
Ich lese schon seit meiner schwangerschaft mit, und das kind ist mittlerweile drei jahre - also schon lange, und daher wollte ich mich anmelden. So richtig passen wir nicht ins profil aber ich nehme hier viele gute tips mit und möchte manchmal auch gern kommentieren.
Risiko war die ss wegen substitutions therapie. Rein medizinisch war das risiko nicht gross aber die ss wurde sehr engmaschig kontrolliert. Geplant war die ss unter diesen umständen nicht aber aus ärztlicher sicht sprach nicht viel dagegen. Natürlich war das JA eng involviert, inkl hausbesuch usw. Nach der geburt wurde der kleine ca 2 wochen wg NAS behandelt aber es war weit weniger schlimm als ich befürchtet habe.
Danach hatten wir noch einige termine im JA und wurden an eine entwicklungsambulanz verwiesen. Die ersten zwei jahre waren wir vierteljährlich zur kontrolle dort, und dann wurden wir überraschend in die freiheit entlassen - erst hiess es kontrollen bis zim schuleintritt. Der arzt war aber sehr zufrieden mit entwicklung und kindlicher bindung und die ambulanz ist eben für gefährdete und betroffene kinder, und das sind wir nicht mehr.
Ich finde mein sohn entwickelt sich prächtig, er ist schlau, geschickt und sehr liebevoll. Sprachverständniss war schon früh gut, gesprochen hat er si richtig eher später. Motorisch war er immer schon top. Sorgen machen wir seine zähnchen, die sind irgendwie schwach. Wir putzen täglich und gehen zur kontrolle, aber die zähnchen sind klein und schon angegriffen. Er knirschtbauch zeitweise heftig im schlaf.
So das sind wir - jetzt bin ich kein phantom mehr hier in diesem tollem forum!
Lg dani
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Engrid
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Anmeldedatum: 24.10.2011
Beiträge: 11480

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dani,

Willkommen im Forum!
Na, da habt Ihr ja prima die Kurve gekriegt, wenn ich das so sagen darf. Very Happy
Toll, dass sich der Kleine so gut entwickelt. Und alles Gute für die Zähne.

Hab einen guten Austausch!

Grüße

_________________
Engrid

mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)
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sophied
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Beiträge: 274
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BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Zuerst einmal Herzlichen Willkommen im Forum. Very Happy

Vielleicht kann ich dir ein kleines bisschen die Sorgen mit den Zähnen nehmen.
Ich hätte als Kind bei den Milchzähnen einen Zahnschmelzdefekt (haben anscheinend bis zu 10%), ich war oft beim Zahnarzt, bekam Blomben,... Sad
Mit den bleibenden Zähnen hat sich alles geändert, die haben keinen Zahnschmelzdefekt (kommt dann nur noch bei 1% vor), die Backenzähne wurden vorsichtshalber versiegelt.
Jetzt bin ich 21 Jahre, hab keine Blombe und super schön gerade weiße Zähne und nie Probleme. Laughing

Also ich drücke euch die Daumen, dass das bei euch auch so ist. Der Vorteil im Nachhinein für mich war, man brauchte mit mir nie über Zahnpflege diskutieren. Wink

Liebe Grüße Sophied

_________________
Epilepsie (myoklonische, einfach fokale, Absancen, nächtliche motorische);
AOSD (mit neurologischen Komplikationen - Polyneuropathie, Tetraparese, Dysphagie, neuerogene Blase und Atemmuskelschwäche);
POTS, zentrales Schlafapnoesyndrom; HB und HSB mit autistischen Zügen; Sehschwäche, zahlreiche Allergien und andere Kleinigkeiten
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DaniWien
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Anmeldedatum: 08.02.2017
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Engrid, ja da haben wir die kurve gekratzt - wobei mir nach recherche klar war dass die substitution mittel - und langfristig keine auswirkungen auf meinen sohn haben wird. Ich wusste ja dass ich nix dazu genommen habe und auch sonst "fit" für ein kind war. Ich musste das halt dem amt beweisen, die ärzte sahen das selber. Die anbindung an die ambulanz war mir aber recht - ich wäre gern noch länger hin. In der familie gibt es mehrere die mit depressionen oder persönli hkeitsstörungen kämpfen, da gibt es eine genetische komponente. Soweit so gut aber ich hoffe ein guter persönlichkeitsaufbau in den ersten jahren gibt meinem sohn etwas resilienz mit...

Und sophie danke für info mit den zähnen... Das beruhigt mich etwas.
Was ist mit den knirschen? Kann man bei einem kind was dagegen tun?
Danke!
Lg
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lisa08
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Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

DaniWien hat folgendes geschrieben:
Und sophie danke für info mit den zähnen... Das beruhigt mich etwas.
Was ist mit den knirschen? Kann man bei einem kind was dagegen tun?
Danke!
Lg


Hallo,

ich knirsche selbst leider sehr stark mit den Zähnen und trage deswegen schon jahrelang nachts eine vom Zahnarzt angefertigte Knirscherschiene. Das ist eine kleine Aufbissschiene zum Rausnehmen, um die Zähne zu schützen. Vielleicht gibt es ja so etwas auch für Kinder? Ich würde mich da mal beraten lassen.

Viele Grüße,
Lisa

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Selbstbetroffen: Gerinnungsstörungen (Faktor VII-Mangel, Faktor V-Leiden-Mutation), Temporallappenepilepsie, Autismus-Spektrum-Störung
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sophied
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Beiträge: 274
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Also wir haben in der Ausbildung zur Krankenschwester gelernt, dass Zähneknirschen für Kinder bis 6 Jahre durchaus normal sein kann. Denn durch das Kopf- und Kieferwachstum kann es durchaus normal sein, dass die Zähne nicht ganz genau aufeinander passen und die Kinder die Zähne sozusagen so abschleifen, dass sie gut kauen können.
Ob das der Grund ist kann dir aber der Zahnarzt sagen. Zahnschienen glaube ich nicht dass das die KK beim Milchgebiss zahlt, da die Zähne nicht bleiben und durch das Wachstum gewechselt werden müssten.

Knirscht er denn immer, oder vermehrt in Wachstumsschüben? Wenn überwiegend in Wachstumsschüben würde das für meine Theorie sprechen und es wäre bis zum 6 Lebensjahr normal.

Liebe Grüße Sophied

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Emma1909
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Anmeldedatum: 08.07.2015
Beiträge: 277

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dani,

Herzlich willkommen hier im Forum. Toll wie sich dein Kind entwickelt.

Wir hatten auch Probleme mit Zähneknirschen. Daraufhin hat der Zahnarzt gesagt, sollten wir zu einem Kieferorthopäden. Gesagt - getan.

Zuerst sollte die Studentin ran. Ihr Tipp wir ziehen die Eckzähne, dann lässt das Knirschen nach bzw. fällt weg. Es gibt Spannungen im Gebiss und so schafft man etwas platz. Shocked Da waren wir baff. Ich dachte kein normaler Arzt zieht gesunde Zähne, egal ob bleibende oder Milchzähne bei einem Kind.

Glücklicherweise hat der Kieferorthopäde noch einmal drauf geschaut. Er fand die Idee seiner Studentin genauso abwegig wie wir. Es musste kein Zahn gezogen werden. Very Happy Die Eckzähne wurden etwas geschliffen und so war das Problem bei uns weg.

Habt ihr mal euren Zahnarzt gefragt ?

Alles Gute!

VG
Emma
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Lisaneu
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Beiträge: 527

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Was die "Qualität" der Zähne betrifft so bin ich mir mittlerweile sicher, dass da viel genetisch bedingt ist.

Mein älterer Sohn hat schlechte Zähne, mein jüngerer bei gleichem Putzverhalten extrem gute. Bei uns Eltern bin ich diejenige mit schlechten Zähnen (bei mir waren mit 8 Jahren schon alle plombiert) und mein Mann ist der mit sehr guten (hat bis heute keine Plombe). Aber es gibt wirklich schlimmeres als schlechte Zähne, vor allem, wenn man regelmäßig zur Kontrolle geht und alles gleich behandeln läßt Smile .
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DaniWien
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Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Danke fürs feedback! Und ja, das knirschen ist bei wachstumsschüben besonders ausgeprägt; auch wenn er verkühlt oder sonst angeschlagen ist.
Beim zahnarzt habe ich das knirschen noch nicht angesprochen, mache ich bei der nächsten kontrolle! Die "zahnqualtät" ist ws genetisch bedingt, das denke ich auch. Ich will einfach das beste aus der gesamtsituation machen, der start war eh nicht gerade so wie ich es mir gewünscht hätte... Werden weiter fleisdig putzen und dran bleiben!

Dieses forum ist so super - ich glaube im deutschsprachigen raum gibts kein anders wo man so schnell so sinnvolle antworten bekommt! Danke!


Was ich noch sagen will: das lesen hier hat mir viel scheu gegenüber behinderen kindern genommen. Letzten sommer bin ich zb aktiv auf eine familie mit offensichtich beeinträchtigtem kind zugegangen, und mittlerweile sind wir befreundet. Die kleine wurde mit offenem rücken geboren, ist im gleichen alter wie mein kleiner, und due zwei verstehen sich sehr gut! Ohne mein "vorwissen" aus diesem forum hätte ich mich ws nicht getraut ein gespräch anzuknüpfen Wink

Danke für die nette aufnahme!
Lg
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Lisaneu
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Beiträge: 527

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

DaniWien hat folgendes geschrieben:

Was ich noch sagen will: das lesen hier hat mir viel scheu gegenüber behinderen kindern genommen. Letzten sommer bin ich zb aktiv auf eine familie mit offensichtich beeinträchtigtem kind zugegangen, und mittlerweile sind wir befreundet. Die kleine wurde mit offenem rücken geboren, ist im gleichen alter wie mein kleiner, und due zwei verstehen sich sehr gut! Ohne mein "vorwissen" aus diesem forum hätte ich mich ws nicht getraut ein gespräch anzuknüpfen Wink


Ja, leider gibt es immer noch viele Berührungsängst. Als mein jüngerer Sohn zur Welt kam hatte ich eine lockere Freundschaft mit mehreren Müttern mit Kindern im Alter meines gesunden älteren Sohnes. Und die haben in wenigen Monaten alle (bis auf eine Ausnahme Wink ) scheinbar "zufällig" den Kontakt zu uns abgebrochen, als sie wußten, dass mein zweiter Sohn gehörlos geboren wurde. Ich mache ihnen rückblickend keinen Vorwurf mehr, sie konnten einfach nicht mit der Situation umgehen. Dabei war Kleinsohn damals in einem Alter (ein paar Monate) wo ohnehin noch kein Unterschied zu gesunden Babys bemerkbar war.

Andererseits lerne ich immer wieder auch nette, offene Menschen kennen, die sich einfach für meine Kinder und mich interessieren, offen sind, Fragen stellen (z.B. zur Gebärdensprache) und wo keinerlei Berührungsängste da sind. Schön, dass Du da auch dazu gehörst.
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