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Finanzamt lehnt Änderung der Bescheide vor 2008 ab!
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Sandra_mit_Rasselbande
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BeitragVerfasst am: 20.04.2017, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Super!

Denkt aber dran: die Zinsen musst du 2017 als eingenommene Zinsen versteuern Confused

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Sandra mit Zirkusfamilie
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Sohn (12) massiv 84.5 + leicht ausgeprägt 90.1 (PG4 nach Klage) 70GdB, B+H
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Sandra_mit_Rasselbande
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BeitragVerfasst am: 20.04.2017, 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese übrigens interessiert mit.

Aber bei uns lohnt sich alles vor 2014 eh nicht. (Studentenhaushalt)

Nun kam der SBA und ich habe die Überprüfung von 2014 und 2015 beantragt. WISO hat mir ausgerechnet das wir 2012 und 2013 nichts wieder bekommen.

Gestern kam der Bescheid: das Finanzamt hat 2012 und 2013 überprüft, wir bekommen nichts wieder.

Ach? Laughing

Jetzt warten wir gespannt auf 2014 und 2015 (2015 ist eh seid 1 Jahr "offen" da das Finanzamt einfach mal so die SBAs der ersten beiden Kinder nicht anerkannt hat.

Ganz anderer Fall als bei euch. Smile aber das mit den Zinsen war mir entfallen. Das dürften für 2014 rund 150€ sein. Ich bin also gespannt

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EvaHH
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BeitragVerfasst am: 20.04.2017, 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sandra,


Sandra_mit_Rasselbande hat folgendes geschrieben:
Super!

Denkt aber dran: die Zinsen musst du 2017 als eingenommene Zinsen versteuern Confused


aber doch nur wenn man über den Freibetrag kommt, oder? (Nichtverheiratete 800 Euro und Verheiratete 1600 Euro oder so...)

LG
Eva

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Eva mit Sohn 2012 (MRD7 bei Mutation im DYRK1A-Gen, ASD II, Veränderung der weißen Substanz mit Hypomyelinisierung, ASS, expressive Sprachstörung, Krampfanfälle...)
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Sandra_mit_Rasselbande
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BeitragVerfasst am: 20.04.2017, 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

Dazu habe ich folgendes Beispiel gefunden: (Das Beispiel bezieht sich auf eine freiwillige Steuererklärung, sollte aber identisch anzuwenden sein)

"Beispiel: Der Steuerpflichtige gibt seine freiwillige Steuererklärung 2015 am 31. Dezember 2019 ab. Er erhält Anfang Juni 2020 neben der Steuererstattung von 2.500 Euro auch noch Zinsen vom Finanzamt. Für die ersten 15 Monate gibt es keine. Für den Zeitraum April 2017 bis Mai 2020 (38 Monate) sind dies: 2.500 Euro × 38 × 0,5 Prozent = 475 Euro.

Diese muss er jedoch in seiner Steuererklärung 2020 als Kapitaleinkünfte versteuern – und zwar mit pauschal 25 Prozent. Auf diese Pauschale kommen noch 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag (insgesamt 26,4 Prozent = 125,40 Euro). Kirchensteuerpflichtige müssen darauf zusätzlich auch Kirchensteuer zahlen. In einer Nettobetrachtung verbleiben demnach 349,60 Euro an Zinsen nach Steuern."
http://www.finanztip.de/zinsen-auf-steuererstattungen/

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Jojo111
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BeitragVerfasst am: 20.04.2017, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für den Tipp, da hätte ich gar nicht dran gedacht.
Da kommt dann doch einiges wieder weg. Es waren nämlich um die 1000 Euro Zinsen. Also gehen wohl 265 wieder weg (plus Kirchensteuer) und der Steuerberater bekommt auch 15%.
Naja, gelohnt hat es sich trotzdem.

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LG, Jojo
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Anjali
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 08:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wenn ich recht informiert bin (also auf dem neuesten rechtlichen Stand),

kann man den sogenannten Sparerpauschbetrag für Kapitaleinkünfte
(bei Einzelveranlagung: 801€, bei Zusammenveranlagung von Ehegatten: 1602 €)
auch für Erstattungszinsen des Finanzamtes in Anspruch nehmen.
(Vorausgesetzt, der Pauschbetrag wurde nicht schon für andere Kapitalerträge vollständig erschöpft.)

Die Erstattungszinsen sind in Zeile 19 der Anlage KAP zu erklären. In Zeile 12 und 13 müssen dann die entsprechenden Sparerpauschbeträge eingetragen werden.

Steuern fallen erst für diejenigen Kapitalerträge an, die den Sparerpauchbetrag überschreiten.

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Anja


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EvaHH
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

so dachte ich es halt auch. alles andere wäre, meiner Meinung nach, nicht gerade gerecht.
Zinsen sind Zinsen egal woher...
aber sicher bin ich mir hier eben nicht.

LG
Eva

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Anjali
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Der Unterschied scheint hier zu sein,
dass man in einem solchen Fall keinen Freistellungsauftrag bei der Bank stellen kann (wie sonst bei Kapitalerträgen üblich), da hier ja die Abgeltungssteuer nicht durch die Bank abgeführt wird.

Deshalb darf man es nicht versäumen, den in Anspruch zu nehmenden Sparerpauschbetrag in der Einkommensteuererklärung anzugeben.
Das FA wird ihn sonst nicht berücksichtigen.

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Anja


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EvaHH
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 09:50    Titel: Antworten mit Zitat

guter Tipp!
Danke.

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Jojo111
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 09:59    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für den Tipp!
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