Sprachverständnisstörung und Dyspraxie

Hier könnt ihr euch rund ums Thema Sprachverzögerung/Sprachstörung austauschen und Erfahrungen bezüglich UK (unterstützter Kommunikation) weitergeben. Logopäden dürfen natürlich auch gerne hier Tipps geben!

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eli
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Sprachverständnisstörung und Dyspraxie

Beitragvon eli » 15.02.2009, 10:32

Hallo miteinander,

wir waren letzte Woche zur Sprachdiagnostik im SPZ. Da kam heraus, daß Elias Sprachverständnis mehr zurückliegt als sein aktiver Wortschatz (halbes Jahr zurück). Mir ist nicht klar, warum da so ein großer Unterschied bestehen kann? Bisher hatte ich auch das Gefühl Elias hätte ein gutes Sprachverständnis, aber bei mehr als zwei bis drei Aufforderungen und Informationen in einem Satz scheint Elias überfordert. Was versteht man unter Sprachverständnis? Ich habe bei Elias eher den Eindruck es hat mit einer geringeren Merkfähigkeit zu tun. Elias nimmt auch noch Antiepileptika, die die Hirnleistung beeinflußen.

Elias versteht uns also schon, nur zuviele komplexe Zusammenhänge, scheinen ihn zu überfordern. Ich frage mich wie so eine große Diskrepanz entstehen kann? Elias fing auch altersgemäß an zu sprechen. Bis 24 Monate war er sprachlich nicht auffällig.

Nun soll Elias die Polypen in einer OP vekleinert bekommen eventuell mit Paukenröhrchen. Mir erscheint schon logisch, daß Elias bei der Beseitigung einer Hörbeeinträchtigung dann nicht mehr nur einzelne Wörter hört, sondern den Zusammanhang der Sätze besser verstehen könnte. Aber ich frage mich, ob nicht eher seine Dyspraxie die Ursache für die Sprachverständnisstörung ist?

"Die Störung betrifft sowohl die Fähigkeit der Handlungsplanung als auch das Erlernen von Handlung, also die Speicherfunktion im Gehirn für Handeln." (Wikipedia)

Hat das Sprachverständnis nicht unmittelbar was mit der Merkfähigkeit/Speicherfunktion zu tun? Der Mensch vergißt bei einer Dyspraxie sozusagen im selben Moment schon, was er tun wollte. Aber was ist denn mit Sprachverständnis gemeint? Elias versteht nämlich auch Witze oder ironische Bemerkungen. Wie kann er dann so große Probleme im Sprachverständnis haben? Elias auditives Kurzzeitgedächtnis scheint auch sehr eingeschränkt. Aber sein Langzeitgedächtnis ist seinen Altersgenossen voraus. Am liebsten würde ich alle Antiepileptika rausschmeißen......die "lähmen" das Hirn nämlich auch. :twisted:

Kennt jemand die Probleme beim Sprachverständnis und einer Dyspraxie? Hat sich was mit einer eventuellen Polypen-OP verändert? Elias spricht ja auch schon in 5-6 Wortsätzen mit Nebensätzen, auch wenn die Wortstellung und Grammatik manchmal auffällig ist. Er kann aber auch völlig fehlerfrei in Sätzen sprechen. Die Spontansprache ist dennoch oft beeinträchtigt und er redet auch im Telegrammstil.

Elias und uns wird intensive logopädische Behandlung angeraten mit täglichen Hausaufgaben. Vor der OP habe ich aber Bammel wegen Elias Epi. Hat jemand Ahnung über die Definition von Sprachverständnis?

LG Petra
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Lina Mare 67
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Beitragvon Lina Mare 67 » 15.02.2009, 15:28

Hallo Petra ,

dasselbe Problem hat mein Kleiner , er hat eine rezeptive Sprachstörung ( stark eingeschränktes Sprachverständnis ). Als Ursache wird eine Dyspraxie vermutet , dh. er hat eine ganz schlechte Handlungsplanung , motorische Bewegungsabläufe werden nicht normal schnell automatisiert .
Aufgrund dessen , bleiben andere wichtige Hirnfunktionen in der Entwicklung zurück , da das Hirn die ganzen Kapazitäten für die Motorik benötigt.
Inzwischen hat er sehr große Fortschritte gemacht , diese hingen aber immer mit Fortschritten in der Motorik zusammen .
Übrigens war und ist Fabians aktiver Wortschatz besser als der passive . Das ist etwas schwer zu erklären aber es gibt viele Wörter deren Bedeutung im Zusammenhang wechselt , hier 2 kurze Beispiele : Fabian las einen Text indem es hieß : der erfahrene Zollspürhund ... plötzlich fragte er nach , Mama , war der Hund von einem Auto totgefahren ???
:shock: Ich wußte erst gar nicht was er meint bis ich den Zusammenhang begriff !!!
Bei einer Deutsch Hausi musste er vor kurzem Sätze ergänzen . Der Satz lautete

Lest den Müll vom Boden auf ,.... der Hausmeister . Was sollen die denn Lesen , fragte Fabian nach ?
Heute klappt das ganz gut , da er jetzt nachfrägt , wenn er keinen Sinn erfasst und Erklärungen versteht er nun ganz gut ... aber früher war das wirklich schwierig .
Wie erklärt man ein Wort ohne Worte :? .

Aber Petra verlier nicht den Mut , mein Sohn hat wirklich wahnsinnig viel dazugelernt und gut aufgeholt .

Liebe Grüße Petra

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Beitragvon eli » 15.02.2009, 16:11

Hallo Petra,

danke für Deine Antwort.

Wir haben uns ja schon ein bißchen hier ausgetauscht. Und ich habe auch mit großem Interesse diverse Postings über Deinen Sohn gelesen. Es erinnert mich oft an Elias. :D

Ich frage mich, ob eine Polypen-OP überhaupt Sinn macht, wenn der Grund für das schlechtere Sprachverständnis eigentlich in der Dyspraxie liegt. Aber Elias hat ja auch Probleme in anderen Sprachbereichen. Ich muß nochmal mit der Ärztin sprechen. Ich möchte natürlich alles versuchen, um Elias zu helfen. Bis zur Schule hat er noch ein Zeitfenster und wir müssen schauen, daß er einiges aufholt. Die Ärztin hat vorgeschlagen, daß Elias zweimal anstatt einmal die Woche Ergotherapie bekommt. Wenn die Motorik mit der Sprache bei unseren Kindern zusammenhängt, dann muß man auch gezielt an der Motorik arbeiten oder? Habt ihr das auch gemacht? Die Bewegungen Deines Sohnes waren (oder sind?) doch auch athetotisch oder? Hoffentlich verwechsele ich da nichts..... :oops:

Ich hoffe wir können jetzt bald mit der Logopädie beginnen und schaffen noch ein bißchen was bis zum Schulbeginn.

LG Petra
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Beitragvon Lina Mare 67 » 15.02.2009, 17:44

Hallo Petra,

ja also mein Sohn geht recht steif und tut sich auch wahnsinnig schwer bei plötzlichen Drehbewegungen. Er ist von Haus aus recht vorsichtig und bedächtig , darum passiert ihm auch selten was . Allerdings setzt er seine Langsamkeit auch bewußt ein , er sagt dann immer drängt mich nicht , sonst stolpere ich und macht dann erst recht gaaanz laangsaaam. Manchmal ist das echt zum aus der Haut fahren , aber drängen nützt dann echt nichts, sonst wird er noch langsamer . Eine Schnecke ist dagegen dann echt ein Ferrari :? .
Fabian hat auch Ergo gehabt und dann 3 Jahre Psychomotrik , die hat meiner Meinung nach sehr sehr viel gebracht :D .
Außerdem hat er dabei viel Spass gehabt , seit heuer geht er in eine betreute Nachmittagsgruppe und musste deshalb schweren Herzens seine Psychomotorik aufgeben.
Aber die Nachmittagsgruppe ist auch ganz super , es sind nur 9 Kinder und 2 Betreuer . Hier finden die unterschiedlichsten Angebote statt und die Kinder müssen lernen Konflikte auszutragen und sich dabei sprachlich ausdrücken , was ihnen nicht passt und was sie sich wünschen .
Aber Fabian ist inzwischen ja schon 10 Jahre und als er fünf war , stand immer noch die Frage im Raum ob er geistigbehindert ist oder nicht . Sein Sprachverständnis damals war grauenhaft . Ich hätte selbst nicht gedacht , dass er solche Fortschritte machen kann.
Mit 7 oder 8 Jahren wurde ein Sprachtest gemacht , sein Sprachverständnis für Begriffe lag damals bei einem Prozentrang von unter 1 :shock: .
Beim Satzbau / Grammatik hingegen erreichte er einen Prozentrang von 72 !!!
Also insgesamt war sein ganzes Leistungsprofil eine einzige Zickzack-Kurve . Auch bei den IQ Tests waren immer einige Teilbereiche im Bereich der geistigen Behinderung und andere wieder gerade noch im Normalbereich.
Bei den mathematischen Aufgaben lag sein IQ bei 60 und am Freitag ist er mit einer glatten 2 im Drittklaßzeugnis ( Grundschullehrplan ) heimgekommen .
Wichtig ist halt echt eine gute Schule und da haben wir schon Glück gehabt . In der SVE wurde er super vorbereitet und in den nachfolgenden Jahren in der DF-Klasse hat er eine super engagierte Lehrerin gehabt.
Auch wurden im Unterricht viele Angebote gemacht , die sich positiv auf die Motorik ausgewirkt haben . 2 Jahre Schwimmkurs (schwimmen tut ihm immer noch sehr gut ), Trommelkurs ( Rhythmus und Koordination ) , 3 Jahre Blockflöte ( fließende Bewegungsabläufe ).
Tja und das alles ohne ständiges Gerenne zur Therapie !!! Ich drücke dir die Daumen , dass ihr eine gute Einrichtung findet . Das nimmt einem nämlich eine ganz schöne Last von den Schultern .

Liebe Grüße Petra

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Beitragvon eli » 15.02.2009, 19:07

Hallo Petra,

danke, daß Du mir Mut machst. :D

Diese Entwicklungstests sind immer ein Graus. Aber ich habe ja jetzt mal selbst mitbekommen wie das abläuft (sonst ist man ja nie mit dabei) und wenn man nicht als Mütter selbst wüßte, was das Kind kann, dann könnte man an den Tests verzweifeln. Beim Sprachtest hat die Logopädin beim Wortschatz immer weitergeblättert ohne zu warten. Ich habe sie dann irgendwannmal darauf aufmerksam gemacht, daß sie warten muß, denn ich wußte Elias kennt den abgebildeten Gegenstand. Es ging alles so schnell. Elias braucht aber länger. So ist auch rausgekommen, daß Elias eine Wortfindungsstörung hat. Hätte ich ihr das nicht gesagt wäre der Test noch schlechter ausgefallen. Manchmal weiß ich gar nicht wozu diese Tests da sind. Das wirkliche Leistungsbild geben die doch nie wieder!

Ich habe in einem anderen Thread gelesen, daß bei Deinem Sohn auch mal der Autismusverdacht bestand. Welche Anzeichen dafür gab es? Habt ihr es überprüfen lassen? Elias wird gerade in der Heckscher-Klinik auf Autismus und ADHS getestet. In drei Wochen haben wir das Abschlußgespräch. Ich habe ja schon ziemlichen Bammel.

Wie lange hatte Dein Sohn Logopädie und ab welchem Alter? Welche SVE hat er besucht? Psychomotorik/Motopädie bekommt Elias auch.

LG Petra
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Beitragvon Lina Mare 67 » 15.02.2009, 20:18

Hallo Petra ,

ja Fabian hat einige sehr typische autistische Verhaltensweisen , wie best. stereotype Bewegungen flattern , drehen der Arme , Hände. Fasziniert von allem was sich dreht , kreiselt ... Feuer , Wasser .Sein schlechtes Sprachverständnis , als Kleinkind Echolalie , ständiges wiederholen gleicher Themen , eine zeitlang Zehenspitzengang ....

ABER :shock: er hat keinerlei soziale Probleme , er findet nicht so schnell Freunde bzw. benimmt sich durch seine Verhaltensweisen manchmal etwas seltsam. Trotzdem mögen ihn die Kinder und er mag Menschen . Er genießt Körperkontakt , macht sich oft um andere Sorgen und Gedanken , was diese wohl denken . Er ist immer darauf bedacht sich wie ein guter Freund zu verhalten . Von den Lehrern wird stets betont wie gut er seine Gefühle äußern kann und wie sensibel er ist.

Darum zweifle ich auch an einer Autismusdiagnose und eigentlich wollte ich nichts mehr machen lassen . Das SPZ Landshut schreibt eben immer wieder von einer Störung aus dem autis. Formenkreis und riet uns nochmals zur genauen Diagnostik die Hechscher Klinik aufzusuchen.
Nachdem aber in der Schule alles so gut lief , dachte ich das brauche ich nicht mehr.
:shock: Aber nun läuft es so gut , dass ich nicht weiß wie es denn nach der 4ten weitergehen soll , wenn er weiter so gut ist . Am Schluß kriegt er noch eine Realschulempfehlung ( wo er auch mind. hin will , damit er Lehrer werden kann )und
ich weiß genau , dass er an einer normalen Realschule untergeht . An einer heilp.Einrichtung hätte er vielleicht eine Chance - aber dafür bräuchte ich dann sicher ein spezielles Gutachten :roll: . Darum überleg ich jetzt echt ihn in der Heckscher Klinik vorzustellen.
Fabians SVE war an der Katharina-Fischer Schule in Erding , in die er jetzt auch noch geht. Wenn du den Namen googelst landest du auf der Homepage.
Logopädie bekam er erst mit 7 für 2Std. pro Woche für knapp 2 Jahre , aber die Logopädin war 28km von uns weg. Als die Logop. dann schwanger war ließ ich die Logopädie sterben . Es hat ihm zwar Spass gemacht und ich konnte noch einiges dazulernen , aber viele Dinge konnte er aufeinmal von selbst :roll: .
Es ging hauptsächlich um Wortschatzerweiterung , Gramatik wurde kaum geübt außer Präpositionen.
Sein Satzbau war immer korrekt allerdings wußte er nie die richtigen Artikel zu den Wörtern - aber von heute auf morgen konnte er es plötzlich- ganz ohne Logo.

Ich drück dir auf alle Fälle die Daumen für euer Abschlussgespräch , vielleicht kannst du dann nochmal berichten.

Liebe Grüße Petra

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Beitragvon eli » 15.02.2009, 21:17

Hallo Petra,

Elias hat auch autistische Züge, deswegen bin ich in die Heckscher-Klinik. Elias wiederholt auch ständig die selben Themen, seine Gedanken kreisen oft um das Gleiche. Er ist von bestimmten Gegenständen fasziniert: Leitplanken, die Faltwände in Bussen und Zügen usw....

Aber er hat wie Fabian überhaupt keine Berührungsängste. Er hat Freunde, knüpft soziale Kontakte, liebt Körperkontakt und tröstet auch, also er nimmt Gefühle wahr. Mich würde es doch auch verwundern, wenn eine Autismusdiagnose bestätigt werden würde, denn viele Fragen im Elterninterview mußte ich mit NEIN beantworten. Ich glaube eher, daß seine Sprachprobleme zu diesen autistisch-anmutenden Verhaltensweisen führen. Aber warten wir ab, was die Klinik sagt.

Ich finde es toll, daß Dein Sohn so ehrgeizig ist. Das ist die beste Voraussetzung. Gibt es eine heilpädagogische Realschule? Warum braucht man da ein Gutachten?

Ich berichte Dir vom Abschlußgespräch.

LG Petra
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Beitragvon GiselafürJonasHanna » 21.02.2009, 17:23

Hallo
ich habe einen 6jährigen Sohn mit rezeptiven und expressiven Sprachstörungen, aber auch Autism.Spektrumsstörung und ADS.

Ich merke halt immer, dass Jonas abschaltet, wenn die Sätze zu lang sind oder gar kompliziert. Im grossen und ganzen ist es aber besser im Vergleich zu früher, viel hat die Ergo geholfen (gegen Dyspraxie). Wir haben ihm auch mit 4 Jahren die zu großen Polypen entfernen lassen, wenn sein Gehirn schon anders arbeitet muss sich nicht auch noch sein Ohr mit gedämpften Tönen rumärgern. Es erleichtert das ganze halt doch ein bischen. Das letzte Jahr Kiga war er in einer SVE für Hörgeschädigte, die auch Autisten und Kinder mit Wahrnehmungssstörungen nehmen, die wissen einfach, worauf man achten muss, damit die Kommunikation bei den Kindern ankommt. Jetzt geht er dort auch in die erste Klasse, es klappt besser als ich befürchtet habe, er hat ntürlich seine Schwierigkeiten, aber das geht schon irgendwie. Lb Grüsse Gisela
Gisela (*09/70) Jonas (*09/02) Johanna (*03/05). Bei Jonas Autist. Spektrumsstörung mit ADS und Sprachdefiziten. Die Kleine relativ "normgerecht".


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