Persistierender Moro? - Was kann ICH tun?

Hier könnt ihr euch über die unterschiedlichsten Therapiemöglichkeiten (Logopädie, Petö, Cranio Sacrale) für eure Kinder austauschen und Fragen rund ums Thema Krankengymnastik und Frühförderung stellen.

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kathi**
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Persistierender Moro? - Was kann ICH tun?

Beitragvon kathi** » 30.11.2012, 10:26

Hallo,

ich starte in diesem Forum mal gleich mit meinem Problem und hoffe, einen Tipp bekommen zu können:

Mein fast 3,5 jähriger Sohn hatte als Baby KISS, er wurde mit 3 Monaten behandelt und wir haben 6 Monate Vojta gemacht.

Seit dem hat er sich super entwickelt und alles was so an Widerstand von ihm kam, habe ich als Trotzphase (ok, sehr heftige Trotzphase) eingestuft.

Er war immer und ist ein sehr fröhliches Kind, quatscht im Bus mit fremden Leuten und auch beim Kinderturnen ist er immer fröhlich dabei und probiert alles aus. Daher stutzte ich erst als unsere Kinderärztin bei der U7 auf Moro und Überängstlichkeit kam. Ich las ein bisschen und fand ihn nicht wieder. Diese neuen Wutanfälle jedoch (seit Sommer), könnte ich eher dort einsortieren.

Es sind veränderte Kleinigkeiten, mal die Regenhose nicht wie gewohnt im Kindergarten ausgezogen, Klingeln an der Tür etc, das reicht und er rastet völlig aus. Es fängt mit Schreien/Kreischen an. Schon dann habe ich keine Chance mehr zu ihm durchzukommen. Er versucht mich zu provozieren indem er mit Sachen schmeißt, seinen Rotz absichtlich überall verschmiert bis dahin, dass er auf mich losgeht und mich tritt.

Alles was ich sage oder tue lehnt er heftigst ab und wenn ich nur hinter seiner Zimmertür stehe und warte, will er mir sogar das verbieten. und schickt mich weg. Wenn ich gehe, ruft er mich ganz verzweifelt. Sobald er mich dann sieht, kommandiert er mich wieder weg usw. In diesem Verhalten ist er dann regelrecht gefangen.

Er ist sonst sehr sortiert, weiß genau was richtig und was falsch ist und klammert sich sehr daran und erzieht auch andere Kinder beim Spielen (das darfst du nicht, das gehört so nicht usw.)

Ich habe einen Termin beim Kinderarzt gemacht, der allerdings noch 7 Wochen hin ist.

Ich habe große Angst mich falsch zu verhalten.
Jetzt, wo mir bewusst ist, dass er keine Chance hat, sich zu kontrollieren, habe ich mehr Verständnis für seine Attacken. Ich weiß nur nicht ob ich lieber bei ihm bleiben und weiter mit ihm reden soll, obwohl er heftig gegen mich arbeitet oder ihn in Ruhe lassen? Er hört auch nicht von alleine auf zu wüten. Ich habe beides schon versucht.
Bisher konnte ich ihn nur nach einiger Zeit mit einem kleinen Witz wieder locken, sich zu öffnen. Dann kam er auch gleich in meine Arme und wir konnten drüber reden. Aber ich würde ihm so gerne helfen können, wenn es wieder soweit ist.

Habt ihr Tipps, wie ich mich am besten verhalten sollte?

elke_w
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Beitragvon elke_w » 30.11.2012, 10:48

Hallo,

wir hatten uns diesbezüglich bei unserer Tochter zu einer INPP-Therapie entschlossen. Das hat ihr sehr geholfen, auch wenn sicherlich nicht alle Reflexe (wenn Moro, dann persistieren im Regelfall auch weitere) restlos "abgeturnt" werden konnten.
Wir Eltern waren wirklich überrascht, wie sehr unsere Tochter lernte, loszulassen und selbstsicherer zu werden. Das Kiss-Syndrom wurde bei ihr erst mit fast 5 Jahren erfolgreich behandelt und im Anschluss gab es wirklich eine Baustellen.

Bei unserem Sohn jedoch, der bereits mit knapp 1 Jahr therapiert wurde, hatten wir auf die INPP-Therapie verzichtet und dies auch nicht bereut. Er konnte sich freier entwickeln und hat nach unserem Erachten das Abarbeiten der Reflexe auch selbst nachgeholt.

Ich kann nicht beurteilen, ob Dein Sohn einfach nur durch diese Phase "durch" muss, oder ob Handlungsbedarf besteht. Deine Aussage, Du selbst habest die Symptome bisher nicht so erfasst, sondern findest nur die Wutattacken irritierend, bestärkt mich eigentlich dahingehend Dir zu raten, es weiterhin zu beobachten.
Jedes meiner Kinder hat zu gegebener Zeit eine derartige Phase mehr oder weniger heftig mit uns durchlebt. Ich bin sicher, Grenzen auszutesten und auch respektieren zu lernen gehört zur Entwicklung mit dazu.
Während dieser Phasen war für mich das Wichtigste, konsistent in meinem Verhalten zu bleiben und den richtigen Halt und die Sicherheit zu geben. Zu zeigen, was falsch war und dem Kind auch eine eventuelle Konsequenz (Auszeit oder ähnliches zum Überlegen) aufzuzeigen. Und im Anschluss und zu passender Gelegenheit dann in Ruhe nochmals das Erlebte besprechen.

Gute Nerven für Euch und auf baldige Besserung!

Elke

kathi**
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Beitragvon kathi** » 30.11.2012, 11:26

Danke für deine Antwort.

Konntest du während der Wutausbrüche irgendwie zu deiner Tochter durchdringen? Du schreibst ja, dass du konsistent geblieben bist. Genau das habe ich anfangs auch gemacht und es wurde alles nur schlimmer.

Er weiß ja, dass ich bei bestimmten Sachen einschreite. Er provoziert meine Reaktion mit aller Kraft und schaut mich dabei auch die ganze Zeit an. Mir kommt es vor als will er, dass ich schimpfe, damit er dann noch mehr ausrasten kann. Kann ein dreijähriger schon so denken?

Wie soll ich ihm in so einer Situation begegnen wenn er doch alles verweigert. Reden klappt nicht, Konsequenzen interessieren ihn nicht und machen-lassen bewirkt gar nichts.

Vielleicht ist das grad mehr eine Erziehungsfrage, aber bis alles weitere mit dem Kinderarzt evtl INPP besprochen ist, muss ich eine Linie für solche Situationen finden.

Ihr kennt das Problem (was an sich schon gut tut) und seid bestimmt bessere Ratgeber als alle möglichen Schlaumeier-Verwandten und Freunde.

Annette R.
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Beitragvon Annette R. » 30.11.2012, 13:39

Hmmm, ich glaube in dem ALter ist es sehr schwierig zu untersheiden, was zu "willkommen in der Trotzphase" und pathologischer Entwicklung gehört.

Aber egal was von beiden es ist, du musst für dich eine Linie finden und die durchziehen. Das quasi Kommando-gespringe für deinen Sohn, wird dir in beiden Fällen nur auf Dauer größere Probleme machen.

Ich würde mir für sein Verhalten eine Konsequenz überlegen und sie ihm in einer ruhigen Minute erklären.

Also z.B. Wenn du wieder so rumbockst, mußt du für 5 min ( oder einen kürzeren zeitrahmen je nach Kind) in dein Zimmer und ich komme auhc nicht, wenn du mich rufst. Wenn du dann wieder ansprechbar bist, können wir etwas zusammen machen, wenn nicht bleibst du eben weiter in deinem Zimmer.

Er mag vll. sich nicht kontrollieren können ( was ja auch völlig o.k. ist) aber er sollte eben auch nicht lernen, dass er mit seinem Verhalten DICH kontrollieren kann. Und wenn er eh abwehrend auf deine Versuche reagiert, musst du halt die Regeln bestimmen. :wink:
Lena 2001: möglicherweise leichtes ADHS ( Diagnose und Gegendiagnose), ansonsten einfach ein Mädchen, was anders ist als andere....
Nellie 2006: Selbstbewußte Knutschkugel mit " Fräulein Rottenmeyer-Syndrom" ;) die gerne im Mittelpunkt steht.
Max 2008: leicht hypoton, motorisch retadiert, v. a. auf ASS und HB ( Diagnose zur Zeit nicht möglich)

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Beitragvon elke_w » 30.11.2012, 17:29

Hallo Kathi,

unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass die Situation sich am ehesten änderte, wenn ich klar und deutlich (und vor allem ruhig und nicht sonderlich laut) erklärt habe: "So kann ich mich nicht mit mit Dir auseinander setzen" oder "So kann ich dich nicht verstehen. Wenn Du Dich wieder beruhigt hast, probieren wir es noch einmal."
Dann habe ich die Konfrontation verlassen und bin woanders hin gegangen. Zunehmend klappte es dann auch, dass meine Tochter auf die Aufforderung, sich bis zur Beruhigung zurück zu ziehen, reagierte.

Die anfängliche Frustration und Hilflosigkeit, die ich in derartigen Situtationen empfand, machte mich fertig und brachte keinen von uns weiter. Mir selbst hat es gut getan zu akzeptieren, dass ich derzeit nichts ändern kann. Je ruhiger und besonnener ich blieb, desto schneller hat die Anspannung zwischen uns nachgelassen. Blöd, wenn man mittendrin steckt... :cry: Aber es wird besser (hoffentlich :wink: )

Lieben Gruß und viiiel Geduld, Elke

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Beitragvon Tobias » 02.12.2012, 15:14

Entschuldigung die Frage, aber wie kommt die Kinderärztin denn darauf, dass Dein Sohn einen persistierenden Moro hat? Hat Sie das getestet und wenn ja - wie?
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meine Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic452.html

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Beitragvon dana68 » 02.12.2012, 21:35

Hallo Kathi,

man könnte glauben, dass du meinen Sohn beschreibst. Er ist jetzt 3 Jahre und 3 Monate und hat ebenfalls den pers. Moro. Da ich mit meinem mittlerweile 18-Jährigen Sohn vor Jahren INPP gemacht habe und tolle Erfolge erzielen konnte, kannte ich schon ziemlich bald die Ursachen der Verhaltensauffälligkeiten des Kleinen. Da er für die INPP noch zu jung ist, fing ich bei der Heilpraktikerin die Rota-Therapie an. Die Übungen kann man schon mit jüngeren Kindern machen.
Gleichzeitig stellte es sich heraus, dass er Kryptopyrrolurie hat, diese ist für Instabilität der HWS verantwortlich und bekannt für den pers. Moro. Jetzt hoffen wir, dass die KPU-Therapie in Verbindung mit der Rota-Therapie uns weiter bringt.

LG Dana
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J. geb. 10 ( ADHS)

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Beitragvon Andrea5 » 03.12.2012, 07:57

Hallo Kathi,

warst du zwischendurch mal wieder bei der Kontrolle wegen einer eventuellen
Blockade der HWS (hier KISS-Syndrom)? Manchmal ist es mit einer Behandlung
getan und dann wiederum nicht. Ich habe ja auch zwei Jungs (Jan und Ben),
die sich seit Jahren mit KISS-KIDD-Syndrom abplagen. Es ist sehr viel weniger
geworden. Vor zwei Jahren waren beide mindestens 4 bis 6x im Jahr an der HWS
blockiert. Ab da wurde es besser 2011 bis jetzt war es 1 bis 2x im Jahr pro Kind.

Bei Ben hat unsere damalige Physiotherapeutin auch vermutet, daß er durch
KISS-Syndrom Restreflexe hat. Sie macht auch INPP, aber Ben ließ sie nicht
an sich ran. Er war ja auch als Kleinkind ziemlich aggressiv (aber mehr zu sich als
zu uns). Und er lebte ja auch in seiner eigenen Welt. Vielleicht hat er noch Rest-
reflexe, aber hat frühkindlichen Autismus, der hier im Vordergrund steht. Und
wenn er dann wieder mal an der HWS blockiert ist, dann möchte ich bei ihm
den Stecker ziehen :evil: . Dann klatscht er wieder den ganzen Tag in die Hände bis
er abends erschöpft ins Bett fällt und wir auch :roll: . Klatschen tut er zwar auch,
wenn er nicht blockiert ist, aber das geht vielleicht verteilt auf den Tag eine
halbe Stunde.

INPP würde bei uns auch nichts werden. Überall höre ich immer nur, Kind muß
bei der Diagnostik stillhalten und das tut Ben nicht. Wir machen Ergo, Logo und
Autismustherapie jetzt und das langt. Ab und an müssen wir auch noch zur
Chiropraktik.

Ich würde dein Kind nochmals auf Blockaden untersuchen lassen. Unbehandeltes
KISS-Syndrom würde eventuell Restreflexe verschleppen.

LG
Andrea
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD) blockadefrei, Legasthenie mit kormobide AVWS
Ben 01/04 KISS(KIDD) blockadefrei , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, expressive Sprachstörung , Hyperakusis und
Sternenmama *1931 bis 09/2019

"WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT" (von Peter Thorwarth)

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Beitragvon Tobias » 03.12.2012, 14:07

Hallo,

ich frage mich mal wieder, warum hier immer erst Therapieformen empfohlen werden, die Geld kosten? Es muss nicht immer eine "alternative", zu bezahlende Therapie sein, wenn man die regulären Therapieformen noch gar nicht ausgereizt hat und diese auch auf Rezept bekommt! ...und: nicht jedes Kind ist gleich!!
Ich lese immer wieder: "das ist ja wie bei meinem Kind"....aber ist es wirklich dasselbe??? Anhand einer kurzen Beschreibung werden hier gerne Schablonen auf's Internet gelegt und die gelten dann für alle anderen - oder wie ist das? In meinem Beruf würde man soetwas "unprofessionell" nennen und das ist viel zu einfach und so funktioniert das eben nicht immer...

@Kathi: es gibt hier im Übrigen einen tollen (kritischen) Beitrag zu Rota und den lege ich jedem ans Herz, der sich damit auseinandersetzt (am besten über die Suchfunktion eingeben!). Es hat eben alles zwei Seiten und da hier immer wieder in eine Richtung argumentiert wird, muss ich da mal wieder ein wenig dagegenhalten....
Bei Fragen gerne an mich wenden und das auch gerne per PN...
Gruß und Erfolg,
Tobias
Tobias Bergerhoff / Kinderphysiotherapeut

Physiotherapie bei Hüftreifungsstörungen
http://www.kinderhueftdysplasie.info
Physiotherapie in Indien - ein persönlicher Erfahrungsbericht
http://www.patengemeinschaft.de/seiten/ ... azin01.pdf
Die Patengemeinschaft
http://www.patengemeinschaft.de/seiten/ ... paedie.htm
jetzt auch auf Facebook:
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meine Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic452.html

>>>Und du fühlst, dass du lebst
Weil du tanzt und fliegst, du schwebst
Weil du lachst, weil du weinst und liebst
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Beitragvon dana68 » 03.12.2012, 15:25

@Tobias, dies hier ist ein Austauschforum für betroffene Eltern, deshalb darf man hoffentlich eine eigene Meinung haben und eigene Erfahrungen gemacht haben ohne als unprofessionell zu gelten.
Wie du bereits weißt, hat mein Sohn zuerst die gängigen Therapien wie KG,Ergo,Logo gemacht und das ohne jeglichen Erfolg.

Durch Zufall habe ich damals hier von Kiss gelesen und mich erst an einen Orthopäden gewandt, da du die sog. fettgedruckten Fachärzte als völlig unnötig bezeichnet hast. Im nachhinein gesehen war es verlorene Zeit.
Erst die Behandlung beim Dr. Sacher/Dr. Biedermann und anschl. INPP brachten uns weiter.

Jetzt beim Kleinen schreibe ich, dass die Beschreibung von kathis Sohn auf meinen Sohn passt, weil ich es so empfinde. Ich denke, dass kathi meine Zeilen nicht als eine Diagnose sieht sondern als meine persönliche Meinung.

Was Rota-Therapie betrifft gilt für mich genauso wie für andere alternativ-Methoden wie Homöopathie, Manuelle Therapie, Ostheopathie,usw.: Wer heilt halt Recht!

Ich glaube, dass in einem Forum wie diesen es nicht darum geht eine differenzierte Diagnose zu erhalten sondern um einige Ideen zu bekommen um evtl. das Richtige für sich zu finden.

LG Dana
S. geb. 09 (Atyp. Autismus und ADHS)
J. geb. 10 ( ADHS)


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