Gott - glaubt ihr dran, wieso lässt er Behinderung zu?

Hier könnt ihr Diskussionen bezüglich religiöser Fragen und Meinungen führen - oder auch einfach über religiöse Feste wie Taufen, Konfirmationen etc. brichten. Für Familien mit besonderen Kindern haben religiöse Sitten und Gebräuche schließlich auch einen besonderen Charakter.

Moderator: Moderatorengruppe

ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 02.01.2014, 14:29

Du sagst es - ... weil die Religionen, die der Mensch hervorgebracht hat ja leider nicht dem entsprechen, was Gott darüber denkt ... und daher schon viel Leid und Unbehagen verursacht haben.
Eigentlich solltest du wissen, dass ich Religionen nicht gleich setze mit dem was Gott empfiehlt. Für mich ist da nur sein Wort Authorität.


Hallo Marc,

es wird schwierig eine Diskussion in dem Sinn weiterzuführen dass Gott und somit auch das Christentum, bzw...Evangelium , die Bibel , sein Wort verkündet gar keine Religion ist...Es ist unbestreitbar, dass es sich um eine Religion handelt. :wink: Darüber sollten im 21 Jahrhundert keine Debatten mehr statfinden müssen. Du kannst glauben, das was vor langer aktuell war , viel Wissen ausgeklammert, das für Dich so ist...Auch das Wort wörtlich übertragen, dass wenn man es eng sieht, natürlich auch Betrafung Unterwürwigkeit, ect fordert...aber wie gesagt, wenn es darum geht in einem Staat Religionsfreiheit zu praktizieren, kann man nicht mit Prohezeihungen argumentieren, die sich nicht wirklich erfüllt haben, mit Weltuntergang, der immer noch aussteht und damit dass alle physikalischen , chemischen und biologischen Erkenntnisse nicht richtig sind....Unterm Strich bleibt nur ein Glaube daran, dass es Gott gibt. Und wenn man das beherzigt, wird man auch davon abkommen, die Wissenschaft zu verfälschen, ect....Man geht vom aktuellen Kenntnisstand aus, der zumindest belegt, dass die Erde alt ist und der Sternnenhimmel sich entwickelt hat, ebenso wie die Menschheit.....und es ist natürlich erstaunlich, dass Mensch und Affen genetische Merkmale aufweisen, die darauf schließen lassen, dass es gemeinsame Vorfahren gegeben hat...Natürlich kannst Du glauben, dass dies verkehrt ist. Aber Kinder haben ein Recht auf Bildung, bei der nicht die Bibel oder sonstiges was nichts mit anerekannter Naturwissenschaft zu tun hat, als Lehrbuch benutzt wird....Von demher Gott ist Religion Und man sollte Kindern nicht von Wissen und Erkenntnissen fernhalten, um das so vermitteln zu können, als handle es sich nicht um Religion....dahingehend fehlt teilweise die Akzeptanz. Leider. Man könnte wieder eine lange Debatte führen, ob es richtig ist, dass man z.t. innerhalb einer Religion immer noch vermittelt bekommt, dass man eine bestimmte Partnerwahl treffen muss, nicht verhüten darf, als Frau dafür geschaffen wurde sich unterzuordnen, viele Kinder zu bekommen, ect... Solange alles freiwillig ist, sehe ich auch kein Problem. Nur wenn sanktioniert wird und man vermittelt bekommt, man ist verloren, wenn man nicht an solche Regeln hält, sogar manchmal noch Partnerschaften BESTIMMT werden, auch innerhalb des Christentums, wird das zum Problem. Insofern auch dass man gesetzliche Regelungen in Krankenhäusern, Schulen, ect. nicht mehr akzeptieren will...immer mehr religiöse Zugeständnisse innerhalb der Demokratie gemacht werden sollen..Die Frage ist wie verträglich ist die religiöse Hierarchie in mitten der Demokratie...?Da würde ich schon sagen, moderne Theologen sind auf dem richtigen Weg.

Das ist ein Artikel aus der Schweiz. Man kann sich darüber Gedanken machen, wie Ernst man diese Forderung nehmen muss.

Tendenzberufe - Pflicht zum Schutz vor Missionierung!
http://www.news.ch/Tendenzberufe+Pflich ... detail.htm

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Dario
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Beitragvon Dario » 02.01.2014, 22:42

Engrid hat geschrieben:Na, jedenfalls ist mir an Nicoles Beiträgen absolut noch nichts Missionarisches aufgefallen.


Hallo Engrid,

das stimmt, Nicole wirkt auf mich auch sehr fair, da gibt es nichts beanstanden. Ich bin selbst einmal ganz ungewollt Erfahrungen mit evangeklikalen Hardcore-Missionaren in Berührung gekommen, das war sehr schockierend und beängstigend für mich. Es endete damit, dass ich enige Jahre später (weil mich diese einschneidende Erahrung nicht los ließ) aus der Kirche ausgeterten bin, weil ich selbst erlebt habe, wie sehr man den christlichen Glauben und auch die Bibel missbrauchen kann.

So haben die evangelikalen Missionare in mir vielleicht ein leichtes Opfer gesehen (als Autist wirke ich vielleicht ein wenig gutgläubig und naiv), aber letzendlich das Gegenteil dessen erreicht, was sie eigentlich wollten, nämlich eine kritische Distanzierung vom christlichen Glauben.

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Marc6892
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Beitragvon Marc6892 » 03.01.2014, 14:32

dagmar neo frea hat geschrieben:Hallo Marc

Menschen sind nicht vollkommen aber Sie entwickeln sich stetig weiter.
Die Ethik heute ist eine andere als vor 1000 oder 500 jahren.
Wenigstens in den westlichen Ländern,es wird niemand gesteinigt,es wird in Deutschland keiner zum Tod verurteilt,Strafgefangene haben auch Menschenrechte,keiner kriegt mehr die Hand abgehackt wenn er klaut etc...
Korinter 13 ist mir zu abgefahren,zu perfektionistisch und als Frau würde ich jedem Bibelvers zutiefst mißtrauen,in dem Selbstlosigkeit gepredigt wird.
Soll die Liebe so selbstlos sein,männliches Kanonenfutter zu produzieren?
Oder gut verwertbares Humankapital?


Hallo Dagmar,

die menschliche Gesellschaft hat viele Entwicklungen hinter sich - da gebe ich dir recht. Aber ob es immer weiter und zum Vorteil ist???
Einiges sicher - ich möchte z. B. die sanitären Einrichtungen von heute möglichst nie vermissen müssen... :-)
aber Grausamkeiten gibt es heute wie damals. Sollte man sich also wirklich dahinter verstecken, dass wir hier zufällig in eine Region hereingeboren worden sind, wo das zumindest augenscheinlich erst mal anders aussieht?
Zudem haben wir eine Gesellschaft geschaffen, die ständig nach Steigerung von ökonomischer Effizienz schreit ... dafür muss leider viel Gutes auf der Strecke bleiben. Ob das Fortschritt ist?
Muss man wirklich immer mehr mehr meeehr haben ... oder kann man auch mal zufrieden sein und allen das gleiche Gute gönnen?

Du hast natürlich recht, das man Selbstlosigkeit nicht mit Kanonenfutter verwechseln sollte. Aber das Kapitel 13 aus dem ersten Korintherbrief bietet uns in erster Linie quasi eine Produktbeschreibung der Liebe ... - die Anwendungsempfehlung findest du in Matthäus 22:35-40.

Das besagt, dass du dich auch selbst lieben darfst - zwar nicht mehr, aber auch nicht weniger als deinen nächsten. Das sollte das Kanonenfutter eigentlich ausschliessen.

Zudem sagte Jesus noch einige bemerkenswerte Dinge:
1. zu Petrus: Stecke dein Schwert zurück ... - Nachfolger Jesu sollten also keinen physischen Krieg mit Waffen mehr führen...
Wenn also Religionsführer Kriege segnen oder gar mit zu den Waffen rufen ... sollte das mehr als stutzig machen...

2. Er sagte seine Nachfolger würde man an ihren Früchten (also die Werke die Sie schaffen) erkennen ...
und daran, dass Sie Liebe unter sich haben sollten (Joh. 13,35).
Ergo wieder - wer nach Kanonenfutter verlangt, kann dem wohl kaum entsprechen

Ziel ist es ja (so wie es in Psalm 37 beschrieben wird) dass den Sanftmütigen (also friedliebende) die Erde gehören wird...

Liebe sollte also eigentlich von allen Seiten gehalten werden ... was heute wohl weniger klappt. Aber wenn es klappen soll, muss wohl irgendwer den Anfang machen ... (wobei Selbstlosigkeit nicht mit Selbstaufgabe verwechselt werden sollte).

@Esthe: Meine Ansicht zu den vielen Religionen habe ich dir glaube ich schon mehrfach versucht zu vermitteln. Also noch ein Versuch:

Ein Teil deiner Frage habe ich damit wohl mitbeantwortet.
Religio (Latein) kann soviel wie Gottesfurcht heissen, hat aber noch andere Bedeutungen wie Sorgfalt. (siehe einfach Wikipedia)
Religionen sind heute Institutionen, die zur Anbetung/Findung von Gott dienen sollen - meist eben von Menschen initiiert - mehr oder weniger.
Da diese in diversen Punkten derart unterschiedlich sind oder auch einander pyhsisch bekriegen, können daher nicht alle dem Original entsprechen.
Welche ist also für Gott annehmbar oder kommt dem am nächsten?
(Von daher Religionen - bzw. Ihre Auswirkungen - nicht gleich mit Gott gleichsetzen oder ihm anlasten.)

Da für mich eben die Bibel Authorität ist das zu entscheiden (wohlgemerkt meine Ansicht - kann natürlich für sich jeder anders sehen) habe ich oben ja einige Kriterien genannt, die ich z. B. aus der Bibel für mich entnommen habe.

Das mit den Prophezeiungen, da sind die Meinungen ja offensichtlich geteilt. Es haben sich eine Menge Prophezeiungen bereits erfüllt.
Wenn dem aber z. B. "eindeutig" so ist, haben Bibelkritiker gerne die Zeit der Niederschrift des jeweiligen Buch dann gerne auf einen späteren Zeitpunkt datiert um dieses Argument zu entkräften. Z. B. das Danielbuch steckt voll solcher interessanten Prophezeiungen. Das geht aber schon fast über das Threadthema hier hinaus...

Und das mit der Evolutionslehre in der Schule hatten wir auch schon. Das interessante dabei, dass dort noch häufig noch darwinistische Theorien als Fakt gelehrt werden, die selbst in der Evolutionswissenschaft schon längst als falsch überholt und revidiert wurden. Ob der Stoff also richtig ist scheint weniger relevant, hauptsache Evolution. Erfüllt also auch nicht deine Forderung nach Wahrheit - vielleicht sollte man beides lehren und jeden selbst entscheiden lassen?

So bevor das jetzt zu lang wird stoppe ich das mal hier und wünsche noch einen schönen Freitag :wink:

P.S.: Der letzte Beitrag von Nicole hat mir auch sehr gut gefallen - sehr ausgeglichen. Danke
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Beitragvon ehemalige Userin » 03.01.2014, 15:13

Es haben sich eine Menge Prophezeiungen bereits erfüllt.


Es gibt BEHAUPTUNGEN, belegt ist so gut wie nichts. Ansonsten in einer Welt in der außer von Bibeltreuen die Naturwissenschaft anerkannt ist muss die Schule, bzw. der Staat auch Sorge dafür tragen, dass WISSEN und REligion auseinander gehalten wird. Wir sind nicht in Amerika...und selbst dort geht das nur in bibeltreuen Kreisen, dass Gesetz dermaßen zu mißachten, dass Religion über alles andere gestellt wird.

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Beitragvon dagmar neo frea » 03.01.2014, 15:40

Marc hat geschrieben: Das besagt, dass du dich auch selbst lieben darfst - zwar nicht mehr, aber auch nicht weniger als deinen nächsten. Das sollte das Kanonenfutter eigentlich ausschliessen.

Hallo Marc

Ich beschäftge mich in der letzten Zeit mal wieder ein bissl mehr mit Tierethik und habe das Problem,das ich das nahe knackige Würstchen mehr liebe,als das ferne Tier,aus dem es gemacht ist.
Mich selber liebe ich auch mehr als das Würstchen ,aber das Würstchen immer nochmehr als das Tier.
Ich glaube das liegt daran,das das Tier weiter weg ist als das Würstchen,was glaubst Du :roll:

L.G.
Dagmar *1962,Robert *1965,Frea Jakobine *1985, T21,operierter AV- Kanal,Neo Leander*2004, HFA

http://www.institut-fuer-menschenrechte ... rpd_de.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=dVrX7Gqjzs0

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Beitragvon MichaelK » 03.01.2014, 16:31

Marc6892 hat geschrieben:Wir sollen uns lieber von ökonomischen Zwängen beherrschen lassen als von Gott und Liebe? Verstehe ich dich da richtig?

.....Das widerstrebt mir so wie dir einer Herrschaft eines universellen Schöpfers zu vertrauen... - (dabei hat er besseres geschaffen als deine Economy...)


Hallo Marc,

"beherrschen lassen" und "Herrschaft des universellen Schöpfers" sind beides verzerrte Sichtweisen.
Die Grundannahme ist zunächst eine Andere. Nicht Gott hat das gesellschaftliche Bewusstsein gemacht, sondern die Ökonomie. So wie es eine Evolution des Lebens gibt, gibt es auch eine Evolution der Ökonomie und als Folge eine Evolution des Bewusstseins bzw. der sozialen Widerspiegelung.
Liebe ist schließlich kein abstrakt inhaltlos philosophisches Konstrukt, sondern erfordert Tätigkeit, also Ökonomie. In der ökonomischen Tätigkeit muss die Liebe reifen und wachsen, wie sonst? Ich sehe keine Alternative, auf eine Machtergreifung Gottes zu hoffen, zumal wahre Liebe doch nur entsteht in der Tätigkeit von Gleichen unter Gleichen, indem die Tätigkeit zum Nutzen aller zugleich den größten eigenen Nutzen abwirft.
Das mag nun zwar sehr materialistisch und unedel in einem theologischen oder philosophischen Sinne klingen, aber nur so geht es. Was nutzt eine wortreiche Lobrede der Liebe?
Bedenke bitte, dass die Sprache nicht wirklich in der Lage ist, Nächstenliebe auszudrücken. Auch die muss erst noch wachsen und gedeihen und sich der Herrschaft langsam entledigen.

LG Michael
Michael für den Liebling der Familie: Lars, geb 04/03 Lumbale Spina bifida mit HC (v-p-Ableitung), Arnold-Chiari-Malformation Typ 2
"Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit."
(Martin Luther King)

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Beitragvon Marc6892 » 04.01.2014, 01:57

dagmar neo frea hat geschrieben:Ich glaube das liegt daran,das das Tier weiter weg ist als das Würstchen,was glaubst Du :roll: L.G.


Hoi Dagmar,

ich glaube das du gerade Hunger hattest, als du das geschrieben hast :-)

LGz
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Beitragvon dagmar neo frea » 04.01.2014, 07:32

Hallo Marc

Nee,wenn ich Hunger habe kann ich ja was anders essen,als ein Würstchen.
Ich denke,es liegt wirklich daran,das ich das Tier vorher nicht kennengelernt habe,nicht mitkriege,wie es verarbeitet wird etc..,das mich Würstchen reizt.

Und so ist das ja mit vielen Sachen,immer dann,wenn ich die Not in der Ferne nicht wahrnehme,und Sie durch mein Konsumverhalten unterstütze.

Michael hat geschrieben: Bedenke bitte, dass die Sprache nicht wirklich in der Lage ist, Nächstenliebe auszudrücken

Ich finde auch,das der Begriff der Liebe irgendwie schwammig ist.
Darum würde ich Ihn auch nicht benutzen.
Ich finde dann "angemessenes Sozialverhalten" weniger schwer verdaulich,und das erkläre ich zb. meinem Sohn immer anhand der goldenen Regel:

„Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

Intressant dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel

L.G.
Dagmar *1962,Robert *1965,Frea Jakobine *1985, T21,operierter AV- Kanal,Neo Leander*2004, HFA

http://www.institut-fuer-menschenrechte ... rpd_de.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=dVrX7Gqjzs0

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Beitragvon ehemalige Userin » 04.01.2014, 11:54

Ich finde auch,das der Begriff der Liebe irgendwie schwammig ist.


Hallo,

es ist ja so, dass nun schon oft gesagt wurde, dass man sich aus der Bibel viel Gutes , Anregungen, Inspiration rausziehen kann. Ich warte aber immer noch auf eine Antwort, warum die Menschen nicht ganz klar zu differenzieren sind von Glauben, Nichtglauben und Andersglauben. Dass ein Mensch Fähigkeiten hat, ist als Antwort zu wenig. Das wissen wir. :wink: Aber wir wissen auch, dass nicht jeder Gläubige sich Gedanken über ein Würstchen macht und schlussendlich wirds von vielen Menschen verzehrt oder nicht verzehrt. Unabhängig vom Glauben. :wink: Vielleicht isst man ein Würstchen manchmal nicht, weil ein Verbot besteht, an das man sich halten möchte. :wink:

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ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 04.01.2014, 12:14

Hallo Dagmar,

Du kannst Vegetarier werden oder Dich vegan ernähren, dann stellt sich die Frage nicht mehr. :D :wink:


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