Grundsicherung und Autozulassung auf behinderten Angehörigen

Unsere Kinder werden älter, verlassen die Schule und auch oft das Elternhaus. Wie sehen die Perspektiven für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene aus? Wo können sie arbeiten? Wo finden sie geeignete Wohnformen? Hier können sich Eltern austauschen und informieren!

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melanie simone
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Beitragvon melanie simone » 08.03.2018, 11:05

Hallo Jörg

vielen Dank für Deine Erklärung und Zeit !

Ja, ich würde den Vertrag unterschreiben müssen.
Finanziert wird nicht und es wären auch die Kontodaten des Opas (meines Vaters) hinterlegt.
Befreiung der KFZ -Steuer wird natürlich nicht wahrgenommen.

Warum ich mich nicht einschalte, tja, Zeit und es da geht es mir wie den meisten, so Zeug ist mir ein Graus - und das Vertrauensverhältnis zu meinem Vater passt 100%.

Wir selbst sind mit den recht jungen Auto versorgt, das steht kein Neukauf an.

Dann lohnt es sich nachzuhaken, ob es geht, daß man mich als Halter in den Brief schreibt - damit wäre unser Sohn raus, falls doch mal sein anrechenbares Vermögen
maßgeblich werden sollt, verstehe ich das richtig?
Oder das Auto ( nach einer Frist?) auf den Opa umschreiben?

LG Melanie
Mama(74), Bub(06), unbalancierte Translokation ( 1 & 18 ), Balkenmangel, Fieberkrämpfe, Epilepsie seit 12/12 , Entwicklungsstand +/- 15 Monate, PG 5, begeisterter Rollatorpilot, chronisch gute Laune

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, daß etwas gut ausgeht,
sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat,
egal, wie es ausgeht. Vaclav Havel


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