In der Kita bleiben, I-Kita, SPZ ja/nein? Könnt ihr helfen?

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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annrike
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In der Kita bleiben, I-Kita, SPZ ja/nein? Könnt ihr helfen?

Beitragvon annrike » 28.01.2006, 23:02

Wir sind froh, dass wir auf diese Seite gestoßen sind, weil uns all die Themen hier neu sind – wir aber seit ein paar Tagen damit konfrontiert werden. Wir haben viele Fragen zur Entwicklungsverzögerung unseres Sohnes Benedikt, zweidreiviertel Jahre, und hoffen auf ein bisschen Ordnung in unseren Gedanken.
Benedikt war schon immer spät dran in seiner Entwicklung, er krabbelte mit 15 Monaten, hatte seitdem Krankengymnastik, ging mit 19 Monaten und spricht heute wenig (etwa 80 Wörter) und für Aussenstehende teilweise undeutlich. Er ist hypoton, hat eine offen stehende Mundhaltung. Er geht wegen einer „leichten globalen Entwicklungsverzögerung“, festgestellt bei der U7 im Sommer, seitdem zur Ergotherapie, um – so die Kinderärztin – den Rückstand aufzuholen. Dabei empfahl sie auch den Kita-Besuch, seit Herbst geht Benedikt in eine Elternitiativ-Kita, in der er sich sehr wohl fühlt.
Nach einem Info-Besuch der Ergotherapeutin in der Kita diese Woche, stellte sich heraus, dass die Erzieherinnen (sowohl Benedikts als auch die beiden anderen) Benedikt für so entwicklungsverzögert halten, dass sie sich eine adäquate Betreuung und Föderung, wie sie sagen, nicht zutrauen. Sie haben keine Zusatzausbildung in Heilpädagogik.
Die Ergotherapeutin empfahl uns daraufhin, für Ben einen Integrationsplatz in einer anderen Kita zu suchen, damit er gezielter gefördert wird. Für sie ist der Wechsel auf einen Integrationsplatz zwar nicht zwingend nötig, doch da die Erzieherinnen sich so skeptisch geben, empfahl sie einen Wechsel und eine Untersuchung in einem SPZ. Die Kinderärztin jedoch stellte einen solchen Besuch eher in Frage und empfahl, mit Ergotherapie weiterzumachen wie bisher.
Nun unsere Fragen:
- Lohnt es sich, dafür zu kämpfen, dass Benedikt in seiner Kita bleiben kann? Evtl mit Besuchen der Therapeuten etc.? Oder ist ein Wechsel bei der Grundeinstellung in jedem Fall ratsam?
- Was müssen wir bei der Auswahl einer Integrationskita beachten? Wie sollten die ErzieherInnen ausgebildet sein?
- Würdet Ihr uns empfehlen, zur Untersuchung in ein SPZ zu gehen? Welche Gründe sprechen dagegen?
- Was genau ist der Unterschied zwischen einer Entwicklungsverzögerung und einer Behinderung? Ab wann spricht man davon?
- Wo können wir uns kompetent und einfühlsam beraten lassen?
Wir freuen uns auf ein bisschen Klarheit von Euch erfahrenen Eltern und Professionals.

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Angelika74
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Beitragvon Angelika74 » 29.01.2006, 00:37

hallöchen,

ich schon wieder :oops: eric gilt als mehrfachbehindert mit autistischen zügen(neueste diagnose, bisher war er ein frühkindlicher autist...) er wird am 8.februar vier jahre alt und spricht bis heute, außer mama, kaum ein wort.
man schätzt ihn auf einen entwicklungsstand eines etwa 2 jährigen (sprache ausgenommen)

- an ein SPZ würde ich mich auf jeden fall wenden, schaden kann es nicht.
..ich weiß nicht, was dagegen sprechen könnte...

- fühlt dein sohn sich in diesem kiga wohl, würde eigentlich alles für einen verbleib sprechen, viele therapeuten kommen auch in den kiga!!!!

-wo fühlt man sich kompetent beraten...mmh, das ist sehr subjektiv, ich fühle mich von meinen, bzw. eric´s therapeuten im spz am besten beraten...

-beim i-kiga würde ich auf die heilpädagogenausbildung achten und darauf, wie du bzw. dein sohn mit den leuten klar kommst.....


liebe grüße!!
Sohn 02.02 starke glob. Entwicklungsverzg., hypotoner Muskelt., Wahrnehmungsst.,syndrom.Autismus,keine Spracheunsere Vorstellung
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Beitragvon Horst » 29.01.2006, 03:40

Hallo annrike,

bei unserer Tochter war "unser" SPZ eine super Hilfe, Diagnose, Ergotherapie, Logopädie, Beratung, Einschulung, Hortsuche, Seminare. Aber in unserer Stadt gibts noch ein anderes SPZ, das soll ziemlich schlecht sein. Auf jeden Fall solltet ihr hingehen. Versuche, Kontakte zu anderen Eltern zu knüpfen, deren Kinder ähnliche Probleme haben. Das bringt oft gute Tips. Ich neige dazu, der Meinung Eurer Ergotherapeutin zuzustimmen. So oder so ist der Kontakt mit anderen Kindern wichtig.

Gruß, Horst
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Beitragvon Manu7 » 29.01.2006, 06:59

Hallo

Ich würde Ben aufjedenfall im SPZ Vorstellen und Untersuchen lassen.

Dort gibt es ne Menge Fachpersonal, die auch sehr viel Erfahrung haben.
Sollte das SPZ auch der Meinung sein, das ein I-Kindergartenplatz besser ist, würde ich euch Raten dies auch zu machen.
Auch wenn er sich zur Zeit sehr wohl fühlt , in der Kindergarten wo er gerade ist.

Es ist ja zum wohl des Kindes, und könnte dort vieleicht den Rückstand aufholen.

Gruß

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Beitragvon Sabine » 29.01.2006, 07:51

Hallo Annrieke,

also ich würde auch eher auf die Aussagen der Ärzte im SPZ vertrauen. Wir waren vor vier Jahren im SPZ im Virchow Klinikum Wedding in Behandlung und fühlten uns dort sehr gut aufgehoben. Auf die Kinderärztin würde ich nicht so viel Gewicht legen - leider ist es so, dass sich viele Kinderärzte mit Entwicklungsverzögerungen/störungen überhaupt nicht auskennen und selbst schwer mehrfach behinderte Kinder lange Zeit als normal entwickelte einstufen. :shock: Das kannst du hier immer wieder nachlesen, auch uns ist es damals so gegangen. Aus welchem "Kiez" kommst du denn?

Lieben Gruß
Sabine
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Re: In der Kita bleiben, I-Kita, SPZ ja/nein? -könnt Ihr hel

Beitragvon marianne » 29.01.2006, 08:15

Hallo Annrike und ein herzliches Willkommen hier im Forum dir und deiner Familie! Ich hoffe, dass ihr hier viel Unterstützung und Austausch findet. Und hilfreiche Informationen! Ihr seid hier nicht alleine mit euren Fragen, die die meisten von uns auch beantworten mussten für sich und ihr Kind.

Ich weiss, dass all diese Fragen viel durcheinanderwirbeln, aber ich bin begeistert über eure Ärztin und die Erzieherinnen in eurer Kita. Dass Ärzte bei der U7 schon den Finger auf Entwicklungsverzögerungen legen, finde ich hoch verantwortlich. Bei vielen unserer Kinder hier, auch bei unserem Janosch, wurde jahrelang abgewiegelt. Dass eure Erzieherinnen so kompetent und verantwortlich sind, ihre eigenen professionellen Grenzen zu kennen und zu benennen und nicht eure Kind einfach so mitlaufen zu lassen ohne die ausreichende Förderung, da seid bitte ganz ganz froh drüber. Denn bei deutlichen Entwicklungsverzögerungen ist oft ein individueller Förderplan für das Kind und gezielte Frühförderung das allerbeste und dazu noch für euch als Eltern eine Entlastung. Ich bin auch begeistert, dass eure Erzieherinnen euch das SPZ nannten. Viele, auch sogar in Integrationsgruppen, wissen nicht mal, dass es das gibt (traurig, aber wahr.). Ich würde in JEDEM Fall zum SPZ gehen Wenn die dort dann sagen, dass ein normaler Kiga mit begleitender Frühförderungstherapie einmal wöchentlich und vielleicht noch Ergotherapie reichen, dann kann euer Kind ja vielleicht dort bleiben. Dann wissen aber alle bescheid. Wenn das SPZ allerdings eine heilpädagogische Einrichtung empfiehlt, damit euer Sohn täglich individuell heilpädagogisch gefördert wird, dann macht das bloß, denn es ist nicht nur eine Riesenentlastung für die Familie, die ja selber meistens nicht Fachkraft dafür ist und du verpasst nicht wesentliche Chancen und wirst sehen, wie dein Kind aufblüht.

Leider wurde bei unserem Sohn Janosch, der fünfeinhalb Jahre alt ist und global entwicklungsverzögert ist, ohne bekannte Ursache, dies erst mit vier Jahren bei der U8 auch ärztlicherseits anerkannt, so dass erst dann die Therapien begannen. Wir bekamen Janosch auch vor vier Jahren mit seiner Windel in keinen Kindergarten, von einem heilpädagogischen war ja nie die Rede, weil niemand die Professionalität zeigte, die euch begegnet. Dann in seiner Integrationsgruppe bekam er keinen Förderplan und keine tägliche Frühförderung und dass es ein SPZ gibt, wusste dort, wenn ich mich nicht ganz täusche, niemand. Auch, dass niemand dort eine heilpädagogische Zusatzausbildung hatte, wurde nicht als Problem gesehen. Dafür kam ja einmal wöchentlich eine Heilpädagogin, die aber auch für den Kiga keinen Förderplan für Janosch schrieb. Jedenfalls wurde uns von dort nie etwas Professionelles empfohlen und die Erzieherinnen delegierten bei Schwierigkeiten diese an mich als Mutter zurück, Janosch war viel daheim und bekam nicht genug Förderung. Also seid sehr sehr froh, dass euch sowas erspart bleibt. Je früher die Frühförderung beginnt, desto mehr kann auch noch im Kindergartenalter erreicht werden.

Lieber Gruß!

Marianne

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Beitragvon marianne » 29.01.2006, 08:21

P.S: Soweit ich es weiss, wird bis zum Schulalter oft von Entwicklungsverzögerung geredet und nicht von Behinderung, weil im Kleinkind- und Kindergartenalter noch große Unterschiede zwischen Kindern möglich sind und sich ja auch tatsächlich noch viel auswachsen kann, es sei denn, es gibt eine klare organische Diagnose, die als Behinderung gilt wie z.B. ein genetisches Syndrom oder eine klar erkennbare hirnorganische Diagnose. Oder wenn wie bei unserem Janosch mit 5 Jahren die Verzögerungen so gravierend sind, dass sie als Entwicklungsstörung in allen Bereichen bezeichnet wurde, dann war auch von Behinderung die Rede.

Dann glaube ich, gibt es eine "Faustregel" ab Schulalter, eine Verzögerung die mehr als ein halbes Jahr umfasst, als Behinderung zu bezeichnen. Behinderungen sind dann auch nicht auf immer und ewig gegeben, können auch wieder verschwinden.
Janosch (06/00) Frühkindlicher Autismus, leichte geistige Behinderung, Aufmerksamkeitsstörung, Adoptivkind

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Beitragvon Kat » 29.01.2006, 10:27

Also,

wir können nur sagen, dass wir die Erfahrung gemacht haben, dass wenn personal sagt "Wir würden raten, er ginge dorthin, weil wir das hier nicht su gut können", es eine deutliche Aussage ist. Engagement allein reicht nicht um Entwicklungsverzögerungen aufzuholen und wenn man sich die Bedingungen in den Kigärten ansieht, dann ist es eben einfach auch so, dass Kids die besondren Pflegebedarf haben, also nun egal ob pflegereisch oder aufs Verhalten oder die Fähigkeiten bezogen, dort durchs Raster fallen. Ob das nun gut und richtig ist ist sicher eine andre Frage, aber fakt ist eben, dass klar geäußert wurde, dass man es nicht leisten kann wenn - wenn ich es recht verstanden habe. Mir wäre es dann zu brenzlig, ich wüsste nicht, ob man nicht dann vllt doch von Erziherseiten beginnt, sich auf der Aussage auszuruhen. Aber wie gesagt, das ist unsere Erfahrung, dann ist man vllt eher der "schwarzmaler"... :roll:

Katrin
Katrin (`75) mit L., 5/01 (ausgeprägte SI Störung, toxische Darmschädigung, SEV, Hyperaktivität und oppositionelle Verhaltensstörungen aufgrund hirnorganischer Schädigung)
S., 1/05 (Katarakt, Neurodermitis, Harntransportstörung und Harnleitererweiterung II°, noch nicht operiert)

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Beitragvon Anja G » 29.01.2006, 19:19

Hallo!

Das erinnert mich ganz stark an unserem Lukas!

Im Oktober waren wir (mal wieder) im SPZ und da war auch das Thema Kindergarten dran. Der Arzt meinte, es wäre abztuschätzen, dass er wohl auf jeden Fall eine Integrationskraft im RegelkiGa bräuchte und wenn er keine großen Fortschritte macht, sollten wir doch besser einen SprachheilKiGa in Erwägung ziehen.
Ich bin natürlich sofort zur KiGa-Leiterin hin (unsere eigentliche Gruppenleitung)und habe ihr das Problem geschildert. Leider ist sie nur die Vertretung, weil die eigentliche Leitung für einige Monate ausfiel, darum konnte sie nicht wirklich viel in die Wege leiten. Aber sie wollte ihn in ihre Gruppe aufnehmen und das allein hat uns schon gefreut.
Eine I-Kraft gibt es nämlich dort noch nicht und wir kommen jetzt schon mit dem 2. Kind, die eine brauchen könnte.

Aber wir sind jetzt ganz mutig! Lukas hat in den letzten Monaten gute Fortschritte gemacht - ich schätze ihn mittlerweile so auf gute 40 Wörter, wenn man denn die Laute wie z.B. "SSSSSSS" für Eisenbahn mitrechnet. Also mehr als das doppelte seit Oktober!!! Und er kann sich trotz allem gut verständlich machen und auf seine Weise auch durchsetzen.
Und darum geht er ab Mittwoch ganz ohne I-Kraft zu seiner Schwester in den Regel-KiGa. Ab übernächste Woche ist dann auch die eigentliche Leitung wieder da und dann bin ich gespannt, wie sich die Dinge weiterentwickeln.
Ich hoffe trotzdem auf die Zustimmung zu einer I-Kraft, aber wenn das nicht beantragt wird und Lukas in der großen Gruppe untergeht, werden wir wohl neu überlegen müssen.

Wenn sich euer Benedikt so richtig wohl fühlt in seiner KiTa, dann könnt ihr doch noch einmal ganz ausführlich miteinander sprechen, vielleicht werden dann doch Zweifel ausgeräumt? Und auch bei uns werden einige Therapien im KiGa von "externen" Therapeuten durchgeführt, wie z.B. Logopädie und bei Bedarf ist auch KG oder Frühförderung dort möglich.

Das allerbeste ist aber wohl doch, wenn ihr auf euer ganz eigenes Bauchgefühl hört und euch darauf verlaßt. Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es auch gut - egal in welche Richtung ihr denkt.

LG
Anja
Anja mit Isabel (11/00, Hemiparese rechts nach vorgeburtlichem Schlaganfall) und Lukas (04/03, Sprachentwicklungsverzögerung, Dyspraxie)
www.schlaganfall-kinder.de / www.dyspraxie-online.de

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ChristianeB
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Beitragvon ChristianeB » 02.02.2006, 07:11

Hallo,
ich unterschreibe mal bei Marianne und Kat. Kinderärzte wiegeln oft ab und beruhigen einen. Michael lief 2 Jahre in einem Elterninitiativ-Kindergarten einfach so mit, das hat ihn nicht sehr weitergebracht. Leider wurde sein Förderbedarf nicht erkannt und er kam erst mit 5 Jahren in die HPT. Es ist gut, daß die Erzieherinnen das Defizit gesehen haben und ihre Grenzen kennen, ist leider wirklich nicht selbstverständlich.
Alles Gute,

Gruß, Christiane
Christiane mit Michael (9), außerhalb der Familie übermäßig schüchtern, angepaßt, zurückhaltend, soziale Unsicherheit bei chronisch-rezidivierenden Paukenergüssen, ADHS. Hat sich in den letzten Monaten sehr gut entwickelt und viele Entwicklungsrückstände aufgeholt. Besucht Klasse 3 einer Kooperationsklasse der Grundschule.


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