"Du bist Gottes Wunschkind" Ja, wirklich?

Hier könnt ihr Diskussionen bezüglich religiöser Fragen und Meinungen führen - oder auch einfach über religiöse Feste wie Taufen, Konfirmationen etc. brichten. Für Familien mit besonderen Kindern haben religiöse Sitten und Gebräuche schließlich auch einen besonderen Charakter.

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RenateT
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Beitrag von RenateT »

Hallo Silvia

ich möchte gerne nochmal auf deinen Satz hier zurückkommen:

und andererseits: wenn wir Gottes Kinder sind, brauchen wir dann überhaupt eine Kirche?? - die Sakramente?? - Das ist doch alles von Menschenhand geschaffen...

Die Frage war ja, ob die Aussage: "du bist Gottes Wunschkind" stimmt. Sie stimmt in dem Sinn, dass jeder Mensch von Gott gewollt ist, von Gott geliebt wird und von Gott gesucht wird, um ewige Gemeinschaft mit Ihm zu haben. Kind Gottes im biblischen Sinn ist aber etwas anderes.

Der, auf den er (Johannes) hinwies, war das wahre Licht, das in die Welt kommen und jeden Menschen erleuchten sollte. 10Er (Jesus) war schon immer in der Welt, doch die Welt, die durch ihn geschaffen wurde, erkannte ihn nicht. 11Er kam in sein Eigentum, aber sein Volk wollte nichts von ihm wissen. 12Doch allen, die ihn aufnahmen, die an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden. 13Sie wurden das nicht auf Grund natürlicher Abstammung, durch menschliches Wollen oder den Entschluss eines Mannes, sondern durch eine Geburt aus Gott. 14Er, das Wort, wurde Mensch und lebte unter uns. Wir haben seine Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit, wie sie nur der einzigartige Sohn vom Vater bekommen hat. Johannes 1, 9-14

Wirklich Kind Gottes werden kann man nur, wenn man den Weg über Jesus geht, wenn man ihn in sein Leben aufnimmt als Herr und Retter. Dies nennt die Bibel "Bekehrung" oder "Wiedergeburt".


Brauchen wir die Kirche oder Gemeinde? Gemeinde ist biblisch gesehen eine Gemeinschaft von Menschen, die Gottes Ruf gehört haben, sein Angebot zur Rettung durch den Tod von Jesus am Kreuz angenommen haben und Kinder Gottes geworden sind. Diese Menschen bilden eine weltweite Gemeinschaft, eine grosse Familie. Wenn man Kind Gottes ist, möchte man mit seinen Geschwistern zusammen sein, und möchte man vom Vater hören und erzählen. Einzelkind ist eine einsame Sache. Bildhaft ausgedrückt :D

Ich brauche die Predigt, die mich immer wieder auf den schmalen Weg, der zum Himmel führt, zurückbringt, die mich tröstet, aufbaut, ermahnt. Ich brauche aus demselben Grund auch meine "Geschwister".
Jesus findet Gemeinde sehr wichtig. Gemeinde wird in der Bibel auch verglichen mit einem Körper. Jesus ist das Haupt der Gemeinde, die Gläubigen sind die einzelnen Glieder. Jedes Glied ist wichtig uns nötig.

Gemeinde ist also der "Ort", an dem die "Familie" zusammenkommt, um mit dem Vater Gemeinschaft zu haben, von ihm zu hören, mit ihm zu reden. Die Gemeinde ist aber auch der Ort, an dem "Aussenstehende", die noch nicht zur Familie gehören, mehr vom Vater hören und den Wunsch bekommen, auch Familienmitglied, Kind Gottes zu werden.


LG Renate
Mutter von drei nichtbehinderten Kindern und von Tikvah: schwere Entwicklungsstörung des Gehirns, Epilepsie, frühzeitige Pubertät

"Mut ist Angst die gebetet hat." Corrie ten Boom

Silvia & Iris
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Beitrag von Silvia & Iris »

Aber da stellt sich dann die Frage: ist dann der, der von Geburt an nicht hören kann, ausgeschlossen? - Oder auch diejenigen, die "schwach im Geiste sind" - Sünden machen sie keine... - Bei den Seeligpreisungen sind sie erwähnt... aber eine Hostie dürfen sie nicht empfangen?? - Ja, das Bild von Kopf und Herz...

und immer wird es so gedeutet, dass der Mann über die Frau zu bestimmen hat, denn der Mann ist der Kopf...
Liebe Grüße
Silvia
Tochter *03/2003, PCH, HG-versorgt, ein Sonnenschein
Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört

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RenateT
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Beitrag von RenateT »

Für euch alle:

http://www.youtube.com/watch?v=6q8DG0Im ... re=related

Renate

Silvia, ich antworte dir später
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RenateT
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Beitrag von RenateT »

Hallo Silvia

"Hören" ist für mich ein weiter Begriff und auch eher bildhaft. Hören kann und soll man nicht nur mit den Ohren, sondern auch mit dem Herzen. Eine Predigt "hören" kann man auch in Gebärdensprache oder über den Beamer, manche Gemeinden haben diese Dinger wie die Lichtreklame, wo man mitlesen kann....Auch wenn ich die Bibel lese, höre ich auf Gottes Wort....

Und die "Schwachen in Geist"...ich hab ja selber so eine Tochter. :D Sie weiss wirklich nicht, was gut und böse ist, sie kann nicht bewust auf Gott hören, sie kann sich nicht für oder gegen ihn entscheiden....aber da mach ich mir keine Sorgen. Das ist, ohne ehrfurchtslos sein zu wollen, Gottes Problem. Da vertraue ich Ihm völlig, dass er dieses Kind auf seine Art erreichen kann und will und dass "für sie das Himmelreich ist", wie es ja heisst in der Bergrede. "Lasst die Kinder zu mir kommen" sagt Jesus. Das gilt auch für unsre Tikvah.

Ganz lieben Gruss

Renate
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Isolde
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Beitrag von Isolde »

Hallo Silvia,

wie ich Dir in einer PN geschrieben habe ist für mich die Erstkommunion und die Firmung so zu sehen,
dass es eine Stärkung für mein Kind für seinen Lebensweg sein soll.

Ob er darin die Handlungen alle versteht oder nicht, interessiert mich weniger. Ich bin trotzdem der Meinung dass er irgendetwas versteht. Und das ist für ihn gut so.
Mir geht es alleinig um die Stärkung - dass in der Hostie Jesus zu ihm kommen kann und ihm Kraft mit der Hostie geben kann - für all das was er vor sich noch hat in seinem kurzen oder langen Leben.

Viele andere 9-jährige Kinder verstehen gewiss auch nicht, was da alles passiert. Ich behaupte mal aus meiner eigenen Berufserfahrung heraus, dass gut 1/3 der Kinder zu diesem Tag überhaupt gehen weil es die anderen KlassenkameradInnen auch tun und es viele Geschenke gibt und man ein großes Fest draus machen kann - ohne wirklich den eigentlichen Gast an diesem Tag in der Mitte zu haben - nämlich Jesus.

Insofern mache ich mir überhaupt keine Sorgen um Verständnis bei Jonathan.

Ich habe auch den Pfarrer gefragt wegen der Firmung, weil ich es mir nicht vorstellen konnte, denn in der Firmung soll der Christ selber bewusst entscheiden was er möchte und was nicht.
Und Jonathan kann das nicht bewusst entscheiden - also darf ich für ihn entscheiden. Es wird ihm nicht aufgezwungen. Wenn er den Weg mit geht und in seiner Weise mit macht, dann wird er auch gefirmt werden. Ob er das versteht oder nicht - aber ich öffne ihm diese Tür für diese Möglichkeit Kraft durch den Heiligen Geist empfangen zu dürfen.

Und um mehr geht es bei unseren Kindern da gar nicht.

........................................

Und noch zur Gemeinschaft,
ja - ich brauche die Gemeinschaft und ich brauche das Wort Gottes,
sicher auch die Predigt, die Interpretation, die Worte die ein Priester mir auf den Weg damit gibt.
Es ist für mich Nahrung wie das Brot und das Wasser das ich zum Leben brauche.
Und die Gemeinschaft ist für mich der Rahmen in der ich merke - ich bin nicht alleine, da sind noch mehr.
Da sind auch noch mehr solcher sündiger Menschen wie ich einer bin. Und ich mache jeden Tag neue "Verfehlungen", bewusst und unbewusst - ich bin Mensch und nicht Gott.
Nur die Bereitschaft muss da sein, an diesen "Verfehlungen" zu arbeiten und jeden Tag neu aufzustehen und neu zu versuchen keine "Verfehlungen" zu begehen.

Deshalb ist mein Lebensmotto eigentlich auch: "Lebe Dein Leben so, dass Du jeden Tag dieses Leben verlassen kannst, ohne einem Menschen etwas schuldig zu bleiben!"
D.h. - ich bemühe mich jeden Tag darum, am Abend nicht wirklich offene Rechnungen zu haben die ich morgen nicht mehr "bezahlen" könnte.
Das gelingt nicht immer, weil immer auch 2 Menschen dazu gehören - aber es ist die Bemühung darum seinen Tag zu in Achtung und Respekt dem anderen gegenüber zu leben.

Und dazu brauche ich die Gemeinschaft in der ich die Stärke erfahre - ich bin nicht alleine.

Lieben Gruß - Isolde
„Ich habe den lieben Gott in manchen Kneipen besser kennengelernt als in manchem Bibelkreis.“ Rainer Maria Schießler, Pfarrer in München St. Maximilian

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Isolde
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Beitrag von Isolde »

PS:

Silvia - aber Deinen inneren Zwiespalt kann ich sehr sehr gut nachvollziehen,
wollte ich Dir noch sagen,
ich habe jahrelang "hinter den Kulissen" gearbeitet und könnte darüber ein Buch schreiben,
zwischen dem was am Altar gepredigt wird und dem was dahinter geschieht.

Aber ich tröste mich damit, gelingt mir nicht immer,
der Priester ist ein Mensch wie ich, also auch von Fehler behaftet wie ich auch.
Er reagiert genauso menschlich und unmenschlich wie ich auch.
Natürlich sollte er - Kraft seines Amtes - dieses anders tun, aber dafür ist er Mensch.
Und so ist die Gemeinde, jeder für sich, eben auch Mensch - am Ende nicht besser oder nicht schlechter als ich.

In Zeiten in denen ich am Zweifeln bin und mir eine andere Kirche wünsche, sitze ich auch da und verstehe das alles nicht was ich da schon alles gehört habe und auch mit eigenen Augen gesehen und am eigenen Leib erfahren habe.
Manchmal habe ich als Angestellte mehr Unmenschlichkeit in der Kirche erfahren als in meinen 3 anderen nicht kirchlichen Arbeitsstellen.
Und das ist bitter und tut weh - keine Frage.

Aber ich alleine lebe für mich mein Leben und meinen Glauben und ich lebe das so wie es mir wichtig ist. Der Priester ist am Ende nur eine Rand"figur", den man am Altar auch nicht als Menschen betrachten sollte, sondern als jemanden durch den Jesus zu uns spricht.
Da beginnt natürlich ein riesiger Zwiespalt - denn wer kann das wirklich schon voneinander trennen.
Mir fällt es sehr sehr schwer und deshalb habe auch ich meine tiefen Krisen wenn ich Priester am Altar reden höre und sie dahinter anders erlebe,
und denke mir - so kann die Kirche als Gemeinschaft auf Dauer nicht überleben.

Und doch - ich trage einen festen Glauben in mir - und ich glaube feste daran, dass Gott jeden einzelnen von uns liebt und uns aus Liebe das Leben geschenkt hat - nur was jeder draus macht, dafür ist jeder erwachsen genug um dafür die Verantwortung am Ende selber zu tragen und somit wird nur jeder für sich selber eines Tages am Himmelstor stehen und sich rechtferitgen müssen vor seinem Gott, wenn man das mal so ausdrücken möchte,
und wenn er dann einsieht dass Vieles einfach nur Mist war was er auf Erden gemacht hat, dann ist unser Herrgott auch ein verzeihender Gott.

Das ist mein Trost, dass ich darauf hoffen darf.
Aber trotzdem kein Freibrief auf Erden einfach machen zu können was ich will und hinterher einfach sagen - tut mir leid und gut ist,
damit ich im Himmel bleiben kann,
das spürt Gott schon, wer sich bemüht und wer es ehrlich meint.

Liebe Grüße - Isolde
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Beitrag von anitaworks »

Hallo Silvia,
Silvia & Iris hat geschrieben:Ich war heute beim Pfarrer: Ich habe mit ihm gesprochen, in Ruhe. - das ist der Stand heute: Ich möchte, dass beide Kinder gemeinsam an der Erstkommunion teilnehmen. - Allerdings hat der Pfarrer gemeint, dass Iris die Hostie nicht empfangen wird. - Weil sie es nicht versteht... Den Entwicklungsstand eines 7 - 8-jährigen Menschens wird sie nicht erreichen, das steht fest...

An der gemeinschaftlichen Feier darf sie teilnehmen, die Teilnahme an den 10 Vorbereitungsstunden ist nicht Pflicht... - doch wahrscheinlich, wenn sich nichts anderes ergibt, werde ich dann die Tischmutter abgeben...
... aber dieses Thema war heute nicht vorrangig...

So, in 3 Jahren werden wir weiter sehen...

Andererseits in den Zeiten, als Jesus unterwegs war, wurden nur Erwachsene getauft... - also?? - Sollte dann die Kirche nicht wieder dazu übergehen auch das Sakrament der Taufe nur an Erwachsene "abzugeben?"
1. die Erwachsenentaufe findet in vielen Freikirchen statt und ich finde es persönlich viel ehrlicher.

Und ansonsten fällt mir nur noch folgendes ein:

Lasset die Kindlein zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich

Da geht kein Weg dran vorbei, dass ist Gottes Wort! Und er hat keine Unterschiede gemacht.

Liebe Grüße
Anita
*1996 Sohn F84.5G (2010) HB
*1998 Tochter F84.5G (2013), Knick-Senk-Füße
*2002 Tochter F84.1G(2014), F90G (2011), HB, Hornhautverkrümmung
*2007 Sohn F84.5G, F90G, F83, HB (2012)
Hinzufallen ist keine Schande, liegen bleiben aber schon!!
#NoABA #FragtWarum

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Beitrag von Silvia & Iris »

Da mein Mann hier gemeint hat, wir werden jetzt nicht weiter machen hier uns um eine Erstkommunion für Iris zu bemühen, ist dieses Thema zum jetzigen Zeitpunkt erledigt.
Liebe Grüße
Silvia
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RenateT
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Beitrag von RenateT »

Liebe Silvia

du klingst sehr traurig oder vielleicht sogar ein wenig bitter. Ich hoffe echt, dass es nicht an mir liegt. Man schreibt so schnell was und denkt, es kommt auch so rüber, wie man es meint, und doch kann es sein, dass man ungewollt Menschen verletzt. Sollte dies der Fall sein, dann bitte ich dich von Herzen um Entschuldigung.

Ganz lieben Gruss

Renate
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Beitrag von Silvia & Iris »

Hallo Renate,

falls ich bitter klinge, so liegt das gewiß nicht an dir :wink:
So schnell lasse ich mich nicht unterkriegen, und läge es nur an mir, dann hätte ich auch im Namen meiner Kinder darum gekämpft, doch immer gegen Windmühlen kämpfen bringt nur körperliche Verfallserscheinungen...

Ich hoffe, dass du hier nichts auf dich beziehst! Da auch ich gerne ins Fettnäpfchen trete, lasse dir gesagt sein: Du bist hier in keiner Weise in ein solches bei mir getreten...

Einen besinnlichen 3. Adventsonntag


Silvia
Liebe Grüße
Silvia
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