Abgetrieben!

Hier könnt ihr Gedichte, Texte und kleine Geschichten zum Thema "besonderes Kind" einstellen und darüber dikutieren.

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MarkusB.
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Abgetrieben!

Beitragvon MarkusB. » 29.01.2010, 16:29

Bernd wird morgen 24 Jahre alt. Ihm schaudert bei dem Gedanken und er wünscht sich, er würde mindestens 26 werden, nein, besser noch älter. Noch viel älter! – Wir schreiben das Jahr 2050 und die Menschheit hat sich – nun, sagen wir mal „weiterentwickelt“. Behinderungen sind nicht mehr wirklich ein Thema und kaum jemand weiß noch, wie so ein Behinderter eigentlich aussieht.

150 Jahre zuvor war es noch nicht selbstverständlich, dass Mütter und Kinder eine Geburt überlebten. 40 Jahre zuvor war es noch nicht selbstverständlich, dass ein Neugeborenes in jedem Fall gesund war. Einige Kinder kamen krank zur Welt, andere auch behindert und manche waren zu diesem Zeitpunkt sogar schon tot. Bernd denkt, es muss doch schrecklich gewesen sein, mit all der Ungewissheit die lange Zeit der Schwangerschaft zu bewältigen, um dann bei der Entbindung zu erfahren, dass etwas nicht stimmte!

Er findet heraus, dass es unter anderem die Einführung der pränatalen Pflichttests war, die dafür sorgte, dass Neugeborene immer gesund waren – zumindest soweit man es bis dahin sagen konnte. Später wurde Eltern sogar eine attraktive Prämie angeboten, wenn sie ein krankes oder behindertes Kind abtreiben ließen. Das war schließlich kostengünstiger als einen Menschen, der vielleicht sein Leben lang auf Betreuung angewiesen war, all die Jahre und Jahrzehnte durchzufüttern. Die Geburtenrate kranker und behinderter Kinder ging seit Einführung der Prämie drastisch zurück und die Gesellschaft „normalisierte“ sich zunehmend. Kaum jemand musste sich mehr Gedanken darum machen, wie man mit behinderten Menschen umging oder sie gar integrierte. „Integration... was für ein Wort!“ denkt Bernd „Welche Bedeutung es wohl damals gehabt haben mag?“

Durch das Minimieren menschlicher Extreme wurden die Grenzen dessen, was allgemein noch als normal angesehen wurde, immer enger. Nach den Behinderten waren plötzlich auch Ungeborene mit einer Prädisposition für eine Mathematik- oder Rechtschreibschwäche dran, weil diese Kinder in den Schulen störten, unnötig viel Förderung brauchten und somit zuviel Geld kosteten. Kaum war dieses Manko behoben, waren die Hochbegabt-Behinderten dran, weil sie einfach nicht in die Gesellschaft passten und mit ihrem Gedankengut überall Verwirrung stifteten. Danach ging es den Kleinwüchsig-Behinderten an den Kragen, dann den Linkshändig-Behinderten, den Rothaarig-Behinderten und schließlich jenen mit dem Graugrünen-Augen-Syndrom (man hatte wohl irgend einen Zusammenhang zwischen graugrünen Augen und der Wahrscheinlichkeit für schwere Straftaten erkannt). Je mehr man sich gesellschaftlich dem Normalbild annäherte, desto auffälliger wurden selbst kleinste Unterschiede – und infolgedessen als Behinderung deklariert und eliminiert. „Wen sie wohl als nächstes auf dem Kieker haben werden?“ denkt Bernd „Wobei... wenn man sich das so direkt vorstellt, ist diese ganze Aussortiererei doch absurd! Ein Mensch verwirkt seine Daseinsberechtigung aufgrund eines als Mangel definierten Zustands, den er noch nicht einmal selbst beeinflussen konnte?!“

Aus den Gedanken gerissen fällt sein Blick auf die aktuelle Tagesmeldung: „Das Gesetz wird kommen!“ steht da in großen Buchstaben. Darunter ist zu lesen, dass der Gesetzesentwurf schon sehr bald in Kraft treten werde, da er großen Anklang in der Bevölkerung fände. Jetzt fällt Bernd auch wieder ein, warum er sich all die Gedanken um die Entwicklung der Gesellschaft gemacht hatte: Er selbst ist schwerbehindert, doch als er geboren wurde, gab es den pränatalen Test auf Linkshändigkeit noch nicht. Als seine Eltern damals feststellten, dass ihr Sohn behindert war, waren sie natürlich geschockt und hatten Angst vor Benachteiligungen. So brachten sie ihm erfolgreich bei, Rechtshändigkeit vorzutäuschen, auch wenn ihn das sehr viel Kraft kostete.

Als die Ärzte herausgefunden hatten, dass pränatal nicht alles getestet werden konnte und immer wieder Behinderte durch das engmaschige Netz schlüpften, wurde der Zeitraum für Abtreibungen ausgedehnt. Gleichsam wurde aus dem persönlichen Abtreibungsrecht der Eltern eine Abtreibungspflicht, da es der Allgemeinheit nicht zuzumuten war, für „so jemanden“ , den sich kein normaler Mensch gewünscht hätte aufzukommen. Damit einher ging auch die Verpflichtung, ein Neugeborenes in der ersten Woche im Frühdiagnostischen Zentrum unterzubringen, so dass in dieser Zeit umfangreiche Tests durchführen werden konnten. Stellte sich dabei heraus, dass ein Neugeborenes eine Behinderung aufwies, wurde es nach einer Validierung der Testergebnisse abgetrieben. Die Eltern erhielten dann eine schriftliche Benachrichtigung sowie einen finanziellen Ausgleich für die bereits gekauften Kindersachen.

Damals hatte man lange darüber diskutiert, ob es ethisch vertretbar wäre, einen Menschen auch nach seiner Geburt noch abzutreiben (bis dahin war das nur vor der Geburt möglich), doch es wurde sehr gut belegt, dass es kaum einen Unterschied macht, ob man ein Kind nach 8 oder 10 Monaten Entwicklungsdauer von seinem Leid erlöst. Zudem setzte sich mehr und mehr der Gedanke durch, dass Behinderte langfristig immer nur Geld kosten würden und im Grunde doch niemand einen Nutzen davon hätte.

Damals wurde auch viel geforscht in Richtung neuer, verbesserter Tests. Doch allem Einsatz zum Trotz gelang es behinderten Kindern immer wieder, durch das Netz zu schlüpfen und damit gesellschaftlichen Schaden anzurichten. Zunächst wurden die Testzeiträume ausgedehnt, doch man musste feststellen, dass sich manche Behinderungen erst später im Leben manifestierten. Schließlich wurden die postnatalen Tests wieder zurückgefahren und im Gegenzug wurde ein zweiter Testblock zum Eintritt in den Kindergarten eingeführt. Sollte die Eingliederung in die Kindergartengemeinschaft nicht innerhalb von einem Monat erfolgt sein, wird das Kind abgetrieben, um die übrigen, normalen Kinder nicht länger zu verunsichern.

Tja, der Kindergarten entlarvte zwar noch einige Kinder als behindert, doch alle wurden von dieser Altersgrenze nicht erfasst. Als nächstes wurde das erste Schuljahr als maßgeblich angesehen, doch was soll ich sagen... das genügte natürlich auch nicht! Ein Politiker sagte sogar mal, Behinderte wären wie Kakerlaken, würden durch engste Lücken schlüpfen und der Allgemeinheit allerlei Ärger und Kosten verursachen. – Diese Rede erhielt damals großen Beifall.

Es war auch ungefähr zu jener Zeit, als es in der vollen Fußgängerzone einer Großstadt zu einem folgenschweren Zwischenfall kam. Ein Jugendlicher, der von einem anderen etwas zugeworfen bekam, streckte reflexartig seine linke Hand zum Fangen aus. Es brach sofort Panik aus und alle hatten Angst, sich mit der Linkshänder-Behinderung anzustecken. Der Notruf war völlig überlastet und in der flüchtenden Menge kamen 14 Menschen zu Tode. In der nachfolgenden Zeit war die Stimmung stark aufgeheizt. „Behinderte bedrohen die Integrität unserer Gesellschaft und kosten jedes Jahr Unsummen.“ hieß es damals in einer staatlichen Aufklärungskampagne. Die Mehrheit der Wähler sah das genauso, was zu einer Anhebung des Abtreibungszeitraums auf nunmehr 18 Jahre führte. Man nahm an, durch genaue Beobachtungen in der Pubertät sicher sein zu können, auch jene Behinderten zu erwischen, die mit allerlei Anpassungsstrategien die gesunde Gesellschaft unterwanderten.

Irgendwie war es absehbar, dass auch diese neue, sehr viel höhere Altersgrenze nicht ausreichend sein würde. Wieder standen neue Verhandlungen an und Bernd hat schreckliche Angst vor dem, was da kommen mag. So lange hatte er sich verstecken müssen und niemandem von seiner Linkshändigkeit erzählen können. Die Fassade aufrechtzuerhalten würde ihm nicht mehr lange gelingen und irgendwann würde auch er erkannt werden, genauso wie damals der Jugendliche in der Fußgängerzone. Bernd erinnert sich daran, dass man den Jungen vor seiner Abtreibung noch vor Gericht gestellt und ihm die 14 Toten angelastet hatte... „der Vollständigkeit halber“ wie es hieß.

Bislang hatte er immer gehofft, dass er alt genug sein würde, um noch mit massiver Ausgrenzung davon zu kommen. Vielleicht hätte er wegziehen können, irgendwohin wo es einsam ist und niemand ihn andauernd beobachten würde. Doch nun fällt er in das tiefe Loch, das ihm der Staat mit dem neuen Gesetz gegraben hatte. Er wird nun wieder im Rennen sein und es wäre nur noch eine Frage der Zeit, bis jemand sein Geheimnis herausfindet...
Liebe Grüße
Markus

Ich bin übrigens der Junge auf dem Avatar, ein Asperger-Autist. Das war ich 1981 im Alter von 6 Jahren.
Weitere Infos in meiner Vorstellung. | Mein Projekt: Infos und Adressen zur Autismusdiagnostik.

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MarkusB.
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Beitragvon MarkusB. » 29.01.2010, 16:31

So, die fiktive Geschichte ist nun zu Ende, aber der Gedanke an die zunehmende Engstirnigkeit der Gesellschaft bleibt. Wie ich auf die Idee kam, das hier zu schreiben? – Nun, vor kurzem klingelte mein Telefon und ich wurde gefragt, ob ich an einer Studie zum Thema Autismus teilnehmen würde. Neben dem Lösen einiger Aufgaben sollte dabei auch Blut abgenommen werden, um das Genom aufzuschlüsseln. Auch meine Eltern sollten eine Blutprobe abgeben. Ich sagte, da müsste ich meine Eltern fragen und würde mich wieder melden.

Wenige Tage später rief ich zurück und verkündete, dass ich an der Studie teilnähme, aber kein Blut abgeben würde (meine Eltern auch nicht). Ich begründete das damit, dass während der Ursachenforschung sehr wahrscheinlich auch ein pränataler Test entwickelt werden wird, in dessen Folge dann meine ungeborenen Artgenossen abgetrieben werden. Ich führte noch einen Vergleich mit Trisomie-21 an und meinte, dass niemand ernsthaft über irgendwelche Verbesserungen nachdenken wird, wenn man zuvor bereits die meisten der betreffenden Kinder getötet hat. :shock:

Daraufhin war einige Sekunden Stille am Telefon.

Mein Gesprächspartner meinte dann, dass das nicht seine Absicht sei, was ich damit widerlegte, dass ein Forscher nie soviel Einfluss auf die Ergebnisse seiner Arbeit hätte, dass Missbrauch verhindert werden könnte. Beispiele gibt es in der Geschichte mehr als genug.

Im Laufe der nachfolgenden Tage dachte ich immer wieder darüber nach, wie die Welt wohl in Zukunft aussehen könnte?! Herausgekommen ist die obige Kurzgeschichte, die ich ganz bewusst so kritisch formuliert habe. Auffallend fand ich (im nachhinein), dass es viele Elemente gibt, die ans Dritte Reich erinnern. Diese Konstellation ist aber zufällig entstanden, denn ich hatte einfach nur das Verhalten der Mehrheit der Menschen extrapoliert, wenn die Entwicklungen so weitergehen wie bisher. Weiterhin habe ich den Wahn des Kapitalismus eingebracht, nach dem das Geld das Zentrum allen irdischen Daseins wäre, dem sich alles andere (Menschen, Umwelt, etc.) doch bitteschön unterzuordnen hat...
Liebe Grüße

Markus



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Beitragvon ehemalige Userin » 30.01.2010, 10:51

Hallo Markus.

Super Text und Gedanken (wenn auch sehr traurig),
... die mich sehr nachdenklich stimmen ... ich habe ihn gestern zu später Stunde gelesen und das hat wieder Erinnerungen in mir geweckt:
Vor etwa 12 Jahren - kann es nicht genau sagen - besuchten wir mit der Schule eine Synagoge.
Otto Schwerdt
http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schwerdt_(Autor)
hielt darin einen Vortrag.
Seinen letzten Satz höre ich ihn heute noch sagen:
"Damals waren es die Juden ... beim nächsten Mal werden es diese nicht mehr sein."

... das saß und sitzt bis heute.

Leider habe ich nun gelesen, dass er inzwischen verstorben ist. :( ... dieser Mann hat so einen Eindruck hinterlassen ... am Ende seines Vortrags konnte man noch persönliche Fragen stellen.
Ich stand ihm gegenüber und durfte aus unmittelbarer Nähe seine Nummer (denke es war der linke Unterarm) sehen.
Er hat sie bewusst nicht übertätowieren lassen. Ich hätte sie auch berühren dürfen ... doch schon alleine der Anblick berührte mich zutiefst ... ich sehe es heute noch vor mir ... und bekomme Gänsehaut. :(

Tut mir leid, wenn ich nun etwas vom Thema abkam. :oops:



LG, Ines.

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Beitragvon Gwenyth » 30.01.2010, 12:09

Mein Gesprächspartner meinte dann, dass das nicht seine Absicht sei, was ich damit widerlegte, dass ein Forscher nie soviel Einfluss auf die Ergebnisse seiner Arbeit hätte, dass Missbrauch verhindert werden könnte. Beispiele gibt es in der Geschichte mehr als genug.
Ja, das ist leider immer die Spannung, der sich die Wissenschaft aussetzen muss. Andererseits kann man auch nicht alle Forschung unterbinden und wo wären wir heute ohne die vielen Weiterentwicklungen? Diese Diskussion erinnert mich immer an Dürrenmatts "Die Physiker". Der Inhalt der Physik geht nur die Physiker an, die Auswirkungen aber die gesamte Menschheit. Das ist in der Medizin nicht anders.
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Beitragvon RenateT » 30.01.2010, 12:57

Hallo Markus

diese Geschichte werde ich mir ausdrucken! Sehr gut gemacht!

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Mutter von drei nichtbehinderten Kindern und von Tikvah: schwere Entwicklungsstörung des Gehirns, Epilepsie, frühzeitige Pubertät

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Beitragvon dagmar neo frea » 30.01.2010, 13:15

hallo markus

ein sehr beeindruckendes szenario

ich hoffe auf mehr :wink:

l.g.
Dagmar *1962,Robert *1965,Frea Jakobine *1985, T21,operierter AV- Kanal,Neo Leander*2004, HFA

http://www.institut-fuer-menschenrechte ... rpd_de.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=dVrX7Gqjzs0

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Beitragvon petra1910 » 30.01.2010, 14:02

Hallo,

um es mal kritisch zu betrachten, du hast das Dritte Reich angesprochen, dann sollte dir eines bewusst sein. Es war erst "ein" Mann namens Adolf Hitler der solch kranke Gedanken in die Welt gesetzt hat und erst daraufhin konnten andere diese kranken Gedanken in die Tat umsetzen. Wer solche Szenarien erfindet sollte bedenken dass das Geschriebene Wort nicht mehr zurückgenommen werden kann und jetzt im WWW schwirrt.
Sorry aber ich kann dich dafür nicht loben - und deine Begründung für diesen Tetx reicht mir nicht aus.
L. (10/2003),T. + A. (03/2008)in der 32. SSW, T. hat links und beinbetonte Diparese, periventrikuläre Leukomalazie

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Beitragvon melanie simone » 30.01.2010, 14:08

hallo markus

danke und gruß!
du hast echt ne begabung zum schreiben.

machst du sowas öfters?

LG melanie
Mama(74), Bub(06), unbalancierte Translokation ( 1 & 18 ), Balkenmangel, Fieberkrämpfe, Epilepsie seit 12/12 , Entwicklungsstand +/- 15 Monate, PG 5, begeisterter Rollatorpilot, chronisch gute Laune

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, daß etwas gut ausgeht,
sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat,
egal, wie es ausgeht. Vaclav Havel

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Beitragvon dagmar neo frea » 30.01.2010, 14:37

hallo petra 1910

hitler hat lediglich auf bestehende instrumente zurückgefriffen,die unter seiner regie perfektioniert worden sind.

deine bedenken,einen literarischen text ins netz zu stellen,kann ich nicht nachvollziehen

was bringt dich dazu,das zu kritisieren?

nachdenkliche grüße
dagmar
Dagmar *1962,Robert *1965,Frea Jakobine *1985, T21,operierter AV- Kanal,Neo Leander*2004, HFA



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Beitragvon RenateT » 30.01.2010, 14:47

dagmar neo frea hat geschrieben:hallo petra 1910

hitler hat lediglich auf bestehende instrumente zurückgefriffen,die unter seiner regie perfektioniert worden sind.

deine bedenken,einen literarischen text ins netz zu stellen,kann ich nicht nachvollziehen

was bringt dich dazu,das zu kritisieren?

nachdenkliche grüße
dagmar


Stimmt genau

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