Noch ein 3. Kind?

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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Franziska H
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Noch ein 3. Kind?

Beitragvon Franziska H » 09.03.2008, 19:33

Hallo zusamen!

Wir sind neu hier und haben ein Problem, bei dem ihr uns eventuell helfen könntet. Will uns aber erst einmal vorstellen: unsere Tochter ist 5 Jahre alt und ein richtiger Sonnenschein, immer fröhlich und völlig gesund. Unser Sohn ist 2,5 Jahre alt und hochgradig entwicklungsverzögert, hat einen ausgeprägten Sehfehler (wahrscheinlich blind) und er hört sehr schlecht, könnte taub sein (konnte noch nicht eindeutig geklärt werden). Er ist auf einem Entwicklungsstand von etwa 6 - 7 Monaten, sitzt nicht alleine, robbt und krabbelt nicht, steht nicht und hat große Probleme beim Essen, aber er hat das süßeste Lächeln der Welt. Die Ursache ist völlig unklar. Alle Tests, die bisher gelaufen sind, sind okay, die SS war sehr schön und es war immer alles in Ordnung, auch die Geburt war völlig normal. Mein Mann ist 30 Jahre alt und ich bin 31 Jahre.

Wir wohnen in einer Kleinstadt, die noch nicht mal 5000 Einwohner hat. Leider kennen wir hier niemanden, haben hier keinen, der uns helfen könnte. Unsere Eltern wohnen ca. 20 bzw. 50 km weit weg und können uns aus gesundheitlichen Gründen nicht helfen. Unsere finanzielle Lage ist ziemlich mies, mein Mann hat zwar Arbeit, verdient aber nicht viel. Ich bin (noch) in der Elternzeit und bekomme außer Pflegegeld, Kindergeld und Landeserziehungsgeld (läuft bald aus) nichts.
Nun bin ich in der 9. Woche schwanger und wir haben keine Ahnung, was wir machen sollen. Die Angst, wieder ein behindertes Kind zu bekommen, frißt uns schon jetzt fast auf. Wir haben keine Ahnung, wie es mit Baby laufen soll - finanziell, organisatorisch und auch emotional/nervlich. Möchte vielleicht noch erwähnen, dass ich körperlich nicht gerade "gesund" bin. Vor 11 Jahren hatte ich einen sehr schweren Unfall, bei dem ich fast gestorben wäre. Ber der ersten Geburt gab es heftige Komplikationen, die mir vor ca. 50 Jahren noch das Leben gekostet hätten. Und auch bei der zweiten SS ging es mir nicht sehr gut, hatte viel Wasser in den Füßen und ich ging "sehr stark", war aber unendlich glücklich, schwanger zu sein. Wie gesagt, nun bin ich wieder schwanger, bin mit den Nerven total am Ende. Es gibt vieles, was für ein weiteres Kind sprechen würde, aber auch vieles, was für eine Abtreibung sprechen würde. Eigentlich bin ich ein totaler Gegner von so was und es würde mir auch extrem schwer fallen und dennoch denke ich, dass es für uns die beste Lösung wäre.
Andererseits ist ein Baby etwas soooo tolles und wunderbares....
Meine Kinder sind doch das größte Glück, was ich habe!!!!!

Aber werden wir es schaffen?? Wir müssen zwar nicht den Cent dreimal umdrehen, aber groß zum Sparen kommen wir auch nicht, können keine "großen Sprünge" machen. Kaufe Kinderkleidung beispielsweise fast nur gebraucht, weil sie neu einfach zu teuer sind. Und wie soll ich den Alltag organisieren? Mein Mann ist ja auf Arbeit, kommt meist erst sehr spät nach Hause. Und Hilfe - hätte ich keine... Die Große geht in die Kita, mittags hole ich sie mit dem Kinderwagen ab - also sie läuft und im Wagen sitzt unser Sohn. Wenn das Baby dann da wäre, müßte ich ja eine Trage nehmen, das würde ich aber auf den Rücken und die Knie nicht aushalten. Und dann kämen noch mehr Sorgen dazu, die ich aber hier nicht alle nennen kann (wären doch zu viele...).

Hat vielleicht von euch jemand so was erlebt? Wie würdet ihr entscheiden?
Was sollen wir nur tun????
Hoffe so, dass ihr uns helfen könnt!!!

Ganz viele liebe Grüße Franzi + co

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susanne2903
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Beitragvon susanne2903 » 09.03.2008, 19:40

Hallo Franzi,
ich glaube das du professionelle Hilfe brauchst. Ich könnte z. B. keinen Tipp geben. Ich wäre auch mit der Situation überfordert, aber ich würde dir empfehlen deinen Frauenarzt deine Situation zu erklären und ihn um Hilfe zu bitten. Die haben ja meistens soetwas schon öfters gehabt oder können dich an andere Institutionen weiterleiten.
Egal wie deine Entscheidung ausfällt , ich wünsche dir dabei alles Gute
Susanne
Susanne Bj.76 mit Felix03/03( Asperger Autist, ADHS, Myelinisierungsstörung, Entwicklungsstörungen der Motorik, Koordination und der Sprache, Dyslalie, Muskuläre Hypotonie,.....) und Marie 05/10

Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen. A. Schopenhauer

Melanie11982
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Beitragvon Melanie11982 » 09.03.2008, 19:47

Hallo Franz,

Ich weiß es ist schwierig und du kannst dir auch hilfe beim Jugendamt holen.
Es nennt sich Familienhilfe. Man denkt zwar das Jugendamt ist nur für schwierige kinder da oder so. Aber man bekommt auch Professionelle Familienhilfe dort.

Lieben Gruß
Melanie
Melanie(26), John Pascal(3) chronische Bronchitis, Justin René(1) Neurodermitis

Ullaskids
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Beitragvon Ullaskids » 09.03.2008, 19:50

Hallo Franzi,

da hast du aber eine schwere Entscheidung zu treffen!

Viel kann ich dir sicher nicht helfen, aber was die "Kindergarten-Transport"-Überlegung betrifft: Hast du denn für deinen Sohn noch keinen Reha-Buggy? Wenn er mit 2.5 Jahren noch nicht sitzen kann, braucht er doch sicher bald einen und kriegt ihn auch wenn er in dem Alter noch nicht sitzen kann sicherlich vom KiA verordnet. Es gibt welche mit Adaptern für die Babyschale, sodass ihr den Weg zum Kindergarten ohne Geschleppe bewältigen könntet.

Ich wünsche dir für die Entscheidung alles Gute!

LG Ulla
Viele Grüße,
Ulla mit Tochter (14): Gendefekt, Epilepsie etc.

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Beitragvon Sabine » 09.03.2008, 20:01

Hallo, liebe Franzi,

zu den genannten Problemen kann ich wenig sagen - aber doch etwas zum Transport: Dein Sohn würde ja, wenn das Baby da ist, vermutlich in einen Heilpäd. Kiga gehen. Er wird dann mit dem Taxi abgeholt und wieder zurückgebracht, sodass du bis zum Nachmittag nur das Baby zu versorgen hättest. Vielleicht gäbe es auch die Möglichkeit, deine Tochter bis 14.00 Uhr in der Kita betreuen zu lassen - unser jüngerer Sohn wird ab August bis zum frühen Nachmittag den Kiga besuchen. Unser großer Sohn, der im Prinzip ähnlich schwer behindert ist wie dein Sohn, kommt vor 15.00 Uhr nicht wieder, hat im Kiga bereits Mittag gegessen und alle Therapien erhalten.
Am Nachmittag habe ich übrigens oft zwei Wagen geschleppt, was in einer ländlichen Gegend mit weniger Verkehr ja eher möglich ist als in der Stadt. Habt ihr einen kleinen Garten oder eine Terrasse am Haus? Nach einem kurzen Gang mit dem Wagen hat unser kleiner Sohn als Baby oft auf der Terrasse gestanden und geschlafen.

LG
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Beitragvon PapaBernhard » 09.03.2008, 20:09

Wie weit ist von Euch die nächste Pro-Familia-Beratungsstelle entfernt? Die können auch helfen. Auch mit Adressen, wo man weitere Hilfe bekommt...
Bernhard *69, Christiane *70
Dominik *15.10.07 Asphyxie bei Geburt, Entwicklungsverzögerung, Epi, Pflegestufe 2
Adoptivschwester *2006
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Beitragvon GittaB » 09.03.2008, 20:30

Hallo Franziska,

die Entscheidung kann Dir leider niemand abnehmen ,die mußt Du und Dein Mann allein treffen.Aber wie schwer es ist weiß ich.
Ich hab sechs Kinder,von denen drei behindert sind.Meine Nerven lagen auch oft blank.Das ging soweit ,das ich einen Nervenzusammenbruch hatte.Im Nachhinein kam es dadurch,das ich immer nur perfekt sein wollte und ewig ein Gefühl des Versagens.Als sich unser letztes Kind anmeldete,war ich genauso weit wie Du.Hatte nur noch Angst.Angst davor noch ein krankes Kind zu bekommen,den anderen Kindern nicht gerecht zu werden,das das Geld nicht reicht und vorallem es nicht zu schaffen.Wir haben uns sehr schwer mit der Entscheidung getan.Heute ist unser kleiner schon fünf und mein "erster"kerngesunder Junge.Ich schöpfe aus der Freude über den Kleinen so viel Kraft,das kann ich nicht beschreiben.Klar das Geld ist weniger,wir fahren nicht mehr in den Urlaub.Aber warum.Zu Hause kann man es sich auch schön machen und die Kinder genießen.Mal was außergewöhnliches machen.Wir haben da immer neue Ideen entwickelt.
Das Gute ist,das Du mit der Situation wächst.So ist es bei mir.Meine Erfahrung hat mir aber gezeigt,das die Sorgen mit den Kindern mitgewachsen sind.Das heißt je älter die Kinder wurden umso offensichtlicher wurden die Behinderungen .Und damit wuchsen halt auch die Probleme.Hilfe hab ich auch nicht,aber es gibt beim Jugendamt Hilfe in Form einer Familienhelferin.Und wenn Dein Kleiner in einen heilpädagogischen Kiga geht und Deine Tochter im Kiga ist,hättest Du Zeit fürs Baby.Und das Transportproblem mit den Zwergen hatte ich mit einer Geschwisterkarre gelöst.Hat einwandfrei funktioniert.(Oder ein kleines Auto,aber das kostet auch wieder nur Geld).
So nun genug mit meinem Geschwafel!Ich wünsche Dir gaaaanz viel Kraft.Hör auf Dein Herz.Du schaffst das!!!!
Alles Liebe für Deine Kids.

Gruß Gitta
Gitta (69) mit Domenico † (geb.94) mein Sternenkind,
Tobias(geb.95) Autismus-Spektrum-Störung,
Emily(geb.97)gesund,
Sebastian(geb.99)NF,Sichelfüsse,Wirbelsäulenverkrümmung,X-Beine,Lernbehindert,Entwicklungsverzögert,motorische Defizite,
Justin(geb.02)ADHS,Ticstörung mit V.a.Tourette-Syndrom

Franziska H
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Beitragvon Franziska H » 09.03.2008, 20:35

Hallo an alle!

Wow, habt ihr schnell geantwortet!! Tausend Dank dafür!
Also, meine Frauenärztin weiß Bescheid, sagt aber nur, dass es unsere Entscheidung sei und dass sie uns da nicht helfen könnte. Weitergeleitet hat sie uns nicht. Sie meinte nur, wir sollten unseren Sohn doch in ein Heim geben.
Unseren Sohn wollen wir nicht in die Kita schicken, weil wir ganz einfach zu sehr an ihm hängen. Ich kann es mir ohne ihn absolut nicht vorstellen.
Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus - Garten oder Terrasse...?? Fehlanzeige. Wir haben einen sehr kleinen Balkon, aber ehe wir in der Wohnung sind, wäre das Baby sicher munter.
Unser Sohn hat einen Reha-Wagen, der aber für ein kleineres Geschwisterchen nicht umrüstbar (Rücksprache mit Sani-Haus) ist.
Beratungsstellen sind alle sehr weit weg. Wir waren aber schon zweimal bei der Diakonie, die uns aber auch nicht helfen konnte, obwohl die Gespräche gut taten.
Habe erst noch was vergessen. Unsere Tochter hat sich sehr auf das Baby gefreut, als ich zum zweiten Mal schwanger war. Sie wollte so sehr einen Bruder (haben nicht vor der Geburt gewußt, was es wird). Ich habe ihr immer erklärt, wie es dann mit Baby wird. Und sie hat sich riesig gefreut! Jetzt kann sie mit dem Bruder doch wenig anfangen, mag ihn nach ihrer Aussage nach gar nicht, reagiert eifersüchtig auf ihn. Wie soll es dann werden, wenn das Baby da ist?

Nochmals Danke für die schnellen Antworten!

Ganz viele Liebe Grüße Franzi + co

Ute76
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Beitragvon Ute76 » 09.03.2008, 20:56

Liebe Franzi.

bis vor Kurzem war ich in der gleichen Verfassung wie Du jetzt.
Bin jetzt in der 16.SSW,die SS war auch eher ungeplant,unser erster Sohn ist auch völlig gesund(heisst ja aber nicht,dass er weniger Aufmerksamkeit braucht),unsere Zweite ist ein besonderes Kind.
Gerade die vielen Arztbesuche ,die ständigen Diagnosen und Sorgen fressen mic jetzt manchmal schon auf.

Wir haben uns persönlich bewusst mittlerweile für das dritte Kind entschieden;natürlich wird es in manchen Fällen viel aufwändiger und stressiger ,als es jetzt schon ist.

Auch wir haben keinerlei Hilfen aus familiärer Sicht (Großeltern zu genervt vom Trubel),deswegen leiste ich mir mindestens einmal die Woche für drei bis vier Stunden eine Kinderfrau,damit ich ein paar Stunden für mich habe.
Das bringt mir schon eine Menge,hätte ich nicht gedacht :wink:

Wie Du Dich entscheidest,könnt nur Ihr beiden für Euch entscheiden,hör aber auch auf Dein Herz ein bißchen,...

Unser Großer ist schon jetzt der größte Fan vom neuen Baby.

Ich wünsche Euch alles Liebe und Gute
Ute(6/76)mit Tom(1/99),Feli(6/06)*VSD,Mitral-und Aortenklappeninsuffizienz,Fehlbildungen im Urogenitalbereich, vesico-ureteraler Reflux II.°beidseitig, auffälliger Anal-und Genitalbereich,V.a. shuddering attacks, starke Bindegewebsschwäche-syndromale Hinweise* und Emma 9/08

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céline Affolter
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Beitragvon céline Affolter » 09.03.2008, 22:07

Hallo Franzi,
auch ich war vor noch nicht allzulanger Zeit in der gleichen Situation wie du. Unser grosser ist 5Jahre und föllig gesund und der mittlere 3 1/2. Er ist das besondere Kind mit einer Extrapyramidalen Bewegungsstörung, Ursache unbekannt. Auch er kann nicht alleine sitzen, robben, krabbeln oder stehen. Also körperlich massiv eingeschränkt. Geistig ist er aber top fit. Jetzt haben wir vor 7 Wochen noch einen kleinen Sonnenschein bekommen der auch Kerngesund ist. Auch mich belastete am Anfang die Frage, wird diesmal alles gut sein, ist dies von Jannis vererbbar??? Bald bekam ich aber eine Gesunde einstellung und konnte die SS geniessen und mich auf das Baby freuen. (Körperlich war es eine grosse Herausforderung, ein 12Kg Kind so ziehmlich ohne Körperspannung und eigenen Halt hoch schwanger herum zu tragen....)

Aber es ging und geht auch jetzt. Ich muss mich einfach immer gut organisieren. Auch Jannis geht 2mal die Woche in einen Körperbehinderten Kindergarten. So habe ich 2 vormittage Zeit, nur für den kleinsten. Dies geniesse ich sehr.

Wir haben uns ganz bewusst für das dritte Kind entschieden,in der Hoffnung die Entwicklung noch einmal ganz "normal" erleben zu dürfen. Und bis jetz verläuft alles ganz nach "Plan". Wir sind sehr glücklich und dankbar und total sicher, dass unsere Entscheidung die richtige war!!!!

Es ist und bleibt nicht leicht, ein so schwer körperlich Behindertes Kind zu haben, aber die Kraft, die mir dieses kleine Baby gibt tut der ganzen Familie und Jannis ganz besonders gut.

Auch wie du dich nun entscheidest, ist es für eure Situation,eure Familie das richtige.... Ich wünsche dir ganz viel Kraft und alles gute.

Céline mit Timo, JANNIS und Lian


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