Orthopädie Kinderklinik Aschau i. Chiemgau

Mit einem besonderen Kind sind Eltern oft Dauergäste beim Kinderarzt. Hinzu kommen Krankenhausaufenthalte und Besuche bei Spezialisten und im Sozialpädiatrischen Zentrum.
Welche Untersuchungen machen Sinn? Wo ist mein Kind in guten Händen? Zahlt die Krankenkasse alle Behandlungen? Fragen über Fragen...

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maria1979
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Orthopädie Kinderklinik Aschau i. Chiemgau

Beitrag von maria1979 »

Hallo an alle!

Ich habe mit großer Aufmerksamkeit die Beiträge über Aschau und Dr. Döderlein gelesen und beschlossen, euch meine Geschichte zu erzählen. Wenn ich daran denke, was uns widerfahren ist, läuft mir immer noch ein Schauer über den Rücken. Ich will euch meine Geschichte erzählen, nicht etwa um Mitleid zu erwecken, sondern weil sie ein Beispiel dafür ist, was sich seit dem Chefarztwechsel in Aschau abspielt, und weil sie Aufschluss darüber geben kann, weswegen in den letzten Monaten so viele Ärzte das Haus verlassen haben, und weswegen im Krankenhaus eine derartige Unmutstimmung zu spüren ist. Und ich rede hier nicht von unfreundlichem Benehmen oder ähnlichem, sondern ganz konkret davon, dass meinem Sohn, dank (besser gesagt schuld) Dr. Döderlein, jede positive Zukunftsperspektive genommen wurde.

Mein Sohn, 9 Jahre alt, ist von AMC betroffen. Seit seiner Geburt wird er in Aschau behandelt. Für ihn, und um ihm die bestmöglichsten Therapiemöglichkeiten zu geben, habe ich mein Heimatland verlassen, bin nach Deutschland gezogen, habe hier die Sprache erlernt und eben ein neues Leben begonnen. In Aschau, bei Dr. Correll, haben wir uns immer aufgehoben gefühlt. Wir hatten das Gefühl, in besten Händen zu sein, was uns natürlich auch Hoffnungen für die Zukunft schenkte. In den letzten drei Jahren waren wir unter der Obhut von Dr. Nader, den ich übrigens sehr schätze, nicht nur wegen seiner großen Menschlichkeit, sondern vor allem auch wegen seiner großen fachlichen Kompetenz. Wir waren und sind immer noch wirklich sehr zufrieden mit ihm.

Im Juni wurde uns von Dr. Nader ein Eingriff vorgeschlagen, um die Verwachsungen am Knie meines Sohnes zu lösen. Ein relativ einfacher Eingriff, den er schon oft erfolgreich ausgeführt hatte, und durch den meinem Sohn das Beugen wieder ermöglicht werden sollte. Im September wurden wir zu diesem Zweck stationär aufgenommen. Am Tag vor der Op, bei der Vorbesprechung mit Dr. Nader, trat Dr. Döderlein plötzlich dazu. Er sah sich meinen Sohn schnell an und beschloss kurzum, die Op selbst zu machen. Ich wurde gar nicht gefragt, ob mir das recht sei. Ich muss schon sagen, ich war ziemlich verdutzt, zumal ich auch auf Dr. Naders Gesicht ein großes Fragezeichen entdecken konnte. Aber der Chefarzt hatte gesprochen, und keiner durfte widerlegen. Als er aus dem Besprechungszimmer gegangen war, versuchte Dr. Nader mich zu beruhigen. Er sagte mir, dass es ihm zwar leid täte, meinen Sohn nicht selbst zu operieren, da er ja seit Jahren sein behandelnder Arzt war, aber dass ich mir keine Sorgen machen bräuchte.

So, und jetzt kommts. Als mein Sohn aus der Op kam, wurde mir mitgeteilt, Dr. Döderlein hätte ihm die Kniescheibe entfernt! Was? Hatte ich recht verstanden? ER HATTE IHM DIE KNIESCHEIBE ENTFERNT??? Und das, nachdem mir jahrelang alle Ärzte gesagt hatten, welch ein Glück wir hätten, dass mein Kind bei seiner Erkrankung überhaupt eine hätte!!! Und jetzt war sie weg, rausgenommen, weggeschmissen...damit wurde dem Kind jede Chance genommen, irgenwann einmal ohne Schienen zu laufen!!! In meinem Kopf dröhnte es, ich konnte es nicht glauben, ich war außer mir vor Entsetzen und fragte mich nur WARUM; WARUM; WARUM??? Und dabei hätte die Kniescheibe bei der Op gar nicht berührt werden sollen!!!

Verzweifelt suchte ich Dr. Döderlein auf und fragte ihn nach dem Grund...und da kam der zweite Schlag: er hätte die Kniescheibe entfernen müssen um Platz zu machen, da er ansonsten nicht imstande gewesen wäre, die Wunde zu schließen!!!! Wie bitte?? DER NIMMT MEINEM SOHN DIE KNIESCHEIBE HERAUS UM PLATZ ZU MACHEN, DA ER DIE WUNDE NICHT ZUBEKOMMT??? Könnst ihr euch das vorstellen? Und das soll ein guter Chirurg sein? Bitte versteht mich nicht falsch! Ich weiß, dass bei jeder Operation Komplikationen auftreten können. Aber die Leichtfertigkeit, mit der Dr. Döderlein das alles unter den Tisch wischte, irritierte mich schon gewaltig.

Ich hatte darauf mit Dr. Döderlein ein sehr lautes und unangenehmes Gespräch. Er sagte mir, ich könne das nicht verstehen. das seien technische Details. Ich sagte ihm, dass die Kniescheibe meines Sohnes auf keinen Fall ein technisches Detail sei, und dass ich zumindest darüber informiert hätte werden sollen. Darauf schrie er mich an, dass bis auf Gegenbeweis ER und nicht ich der Arzt sei, und dass ich ja SEIN Haus verlassen könnte, wenn ich mit seinen Behandlungsmethoden nicht zufrieden war! Ich platzte vor Wut! Am liebsten hätte ich ihn angeschrien, ER sollte UNSER Haus verlassen, in dem wir uns immer so geborgen gefühlt hatten, und das er nun zunichte machte.

Übrigens: trotz entfernter Kniescheibe brach bei meinem Sohn die Wunde auf. Er hat nun seit drei Monaten eine offene, eitrige Stelle, die ihm unheimliche Schmerzen bereitet. Bei der Chefarztvisite reagierte allerdings Dr. Döderlein überhaupt nicht darauf, als er darauf hingewiesen wurde. Er zog an uns vorbei, als ob ihn das gar nicht betreffen würde...Jetzt müssen wir selbst schauen, wie wir das alles in den Griff bekommen.

Ich weiß bis heute nicht, was bei der Op genau vorgefallen ist und weswegen das Unvorstellbare passieren konnte. Ich kann euch nur sagen, dass sämtliche Ärzte in Aschau darüber schockiert waren.

Ich habe mich bei meinem Aufenthalt übrigens mit einigen davon unterhalten und erfahren, dass mein Fall nicht der einzige ist. Anscheinend kommt das regelrecht häufig vor, dass Döderlein mitten in Besprechungen oder sogar während der OP's (!) hineinplatzt und dann diese selbst und so durchführt, wie es ihm gerade einfällt, ohne dass das Einverständnis der Eltern eingeholt wurde, oder diese darüber informiert wurden!!! Und dass seine Methoden nicht unbedingt die besten sind, das beweist unsere Geschichte doch auf jeden Fall...

Außerdem: soviel ich weiß, ist Dr. Döderlein Spezialist bei Spastikern, insbesondere bei deren Hüftoperationen, hat aber bei AMC kaum Erfahrung. Ich frage mich nur, wie er also dazu kommt, diese Op aus Dr. Naders Händen zu nehmen und selbst durchzuführen! Bescheidenheit ist wohl nicht seine Stärke...und das sollte schon mal zu denken geben!! Ich glaube, das ist mit ein Grund, weswegen sämtliche Ärzte das Haus verlassen haben: was da vorfällt, lässt sich mit ihrem Gewissen nicht vereinen!

Meinem Sohn kann nun keiner mehr die Kniescheibe zurückgeben, aber vielleicht hilft meine Geschichte, andere Kinder zu "retten"!!! Bitte seit mir nicht bös, wenn ich das schreibe. Ich bin ja froh, wenn Dr. Döderlein anderen Kindern helfen konnte. Ich könnte es mir aber nie verzeihen, wenn ich eines Tages erfahren würde, dass einem anderen Kind etwas ähnliches widerfahren ist, das man hätte vermeiden können. Mein Gewissen sagt mir, dass ich meine Erfahrung weitergeben MUSS. Ich werde meinen Beitrag auch in einem neuen Thread veröffentlichen, sodass mehr Familien darüber informiert werden können. Wie gesagt, ich will ja nicht abstreiten, dass Dr. Döderlein in seinem Fachgebiet gut ist, aber die anderen Patientengruppen haben in Aschau wohl nichts mehr verloren. Nur schade, dass WIR UNSER Haus verlassen müssen, und dass die Verwaltung nicht einen würdevolleren Nachfolger für Dr. Correll gefunden hat!



An alle liebe Grüße und viel Glück,

Maria

Nicole369
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Beitrag von Nicole369 »

Hallo Maria,
auch unser Sohn hat AMC und wir haben Eure Geschichte bereits vor 2 Wochen in Aschau erfahren und waren mehr wie schockiert.
Ich hoffe Ihr habt bereits eine gute Nachversorgung gefunden.
Die Kniescheibe kann Eurem Sohn nicht wiedergegeben werden aber zählt das nicht als Behandlungsfehler bzw. Fehl-OP ?
LG Nicole
Nicole mit Marcel (10) mit AMC u. Fabian (13) mit emotionaler Störung im Kindesalter, hochbegabt, hochsensibel

michaela78
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Beitrag von michaela78 »

Hallo Maria,

wirst du klagen?

LG Michaela
Miguel (11/2003), Porenzephalie, rechtsbetonte Tetraspastik, I. (12/08) gesund + M. (01/12)

LASS DICH NICHT UNTERKRIEGEN, SEI FRECH UND WILD UND WUNDERBAR! (Astrid Lindgren)

marisapffd
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Beitrag von marisapffd »

Liebe Maria!

Bei deiner Geschichte läuft mir ein Schauer über den Rücken. Ich kannte sie zwar schon (wir haben uns in Aschau kennengelernt), aber sie so im Detail geschildert zu bekommen, trifft direkt ins Herz. :( :crymore: Was habt ihr da mitgemacht! Ich möchte dir meine volle Solidarietät zum Ausdruck bringen!!! Fühl dich mal ganz fest in den Arm genommen!!

Habt ihr eigentlich schon mal dran gedacht, Dr. Döderlein zu verklagen? Das wird deinem Sohn seine Kniescheibe zwar nicht zurückgeben, aber zumindest würde es ein klares Zeichen setzen!! :evil:

Auf jeden Fall möchte ich mich bei dir bedanken, dass du die Kraft gefunden hast, deine Geschichte publik zu machen.

Liebe Grüße, Marisa (Mutter von Nathan, weißt du noch?)

P.s.: würde mich freuen, noch weiteres von euch zu hören!! Wie geht es denn jetzt mit eurem Sohn weiter? Nach Aschau werdet ihr wohl nicht mehr zurückkehren, oder??
Marisa (06/73) und Ricky (02/72), Eltern von Elias (04/99) - kerngesund, Nathan (11/02) - pffd typ B re, im September 07 "Superhip" operiert, und Valentina (08/06), kerngesund

maria1979
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Beitrag von maria1979 »

Hallo Michaela,
natürlich werde ich was dagegen tun,
ich bin schon dabei.

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fuxig
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Beitrag von fuxig »

Danke, liebe Maria, dass du deine Geschichte hier erzählt hast! Ich habe überlegt mit Luc dorthin zu fahren. Mein Orthopäde deutete bereits auf die "Mißstände" seit dem Chefarztwechsel hin. Dein Bericht hat dieses bestätigt. Und ich werde mich hüten, mein Sohn in die Hände von diesem "Menschen" zu geben.

Es tut mir sehr leid für deinen Sohn und ich wünsche euch viel Erfolg bei der Durchsetzung der Klage!!! "toi, toi, toi"!!! Und alles Gute für dich, deinem Sohn und deiner Familie!

LG
Tanja
Tanja *11/1973 und Luc *03/2005 - Hanhart-Syndrom

sebi70
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Beitrag von sebi70 »

Es ist schon komisch, wenn kürzlich angemeldete "User" plötzlich solche Geschichten über Dr.Döderlein veröffentlichen, und gleichzeitig Herrn Nader empfehlen, der demnächst eine neue Stelle antreten wird.

marisapffd
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Re: Orthopädie Kinderklinik Aschau i.Chiemgau

Beitrag von marisapffd »

maria1979 hat geschrieben:Am liebsten hätte ich ihn angeschrien, ER sollte UNSER Haus verlassen, in dem wir uns immer so geborgen gefühlt hatten, und das er nun zunichte machte.
und
maria1979 hat geschrieben:Nur schade, dass WIR UNSER Haus verlassen müssen, und dass die Verwaltung nicht einen würdevolleren Nachfolger für Dr. Correll gefunden hat!
Da möchte ich noch etwas hinzufügen...

Was du da schreibst, gilt leider nicht nur für Kinder mit AMC, sondern anscheinend auch für diejenigen mit pffd und Fibulaaplasie. Aschau war eines der wenigen Krankenhäuser, wo prinzipiell nie amputiert wurde. Viele Familien, darunter auch wir, flüchteten dorthin, weil Dr. Correll die Linie vertrat: "Wir retten jeden cm, wir amputieren nicht!" Er hat ja dazu auch sämtliche Beiträge und Bücher geschrieben. Dort fühlten wir uns aufgehoben!!

Bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt habe ich aber mitbekommen, dass Dr. Döderlein bei einem spanischen Mädchen, das schon seit vielen Jahren in Aschau in Behandlung war, und die eigentlich wegen einer Beinverlängerung gekommen war, den Fuß amputiert hat! Aus und vorbei! Ich war schockiert!!! Und das nicht etwa, weil man dem Mädchen das Bein nicht hätte verlängern können, sondern einfach, weil das die schnellere Variante war! Ich hoffe nur, dass die Eltern genügend über die Motivationen aufgeklärt worden sind, sie sprachen nämlich weder Deutsch noch Englisch.

Ich frage mich nur, wie es möglich ist, dass ein Arzt, der eine zu Dr. Correll so entgegengestzte Linie vertritt, in Aschau überhaupt Chefarzt werden konnte??? Vor solchen Ärzten sind wir immer geflüchtet, und jetzt finden wir ihn in Aschau wieder! Ich bin sehr sehr traurig darüber!!! :crymore:

Uns bleibt also auch nichts mehr anderes übrig, als Klinik zu wechseln. Die meisten von uns werden Dr. Nader nach Vogtareuth folgen. Dort sind wir zumindest in guten Händen (schade aber um UNSER schönes Krankenhaus...). :(

Meine Sorge gilt aber all jenen Familien, deren Kinder von PFFD oder Fibulaaplasie betroffen sind, und die noch nichts von dem Wechsel mitbekommen haben...die vielleicht zum ersten Mal nach Aschau kommen. Ich hoffe nur, dass sie einen eventuellen Vorschlag zur Amputation nicht einfach so hinnehmen werden!!!


:abschied:
Marisa (06/73) und Ricky (02/72), Eltern von Elias (04/99) - kerngesund, Nathan (11/02) - pffd typ B re, im September 07 "Superhip" operiert, und Valentina (08/06), kerngesund

marisapffd
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Beitrag von marisapffd »

sebi70 hat geschrieben:Es ist schon komisch, wenn kürzlich angemeldete "User" plötzlich solche Geschichten über Dr.Döderlein veröffentlichen, und gleichzeitig Herrn Nader empfehlen, der demnächst eine neue Stelle antreten wird.
Liebe(r) Sebi!
Ich finde es gleichfalls komisch, wenn sich ein älterer "User" überhaupt nie vorgestellt hat, im allgemeinen sehr fachliche Empfehlungen weiterzugeben hat, und in seinen Beiträgen des öfteren Heidelberg erwähnt. Ich will dir ja nichts unterstellen, aber wenn ich deine Beiträge so durchlese, habe ich eher das Gefühl, dass du ein Arzt als ein Betroffener oder ein Elternteil bist, und dass du einen bestimmten Bezug zu Heidelberg (und vielleicht zu Dr. Döderlein?) hast.

Auf jeden Fall finde ich es wirklich hart, wie du auf Marias Beitrag reagiert hast. Was möchtest du hier unterstellen...dass das alles nur gelogen ist?! Ich kann dir garantieren, dass das alles wahr ist. Ich habe die Frau selbst kennengelernt, und auch ihren Soh gesehen! Ich finde, das Leid anderer Familien verdient etwas mehr Respekt! Und auch hier finde ich, dass ein betroffener Elternteil anders reagiert hätte!!!

Du wunderst dich, weswegen neue User solche Geschichten über Döderlein veröffentlichen und gleichzeitig Dr. Nader weiterempfehlen? Ich werde dir MEINE Antwort dazu geben: nach meinem letzten Aufenthalt in Aschau hatte ich das Gefühl, mir werde der Boden unter den Füßen weggezogen (siehe dazu meinen Beitrag). Ich brauchte eine Alternative. Also gab ich im google das Wort "pffd" ein: nichts, im Anschluss darauf das Wort "fibulaaplasie", und so kam ich zum ersten Mal auf REHAkids (deshalb bin ich neu hier!).
Ich las mir hier die Beiträge durch, bekam auch einen guten Tipp, konnte aber noch niemanden mit diesen Krankheitsbildern finden, der mir ein anderes spezialisiertes Zentrum weiterempfehlen konnte. Im Moment scheint Vogtareuth unsere einzige Alternative zu sein...und so lange ich keine bessere Alternative gefunden habe, fühle ich mich frei, die FÜR MICH IN DIESEM AUGENBLICK beste Alternative auch an andere Eltern weiter zu vermitteln!!! :evil:
Und nun meine Frage: Seit wann darf man denn in diesem Forum seine Erfahrungen nicht mehr weitergeben?! :shock: Wir sind doch alles Eltern, die nur das Beste für ihre Kinder wollen!!! :)
(Wir jedenfalls sind ELTERN, und DU?!) :wink:
Marisa (06/73) und Ricky (02/72), Eltern von Elias (04/99) - kerngesund, Nathan (11/02) - pffd typ B re, im September 07 "Superhip" operiert, und Valentina (08/06), kerngesund

sebi70
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Beitrag von sebi70 »

Liebe Marissapffd,
zufälligerweise war ich zu dem Zeitpunkt als diesem spanischen Mädchen das "Bein" amputiert wurde auch in Aschau. Das Bein was du meinst, war ein Zehe, die Mutter war anschließend sehr zufrieden. Ausserdem sprach sie sehr gut Englisch und die Zimmernachbarin war Spanierin.
Ich wäre vorsichtiger mit solchen Behauptungen, die man vom Hörensagen kennt.

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