Pflegegeld und Beihilfe

Für beihilfeberechtigte privat krankenversicherte Beamte gelten besondere Regeln. Fragen rund um diese Themen können hier besprochen werden.

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friederike
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Pflegegeld und Beihilfe

Beitragvon friederike » 03.11.2007, 23:47

Wo wird Pflegegeld beantragt, wenn beide Eltern Beamte sind (Land, Bund)?

Gruß, Friederike
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Friederike
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Beitragvon angelikaeins » 04.11.2007, 00:17

Halloooo!
Ich glaube meine Bekannte hat mir vor einigen Jahren mal erzählt,das das trotzdem über die KK gegangen ist.Weil Pflegekasse ist gleich KK:Allerdings ist das schon länger her,und da ändert sich ja bestimmt auch immer mal was,oder :?: Werd aber auf jeden fall mal nächste woche bei DER anrufen,ist am We weggefahren,Die :lol: arbeitet auch beim Arbeitsamt,sobald ich was weiß melde ich mich.....
Schönen Sonntag bis bald
angelika

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Rachael
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Beitragvon Rachael » 04.11.2007, 08:31

Hallo Friederike,

das beantragst Du bei der privaten Pflegeversicherung (in der Regel sitzt die bei der privaten Krankenversicherung, aber für die Pflegeversicherung haben wir andere Versicherungsnummern, solltest Du entweder in Deinen Vertragsunterlagen oder auf Deinen Kontoauszügen herausfinden können). Die beauftragen dann (immer?) die Fa. medicproof mit einem Gutachten.

Die Beihilfe schließt sich dann nachher komplett der Entscheidung der Pflegeversicherung an.

Liebe Grüße, Rachael
Florian (*04/2002): Pitt Hopkins Syndrom; ein fröhliches Schulkind mit dem Schalk im Nacken :D, Felix (*6/2008).

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UlliB
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Beitragvon UlliB » 04.11.2007, 08:52

Hallo Friederike,
ja genauso ist das bei uns auch gelaufen. Die PKV hat alles in die WEge geleitet über Medicproof - und die Beihilfe hat sich angeschlossen. Nachher bei der Beantragung des Pflegegeldes musst du dir dann von beiden den jeweiligne Anteil holen - Musst du jeden Monat neu beantragen.
Ulrike
PS: Wir sind beides Landesbeamte in NRW
"Am leichtesten ist eine Feder,
am schwersten ist eine Last auf der Seele!"

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nach Enzephalitis 2005 geistig und körperlich schwer behindert, nicht einstellbare Epilepsie, Button, wahrscheinlich Impfschaden nach FSME-Impfung - unser Kämpfer!!! und Svea (*9/2008) die Minimaus

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Beitragvon friederike » 04.11.2007, 17:48

Was, ich muss dann jeden Monat einen neune Antrag stellen? das ist nicht Euer Ernst, oder?

Gruß, Friederike :?
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Beitragvon ehemalige Userin » 04.11.2007, 18:23

Hallo, ich musste das nicht. Wir kriegen ja kein Pflegegeld mehr, da Malte in einer Einrichtung lebt. Aber bei uns lief es früher automatisch. Kirchenbeamte nach NRW-Beihilferichtlinien.
LG Vera

Andrea T.
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Beitragvon Andrea T. » 04.11.2007, 18:39

Doch, irgendwie schon. Wir (Landesbeamte NRW) müssen monatlich einen Beihilfeantrag stellen (hat man allerdings sowieso mit behindertem Kind). Die Debeka zahlt aber ohne mtl. Antrag.
Andrea mit Felix (4/01, ICP, entw.verz., Epi, sehgeschädigt), Anna 4/01,
Nick 4/99, NRW

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Rachael
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Beitragvon Rachael » 04.11.2007, 19:05

Hallo,

die Beihilfestelle des Landes Brandenburg fährt einen Mittelweg: am Anfang haben wir einmal die Abschlagzahlung beantragt, jetzt bekommen wir monatlich einen Abschlag in Höhe des Pflegegeldes und müssen das dann alle 6 Monate mit den Abrechnungen der PPV abrechnen.

LG Rachael
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