Hat jemand Erfahrung mit Biofeedback-Therapie nach Breuer?

Hier könnt ihr euch über die unterschiedlichsten Therapiemöglichkeiten (Logopädie, Petö, Cranio Sacrale) für eure Kinder austauschen und Fragen rund ums Thema Krankengymnastik und Frühförderung stellen.

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Ludger
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Hat jemand Erfahrung mit Biofeedback-Therapie nach Breuer?

Beitragvon Ludger » 07.03.2005, 08:00

Hallo,

hat jemand Erfahrung mit der Bieofeedback Therapie nach Breuer (siehe http://www.biomeditec.de/ ) in Bezug auf Lösen von Spastiken gemacht ?

Ludger

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Markus Butz
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Beitragvon Markus Butz » 07.03.2005, 12:38

Breuers umfangreiches Websiten-Sammelsorium (ich kenne keinen Internet-Auftritt, der so viele verschiedene domains angemeldet hätte, die alle wieder auf sich zurückverweisen. siehe google.de) spielt mit einem einfachen Strickmuster: Man nehme eine Palette der schwersten, aber am häufigsten vorkommenden unheilbaren Krankheiten, liefere bestmögliche Ergebnisse (saubere medizinische Studien sucht man dagegen vergebens) und würze das ganze mit toll-klingenden pseudo-wissenschaftlichen Ausdrücken, gespickt mit Namen einschlägiger Fachinstitute und Professoren, deren Verbindung zu der eigentlich hier vorgestellten Therapie vollkommen unklar ist. Und schon kann man sich eines beträchtlichen Interessenten-Kreises sicher sein. Das ist die gleiche Werbestrategie, die bei der Haffelder-Methode auch funktioniert. Dazu muss man jedoch ganz klar sagen, dass diese Therapien wissenschaftlich nicht fundiert sind, und sich zum Teil auch bewusst wissenschaftlicher Überprüfbarkeit entziehen. Zum Teil liegt es daran, dass es in der Hirnforschung noch gar nicht die Methoden gibt, um die hier aufgestellten Behauptungen zu überprüfen, oder daran, dass die behauptete Wirkungsweise der Therapie gar nicht vollständig offengelegt wird und man sie deswegen wissenschaftlich nicht nachvollziehen kann.
Sicher gilt, dass eine intensive Beschäftigung mit dem Betroffenen, sei es auf der Ebene der Krankengymnastik, der Ergotherapie oder Sprachförderung aber vor allem auch der Gesprächstherapie (wenn möglich) Verbesserungen des Gesamtzustandes des Patienten erwarten lässt. Fraglich ist nur, ob die Therapie "nach Breuer" oder "nach Haffelder" heißen muss, die teuer bezahlt werden muss, oder ob die intensive Beschäftigung der Eltern mit dem Kind durch Stimulation der Wahrnehmung und Anregung der Motorik nicht auch bereits Erfolge bringen.
Ich beobachte immer wieder, dass spezielle Therapieformen in nahezu religiöser Weise hochstilisiert werden. Ich kann nur raten, bei der Wahl einer Therapie gesunden Menschenverstand zu benutzen und sich nicht von vermeidlich exklusiven Therapien in den Bann ziehen zu lassen. Es ist immer höchst zweifelhaft, wenn eine bestimmte Therapie nur von einem Institut durchgeführt werden kann. Begeben Sie sich in die Hände eines erfahrenen Kinderarztes in einem sozial-pädiatrischen Zentrums und besprechen Sie mit ihm die notwendigen medizinischen Therapien. Sie müssen selbst herausfinden, welche Therapien Ihrem Kind gut tun. Wägen Sie gut ab, ob Sie mit einem Sauna-Besuch (wenn da medizinisch nichts gegen spricht) oder einem Besuch im Bewegungsbad mit warmen Wasser nicht mindestens genauso viel zur Lösung der Spasmen erreichen, wie mit einer teueren Spezialtherapie aller Breuer und co.

Markus Butz, rege e.V.
http://www.rege-ev.de

JudyBlfd
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Beitragvon JudyBlfd » 07.03.2005, 13:39

ich finde es eine ausgemachte sauerei das es immer wieder Pseudowissenschaftler schaffen auf kosten kranker Leute und deren Angehörigen so eine gequirrlte sch.. ( sorry musste mal sein ) von sich zu geben und mit den Ängsten und Nöten anderer Profit machen können. Da gegen sollte es gesetze geben.
Gruß
Judith
Herzlichst Eure Judy mit L.*99 Frühchen 28 SSW, spastische Diplegie, Entw. verzögert, eingeschr. Körperwahrnehmung,
Plexusparese li Oberarm

sararosi
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Beitragvon sararosi » 07.03.2005, 20:10

Hallo,

also ich war letztes Jahr 2 Wochen zur Therapie dort. Kann leider nichts positives berichten, es hats sich rein gar nichts geändert.
Die Sache haben wir einfach als etwas teuren Urlaub abgehakt.

Liebe Grüße Rosi
Rosi mit Oberzicke (West-Syndrom, Mehrfachbehinderung; und kleine Zicke)

peter maul

Manuelle Feedback Therapie Breuer

Beitragvon peter maul » 26.06.2005, 10:22

Es ist wohl üblich, dass man aus Informationssplittern ein Bild entwirft, welches dann als gültig angesehen wird. Die Informationssplitter werden zusammen gehalten durch eine Melange aus gängigen „korrekten“ Meinungen, Vorurteilen und der Gewissheit, im rechten wissenschaftlichen Glauben zu leben.
In Markus Butz’s Meinungsinfo über die „Therapie Breuer“ ist das wieder einmal zu erkennen. Statt echter Auseinandersetzung mit dem Kritisierten, statt einer eingehender Recherche um Erkenntnisgewinnung tritt die Biedermann-Haltung zu Tage, dass man ohnehin genau weiß, was anderswo los ist, und wie übel das Verhalten anderer Menschen ist.
Natürlich kann man, wenn man an das „Webseiten-Sammelsurium“
kommt, im mangelnden Überblick am Dargebotenen zweifeln. Das könnte besser und einleuchtender gestaltet werden. Aber ein konfuser Web-Gestalter muss ja kein schlechter Therapeut, Betrüger, Abzocker, Geld-
schneider, Guru oder gerissener Geisteskranker sein. Ein solches ungutes Bild eines unbescholtenen Mannes entsteht, wenn man Butz’s Meinungs-bild gelesen hat. Der Hintergrund ist natürlich die Gewissheit, im wahren (wissenschaftlichen) Glauben zu leben: „saubere medizinische Studien sucht man … vergebens“, „muss man jedoch ganz klar sagen, dass diese Therapien wissenschaftlich nicht fundiert sind, und sich zum Teil auch bewusst wissenschaftlicher Überprüfbarkeit entziehen“.
Im Folgenden gibt Butz aber auch fairerweise zu bedenken, dass die Hirnforschung noch nicht so weit ist, die Erfahrungen und Ergebnisse der Breuerschen Therapie zu überprüfen.
Tja, sollte man also mit den Hilfen zur Linderung der Lebenssituation kranker oder behinderter Menschen so lange warten, bis die Wissenschaft Möglichkeiten gefunden hat, Wirkungsvorgänge nachzuvollziehen? Welch ein Elendwürde daraus entstehen?
Sicherlich sind die Erfolge der Breuer-Therapie (exakt: Manuelle Biofeedback Therapie Breuer) „wissenschaftlich“ noch nicht exakt zu verfolgen. Aber das liegt nicht an der Therapie, sondern am Mangel an Entwicklungen bezüglich der Erkenntnisse und der Begrifflichkeiten in den entsprechenden akademi-schen Wissensgebieten. Da helfen dann übergangszeitlich z.B. neue Wortschöpfungen (und nicht pseudowissen-schaftliche Ausdrücke), um im Umgang mit anderen Menschen das, was man tut, so gut zu erklären, wie es momentan möglich ist. Viele heute gültigen Fachbegriffe sind so entstanden.
Sicher sind Butz’s Ansichten in Ordnung, dass jedwede ernsthafte Beschäf-tigung mit den Betroffenen sei es Krankengymnastik, Ergotherapie etc.
hilfreich sei.
Jedenfalls ist das dialogische Verhältnis von Helfendem und dem Hilfebedürftigen für eine Verbesserung eines Zustandes von besonderer Bedeutung und das ohne Ansehen der therapeutischen Methode.
Richard Breuer ist weder Gaukler noch Abzocker. Sein Honorar für 60 Minuten beträgt 75.-€. Er klärt seine Patienten über Möglichkeiten und Probleme seiner Therapie auf. Wenn keine tragfähige Basis zu einer therapeutischen Arbeit entstehen kann, wird auch nicht therapiert, d.h. auch kein Geld verdient.
Da den Angehörigen der behandelten und zu behandelnden behinderter
und kranker Menschen die Wartezeiten (bis zu 9 Monaten) zu lang sind,
bietet Richard Breuer den Angehörigen einen speziellen Kurs an, seine Methode zu erlernen. Damit helfen die Angehörigen ihren „Patienten“ zu Hause. Richard Breuer aber „erarbeitet“ so, obwohl der Kurs natürlich nicht kostenlos ist, einen deutlichen Verdienstausfall. Das, was die Angehörigen lernen, berechtigt nicht zu professioneller therapeutischer Arbeit, es muss im Bereich der Familie bleiben. Wenn nun bisher mehr als 50 Angehörige die Möglichkeit der Ausbildung angenommen und durchgeführt haben, ist das auch ein Zeichen dafür, dass die Therapie funktioniert und angenommen wird.
Was nun die Weitergabe der Breuer-Therapie an Therapeuten oder Heilpraktiker angeht, so gibt es keine Vorbehalte bei Richard Breuer. Er ist nicht glücklich darüber, dass seine Therapie bisher von nur wenigen Therapeuten genutzt wird. Aber bei den Therapeuten, die mit „anerkannten“ therapeutischen Methoden mehr oder weniger hilf- und erfolgreich ihren Lebensunterhalt erwerben, besteht ein gewisses Misstrauen gegenüber neuen, unkonventionellen Methoden, Blick- und Denkrichtungen. Es fehlt an Mut und Pioniergeist.
Den Inhalten des letzten Absatzes in Butz’s Aufsatz kann ich gerne zustimmen, weil es keine “teure Spezialtherapie á la Breuer“ gibt.

Prof. Dr. Peter Maul
http://www. rhythmusik.de

Markus Butz
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Beitragvon Markus Butz » 05.07.2005, 15:39

> Herr Prof. Maul,

da haben Sie sich aber sehr viel Mühe gegeben, das Breuer'sche Angebot doch noch ins rechte Licht zu rücken.

Ich stelle zunächst einmal fest, dass Sie, Herr Prof. Maul, von Hause aus Pädagoge sind, an der Fachhochschule Düsseldorf gelehrt haben und sich nun in Ihrem (hoffentlich verdienten) Ruhestand befinden (Quelle: http://www.fh-duesseldorf.de/fachbereic ... index.html). Zudem, und das scheint mir besonders wichtig, sind Sie in das Forschungszentrum von Herrn Breuer in Blankenheim eingebunden und haben dort Seminare abgehalten (Quelle: http://www.blankenheimer-lehrzentrum.de/Ausbildung.htm). Das heißt, Sie profitieren mit davon, wenn ein großes Interesse an dieser Therapie besteht, damit Sie auch Ihren Kurs voll kriegen. Das hätten Sie in Ihrem Beitrag den Lesern auch schon mal mitteilen können. Damit man weiß, dass Sie im Gegensatz zu mir nicht unbedingt neutral der Breuer-Therapie gegenüber stehen.
(Soviel dazu, dass ich micht nicht kundig machen würde!) Letztlich stelle ich also fest, dass Sie aufgrund Ihrer fachlichen Ausbildung als Pädagoge nicht die Kompetenz besitzen, die Wirkungsweise der Breuer-Therapie zu beurteilen.


Als Naturwissenschaftler wüßten Sie, was der Nutzen einer sauberen medizinischen Forschung dem Patienten bringt:

Nämlich, bei einer Therapie, die wissenschaftlich bestätigt wurde, weiß der Patient, dass er für das Geld, das er für eine Therapie ausgibt, in z.B. 7 von 10 Fällen eine Hilfe zu erwarten hat. Damit weiß der Patient, ob es sich lohnt, diesen Therapieversuch zu unternehmen, oder ob er sein Geld besser für andere Therapien ausgibt.

So, dass ist der Vorteil von Wissenschaft in der medizinischen Behandlung, nämlich den Patienten vor dubiosen Heilsversprechen zu bewahren. Ich bin selbst ICP-Betroffener und gleichzeitig wissenschaftlich tätig und schätze das als hohes Gut unserer Gesellschaft, dass sich jeder Mensch kundig machen kann und die Meinungen und Versprechen anderer kritisch bewerten kann.

Nun zu Breuer: Ich habe mich sehr wohl eingehend mit der Breuer'schen "Therapie" auseinander gesetzt. Dazu gehört, dass ich selbst mit Breuer gesprochen habe, mir "Fachliteratur" (die im übrigen in keinster Weise den Kriterien einer medizinischen Veröffentlichung in einem international renomierten Journal Stand halten würde!) von ihm habe zuschicken lassen und außerdem Patientenberichte zur Hand habe von Eltern, die mit ihren Kindern dort waren.

Sie haben Recht, ich habe mich von Herrn Breuer nicht behandeln lassen, weil ich die Wirksamkeit nach meinen fundierten physiologischen und neurobiologischen Kenntnissen als verschwindend gering einschätze. Ich sehe noch nicht einmal einen Wirkungszusammenhang zwischen der Breuer'schen Technik und der Behandlung der Spastik, weil Sie damit die Schädigung und die fehlgesteuerte Funktion der Nerven nicht werden verändern können.

Das ist meine persönliche Meinung, nach der ich als Patient auch selbst handele. Wir leben in einem freien Land. Ich darf diese Meinung offenkundig vertreten. Es braucht sich niemand an meinen Rat zu halten, aber ich halte es für meine Pflicht, Mitbetroffene zu informieren, damit Sie sich selbst eine begründete Meinung schaffen können. Sein Sie anderer Meinung, Herr Prof. Maul - ich wünsche es Ihnen, dass Sie in Zeiten, wo die Renten immer knapper werden auch in Zukunft ein gesichertes Einkommen haben!

Mit freundlichen Grüßen
Cand. rer. nat. M.Butz
Abt. f. Neuroanatomie
Universität Bielefeld

Markus Butz
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Beitragvon Markus Butz » 06.07.2005, 12:45

Ich lese grade die persönliche Vorstellung von Dr. Lutz-Dettinger, Neonatologe
Kinderintensivmediziner. Seine Einstellung zu alternativen Therapien kann ich nur vollstens unterstützen.

M.Butz.

*Martina*
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Beitragvon *Martina* » 06.07.2005, 13:31

Hallo Markus,
zur besseren Orientierung für alle User, hier der Link auf die Vorstellung von Dr. Lutz-Dettinger

http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic2525.html

Gruß,
Martina
Martina mit Jakob (schwerst mehrfachbehindert, 16 Jahre), Pauline (22 J.), Sophie (21 J.)

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Beitragvon Tobias » 06.07.2005, 13:46

Entschuldigung,

mir ist es völlig Wurst, über was hier geredet wird, aber bei mir schlagen die Alarmglocken hoch acht, wenn ich dass hier lese:

Richard Breuer ist weder Gaukler noch Abzocker.


...wird auch nicht therapiert, d.h. auch kein Geld verdient.


...Richard Breuer aber „erarbeitet“ so, obwohl der Kurs natürlich nicht kostenlos ist, einen deutlichen Verdienstausfall.
:(

Wenn nun bisher mehr als 50 Angehörige die Möglichkeit der Ausbildung angenommen und durchgeführt haben, ist das auch ein Zeichen dafür, dass die Therapie funktioniert und angenommen wird.


...Er ist nicht glücklich darüber, dass seine Therapie bisher von nur wenigen Therapeuten genutzt wird.


Ich möchte jetzt nicht persönlich werden, aber wenn ich das lese, dann frage ich mich, ob der Autor hier Mitleid erwecken will????

Was soll das Geschwafel? Soll ich mal erzählen, wielang meine Warteliste ist? Soll ich mal berichten, was ich für Privatsätze habe? Soll ich mal erzählen, wieviele Mütter ich anleite in den einzelnen Therapien (OHNE GELD dafür zu nehmen, da es zur Therapie dazugehört!!!) und was ich für einen Verdienst hätte, wenn ich sie nicht wie selbstverständlich anleiten würde, da ich die Patienten somit viel länger in Behandlung hätte und die Therapie sich viel länger hinziehen würde????

Soll ich auch noch sagen, warum ich das alles nicht sage?!?! Weil ich es unmöglich finde, mit derartigen Informationen "hausieren" zu gehen und diese auf so eine Art publik zu machen! Es ist zum Teil betörend - also mal ehrlich - und eine gewisse Arroganz gepaart mit Zynik entnehme ich dieser Aussage:
Aber bei den Therapeuten, die mit „anerkannten“ therapeutischen Methoden mehr oder weniger hilf- und erfolgreich ihren Lebensunterhalt erwerben, besteht ein gewisses Misstrauen gegenüber neuen, unkonventionellen Methoden, Blick- und Denkrichtungen. Es fehlt an Mut und Pioniergeist.


....also fehlt mir der Mut und der Pioniergeist, wenn ich nun diese Therapie nicht lernen will??? Oder wie?

Tobias
Tobias Bergerhoff / Kinderphysiotherapeut

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Niko
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Beitragvon Niko » 06.07.2005, 18:12

@ TobiasB.


Ihr entscheidender Satz lautet:

"Es ist mir völlig Wurst, worüber was hier geredet wird"


Dann folgt nur noch peinliche Polemik.

Offenbar fühlten Sie sich doch sehr von der "Biedermann-Haltung", die Herr Prof. Maul nannte, angesprochen und aufgebracht.
Getroffene Hunde bellen bekanntlich.


Niko


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