Normaler Kindergarten das richtige für mein besonderes Kind?

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Semmal
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Normaler Kindergarten das richtige für mein besonderes Kind?

Beitragvon Semmal » 12.02.2005, 16:53

Hallo :) wir sind es mal wieder Kerstin mit Saskia. Ich habe Saskia für nächstes Jahr bei einen normalen Kindergarten angemeldet der sich auch mit Kindern beschäftigt die Frühförderung bekommen sie haben extra einen Raum dafür aber ich bin mir nicht sicher ob dies die richtige entscheidung ist da ich ja nicht weiß was Saskia alles kann nächstes Jahr. Alles steht noch on den sternen kann sie laufen, kann sie sprechen ich weiß es nicht und ich bin oft am Rande der verzweiflung ich wünsche es mir so sehr das sie all dies kann ich liebe sie so wie sie ist aber ich habe Angst wie andere auf sie reagieren und ob sie später mit ihrem Schiksal fertig wird. Tut mir leid ich bin vom Thema abgewichen :? also wer hat tipps diesbezüglich für mich wer hat erfahrungen gemacht.

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Sabine
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Beitragvon Sabine » 12.02.2005, 23:18

Hallo Kerstin,

wie groß ist denn die Gruppe und wie sind die anderen Kinder so drauf?
Kommt Saskia gut mit einem höheren Geräuschpegel zurecht? Und wie viele Erzieherinnen sind für wie viele Kinder da?
In Jan-Pauls Gruppe kommen drei Erzieherinnen auf neun Kinder. Was mir besonders gut gefällt: Es wird einfach sehr viel mit den Kindern gemacht: Schwimmen, Ergo, Logopädie, KG - dabei wird immer auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes eingegangen. Da Jan-Paul schwer mehrfach behindert ist, war diese Gruppe das beste, was ihm passieren konnte. Ich glaube, in einer I-Gruppe wäre er völlig untergegangen. Zumal er nicht laufen und sprechen kann und mit einem hohen Geräuschpegel auch nicht so gut zurecht kommt.
Wenn du ein "komisches" Gefühl bei Saskias künftiger Gruppe hast, dann schau dir lieber noch mal einen Heilpäd. Kiga an und erkundige dich dort nach Gruppenstärke und Personalsituation. Außerdem würde ich in dieser Angelegenheit auch noch mal mit Saskias Frühförderin reden und sie um ihre Meinung fragen.

Lieben Gruß,
Sabine
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Jan-Paul (10/01), schwer mehrfachbehindert ohne Diagnose, Tim-Henrik (03/05), Lea-Kristin (01/11)
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Doreen & Kids

Beitragvon Doreen & Kids » 13.02.2005, 11:24

Hallo Kerstin, meine Tochter mit Ds geht auch in einen "normalen" kindergarten. Die haben da mittlerweile 20 Kinder in der Gruppe, davon 3 mit Handicap. Erzieherinnen sind 2 da, davon eine nur 6 Std. ich finde, seit es sooo viele Kinder sind, klappt es nicht mehr so recht mit der Förderung. naima läuft oft weg, was immer ein Zeichen dafür ist, dass sie sich langweilt und nicht genug gefordert wird. Wir überlegen jetzt zu wechseln.
Schaut Euch den Kiga genau an und fragt den Erzieherinnen Löcher in den Bauch. Erklärt ihnen auch alle Schwieirgkeiten, die vielleicht auf sie zukommen, falls sich Eure Tochter eben nicht so nach norm entwickelt.
Was ich bei uns wiederum gut finde, ist, dass es einen Förderplan gibt, an dem ich mitarbeiten konnte. Aber die Umsetzung ist bei uns nun doch ein Problem.
Wünsch Dir alles Gute und geh echt noch mal mit Sabines Fragen in den Kiga und schau Dir auch andere Einrichtungen an. Das erwitert den Horizont sehr.

marianne
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Beitragvon marianne » 13.02.2005, 14:26

Hallo Kerstin, da ihr auch in Bayern wohnt, ist es ja vielleicht bei euch so ähnlich wie bei uns. Handelt es sich, wie bei uns, in eurem normalen Kindergarten um eine Integrationsgruppe, in die Saskia kommen soll mit nur 15 Kindern, davon 3-5 heilpädagogische Plätze und mit 3 Erzieherinnen? Oder handelt es sich, anders als bei uns, um eine normale Gruppe mit 25 Kindern und nur 2 Erzieherinnen, wo dann Einzelintegrationsplätze eingegliedert werden und für diese Kinder evtl. noch ein Zivi da ist? Das ist nämlich nochmal ein Riesenunterschied. Auf gar keinen Fall würde ich eine normal große Kindergruppe wählen, in der Saskia womöglich untergeht und die viel zu reizüberflutend wäre.

Und auch die Integrationsgruppen haben zwar weniger Kinder (aber immer noch 15!) und heilpädagogisch fortgebildete Erzieherinnen und einmal wöchentlich Frühförderung, aber das Alltagsprogramm ist ein normales Regelkindergartenprogramm. Durch die eine Erzieherin mehr werden die Kinder auf den heilpädagogischen Plätzen zwar besonders mit einbezogen und in ihren besonderen Bedürfnissen betreut, aber der Förderansatz liegt ja in der Idee, unsere besonderen Kinder in das normale Alltagsregelprogramm zu integrieren. So gibt es bei uns keine speziellen Förderpläne für einzelne Kinder in der Kindergartengruppe, wohl aber in der Frühförderung einmal wöchentlich.
Mit 3 Jahren wäre unser Sohn in der Integrationsgruppe noch heillos überfordert gewesen und wäre ein heilpädagogischer Kiga, wie Sabine ihn beschreibt, sicherlich besser gewesen. Er ist erst mit 4 Jahren in den Kiga in seine Integrationsgruppe gekommen, und nun ist es bislang genau passend für ihn, und es geht ihm sehr gut dort, und seine Fortschritte sind sehr schön. Aber wir schauen immer genau hin, ob er nicht überfordert oder ausgeschlossen ist, was beides nicht in seinem Sinne wäre. Wäre er dort überfordert oder in seinen besonderen Bedürfnissen zu wenig gefördert, würden wir uns auch nach einem heilpädagogischen Kiga umschauen.
Darum musst du wohl tatsächlich genau gucken, was der Kiga macht, auch einen heilpädagogischen anschauen (gibt es bei euch einen erreichbar?) und mit beiden Kigas ganz deutlich über Saskias Besonderheiten und Bedürfnisse reden (und vielleicht auch mal Saskia zu Probestunden hinbringen? Aber am besten erst kurz vor Kindergartenbeginn, denn was kann sich nicht noch alles bei Saskia in einem Jahr verändern!) Wie alt ist sie denn jetzt? Müsst ihr euch jetzt schon fest entscheiden für einen Kindergarten? Lieber Gruß Marianne

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Beitragvon Isolde » 13.02.2005, 21:10

Hallo Kerstin,

so sehe ich das auch - schau Dir den KiGa genau an.
Wenn Saskia noch nicht reden kann, nicht laufen kann, evtl. noch Windelträgerin ist, dann wird es in einer großen Gruppe von 25 Kindern ein Problem werden. Es fehlen genügend Kräfte die sich eingehenst mit dem Kind beschäftigen, d.h. auch beim Essen behilflich sind, beim An- und Ausziehen, oder kann sie dieses alles bereits?

Eine Integrationsgruppe sollte man sich auch genau anschauen.
Auch hier ist nicht immer so die Zeit um einzeln genügend auf jedes Kind einzugehen. Wir haben es selber mitgemacht - 2 Jahre - und haben Jonathan genau zum richtigen Zeitpunkt raus geholt.
Er war sicherlich manchmal schon überfordert gewesen, mit der Menge der Gruppe und mit dem gesamten KiGa, obwohl es ihm auch Spaß gemacht hat. Es klappten nicht immer die Regeln die für ihn notwendig waren um zu lernen sich einzuordnen. Und am Ende waren die Erzieherinnen nicht so ganz in der Lage, Therapieansätze in ihren Alltag zu übernehmen, auf das Kind spezialisiert.

Heute ist Jonathan in einer heilpädagogischen Einrichtung und hat einen Förderplan, an den sich die Erzieherinnen und Therapeuten zu halten haben. Er ist speziell auf die Bedürfnisse von Jonathan abgestimmt. Und Jonathan ist mobil, teilt sich auf seine Art mit und ist auch gut im Lernen der Selbständigkeit mit An- und Ausziehen.

Ich wollte auch lange nicht hinsehen, und glaubte Jonathan so normal wie möglich in einen Kindergarten zu geben.
Aber oftmals ist es doch besser, - für die Entwicklung des Kindes - genauer hinzuschauen, und einen Platz in einer heilpädagogischen Förderung zu beantragen, wie z.B. bei der Caritas, Lebenshilfe oder dergleichen. Da kann ganz anders auf die Kinder eingegangen werden, mit einem ganz anderen Personalbestand, und zudem sind die KiGa-Zeiten anders, mit Ruhepausen, mit Mittagessen, mit Fahrdienstregelung und für Dich ein Moment der Ruhe und Entspannung - die auch Dir gut tut.
Ich glaube, wir hatten an anderer Stelle schonmal das Thema.

Das eine ist das, was Du empfindest,
das andere ist leider die Akzeptanz - WAS IST FÜR DAS KIND GUT !!!

Einen lieben Gruß
und eine glückliche Hand in Eurer Entscheidung
Isolde
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Beitragvon Semmal » 14.02.2005, 13:23

hallo ihr lieben Danke für die ganzen Tipps. Ich weiß des es vier Gruppen gibt wie viele Erzieherinene da sind weiß ich leider noch nicht. Die Leiterin des Kindergarten hat mir gesagt das ich im Sommer ruhig mit Saskia vorbei kommen soll damit Saskia sich an andere Kinder gewöhnt.Die Kinder sind sehr offen für andere Kinder die anders sind meint sie.Ich habe auch mit der Frühförderung gesprochen und sie meinten das Saskia ruhig in einen normalen Kindergarten gehen kann. Ich glaube ich kann sowieso nichts anderes tun als abwarten bis es soweit ist. Wir haben auch einen montisorie Kindergarten aber was das genau heißt weiß ich nicht.
Saskia,Melissa 07.02.2003 extreme Frühgeburt 680g schwer 30,5 cm groß,bzw klein. 2 1/2 Jahre entwicklungsverzögert

Irmel

Beitragvon Irmel » 14.02.2005, 13:49

Hallo Semmal,
ich will dir nur kurz schildern, wie es Laura ergangen ist. Nach dem Unfall wollten wir alles wieder so normal wie früher und wie es möglich war. Also kam sie wieder in ihre alte Gruppe, 25 Kinder, 2 Erzieherinnnen. Laura konnte zu dem Zeitpunkt auch noch nicht wieder laufen und ihr Sprechen war auch noch nicht gut. Es wurde superschnell ein Intergrationsplatz geschaffen und eine zusätzliche Kraft eingestellt.
Laura ist kein Kind, dass sich beklagt, wenn man keine Zeit für sie hat. Sie findet immer etwas, dass ihr Spass macht. So, und das hat sich dann so im Kindergarten ausgewirkt, dass sie wenig integriert wurde. Der neue Erzieher war für den Kindergarten aber sehr praktisch, wurde als Springer für die 3 Gruppen eingesetzt, Krankheitsvertretung etc. Bei vielen Aktivitäten wurde Laura nicht mit einbezogen, es hieß dann oft:" Ach, wir gehen nur kurz da und dahin. Bis Laura dann auch dort wäre, ist die Gruppe schon wieder zurück!" Du kannst dir vorstellen, wie wütend ich wurde. Laura hat sich dort verständlicherweise nicht mehr wohlgefühlt. Und ich musste einsehen, es gib andere Möglichkeiten. Heute ist sie in einer schulvorbereitenden Einrichtung mit 12 Kindern und ebenfalls 2 Erzieherinnen, meistens ist auch eine Praktikantin dabei. Seit sie dort ist, ist sie förmlich aufgeblüht!!
Dort sind Kinder mit den verschiedensten Einschränkungen und das ist das, was Laura motiviert. Für unsere Kinder ist die optimale Förderung wichtig, ganz egal ob es nun eine Regeleinrichtung ist, oder eben nicht.
Ich würde mich auch über den Montessori-Kiga informieren, bzw. über die Ansätze dieser Pädagogik!!!
Liebe Grüße
Irmel

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Beitragvon Isolde » 14.02.2005, 13:52

Hallo Kerstin,

also Montessori-Kindergärten verstehen sich normalerweise schon als Integrativkindergärten, denn der Begründerin Maria Montessori war es schon am Herz gelegen für die Integration von Behinderten etwas zu schaffen.
Sie haben eine andere Philosophie als Waldorf oder ein normaler Regelkindergarten, aber im Grunde nicht schlecht.
Montessori-Kindergärten sind in der Regel aber meistens Privat, d.h. ich weiß nicht, wieviel Kosten dann auf Euch mehr zukämen.
Die Gruppenstärke ist auch nicht so hoch wie in anderen Kindergärten.

Versuchen würde ich es in jedem Falle.
Ich würde schon versuchen an verschiedenen Stellen das Kind anzumelden.

Habe aber noch eine Frage.
Habt Ihr Kontakt zu einem SPZ = Sozialpädiatrisches Zentrum ???
Wenn ja, dann können doch dort die Leute sicherer sagen, das Kind ist mit diesem oder jenem überfordert - oder man kann das Kind mit ruhigem Gewissen dahin tun, es wird nur seiner Entwicklung förderlich sein.

Ich habe Probleme damit, wenn Eltern von tausenden Stellen Sachen gesagt bekommen, die Nachbarn meinen es so, die Eltern so, die Freundin so und man selber weiß dann gar nichts mehr.
Deshalb haben wir von vornherein immer nur auf das "amtliche" gehört, egal was dann die Nachbarn und die Großeltern gesagt haben. Die haben ein anderes Denken und Sehen darin, als der Fachmann/Frau.
Und in solch elementar entscheidenden Fragen für die Zukunft des Kindes würde ich schon mich an eine Fachstelle wenden und erstmal auf deren Aussagen vertrauen. Und Fachstelle ist für mich dann auch nicht die KG oder die Logopädie. Die sehen nur einen Teil des Kindes, nicht die Gesamtheit.
Ein SPZ oder ein fachkundiger Kinderarzt kennt das komplette Kind mit seiner Geschichte und kann eher abwägen, wohin der Weg gehen könnte.

Irren können wir uns alle - aber dafür kann man dann Revue passieren lassen, und schauen was passiert ist und sich hinterfragen, ist dieses dann immer noch der Weg oder sind die Bedürfnisse des Kindes andere geworden.

Lieben Gruß
Isolde
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Beitragvon Semmal » 14.02.2005, 18:36

Ich werde mir im Sommer den Kindergarten mal genau ansehen.Ich glaube es sind so ca. 10 Kinder in einer Gruppe mit dem Geräuschpegel kommt Saskia gut zurecht.Wenn sie sich im normalen Kindergarten nicht wohl fühlt dann werde ich in einen heilpädagogischen wechseln.
Saskia,Melissa 07.02.2003 extreme Frühgeburt 680g schwer 30,5 cm groß,bzw klein. 2 1/2 Jahre entwicklungsverzögert

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Beitragvon Isolde » 14.02.2005, 19:08

Liebe Kathrin,

Du musst nur aufpassen wegen dem heilpädagogischen Platz, dass dann, wenn es doch für Saskia im Regelkindergarten zu laut wäre, Du vielleicht Schwierigkeiten hast mit dem Wechseln.
Die Wartelisten sind da auch schon recht hoch.
Kenne die Angebote bei Euch nicht.
Vielleicht würde ich mich für alle Eventualitäten doch im Vorfeld absichern, und denen sagen, dass Du es doch erst anders probieren möchtest und mit den absprechen, wenn sich nach 3-4 Monaten rausstellt, dass der Regelkindergarten doch nicht günstig ist, was Du dann machen sollst.

Aber für den heilpädagogischen KiGa benötigst Du zur Antragstellung in jedem Fall eine Bescheinigung, dass Saskia den Platz aus heilpädagogischer Sicht auch benötigt.
Wir waren in 2 solcher Kindergärten und beide KiGas, im Saarland und hier in München verlangten das Gutachten darüber.
Die Kosten werden da von den Landesämtern getragen - sowohl die KiGa-Kosten wie auch die Fahrdienstkosten.

Somit sind wir wieder bei dem Punkt SPZ angekommen und überprüfen lassen, was ratsamer für Saskia wäre.

Lieben Gruß
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