Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Svenja_1
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Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Beitrag von Svenja_1 »

Hallo zusammen,
ich würde gerne einmal wissen, ob die Schule ohne Einverständnis der Eltern eine Beobachtung des Kindes in Auftrag geben darf. Es geht um Institutionen für den sozial/emotionalen Bereich.

Ich frage mich wozu so eine Beobachtung dient wenn das Kind bereits eine Diagnostik mit Diagnose hinter sich hat. Was bringen solche Beobachtungen für Vorteile mit sich oder eher Nachteile?

Zusätzlich würde mich interessieren, ob die Schule eine Schulbegleitung fordern darf wenn die Eltern dagegen sind?

Danke für die Hilfe und liebe Grüße 😊
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Oda.
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Re: Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Beitrag von Oda. »

Hallo Svenja,
Was genau meinst du mit "in Auftrag gegeben"? Für den Bereich Emotional-Soziale Entwicklung gibt es oft Beratungsstellen oder Mobile Dienste, die ebenfalls der Landesschulbehörde o.ä. unterstellt sind. Diese sind quasi "Schule", dort arbeiten Förderschullehrer. Dabei geht es um Beratung für Lehrkräfte, Verbesserung der Zusammearbeit, Lösungsorientiertes Arbeiten. Eine Diagnose ist dafür eigentlich nicht interessant, denn auch ähnliche Diagnosen können unterschiedliche Verhaltensweisen, Herausforderungen und Dynamiken mit sich bringen.
Eine Schulbegleitung kann durchaus von der Schule gefordert werden, wenn deutlich ist, dass Betreuung und Teilhabe ohne Schulbegleitung nicht möglich sind.

Liebe Grüße
Oda
kati543
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Re: Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Beitrag von kati543 »

Hallo,
Förderschullehrer dürfen eigentlich in allen Bundesländern nach der Einschulung diese Begutachtung durchführen, oft sogar gegen den Willen der Eltern. Manchmal müssen Eltern nur informiert werden. Konkret kommt es hier auf das Bundesland an. Hat das Kind einmal einen Förderbedarf, finden die Begutachtungen regulär während des Unterrichts statt. Das ist dann vom Schulgesetz her verpflichtend.

Diese Beobachtung hat absolut gar nichts mit den medizinischen Diagnosen des Kindes zu tun. Es geht hier um den sonderpädagogischen Förderbedarf des Kindes.

Das mit der Schulbegleitung ist so eine Sache. In der Inklusion ist das simpel. Entweder die Eltern beantragen die Schulbegleitung, oder das Kind kann eben nicht auf die gewünschte Schule gehen. Also: Die Schule kann es natürlich nicht fordern, aber sie hat durchaus Mittel, die Eltern unter Druck zu setzen.
Ist das Kind schon auf einer Förderschule, kann die Schule das Kind so einfach nicht ablehnen. Es stellt sich also die Frage, wieso die Schule auf einer Schulbegleitung beharrt, die Eltern diese aber nicht wollen. Im Ernstfall könnte sicher die Schule auch soweit gehen und das hier vom Jugendamt/Gericht entscheiden lassen (Kindeswohlgefährdung).

LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Fettstoffwechselstörung (HeFH), Esstörung, Taub R, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Mikrodeletion 3p26.3, Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)
Svenja_1
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Re: Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Beitrag von Svenja_1 »

Oda. hat geschrieben: 24.01.2023, 20:25 Hallo Svenja,
Was genau meinst du mit "in Auftrag gegeben"? Für den Bereich Emotional-Soziale Entwicklung gibt es oft Beratungsstellen oder Mobile Dienste, die ebenfalls der Landesschulbehörde o.ä. unterstellt sind. Diese sind quasi "Schule", dort arbeiten Förderschullehrer. Dabei geht es um Beratung für Lehrkräfte, Verbesserung der Zusammearbeit, Lösungsorientiertes Arbeiten. Eine Diagnose ist dafür eigentlich nicht interessant, denn auch ähnliche Diagnosen können unterschiedliche Verhaltensweisen, Herausforderungen und Dynamiken mit sich bringen.
Eine Schulbegleitung kann durchaus von der Schule gefordert werden, wenn deutlich ist, dass Betreuung und Teilhabe ohne Schulbegleitung nicht möglich sind.

Liebe Grüße
Oda
Vielen Dank. Genau, die Schule möchte jemanden von den mobilen Diensten kommen lassen. Hatte mich nur gewundert, da wir im Kindergarten immer unsere Unterschrift leisten mussten für Beobachtungen.

Also ist es in dem Sinne eine Hilfe für die Lehrer wie sie mit den „Problemen „ besser umgehen können ?

Ihr schreibt von Förderbedarf, wie wird denn in der Schule im sozial/emotionalen Bereich gefördert?

Liebe Grüße 😊
Svenja_1
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Re: Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Beitrag von Svenja_1 »

kati543 hat geschrieben: 24.01.2023, 20:34 Hallo,
Förderschullehrer dürfen eigentlich in allen Bundesländern nach der Einschulung diese Begutachtung durchführen, oft sogar gegen den Willen der Eltern. Manchmal müssen Eltern nur informiert werden. Konkret kommt es hier auf das Bundesland an. Hat das Kind einmal einen Förderbedarf, finden die Begutachtungen regulär während des Unterrichts statt. Das ist dann vom Schulgesetz her verpflichtend.

Diese Beobachtung hat absolut gar nichts mit den medizinischen Diagnosen des Kindes zu tun. Es geht hier um den sonderpädagogischen Förderbedarf des Kindes.

Das mit der Schulbegleitung ist so eine Sache. In der Inklusion ist das simpel. Entweder die Eltern beantragen die Schulbegleitung, oder das Kind kann eben nicht auf die gewünschte Schule gehen. Also: Die Schule kann es natürlich nicht fordern, aber sie hat durchaus Mittel, die Eltern unter Druck zu setzen.
Ist das Kind schon auf einer Förderschule, kann die Schule das Kind so einfach nicht ablehnen. Es stellt sich also die Frage, wieso die Schule auf einer Schulbegleitung beharrt, die Eltern diese aber nicht wollen. Im Ernstfall könnte sicher die Schule auch soweit gehen und das hier vom Jugendamt/Gericht entscheiden lassen (Kindeswohlgefährdung).

LG
Katrin
Vielen Dank. Mir ging es nur darum wenn die Schule als einziges eine Schulbegleitung empfehlt aber diese zb durch den Landkreis/Jugendamt eh abgelehnt wird, weil diese keine Notwendigkeit sehen.
Lg 😊
kati543
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Re: Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Beitrag von kati543 »

Hallo,
die Eingliederungshilfe bezahlt ja die Schulbegleitung. Wenn dort der Bedarf nicht erkannt wird, dann muss die Schule das aus ihren Mitteln bestreiten, z.B. aus einem Pool. Das gibt es auch.
Unsere Schule hat beispielsweise auch immer einen FSJ-ler oder Bufdi für jeden Jahrgang. Die sind dann immer dort, wo sie gebraucht werden, aber nie nur bei einem Kind. Es stellt sich aber ziemlich schnell heraus, welche Kids besonders auffällig sind und wer die Zusatzkraft praktisch ständig „verordnet“ bekommt vom Lehrer.
Eine separate Schulbegleitung durch die Eingliederungshilfe ist da schon Luxus dagegen. Hier kann individuell auf das Kind eingegangen werden. Eine bessere Förderung in praktisch allen Bereichen ist so möglich.

Ich muss allerdings auch gestehen, dass an unserer Schule einige Kinder sind, die schon mehrere Schulwechsel hinter sich haben, weil sie aus verschiedenen Schulen geflogen sind. Das hier ist ihre letzte Chance. Da die Schule extrem gut aufgestellt ist, schaffen es auch die meisten Kids, aber eben leider nicht alle.

Der MSD ist der Mobile Sonderpädagogische Dienst - dort arbeiten Förderschullehrer. Ihre Arbeit geht weit über die Beratung von Lehrern (und übrigens auch Eltern) hinaus. Ggf. solltest du dich hier selbst informieren, was für dein Bundesland genau gilt.

Ja, der Kindergarten war nicht Pflicht, Schule ist schon Pflicht. Wenn ein Kind aufgrund seiner Behinderungen unbeschulbar ist, kommt es seiner Schulpflicht nicht nach. Also muß der Staat Maßnahmen ergreifen, dieses Kind irgendwie beschulbar zu machen. Da zählt die Meinung der Eltern eigentlich gar nichts.
Lehrer dürfen das Kind grundsätzlich beobachten. Allerdings musst du für medizinische Tests deine Zustimmung geben, z.B. einen IQ-Test. Diese Zustimmung habe ich stets verweigert. Bei uns wussten das allerdings auch die Lehrer. Wenn ein solcher Test notwendig war, wurde mir das rechtzeitig (ca. 1 Jahr im Voraus) gesagt und ich habe das Kind in unserer KJP testen lassen. Das Gutachten bekam die Schule in Kopie. Bei uns steht allerdings auch im Schulgesetz, dass medizinische Gutachten von der Schule akzeptiert werden MÜSSEN (!).

LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Fettstoffwechselstörung (HeFH), Esstörung, Taub R, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Mikrodeletion 3p26.3, Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)
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Re: Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Beitrag von Svenja_1 »

kati543 hat geschrieben: 25.01.2023, 09:44 Hallo,
die Eingliederungshilfe bezahlt ja die Schulbegleitung. Wenn dort der Bedarf nicht erkannt wird, dann muss die Schule das aus ihren Mitteln bestreiten, z.B. aus einem Pool. Das gibt es auch.
Unsere Schule hat beispielsweise auch immer einen FSJ-ler oder Bufdi für jeden Jahrgang. Die sind dann immer dort, wo sie gebraucht werden, aber nie nur bei einem Kind. Es stellt sich aber ziemlich schnell heraus, welche Kids besonders auffällig sind und wer die Zusatzkraft praktisch ständig „verordnet“ bekommt vom Lehrer.
Eine separate Schulbegleitung durch die Eingliederungshilfe ist da schon Luxus dagegen. Hier kann individuell auf das Kind eingegangen werden. Eine bessere Förderung in praktisch allen Bereichen ist so möglich.

Ich muss allerdings auch gestehen, dass an unserer Schule einige Kinder sind, die schon mehrere Schulwechsel hinter sich haben, weil sie aus verschiedenen Schulen geflogen sind. Das hier ist ihre letzte Chance. Da die Schule extrem gut aufgestellt ist, schaffen es auch die meisten Kids, aber eben leider nicht alle.

Der MSD ist der Mobile Sonderpädagogische Dienst - dort arbeiten Förderschullehrer. Ihre Arbeit geht weit über die Beratung von Lehrern (und übrigens auch Eltern) hinaus. Ggf. solltest du dich hier selbst informieren, was für dein Bundesland genau gilt.

Ja, der Kindergarten war nicht Pflicht, Schule ist schon Pflicht. Wenn ein Kind aufgrund seiner Behinderungen unbeschulbar ist, kommt es seiner Schulpflicht nicht nach. Also muß der Staat Maßnahmen ergreifen, dieses Kind irgendwie beschulbar zu machen. Da zählt die Meinung der Eltern eigentlich gar nichts.
Lehrer dürfen das Kind grundsätzlich beobachten. Allerdings musst du für medizinische Tests deine Zustimmung geben, z.B. einen IQ-Test. Diese Zustimmung habe ich stets verweigert. Bei uns wussten das allerdings auch die Lehrer. Wenn ein solcher Test notwendig war, wurde mir das rechtzeitig (ca. 1 Jahr im Voraus) gesagt und ich habe das Kind in unserer KJP testen lassen. Das Gutachten bekam die Schule in Kopie. Bei uns steht allerdings auch im Schulgesetz, dass medizinische Gutachten von der Schule akzeptiert werden MÜSSEN (!).

LG
Katrin
Viel dank für die ganzen Infos 😊 genau, iq Test usw wurde alles vom KJP gemacht, liegt der Schule alles vor 👍
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Sandra B.
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Re: Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Beitrag von Sandra B. »

Hallo,
vielleicht magst Du berichten, um welche Schulform es sich handelt? Als z.B. Gymnasiallehrer hat man nicht so häufig mit beispielsweise autistischen Kindern zu tun wie auf der Förderschule. Man ist zwar pädagogisch ausgebildet, aber gerade bei großen Klassen und mehreren Kindern mit Förderbedarf (ADHS, Rechtschreibschwäche etc) wird es schwierig für die Lehrkraft. Ich kenne es so, dass vom BFZ eine Kraft zur Beobachtung kommt, damit man dann gemeinsam an Konzepten und Problemlösungen arbeiten kann. Diese Beobachtungen dienen nicht dazu, Diagnostik zu betreiben sondern praktisch den Lehrer in seinem Lehr- und Erziehungsauftrag mit Deinem Kind zu unterstützen.
Liebe Grüße Sandra
Sandra (50) und Max (51) mit Nina, 20, geistig und körperlich schwer behindert nach Frühgeburt. 25.SSW, 530g, sehr starke Sehbehinderung, keine Sprache, autistische Züge, infektabhängige Anfälle und vieles mehr
& Lukas, geb. 19.06.2008 (ADHS)
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Anne_mit_2
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Re: Beauftragte Beobachtung in der Schule durch Lehrer

Beitrag von Anne_mit_2 »

Hallo,

ja, Lehrkräfte (und auch der schulpsychologische Dienst) dürfen in der Unterrichtssituation hospitieren -- sei es auf Antrag der Lehrkraft, der Schulleitung oder auch auf Anregung von Eltern. Oft ist das auch für eine Schulleitung die einzige Möglichkeit einen neutralen Blick von aussen in eine problembeladene Situation zwischen Lehrkraft und Schülern zu erzwingen, ohne der Lehrkraft von aussen sichtbar das Vertrauen zu entziehen.

Ob es sich dabei um eine Individualbeobachtung oder eine Beobachtung der Gruppendynamik handelt, hängt vom Einzelfall ab. Insbesondere ist es nicht notwendig, dass überhaupt ein Kind mit Förderbedarf beteiligt ist und es muss sich auch nicht zwingend um einen Förderlehrer (also Sonderpädagogik-Studium) handeln. Es kommt natürlich oft vor, dass es darum geht, ob ein Kind auf Förderbedarf getestet werden soll oder ob bestimmte Hilfen geprüft werden sollten, und dann kommen Förderlehrer zum Einsatz. Es kommt aber auch vor, dass die Situation in der Klasse in irgendeiner Form problematisch ist (insbesondere gestörtes Vertrauensverhältnis zwischen Kindern und Lehrkraft oder Mobbingsituationen, aber auch neu zusammengestellte Mehrstufenklassen) und dann kommen anders geschulte Kräfte zum Einsatz.

Die Beobachtungen in der Klasse meines Sohnes, die diese Regelgrundschule übrigens jedes Jahr zu einem festen Zeitpunkt in den Mehrstufenklassen durchführen läßt, haben sehr viel gebracht, weil die Lehrerin immer Hinweise bekommt, was bestimmte Kinder (zu unerwünschten Reaktionen) triggert und wie sie es durch kleine Verhaltensänderungen ihrerseits deutlich entschärften kann. Aber auch einige Kinder, darunter mein Sohn, haben sehr profitiert. Bei ihm hat die hospitierende Kraft z.B. gesehen, dass das Problem nicht der Schulstoff, sondern die unvorhersehbaren und abrupten Wechsel zwischen verschiedenen Arbeitsmaterialien waren, die ihn überforderten; nachdem hier feste Abfolgen jeweils für bestimmte Unterrichtsgegenstände/-epochen vorher angesagt und dann auch befolgt werden, bleibt ihm wesentlich mehr Energie zum Verfolgen des Inhalts.

Man kann bei solchen Hospitationen Glück oder Pech haben -- wie immer im Leben. Der eine Besucher hat sofort einen Blick und ein Gefühl für das konkrete Geschehen, ein anderer versucht vielleicht sein Schema drüberzustülpen. Manche Vorschläge von aussen sind Gold wert (RW), andere kann man gleich vergessen. Das kann man nicht pauschalieren.

Ich drücke Euch die Daumen, dass es bei Euch zu etwas Positivem führt.

Viele Grüße,
Anne
Seit Generationen nah am/im Autismusspektrum, 2 Kinder:
die Große: unreif am Termin geboren, davon diverse kleine 'Problemchen'; inzwischen erwachsen und verheiratet
der Kleine: gesund, schlau, fit, verhaltensoriginell (aber gefahrenbewusst)
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