Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Hier könnt ihr euch und euer Kind bzw. eure Kinder vorstellen.

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OptimisticCatharina
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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von OptimisticCatharina »

Hallo Melihcanim,

unser Sohn (fast 12) wirde mit 6 Jahren getestet, weil die Kita-Leitung eine Hochbegabung vermutete, was sich bestätigt hat. Uns wurde daraufhin empfohlen, ihn ein Jahr früher einzuschulen (mit 6 statt 7), aber wir haben glücklicherweise gewartet, weil wir ihn zwar auch für wissbegierig hielten, aber er sozial noch besser in der Kita aufgehoben war. Das wäre echt zu früh gewesen.

Wir haben quasi nichts mit dem Ergebis gemacht, ABER ich merkte einen besseren Umgang von den Erzieherinnen in der Kita. Wenn er nicht nach draußen wollte, durfte er manchmal mit einem Kumpel im Legoraum bleiben und sowas. Hat ihm gut getan. Es wurde mehr darauf gehört, was er gern wollte.

Ich merke nun im Vergleich zu seiner Zwillingsschwester, dass ihm einige Fächer sehr leicht fallen und er komplexe Aufgaben problemlos im Kopf rechnet, aber in Deutsch und Geschichte ist er naja. Er ist auf dem Gymnasium gut aufgehoben, aber keinesfalls gelangweilt.

Das was du beschreibst ist noch ein Stück über dem, was wir bei unserem Sohn an Talenten gesehen haben. Ich kenne dieses nicht-hören aber auch: wie viele Tausend mal ich meinem Sohn gesagt habe, er möge doch bitte reagieren. Er solle zumindest "hm" machen, wenn er mich gehört hat. Hat nichts genutzt. Irgendwann wurde es von allein besser.

Alles Liebe und Glückwunsch zu so einem coolen Kind :)
Catharina
Sohn, 2010: ADHS, Tics, impulsiv/aggressiv (alles gut im Griff mit Intuniv)
Tochter, 2008: ADS, sehr emotional (in Arbeit mit Agakalin + Kinecteen)
Tochter, 2010: nix
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Bika
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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von Bika »

Lisa Maier hat geschrieben: 26.10.2022, 23:39
Ich würde den Jungen jedenfalls, solange es keine wirklichen Probleme gibt, ganz normal weiter behandeln und vor allem vor ihm keinen Hype um seine Intelligenz machen.
Warum eigentlich nicht?
Man muss ja keinen Hype daraus machen aber es zu ignorieren und/ oder als vollkommen normal zu deklarieren, ist doch unrealistisch. Jedenfalls bei sehr auffälligen Kindern.
Einem lernbehinderten Kind vermittelt man ja auch nicht, dass es ganz genauso wie alle anderen ist und darum eigentlich auch die gleiche Leistung zu erbringen hat. Man nimmt darauf Rücksicht, fördert es individuell angemessen und vergisst (hoffentlich) seine Stärken nicht.
Warum hat ein außergewöhnlich fittes Kind kein Anrecht darauf, über seine Stärken ( und Schwächen) Bescheid zu wissen und dass darauf eigegangen wird?
Kann ich nicht nachvollziehen.
Wir sind nunmal nicht alle gleich, nur gleich kostbar. :D
Anjali
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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von Anjali »

Melihcanim hat geschrieben: 26.10.2022, 09:26 (…)



Was mir auffällt ist, dass er relativ oft gerufen werden muss bis er auf seinen Namem reagiert. Dafür reagiert er auf andere Dinge sofort. Beispiel: Ich rufe ihn mit Namen, rufe und rufe, keine Reaktion, dann sage ich: "ok dann gehen wir nacher eben nicht zum Spielplatz" und er reagiert promt. Mein Mann hat nun schon öfters sehr geschumpfen und meinen Einwand, dass es ggfls autistische Hintergründe haben könnte, will er nicht hören. Auch seine Erzieherinnen erleben ihn als sehr sozial, empathisch und erleben ihn im Rollendspiel, so dass Autismus für Sie absolut nicht in Frage kommt.



Guten Morgen,


Dein Sohn reagiert doch auf seinen Namen, wenn auch nur nach einer „Drohung“ mit Konsequenzen. Dahersehe ich hierin keinen Hinweis auf Autismus.


Trotzdem finde ich es bemerkenswert, dass er wie ich eben erzählte, es merkt wenn ein Satz auf der Seite eines Buches weggelassen wird.


Dieses Phänomen finde ich ebenfalls nicht außergewöhnlich.,
Ausserdem fing er vor langer Zeit an, Gesichtsausdrücke zu erlernen. Das klingt vielleicht komisch. Aber er malt z.B. ein lachenden Smileykopf auf den Buchtaben A (und sagt, A ist glücklich, neuerdings auch Eiii is happy) dann malt er einen traurigen Smiley auf den Buchstanen B und sagt (B ist traurig, Biii is sad) usw. Es kommt mir vor als würde er sich selbst Emotionen beibringen so wie er sich Lesen u Schreiben beigebracht hat. Er schaut keine Kinderserien an, es müssen stets Lernvideos sein.
[\es kommt Dir so vor, aber es könnte theoretisch auch nur ein „Spiel“ sein.
Viele Grüße
Anja

Mutter mit Sohn (21 Jahre / Asperger-Autismus)
Anjali
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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von Anjali »

Sorry, bei der Bearbeitung meines Beitrages hatte ich versehentlich die Hälfte des bereits Zitierten und Geschriebenen gelöscht.
Deshalb hier noch abschließend:

Ein (Haupt-)Merkmal des Autismus sind mehr oder minder starke Auffälligkeiten und Probleme in der Gestaltung der sozialen Interaktion, insbesondere mit Gleichaltrigen. Diese Interaktionsprobleme können durch ein „begünstigendes“ Umfeld aufgefangen werden, werden daher oft erst besonders deutlich mit Anstieg der sozialen Anforderungen - typischerweise also z.B. mit Eintritt in den Kindergarten/in die Kita.

Dss sein Sohn im Kiga gut integriert und keinerlei soziale Anpassungsschweirigkeiten zu haben scheint, euch Eltern wohl auch noch keine besonderen Probleme in der Interaktion eures Sohnes mit anderen Kindern aufgefallen zu sein scheinen, sehe ich auch hier keinen besonderen Hinweis auf Autismus.

LG
Anja
Viele Grüße
Anja

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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von Lisa Maier »

Hallo Bika,
Warum nicht?
Damit er sich nicht für etwas besseres hält. Natürlich bekäme er auch bei mir Nahrung für sein Gehirn. Wenn er bei mir ein Buch über Funtionalanalysis lesen wollte, bekäme er das und ganz bestimmt nicht das Zeug für seine Altersklasse. Aber ohne ein großes Gedöns darum zu machen, soll doch kein eingebildetes A...h werden.
Daß man schlauer ist, merkt man von ganz alleine.
Wenn es sich zeigen sollte, daß er zu den Hochintelligenten gehört, die massiv verhaltensauffällig sind, muß man natürlich reagieren. Aber dafür sehe ich im Moment keine Indizien. Man muß sich nicht kratzen bevor es juckt.

Viele Grüße

Lisa
Bika
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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von Bika »

Hallo Lisa,
Lisa Maier hat geschrieben: 27.10.2022, 08:58 Hallo Bika,
Warum nicht?
Damit er sich nicht für etwas besseres hält. Natürlich bekäme er auch bei mir Nahrung für sein Gehirn. Wenn er bei mir ein Buch über Funtionalanalysis lesen wollte, bekäme er das und ganz bestimmt nicht das Zeug für seine Altersklasse. Aber ohne ein großes Gedöns darum zu machen, soll doch kein eingebildetes A...h werden.
Daß man schlauer ist, merkt man von ganz alleine.
Wenn es sich zeigen sollte, daß er zu den Hochintelligenten gehört, die massiv verhaltensauffällig sind, muß man natürlich reagieren. Aber dafür sehe ich im Moment keine Indizien. Man muß sich nicht kratzen bevor es juckt.

Viele Grüße

Lisa
Ich gehe da überhaupt nicht mit.
Egal ob man wahrnehmungsspeziell, körperlich gehandicapt, hochintelligent, entwicklungsverzögert, super sportbegabt, queer oder was auch immer ist…..
sollte man das auch thematisieren dürfen.
Die Übergänge zur Selbstverleugnung empfinde ich als fließend.
Man wird nicht automatisch ein Arschloch, nur weil Eltern sich Gedanken über die effiziente neuronale Vernetzung ihrer Kinder machen und wie sie damit umgehen sollen.
Ein Arschloch wird man eher (so finde ich), wenn das Vermögen im Vergleich zu dem der Altersgruppe, bewertet wird.
Wenn du von dem “Zeug“ im Gegensatz zu einer Funtionalanalysis schreibst, gibst du ja schon eine gewisse Haltung preis.
Ich habe einfach so viele Eltern ( innerhalb zahlreicher Projekte der Begabtenförderung) erlebt, die immer betonten, wie wenig Gewese man doch um das alles machen sollte, um im nächsten Satz davon zu berichten, wie froh und dankbar sie sind, dass gerade ihre Mädchen sich nicht mit diesem albernen Teenagerkram/ Zeug wie die anderen beschäftigen.
So eine Grundeinstellung wirkt sich meiner Meinung nach deutlich stärker auf die Selbstwahrnehmung der Kinder aus, als die bloße, wertfreie Thematisierung der Begabung an sich.


LG
Melihcanim
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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von Melihcanim »

@OptimisticCatharina

Hallo Catharina,

vielen lieben Dank für deinen Erfahrungsbericht und deine lieben Wort 💗 Wenn es ok ist würde ich von deinem Erfahrungsschatz profitieren. In deiner Beschreibung habe ich gelesen, dass dein Sohn Tics hat, steht dies im Zusammang mit seiner HB. Mein Sohn kratzt sich manchmal phasenweise den Hals (ohne organische Ursache). Bislang konnte ich es nicht einordnen. Es verschwindet aber auch immer wieder und ich habe dieses häufige Halskratzen oft im Zusammenhang von Wachstumsschüben erlebt (da klagt er dann auch von Schmerzen in den Beinen). Darf ich fragen wie sich die Tics bei deinem Sohn äußern und ob diese auch phasenweise (verstärkt) auftreten. Bei meinem Sohn wurde auch seitens Kita Leitung "Hochsensibilität" vermutet da er auf direkte Sonneneinstrahlung, sehr laute Geräusche relativ empfindlich reagiert (allerdings sehe ich keinerlei andere Diagnosemerkmale wie empfindlich ggü bestimmter Stoffe auf d Haut usw).

LG und Alles Gute
Melihcanim
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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von Melihcanim »

@Anjali

Hallo Anja,

tausend Dank für deine Rückmeldung. Mir war bislang nie richtig bewusst, in welchem Fall ein Nichtreagieren auf den Namen als Solches gewertet werden darf. Er reagiert ausnahmslos wenn ich ihn gezielt Dinge Frage wie "Hast du Lust auf was Süßes" usw (eben Alles was er als attraktiv empfindet).

Ich ging jedoch immer davon aus, dass dieses Reagieren gar nicht zählt. Jetzt bin ich doch um einiges schlauer 😊.

LG
Melihcanim
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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von Melihcanim »

@Lisa Maier

Hallo Lisa, wir haben nie einen Hype aus der Situation gemacht. Natürlich bin ich mächtig stolz auf seine Leistungen und sage ihm das auch jedoch nie im Vergleich zu anderen Kindern, wobei er doch manchmal solch ein Feedback erhält (z.B.: Freundin sagt, "Wow was für eine tolle Schrift so schön kann noch nicht Mal mein 3. Klässler schreiben usw).

Es ist auch keinesfalls unser Wunsch, dass er hochmütig wird (das würde seinen Lebensweg sicher nicht erleichtern und ggfls zur Vereinsamung führen).

Tatsächlich ist es bei meinem Sohn aber eher umgekehrt. Alles was seine Freunde machen ist soooo toll und er möchte möglichst die gleichen Dinge machen, die gleiche Kleidung tragen, dir gleichen Getränke trinken usw.

Er verlangt abends zum Einschlafen noch den Schnuller (3 Min bis er einschläft und es ihm aus dem Mund fällt). Oft hat er mit sich selbst gerungen mit den Worten "Mama schmeiß mein Memi weg, das brauch ich nicht, weil ich ja schon ein großer Junge bin (was er oft v Papa gehört hat). Er tut sich dann aber so schwer einzuschlafen bis er dann doch sein Memi will und es macht den Eindruck, dass er sich richtig schämt dafür. Dies hat mir so im Mamaherzen wehgetan, dass ich ihn immer bestärkt habe, dass er sein Memi zum Einschlafen haben darf wenn er es braucht.

Hierauf fragt er dann immer ob sein bester Freund auch noch mit Schnulli einschläft worauf ich sage, dass ich das zwar nicht weiß aber alle Kinder sich in irgendeiner Form entspannen (der eine mit Kuscheltier, der andere mit Haare streicheln und er eben mit Memi was vollkommen in Ordnung ist). Auch das ist ein Punkt in dem Uneinigkeit zu meinem Mann besteht, der der Meinung ist dass man ihn ruhig veräppeln kann damit, damit er es endlich ablegt. Schließlich besteht die Welt nicht aus seinen Mamis die so mit ihm umgehen werden.

Auch seine Bezugserzieherin (Kitaleitung) ist in so vielen Dingen der gleichen Meinung meines Mannes. Sie sagt immer wieder mein Sohn habe mich in seiner Hand, wobei ich das absolut nicht so empfinde weil er sehr umgänglich ist (Hierauf OTon: "ich wäre auch umgänglich wenn mir jeder Wunsch erfüllt werden würde").

Das ist tatsächlich ein Punkt, wo ich manchmal mit mir selbst hadere weil ich nicht weiß, inwiefern ich ihm tatsächlich damit eine zu bequemen Erwartungs(haltung) zum Leben vermittle.

Meinen Sohn empfinde ich jdfls alles Andere als eingebildet, er hat auch noch nie seinen Altersgenossen gezeigt was er schon alles kann. Er kann auch super mit dem "Verlieren" umgehen (was ja auch eher gegen HB spricht wie ich mir sagen ließ". Sein bester Freund z.B. möchte stets im Wettrennen beim Kinderturnen gewinnen und weint wenn er sogar 2. ist. Mein Sohn hat noch nie gewonnen obwohl ich es ihm motorisch durchaus zutraue (er lief mit 10 Mo frei und hat sich motorisch rasant entwickelt). Doch bleibt er immer hinter seinem besten Freund und gratuliert ihm auch.

Ob das nun gut oder schlecht ist, aber er versucht sich stets anzupassen.

LG
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Lisa Maier
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Re: Nur ziemlich schlau, hochbegabt oder doch etwas mehr?

Beitrag von Lisa Maier »

Hallo Bika,

ich sehe, ich werde mal wieder gründlich mißverstanden. Natürlich sollte man auch so ein Kind fördern. Aber wie bei jeder anderen Normabweichung auch sollte man es nicht zu wichtig nehmen. Ich verleugne meine Behinderung keineswegs. Sie gehört zu mir wie meine Haarfarbe auch. Aber sie spielt für mich eine nicht sehr große Rolle. Und dadurch werde ich in meinem Umfeld auch nicht auf meinen Rollstuhl reduziert. Die Bekannten, die ihre keineswegs stärkere Behinderung sehr wichtig nehmen, haben wesentlich mehr Probleme im Leben.
Das 'Zeug' hätte ich in Hochkomma setzen müssen, stimmt. Jedoch kenne ich auch Eltern von ganz normalen Kindern, die froh sind Jungs zu haben und so sich nicht mit pubertierenden Mädchen auseinandersetzen zu müssen, was ich durchaus nachvollziehen kann. Das würde ich also nicht auf die Hochbegabung beziehen.
Mich nervt derzeit allgemein, wie ständig alles pathologisiert wird. Kleinstkinder machen was einen Monat früher oder später als der Durchschnitt und schon meinen die Eltern, es wäre Autst/hätte ADHS oder sonst irgendwas. Allmälich bekomme ich den Eindruck, daß es nur noch Kinder mit speziellem Förderbedarf gibt. Ich durfte selbst im Behinderteninternat noch ganz normal in die Schule gehen. Heute bist du sofort ein Fall mit Förderplan und Co. Alles wird ständig beurteilt. Das gab es früher wirklich nur bei Verhaltensproblemen, sonst durfe man einfach sich selbst sein. Warum man ein Kind, das derzeit keine Probleme mit seiner kognitiven Begabung hat, damit belasten soll, ist mir ein Rätsel. Man kann doch auch so schauen, was für das Kind interessant ist und ihm das entsprechende Material besorgen. Ob es zu Problemen kommt und eine wirklich spezielle Förderung braucht, vielleicht sogar eine spezielle Schule, oder es zu denen gehört, die es wie mein Bekannter in der Schule einfach leicht haben und die gesparte Lernzeit in die eigenen Interessen investieren können, wird die Zeit lehren.

Viele Grüße

Lisa
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