Kindergarten verweigert Verlängerung der Kindergartenzeit

Hier könnt ihr euch und euer Kind bzw. eure Kinder vorstellen.

Moderator: Moderatorengruppe

Natascha43
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 37
Registriert: 03.11.2018, 07:02

Re: Kindergarten verweigert Verlängerung der Kindergartenzeit

Beitrag von Natascha43 »

Hallo Anja,

vielen Dank auch für deine Antwort. Sicherlich klammern wir uns jetzt an jeden Strohhalm, weil wir die letzten Jahre beobachten mussten, dass es sprachlich ja überhaupt nicht voran ging trotz der Logopädie und der heilpädagogischen Frühförderung usw. Vielleicht ist diese Autismustherapie der richtige Ansatz, was unserem Sohn helfen könnte.

Und versteh mich bitte nicht falsch, wir wollen ihn nicht anpassungsfähiger machen, sondern ihm vielleicht eine bessere Chance geben in dieser Welt zurecht zu kommen. Die Welt ist so wie sie ist und wird sich nicht verbiegen und sich anpassen. Leider nicht. Und wenn die Logopädin sagt, dass sein Weg die Lautsprache ist, dann wollen wir es fördern.

Und auch deshalb wünsche ich uns die Verlängerung der Therapie um den Druck raus zu nehmen, damit man entspannter das Ganze angehen kann. Ich glaube, dass die innere Einstellung anders ist, wenn man weiß, dass man noch 1,5 Jahre Zeit hat, als wenn einem bewusst ist, dass nur noch 6 Monate vor einem liegen. Und danach 3 Jahre vergehen müssen bis die andere Therapie los gehen kann.

Viele Grüße
Natascha
Natascha mit Kämpfer *2015 bei 25+3, IVH III bds, Hydrocephalus, Shunt, ICP, beinbetont, frühkindlicher Autismus, SB 90%, aG, H, B. PG 4. Unser Sonnenschein
Werbung
 
SimoneChristian
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 1209
Registriert: 12.04.2014, 18:46

Re: Kindergarten verweigert Verlängerung der Kindergartenzeit

Beitrag von SimoneChristian »

Natascha43 hat geschrieben: 10.11.2021, 21:53 Hallo Simone,

das Problem des sehr schlechten Sprachverständnisses wurde uns gestern bei der ersten Diagnostik zu Beginn der Therapie nochmal bestätigt und als eins unserer Therapieziele auf den Plan gesetzt. Ich weiß es selber wirklich nicht und kann nur sagen, was er versteht und was nicht, und das ist definitiv stark abweichend von jeglicher Normalität. Dafür hat er mit 4 sich selbst Alphabet beigebracht und hat vor halbem Jahr angefangen ihm bekanntes überall zu lesen. Mir wäre lieber, er würde wenigstens einwenig mit uns sprechen. Na ja, das Leben ist kein Wunschkonzert.

Mit dem Lesen der Threads zur Sprachentwicklung werde ich unbedingt weiter machen, einiges habe ich schon durch.
Vielen Dank.
LG.
Natascha.
Hallo Natascha.

Ist denn die Sprache mit einem standardisierten Test bewertet worden?
Hat er da auch mitgemacht?

Bei vielen autistischen Kindern wird die Sprache besser, wenn sie lesen lernen.
Da würde ich unbedingt ansetzen.
In der Logopädie Zeitschrift des Verlags Modernes Lernen gab es mal eine Ausgabe, die sich genau mit solchen Phänomen beschäftigt hat.
Bei Bedarf kann ich dir die Ausgabe raus suchen.

Unter der Voraussetzung, dass er jetzt lesen lernt, sehe ich die spätere Einschulung kritisch.
Dann ist es nämlich wahrscheinlich, dass er sich in der ersten Klasse langweilt, wenn alle anderen mit einzelnen Buchstaben beschäftigt sind (und die auch massenweise schreiben werden) und er wahrscheinlich schon ganze Sätze liest.

Was ist denn sein Spezialintersse?
In wie weit kann er mit der ICP überhaupt spielen?
Dann würde ich nämlich Material mit diesen Dingen vorschlagen.

Verhaltenstherapie ist auch nicht gleich Verhaltenstherapie. Darunter firmieren die unterschiedlichsten Therapieformen.
In der Erwachsenen Therapie heißt das in der Regel, dass der Klient ein Therapieziel formuliert und der Therapeut ihn bei den Schritten dahin unterstützt.
Genau so, wie Logopäden/Sprachheiltherapeuten mit den unterschiedlichsten Methoden und Ideen arbeiten.
Bei der Sprachanbahnung zwischen 2,6 und 3,6 Jahren haben die Sprachheiltherapeutin und ich erst mal nichts anderes gemacht, als das, was mein Sohn gemacht hat, zu kommentieren und im 2. Schritt das Spiel um unsere zu erweitern.
Ich quassel heute noch den ganzen Tag, wenn ich etwas tue, weil das auch hilft, die motorischen Abläufe zu strukturieren.

Im übrigen bin ich auch sehr für die Lautsprache, wenn irgendwie möglich, weil sie einfacher verfügbar ist.
Aber die einzelnen Arten der Kommunikation stehen ja nicht alleine für sich. Wir alle nutzen Mimik und Gestik, einfache Handzeichen, im Alltag. Und auch einen Terminkalender, einen Stadtplan, ein (Foto-) Buch etc. nutzen wir alle.
All das ist Kommunikation.

LG
Simone
C. (*9/11) Sprachentwicklungsverzögerung, Regulationsstörungen des Kindesalters
atypischer Autismus (Diagnose 07/15)
Kirsten12F
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 41
Registriert: 08.12.2018, 20:07

Re: Kindergarten verweigert Verlängerung der Kindergartenzeit

Beitrag von Kirsten12F »

Hallo!

Wenn im Mai eine OP ansteht inklusiver längerer Rehabbilitationsphase, dann ist dies eine (und eigentlich auch die einzige) Chance, damit zu begründen, dass Dein Kind länger in der Kita bleiben soll. Sollte es mehrere OP's in der Vergangenheit gegeben haben, ist auch das eine Begründung.
Ob das der Kita passt, ist dann beinahe zweitrangig. Denn Ihr habt einen Anspruch auf einen Kitaplatz, wenn Euer Kind noch nicht in die Schule geht. Diese Entscheidung trifft das Schulamt, nicht die Kita. Klar kann die Kita dann aber sagen, sie hätten keinen Platz mehr. Ein Vorschulkind bleibt dein Kind dann aber trotzdem, wenn evtl auch ohne Kitaplatz.

Aus dem, was Du schreibst lese ich heraus, dass zwischen Dir und der Kita keine wirkliche Erziehungspartnerschaft besteht.
Du verweigerst (auch wenn es aus einem guten Grund passiert) eine Unterschrift, die die Kita braucht, um Finanzen einzuholen. Nun kommt die Retourkutsche, in dem die Kita auch nicht das macht, was Du möchtest.

Auch wenn ich Deine Haltung verstehen kann, bringt Dich das nicht weiter, weil Du einen Kampf mit Windmühlen aufnimmst.

Ich würde an Deiner Stelle folgende Schritte gehen:
1. Abklärung beim Schulamt, ob Dein Kind aufgrund der OP (!) zurückgestellt wird
2. Wenn ja, KIta fragen, ob sie Dein Kind weiterbetreuen. Wenn nicht:
3. Schauen, ob Du einen anderen Kitaplatz bekommst oder ob du auch bereit/in der Lage bist, Dein Kind ohne Kita zu betreuen.

Auch wenn für Dich die Aussicht auf Autismustherapie der Grund für ein weiteres Jahr außerhalb der Schule ist - das solltest Du nicht als Argument nutzen. Das interessiert das Schulamt überhaupt nicht oder zumindest nur am Rande, weil dies rein rechlich (und so MUSS eine Behörde agieren!) keine Begründung für eine Rückstellung ist.

Ich habe Dich so verstanden, dass Du Dir bezüglich der Therapieform viele Gedanken gemacht hast und zu einer Entscheidung gekommen bist. Daher lasse ich das Thema weg. Auf den eigenen Bauch zu hören halte ich für eine gute Entscheidung - wenn die Rahmenbedingungen so sind, dass man eine eigene Wahl hat.

Herzliche Grüße
Kirsten
Natascha43
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 37
Registriert: 03.11.2018, 07:02

Re: Kindergarten verweigert Verlängerung der Kindergartenzeit

Beitrag von Natascha43 »

SimoneChristian hat geschrieben: 11.11.2021, 08:14
Natascha43 hat geschrieben: 10.11.2021, 21:53 Hallo Simone,

das Problem des sehr schlechten Sprachverständnisses wurde uns gestern bei der ersten Diagnostik zu Beginn der Therapie nochmal bestätigt und als eins unserer Therapieziele auf den Plan gesetzt. Ich weiß es selber wirklich nicht und kann nur sagen, was er versteht und was nicht, und das ist definitiv stark abweichend von jeglicher Normalität. Dafür hat er mit 4 sich selbst Alphabet beigebracht und hat vor halbem Jahr angefangen ihm bekanntes überall zu lesen. Mir wäre lieber, er würde wenigstens einwenig mit uns sprechen. Na ja, das Leben ist kein Wunschkonzert.

Mit dem Lesen der Threads zur Sprachentwicklung werde ich unbedingt weiter machen, einiges habe ich schon durch.
Vielen Dank.
LG.
Natascha.
Hallo Natascha.

Ist denn die Sprache mit einem standardisierten Test bewertet worden?
Hat er da auch mitgemacht?

Bei vielen autistischen Kindern wird die Sprache besser, wenn sie lesen lernen.
Da würde ich unbedingt ansetzen.
In der Logopädie Zeitschrift des Verlags Modernes Lernen gab es mal eine Ausgabe, die sich genau mit solchen Phänomen beschäftigt hat.
Bei Bedarf kann ich dir die Ausgabe raus suchen.

Unter der Voraussetzung, dass er jetzt lesen lernt, sehe ich die spätere Einschulung kritisch.
Dann ist es nämlich wahrscheinlich, dass er sich in der ersten Klasse langweilt, wenn alle anderen mit einzelnen Buchstaben beschäftigt sind (und die auch massenweise schreiben werden) und er wahrscheinlich schon ganze Sätze liest.

Was ist denn sein Spezialintersse?
In wie weit kann er mit der ICP überhaupt spielen?
Dann würde ich nämlich Material mit diesen Dingen vorschlagen.

Verhaltenstherapie ist auch nicht gleich Verhaltenstherapie. Darunter firmieren die unterschiedlichsten Therapieformen.
In der Erwachsenen Therapie heißt das in der Regel, dass der Klient ein Therapieziel formuliert und der Therapeut ihn bei den Schritten dahin unterstützt.
All das ist Kommunikation.

LG
Simone
Hallo Simone,

leider kann ich nicht sagen, ob die Sprache mit einem standardisiertem Test beurteilt worden ist. Zumindest war bei keinem der Therapietermine ein Bogen dabei oder lief es wie eine Testsituation ab. Es kann natürlich sein, dass die Logopädin ihn nach einem standardisierten Verfahren getestet hat, ohne dass es wie eine Testsituation aussah.

Sehr gerne würde ich von dir erwähnten Artikel über die Unterstützung der Sprachentwicklung lesen. Ich schreibe eben eine PN.
Mit der ICP ist unser Sohn hauptsächlich in den Beinen eingeschränkt: er kann nicht schnell und sicher laufen, kann nicht frei springen/hüpfen. In den Händen ist es hauptsächlich die Feinmotorik, die eingeschränkt ist. Am liebsten spielt er mit den Autos, aber eigentlich dreht er dann nur an den Rädern oder macht die Türen auf und zu.

Ich war am Montag noch bei der Kinderpsychologin, um zu fragen, ob ich meinem Kind schade, wenn wir weiter versuchen werden, die Zurückstellung zu beantragen. Ihre Aussage war, dass das Kind, was auf dem Entwicklungsalter eines 4-jährigen ist, auf jeden Fall Kinder, die auf dem gleichen Entwicklungsniveau spielen, braucht. Und dass sie uns eine Zurückstellung empfiehlt.

Wir haben jetzt einen Antrag auf Zurückstellung von einem Schulbesuch gestellt.

Liebe Grüße
Natascha
Natascha mit Kämpfer *2015 bei 25+3, IVH III bds, Hydrocephalus, Shunt, ICP, beinbetont, frühkindlicher Autismus, SB 90%, aG, H, B. PG 4. Unser Sonnenschein
Natascha43
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 37
Registriert: 03.11.2018, 07:02

Re: Kindergarten verweigert Verlängerung der Kindergartenzeit

Beitrag von Natascha43 »

Kirsten12F hat geschrieben: 15.11.2021, 10:17 Hallo!

Wenn im Mai eine OP ansteht inklusiver längerer Rehabbilitationsphase, dann ist dies eine (und eigentlich auch die einzige) Chance, damit zu begründen, dass Dein Kind länger in der Kita bleiben soll. Sollte es mehrere OP's in der Vergangenheit gegeben haben, ist auch das eine Begründung.
Ob das der Kita passt, ist dann beinahe zweitrangig. Denn Ihr habt einen Anspruch auf einen Kitaplatz, wenn Euer Kind noch nicht in die Schule geht. Diese Entscheidung trifft das Schulamt, nicht die Kita. Klar kann die Kita dann aber sagen, sie hätten keinen Platz mehr. Ein Vorschulkind bleibt dein Kind dann aber trotzdem, wenn evtl auch ohne Kitaplatz.

Aus dem, was Du schreibst lese ich heraus, dass zwischen Dir und der Kita keine wirkliche Erziehungspartnerschaft besteht.
Du verweigerst (auch wenn es aus einem guten Grund passiert) eine Unterschrift, die die Kita braucht, um Finanzen einzuholen. Nun kommt die Retourkutsche, in dem die Kita auch nicht das macht, was Du möchtest.

Auch wenn ich Deine Haltung verstehen kann, bringt Dich das nicht weiter, weil Du einen Kampf mit Windmühlen aufnimmst.

Ich würde an Deiner Stelle folgende Schritte gehen:
1. Abklärung beim Schulamt, ob Dein Kind aufgrund der OP (!) zurückgestellt wird
2. Wenn ja, KIta fragen, ob sie Dein Kind weiterbetreuen. Wenn nicht:
3. Schauen, ob Du einen anderen Kitaplatz bekommst oder ob du auch bereit/in der Lage bist, Dein Kind ohne Kita zu betreuen.


Herzliche Grüße
Kirsten
Hallo Kirsten,

vielen Dank für deine Antwort.
Wir haben jetzt einen Antrag auf Zurückstellung gestellt. Ich habe drei Argumente aufgeführt: 1) die OP, 2) die intensive Autimustherapie; 3) das psychologische Entwicklungsalter, was einem jüngeren Kind entspricht und er deswegen seinem psychologischen Entwicklungsalter entsprechende Gleichaltrige zum Spielen braucht. Wir werden sehen. Ich hatte noch einen weiteren, diesmal einen telefonischen Termin, mit der Schulärztin. Sie meinte, dass sie alle unseren Argumente gut versteht und nach der gründlichen Überprüfung aller Unterlagen auch denkt, dass eine Zurückstellung viel mehr Entwicklungspotenzial für unseren Sohn hat und dass er nun zurück gestellt wird. Inwieweit die Schulbehörde der Entscheidung der Schulärztin folgen wird, weiß ich natürlich nicht.

Die Ursache der derzeit angespannten Kommunikation mit dem Kindergarten war eigentlich andersrum: die Therapeutin hat solche harten Formulierung in den Brief an das Gesundheitsamt geschrieben, bei denen wir einfach nicht mitgehen können. Und wir wollen jetzt nur ein weiteres Gespräch suchen um diesen Bericht zu besprechen. Ich verweigere nicht grundsätzlich die Unterschrift. Ich möchte noch einmal versuchen den Kindergarten für unser Projekt mit der Therapie und der notwendigen Operation zu gewinnen. Und möchte die Therapeutin bitten, dass einige Passagen in dem Bericht anders formuliert werden. Nicht, wir wir es uns wünschen, aber zumindest so, dass es sich nicht nach einem Rausschmiss anhört. Kindergarten und die Therapeutinnen können gerne ihre Meinung in dem Schreiben vertreten, nur vielleicht in einer abgemilderten Form.

Herzliche Grüße
Natascha
Natascha mit Kämpfer *2015 bei 25+3, IVH III bds, Hydrocephalus, Shunt, ICP, beinbetont, frühkindlicher Autismus, SB 90%, aG, H, B. PG 4. Unser Sonnenschein
Kirsten12F
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 41
Registriert: 08.12.2018, 20:07

Re: Kindergarten verweigert Verlängerung der Kindergartenzeit

Beitrag von Kirsten12F »

Hallo!

Sorry, dass ich jetzt erst reagiere, war ein paar Tage nicht online.

Dein letzter Beitrag klingt sehr hoffnungsfroh, Es wirkt auf mich so, als wenn Du Deine Emotionen unter Kontrolle hast und den richtigen Mittelweg gefunden hast, für Deine Überzeugung zu kämpfen, ohne gegen die Mauer zu rennen. Und plötzlich scheint es ja Türen zu geben.... :-)
Darüber freue ich mich sehr.

Ich drücke Dir die Daumen, dass die Rückstellung durchgeht und dass Du einen guten Weg mit der Kita findest.

Herzliche Grüße
Kirsten
Natascha43
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 37
Registriert: 03.11.2018, 07:02

Re: Kindergarten verweigert Verlängerung der Kindergartenzeit

Beitrag von Natascha43 »

Danke Kirsten fürs Daumendrücken und an Alle für die Unterstützung.
Kleines Update: der Kindergarten hat sich für die unglückliche Formulierung im Brief von sich aus entschuldigt, noch bevor unser vereinbarter Besprechungstermin stattfand. Sie werden diesen Absatz umformulieren und unser Sohn bleibt weiterhin in dieser Kita und sie heißen ihn herzlich Willkommen.
Somit ist noch alles gut und auf einem friedlichen Weg ausgegangen.
Natascha mit Kämpfer *2015 bei 25+3, IVH III bds, Hydrocephalus, Shunt, ICP, beinbetont, frühkindlicher Autismus, SB 90%, aG, H, B. PG 4. Unser Sonnenschein
Werbung
 
SimoneChristian
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 1209
Registriert: 12.04.2014, 18:46

Re: Kindergarten verweigert Verlängerung der Kindergartenzeit

Beitrag von SimoneChristian »

Wie schön!
Danke für das Update.
C. (*9/11) Sprachentwicklungsverzögerung, Regulationsstörungen des Kindesalters
atypischer Autismus (Diagnose 07/15)
Antworten

Zurück zu „Vorstellungsrunde“