Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Hier könnt ihr euch und euer Kind bzw. eure Kinder vorstellen.

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Juditha 90
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von Juditha 90 »

Die erhöhte Familienbeihilfe musste ich gerade erstmal googeln, davon hatte ich noch nie etwas gehört, aber sie scheint für uns nicht in Frage zu kommen, nach allem, was ich gelesen habe, aber danke auch für den Tipp!
Juditha mit kleinem großem Wunder *2020, 34+4, perinatale Asphyxie nach vorzeitiger Plazentalösung, bisher altersgemäße Entwicklung
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Helena2016
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von Helena2016 »

Hallo Juditha,

wir können über Verdauungsprobleme auch ganze Lieder (oder schon eher Liedbücher) singen.
Mir geht am meisten zu Herzen, dass man in Kliniken (und wir waren in vielen) nur als "tja, Sie haben ein behindertes Kind, das ist halt einfach so mit der Verdauung" abgespeist wird und keiner sich so wirklich dafür verantwortlich fühlt.

Nach ganz, ganz vielen Versuchen kommen wir nun mit folgendem Maßnahmenplan zurecht:
1) Extrem viele Ballaststoffe (bei Kindern sagt man, dass Kinder Alter+5g Ballasstoffe pro Tag mindestens brauchen),
2) AloeVeraSaft und
3) Movicol Junior.
Ballaststoffe kann man "nicht zu viel" geben. Zu viel wäre es dann, wenn nur noch flüssiger Stuhl von alleine rauskommt. Wir geben z.B. statt 4+5=9g locker 13g pro Tag.
Dazu noch 60ml AloeVeraSaft und 3 Beutel Movicol Junior.
Alle Mengenangaben sind ganz individuell. Jeder reagiert anders.
Unsere Maus reagiert zB nicht auf Pflaumensaft (zumal der unendlich viele Kalorien hat) oder Apfelsaft, dafür aber auch AloeVera und Sauerkrautsaft. Das haben wir einfach alles nach einander ausprobiert.
Bei Movicol haben wir sehr hoch angefangen, mit 6 Beuteln pro Tag. Wichtig, du musst entsprechend für hohe Wasserzufuhr sorgen, denn Movicol verhindert (wie Katzenstreu), dass der Darm Wasser an den Körper abgibt, damit der Stuhl schön weich bleibt und schnell rauskommt. Eine gute Konsistenz ist wichtig, denn je länger der Stuhl im Dickdarm verweilt, desto mehr Wasser wird ihm entzogen. Je mehr Wasser entzogen wird, desto härter wird er, desto weniger gut, kann er zur Ampulle (Enddarm) transportiert werden. Also wird ihm noch mehr Wasser entzogen,... usw. ein Teufelskreislauf. Du solltest mit einer hohen Dosis Movicol anfangen (Achtung, Movicol braucht ca. 2-3 Tage um einen "Spiegel" aufzubauen) und wenn es dann fluppt, langsam um einen Beutel pro Tag wieder reduzieren, bis ihr merkt, dass der Stuhl wie ein Kuhfladen ist und alleine weiterhin rauskommt.

Ich persönlich bin kein Freund von Einläufen. Wir haben alles durch: alle 2 Tage mit einem MiniKliss / Praktokliss prophylaktisch abgeführt und auch täglich mit 100ml warmen Wasser abgeführt ("angespült").
Mir tat es im Herzen weh, jeden (zweiten) Tag meine Maus am Po zu penetrieren. Sie hat auch jedes Mal arg geweint. Für uns ist es nicht der richtige Weg. Zumal man mit den Mitteln auch immer nur die Ampulle leert und auch den Darm verletzen kann. Der restliche Stuhl, oberhalb der Ampulle, müsste schon von alleine von unten nachrücken. Ist er aber eh zu hart, bringen die Mittel langfristig nichts. Man muss definitiv dafür sorgen, dass der Stuhl weich genug ist. Movicol hat da seine Stärken, zumal es nicht vom Körper aufgenommen wird und damit auch keine Abhängigkeiten erzeugen kann.

Wenn es akut ist, und sich doch mal wieder eine "Verstopfung angebahnt hat", kann man alternativ zu Klisma, auch entweder CO2-Zäpfchen geben (Lecicarbon) oder einfach für 3-4 Tage die Movicoldosis radikal erhöhen und dann aber auch danach wieder reduzieren. Es hängt ein bisschen davon ab, wie akut es ist, und ob man eben rektal etwas einführen mag, oder von oben spült.

Bei Fragen melde dich, wir plagen uns nun seit 3 Jahren mit dem Thema rum, und haben es mittlerweile sehr gut unter Kontrolle.

Grüße,
Helena
Jörg75
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von Jörg75 »

Hallo Juditha
Juditha 90 hat geschrieben: 30.09.2021, 10:58 Die erhöhte Familienbeihilfe musste ich gerade erstmal googeln, davon hatte ich noch nie etwas gehört, aber sie scheint für uns nicht in Frage zu kommen, nach allem, was ich gelesen habe, aber danke auch für den Tipp!
ich weiß nicht genau, wo Du herkommst - bei Silvia must du (bei rechtlichen Themen) bitte immer darauf achten, dass sie aus Österreich kommt und sich die dortigen rechtlichen Regelungen von den deutschen unterscheiden. Kommst Du wie Silvia auch aus Österreich, ist alles gut - kommst du aus Deutschland, trifft das auf dich in der Regel nicht zu.

Gruß
Jörg
K., *2013, Extremfrühchen (27. +3 SSW), ICP, GdB 100 G aG H B, PS II+/ PG 4
J., *2016, aktuell keine Besonderheiten

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Anne_mit_2
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von Anne_mit_2 »

Hallo Juditha,

meine Tochter (termingeboren, aber unterversorgt und unreif) war auch in den ersten 6-7 Monaten von Koliken geplagt. Da half tatsächlich nur die Behandlung der Kopfschiefhaltung beim Osteopathen. Weshalb wir auch später bei längerfristigen Verdauungsproblemen immer mal wieder den Osteopathen haben draufschauen lassen -- sehr oft mit gutem Erfolg (vermutlich weil Blockaden zu Vermeidung und zu weniger Bewegung führen, was dann auch die Verdauung ausbremst).

Sie hat auch lange mit Verstopfungen zu tun gehabt, obwohl sie sich eigentlich ausreichend bewegte und ausreichend getrunken hat. Verrückterweise hat bei meiner Tochter als Baby/Kleinkind einzig und allein Karottenbrei (der sollte doch eigentlich stopfen) ausreichend abgeführt, damit sie keine Verstopfung bekam. Wir haben auch viel mit der Menge an Ballaststoffen gearbeitet, aber da muss man aufpassen, dass die Flüssigkeitsmenge auch parallel mit hochgefahren wird. Bei unserer Maus stand bei viel Ballaststoffen und auch nur etwas zu wenig Flüssigkeit für die Ballaststoffmenge die Verdauung sonst komplett mit riesiger Blähung und Bauchschmerzen. Als sie dann deutlich größer wurde, hat sie angefangen selbst mittels Trockenobst gegenzusteuern (ich hatte ihr das weder vorgeschlagen noch erklärt, sie ist ihrem Instinkt gefolgt).

An weitere Details erinnere ich mich gerade nicht mehr, meine Große ist inzwischen 25 Jahre alt. Beim Kleinen musste ich dann alles neu ausprobieren, wobei er immer mit Durchfällen, aber nie mit Verstopfung zu tun hatte.

Übrigens: Verdauung bei Kindern ist ein Thema, das Ärzte insgesamt gerne ausblenden, wenn sie kein Gastro oder Allergologe sind. Bei der Großen hieß es: "Das ist bei Kindern oft so, die mangelversorgt auf die Welt gekommen sind. Da müssen Sie sich dran gewöhnen." Beim gesunden Kleinen habe ich von vielen Ärzten immer gehört: "Er entwickelt sich doch normal, da kann das mit der Verdauung nicht so schlimm sein. Da machen wir nichts.". Bei ihm habe ich aber um den KiGa-Besuch immer wieder kämpfen müssen, weil sein Stuhgang von jeder Erzieherin, die ihn nicht kannte sofort als Durchfall interpretiert wurde. "Er ist doch gesund, da kann der Stuhl doch nicht normalerweise so aussehen." Ich glaube, dass das einfach ein Tabuthema ist und jeder es so auslegt, wie es ihm gerade passt, um nichts tun zu müssen.

Viele Grüße,
Anne
Juditha 90
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von Juditha 90 »

Hallo ihr Lieben alle, vielen Dank für den tipp mit den ballaststoffen, das werde ich auch nochmal probieren.
Ich habe schon eine liste angelegt mit dingen, die wir ausprobieren wollen und eine für fragen an die ärzte.
Ich fühle mich jedenfalls sehr gut vorbereitet für die nächsten anstehenden Arzttermine.
Das, was mich halt immer noch irgendwie irritiert, ist, dass es nur mit Hilfe geht.
In den letzten Tagen kamen wir mit dem kinderlax ganz gut zurecht.
Trotzdem dachte ich immer, es ginge irgendwann von allein.
Es gab immer wieder neue Aussagen von Ärzten, dass es mit der Beikosteinführung besser werden sollte, oder wenn er krabbelt und sich mehr bewegt, aber das alles ist ja nun geschehen und es hat nicht dazu geführt, dass er ohne Abführmittel zurecht kommt.
An zu wenig Bewegung kann es beim besten Willen nicht liegen, er flitzt den ganzen Tag durch die Gegend.

Ich habe auch immer wieder das Gefühl, dass das ein schwieriges Thema bei den Ärzten ist und man leider oft nicht richtig ernst genommen wird.
Uns wurde auch schon vorgeworfen, dass wir zu sehr auf das Thema fixiert seien und es dadurch provozieren würden.
Das ist wirklich nicht schön, sich sowas anhören zu müssen und geholfen ist einen damit schon erst recht nicht.

Beim Osteopathen waren wir auch, das hat leider auch immer nur kurzfristig zu einer Besserung geführt.

Es ist so schön, zu hören, dass Euch ähnliches bei den Ärzten passiert ist und Ihr euch auch selbst auf die Suche nach Lösungen gemacht habt.
Und für uns ist es großartig, dass Ihr uns daran teilhaben lasst!!!
Juditha mit kleinem großem Wunder *2020, 34+4, perinatale Asphyxie nach vorzeitiger Plazentalösung, bisher altersgemäße Entwicklung
Dore Steinert
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von Dore Steinert »

Hallo Juditha,

erst Mal ganz, ganz herzlichen Glückwunsch wie gut - bei allen Problemen - dein Sohn sich entwickelt hat!

Ich bin FeldenkraisTherapeutin, für mich hängt - sobald ernährungsbedingte Probleme, Nahrungsunverträglichkeiten und anatomische Gründe ausgeschlossen sind - Verdauung sehr eng mit Atem, Darmperistaltik und der gesamten Muskulatur von Mund bis After zusammen.
Da du Ergotherapeutin bist - ich habe einen Fortbildungskurs zum Thema Atmen, Schlucken, Bewegen erstellt - er ist für Erwachsene und Feldenkraislehrer, erklärt aber sehr viele Grundlagen (ich habe in den letzten Jahren hauptsächlich mit Kindern gearbeitet.
Wenn es dich interessiert schicke ich dir einen Gutschein?
LG, Dore Steinert
Feldenkrais-Therapeutin / Kinästhetik-Trainerin / Heilpraktikerin (Schwerpunkt neurmotorische Entwicklung). Online-Kurse für Kinder mit besonderen Bedürfnissen: https://feldenkrais-akademie.com/p/this-is-my-body Weitere Informationen: https://lernchancen.wordpress.com/

2 Söhne (93 / 96) mit kleinsten Baustellen.
Elisab
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von Elisab »

Hallo Juditha,
Lange durften wir wegen Aspirationsgefahr nur Laktulose und kein macrogol bzw. Movicol/Laxbene geben.
Alles hatte dann den süßen Geschmack. Wir waren bei 60-70 ml täglich angelangt. Es kam in jeden Brei und jede Milch, da pur trinken nicht ging. Das war auch nur so lange möglich, weil sie noch nichts festes essen konnte.
Gebracht hat die Laktulose wenig. Auch wir sind mal in der Notaufnahme gelandet, der Enddarm war bereits erweitert und die Blase ist zu klein.
Anstelle von täglichen Einläufen (wie in der Chirugie/Urologie empfohlen), haben wir dann mit dem Gastroenterologen hochdosiert laxbene gegeben, bis der Stuhlgang ganz weich war.
Laxbene in flüssig funktioniert bei uns besser als Movicol wegen der kleineren Menge an ml. Wir mischen es in Joghurt, Kakao, Actimel oder Saft.
Nach ein paar Wochen haben wir begonnen das Laxbene in ganz kleinen Schritten zu reduzieren.
Innerhalb dieser Zeit haben wir eine erfolgreiche Provokation mit Milchprodukten gemacht, da seit den ersten Lebenswochen eine Kuhmilchproteinunverträglichkeit bestand.
Danach konnten wir dann auch Activia und Actimel geben. Zeitgleich wurde der Stuhlgang immer weicher, so dass wir nochmal deutlich reduzieren konnten. Geben wir weniger Activia oder actimel wird es schlechter.
Ich hatte hier im Forum gelesen, dass einigen auch Kefir sehr hilft. Man kann ihn auch mit einer Knolle selber "züchten". Kefir mag meine Tochter aber leider nicht.
Wir lassen jetzt mit Hilfe der regelmäßigen Gabe von Laxbene, Actimel und Aktivia den Stuhlgang lieber zu weich als eine Verschlechterung zu riskieren.
Ich habe mich noch nicht "getraut" nur normalen Joghurt zu geben. Prinzipiel fände ich das besser. Denn so richtig gut finde ich es mit den Marken und vor allem dem süßen Actimel eigentlich nicht. Aber in dem Fall bin ich froh, dass es jetzt " läuft" und die Quälerei vorbei ist.
Viele Grüße und gute Besserung
Elisab+Pappa+
Kind (*2018) 34+5, fehlende Propriozeption d. seltenen Gendefekt, Pierre-Robin-Sequenz, Laryngomalazie, musk. Hypotonie, motorisch entwicklungsverzögert, Rolli, Heimmonitor (obstrukt. und zentr. Schlafapnoe), Reflux, 10 Mon. nasale MS, Z.n. Kuhmilchproteinunverträglichkeit, GdB100, H, B, aG, G, PG 3
ChriStef
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von ChriStef »

Wir haben uns jetzt auch fast 3 Jahre lang mit Verstopfungsproblemen rumgeschlagen. Mittlerweile sind wir darauf gekommen, dass Lactose das Hauptproblem war. Ich würde evtl. auch mal Fructose- und Lactoseunverträglichkeit abchecken. Hab mir sagen lassen, dass die Ärzte bei kleineren Kinder oft in diese Richtung gar nicht denken bzw. die Tests gar nicht machen. Bei unserer Kleinen war es aber das Rätsels Lösung!
LG Christina
Wir sind nicht auf der Welt um es allen Anderen recht zu machen.
Juditha 90
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von Juditha 90 »

Liebe Dore, das klingt ganz, ganz toll, ich würde mich total freuen, wenn du mir einen Gutschein zukommen lassen würdest!!!!
Das wäre nochmal ein anderer ansatz, ohne immer irgendwelche Stoffe zuzuführen...
Und liebe Elisabeth, und liebe Christina, das mit den Milchprodukten hatte ich auch schon überlegt.
Aber es ist so undurchsichtig, mal habe ich das Gefühl, es macht noch zusätzlich Bauchweh und eher so eine Art Durchfall und im nächsten Moment verstopft er wieder.
Müsste ich da wohl einen längeren Atem haben und milchprodukte trotz Bauchweh weiter geben?
Dazu kann ich mich immer nicht überwinden weil er mir so leid tut...
Außerdem hatte er nun mehrfach einen schlimmen wunden po, wozu er eigentlich gar nicht neigt, das hatte ich auch auf die kuhmilch geschoben...

Ach es ist so ein hin und her und dieses Verdauungsthema nimmt hier echt viel Raum ein...
Das macht es bestimmt wirklich nicht besser, aber irgendwie muss man ja auch versuchen, mal herauszubekommen, woran es liegt, oder wenigstens, wie man ihm helfen kann...

Danke für Eure rege Anteilnahme und Unterstützung!
Mir war gar nicht klar, dass das so ein weit verbreitetes Thema ist...
Juditha mit kleinem großem Wunder *2020, 34+4, perinatale Asphyxie nach vorzeitiger Plazentalösung, bisher altersgemäße Entwicklung
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Juditha 90
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Re: Juditha mit Sohn (Verdauungsprobleme/ Verstopfung)

Beitrag von Juditha 90 »

Hallo an Euch alle, ich habe eine geniale Entdeckung gemacht, mit der unser Leben etwas leichter geworden ist und wollte Euch daran teilhaben lassen, vielleicht ist es auch für den ein oder anderen unter Euch noch eine Idee.

Wir hatten jetzt längere Zeit das Problem, dass unser Kleiner stückige Kost verweigert hat und sich aber auch nicht mit dem Löffel füttern lassen wollte.
So hatte ich immer große Probleme, Obst wie Pflaumen etc in ihn hinein zu bekommen.

Jetzt habe ich wiederverwendbare Wuetschie-Beutel entdeckt.
Ich püriere also einfach das jeweilige Obst und kann da auch einfach etwas Wasser dazu geben (sogar mit kinderlax gemischt), fülle es in die Beutel und dann kann er es selber “trinken“.
Das macht ihm viel Spaß, schmeckt ihm gut und es trägt auch schon erste Früchte.

Vielleicht mag es von Euch auch jemand probieren.

Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende!!!
Juditha mit kleinem großem Wunder *2020, 34+4, perinatale Asphyxie nach vorzeitiger Plazentalösung, bisher altersgemäße Entwicklung
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