Umzug in anderes Bundesland

In dieser Kategorie geht es um rechtliche Dinge, Fragen zur Krankenversicherung, Pflegegeld etc.

Moderator: Moderatorengruppe

Benutzeravatar
Ulrike
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 149
Registriert: 15.04.2006, 19:34
Wohnort: Albstadt

Umzug in anderes Bundesland

Beitrag von Ulrike »

Hallo miteinander,

bei uns steht ja zum Herbst ein Umzug an, zudem in ein anderes Bundesland.
Natürlich werde ich meine Fragen auch an die Krankenkasse richten,
aber verkehrt ist es bestimmt nicht auch mal euch zu fragen.

Mein Jacob ist hier in NRW ja in Pflegestufe 3 eingestuft.
Er bekommt zudem Behandlungspflege und bezieht Blindengeld.
Meine erste Frage ist nun :
Müssen wir das ganze Prozedere, also Antragstellung, Prüfung durch den MDK, Schwerbehindertenausweis etc. in BaWü dann nochmals von vorne beginnen ?
Oder aber arbeiten die Kassen da landesübergreifend und übernehmen die bestehenden Daten / Leistungen ?
(was ja mal sehr im Sinne der Kinder und ihrer Familien wäre)

Meine zweite Frage ist :
Habe ich bei einem Kind mit Absaug / Sauerstoffbedarf, und was zudem nur zeitlich begrenzt aufrecht in seinem Kindersitz sitzen kann, einen Anspruch auf einen liegenden und überwachten
Krankentransport zu seinem neuen Zuhause ?

Vielleicht hat das schon jemand hinter sich und mag dazu Auskunft geben,
ich meine, bevor ich mich natürlich selbst mit der Kasse und den Ämtern diesbezüglich auseinandersetze.

l.G. von Ulrike und Jacob :)
Jacob : inzwischen 17 Jahre alt, lebt mit unbekanntem Fehlbildungssyndrom,vermutlich Autist, blind aufgrund Optikusatrophie, annähernd taub, PEG, Anus Praeter aufgrund Morbus Hirschsprung, Tracheostoma - aber vor allem mein wunderbares Kind.
Ulrike : 51 Jahre, seit 06/2010 als Asperger Autistin diagnostiziert
Werbung
 
Benutzeravatar
Nellie
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 13868
Registriert: 18.09.2004, 14:37
Wohnort: Jena
Kontaktdaten:

Re: Umzug in anderes Bundesland

Beitrag von Nellie »

Hallo Ulrike,

ein paar Fragen kann ich Dir beantworten.

Das alles mit der KK ist doch bundeslandunabhängig. Er ist nicht nur in NRW Pflegestufe 3, den Bescheid habt Ihr von der KK bekommen, nicht vom Land, oder? Das wäre erst bei einem KK-Wechsel notwendig. Bei der Behandlungspflege ist die Frage, ob der zukünftige Pflegedienst übernommen wird, weil er evtl. mehr kostet, also eigentlich eher die Frage, welcher Pflegedienst wird es sein.
Schwerbehindertenausweis ist zwar vom Land ausgestellt, aber ich denke, das wird keine Neuprüfung werden, aber da kannst Du ja das zuständige Versorgungsamt mal anrufen und fragen.

Zum Transport: Fahrt Ihr jetzt nie so weit? Dann könnte EUch der Kinderarzt das evtl. verordnen, aber ob Du ein Recht darauf hast, weiß ich leider nicht.

LG
Nellie
Linn *2004, schwerste Mehrfachbehinderung durch pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet
A. *2009
Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. (Richard von Weizsäcker)
https://cruise4life.de
Benutzeravatar
Ulrike
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 149
Registriert: 15.04.2006, 19:34
Wohnort: Albstadt

Beitrag von Ulrike »

Hallo Nellie,

hab ganz vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Stimmt, den Pflegestufenbescheid habe ich von der Kasse, und die wollen wir ja nicht wechseln. (ich Schäfchen, ich :oops: )
Könnte dann halt nur sein, daß wegen des Blindengeldes, was ja an die Landschaftsverbände gebunden ist, eine Neubeantragung erforderlich ist.
Gut auch, daß du das mit dem Pflegedienst erwähnst. Die Behandlungspflege ist ja auch von der Kasse bewilligt worden, und somit wird es eher darum gehen wieviel unser neuer Pflegedienst dann berechnet, bzw. was die Kasse dann dazu sagt.
Einen Pflegedienst muß ich auch noch finden, aber da wird mir dann die Kinderklinik in Tübingen wohl weiterhelfen können (so zumindest sagte eine befreundete Familie), denn so und von hier aus kenne ich da unten zunächst niemanden den ich im Vorfeld ansprechen könnte, damit wir möglichst bald wieder Hilfe haben.
Und wegen des Transportes : Bisher, und vor allem wegen des harten Winters, ist Jacob noch nicht mit auf die Alb gefahren.
Das sind ja immer mindestens fünf Stunden Fahrt, und bei Schnee und Eis und der Option auf ellenlange Staus etc. hatte ich mich bislang noch nicht gewagt. Er fährt jetzt im Juli das erste Mal mit, aber es ist halt so, daß seine Grenze da eh' schnell ausgelotet ist.
Und mit einem krampfenden Kind von gut 1.40m Länge und gerade auf der Überholspur...ich kann dir sagen...da geht dir aber fix alles auf Grundeis... :roll:
Na, ich werd es in Erfahrung bringen...aber der Tipp mit der VO durch den Kinderarzt ist gut, das macht unserer auch bestimmt.
Jacob ist ja sauerstoffpflichtig, und bei der Menge die wir an Flaschen für die Strecke bräuchten, dürfte das eigentlich kein Thema sein (ist ja auch ein Risikofaktor mit O² im Auto)
Und ansonsten bin ich ja auch Mitglied beim ASB, die werden mir zumindest auch Auskunft geben können.

Nellie, :D , hab' 1000 Dank und einen schönen Sonntag noch.

l.G. Ulrike
Jacob : inzwischen 17 Jahre alt, lebt mit unbekanntem Fehlbildungssyndrom,vermutlich Autist, blind aufgrund Optikusatrophie, annähernd taub, PEG, Anus Praeter aufgrund Morbus Hirschsprung, Tracheostoma - aber vor allem mein wunderbares Kind.
Ulrike : 51 Jahre, seit 06/2010 als Asperger Autistin diagnostiziert
Benutzeravatar
Nellie
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 13868
Registriert: 18.09.2004, 14:37
Wohnort: Jena
Kontaktdaten:

Beitrag von Nellie »

Hallo Ulrike,

stimmt, das mit dem Blindengeld habe ich vergessen. Da kann es gut eine Veränderung geben, weil das alle anders machen. Da kannst Du ja auch vorher schon mal anfragen.

Wo ist das genau, wo Du hinziehst? Welche Städte sind da in der Nähe? Vielleicht kenne ich da andere, die auch nen Pflegedienst haben.
Wie oft braucht Jacob denn Sauerstoff? Auf den Fotos seh ich ihn nicht. Habt Ihr keinen Flüssigsauerstoff? Das mit den Flaschen ist doch sooo schwer! Und dann habt Ihr wohl nen Konzentrator für zuhause?

LG
Nellie

LG
Nellie
Linn *2004, schwerste Mehrfachbehinderung durch pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet
A. *2009
Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. (Richard von Weizsäcker)
https://cruise4life.de
Benutzeravatar
Ulrike
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 149
Registriert: 15.04.2006, 19:34
Wohnort: Albstadt

Beitrag von Ulrike »

Hallo Nellie,

jetzt mußte ich doch etwas schmunzeln :wink:
Klar haben wir einen Konzentrator, ohne den ginge hier auch an manchen Tagen nix - und zudem halt die kleinen Bomben mit 2 Litern Inhalt.
Aber die sind ratz-fatz aufgebraucht wenn Jacob Grand-Mal oder tonisch krampft und ohne Probleme mal eben unter die 30er Marke rutscht (und leider kann er auch noch tiefer, was aber Gottseidank lange nicht mehr war - den Zahlenwert nenn ich aber jetzt besser nicht...)
O² kriegt er natürlich dann erst wenn das Gröbste vorbei ist, denn zu oft ist durch den O² der Anfall nur verlängert worden.
Wir setzen den Sauerstoff zumeist über Nacht ein, denn da geht er zuverlässig fast immer kurz nach dem Einschlafen unter die 83 %.
Tja, und in Infektzeiten hat der Spatz dann auch oft Bedarf über den Tag, wobei wir zumindest meist mit einem Anreichen über den Trichter auskommen.

Unser neues Zuhause ist in Neufra, ganz oben auf der schwäb. Alb ( wir können den Skifahrern im Winter zuwinken :) )
In unmittelbarer Nähe ist Gammertingen, dann liegt Albstadt ca. 15 min. entfernt,
und dann Tübingen mit ca. 40 Minuten Anfahrtszeit.

Ich werde mich ganz schön umorientieren müssen, beginne auch jetzt schon erste Dinge zu regeln und abzuchecken.
Aber dafür wird Jacob die Luft dort und die Ruhe, Wiesen und Wälder, und endlich richtige Jahreszeiten, gut tun.
Alles weitere ist eine reine Sache von Organisation und zeitgerechter Planung, und darin sind wir zwei ja geübt.
Ja, und vor allem haben wir dann endlich jemanden an unserer Seite der zuverlässig zu uns steht, und zudem selbst aus der Krankenpflege kommt.

Aber ganz lieb von dir, daß du dir da Gedanken machst. Ich kann nur nochmal sagen, ich finde es schlichtweg toll, was du da alles weißt und gerne auch an andere weiterreichst.
Aber gewiß werde ich hier auch noch 'ne Menge beizusteuern haben :wink:
Unsere Spezialgebiete sind inzwischen Anfälle, vor allem aber Lunge und einige Kenntnisse bzgl. Sauerstoff und Medikamente.

Das ist der Vorteil, wenn man zu den *alten Hasen* zählt :D

ganz l.G. Ulrike
Jacob : inzwischen 17 Jahre alt, lebt mit unbekanntem Fehlbildungssyndrom,vermutlich Autist, blind aufgrund Optikusatrophie, annähernd taub, PEG, Anus Praeter aufgrund Morbus Hirschsprung, Tracheostoma - aber vor allem mein wunderbares Kind.
Ulrike : 51 Jahre, seit 06/2010 als Asperger Autistin diagnostiziert
Benutzeravatar
Nellie
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 13868
Registriert: 18.09.2004, 14:37
Wohnort: Jena
Kontaktdaten:

Beitrag von Nellie »

Hallo Ulrike,

worüber hast Du geschmunzelt? Ich meinte, ob Ihr wirklich keinen Flüssigsauerstofftank mit einem tragbaren Teil bei Eurem Bedarf habt? Dieser Konzentrator ist laut, frisst Strom und muss doch meist auch noch ein bisschen mit der Anfeuchtung gepflegt werden. Wir haben einen Sauerstofftank mit 40 l, bekommen den einmal im Monat aufgefüllt (bei Bedarf natürlich auch häufiger) und füllen uns je nach Bedarf unser tragbares Teil ab oder hängen den Sauerstoff gleich mit Schlauch vom Tank an Linn an. Das zischt ein bisschen, aber nichts gegen den Krach vom Konzentrator. Den hatten wir zum Glück nicht lange. Und die Flaschen waren mir auch viel zu schwer und zu umständlich mit den Druckminderern, und so oft muss man die liefern lassen.... nääää, ich bin da kein Freund von, wie Du merkst :)

Wegen Pflegedienst zur Behandlungspflege kannst Du mal unter Liste im Sinne intensiv-Forum schauen oder bei www.intensivkinder.de anfragen.

Im Übrigen habe ich Linn auch schon bei tieferen Zahlen in Dunkelsblau sehen müssen und hochbeuteln müssen, weil sie im Anfall nicht mehr atmet. Sauerstoff bringt bei Atemstillstand ja dann auch nichts :(

Übrigens, ich gebe Dir nur das zurück, was mir Du und andere hier geben :) . Das ist einfach nur schön!

Wer transportiert Dir denn die Hilfsmittel? Oft machen das mit dem Pflegebett ja die Sanihäuser kostenlos!

LG
Nellie
Linn *2004, schwerste Mehrfachbehinderung durch pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet
A. *2009
Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. (Richard von Weizsäcker)
https://cruise4life.de
carmen 2
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 112
Registriert: 27.12.2005, 14:47
Wohnort: Radolfzell
Kontaktdaten:

Beitrag von carmen 2 »

Hallo Ulrike

Wir ziehen jetzt am 1.07 ins Schwabenländle im Moment wohnen wir in Bayern. Ich habe mich dazu entschieden bei der AOK Bayern zu bleiben , da Daniela sehr kostenaufwendige Medikamente bekommt ( die wir hier auch nur nach viel kämpfen bekommen haben) laut AOK wäre das überhaupt kein Problem in Notsituationen kann man sich auch an die Kasse vor Ort wenden. Ich hoffe es klappt so wie sie es mir versprochen haben und die Sauerstoffversorung und der ganze Rest geht ohne Probleme weiter.

LG
Carmen mit Daniela
Carmen mit Daniela ( DS, AV-Kanal, PPH, geb.28.01.89-Engel seit 11.9.06) und Patrick ( 20.J)
Benutzeravatar
Ulrike
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 149
Registriert: 15.04.2006, 19:34
Wohnort: Albstadt

Beitrag von Ulrike »

Hallo Nellie,

in folgendem stimme ich dir zu...tüchtig Strom fressen die Konzentratoren.
Da sie aber unter medizinischem Bedarf laufen, werden die Kosten zu großen Teilen von den Kassen getragen.
Mit der Lautstärke ist es so eine Sache...unser erster war fast so laut wie ein Rasenmäher. Jetzt haben wir einen, der zu den neueren gehört, einen INVACARE 5.
Der ist so geräuscharm, daß selbst über das Babyphone nichts von dem Ding zu hören ist. Ja, das mit der zusätzlichen Anfeuchtung ist wichtig, aber das macht nicht viel Umstand oder Pflege.
Man sollte nur besser nicht das billige destillierte Wasser von KODI oder anderen Billiganbietern verwenden, weil man da nie weiß wie alt das schon ist.
Auch blöd ist natürlich das Theater mit den Schläuchen, die natürlich nur begrenzte Wege erlauben, sich nur zu gerne verheddern und zudem *super Stolperfallen* :!: sind, wenn man es mal eilig hat.
Ich seh schon Nellie, uns trennen Jahre im Hilfsmittelangebot (zuteilen zumindest), denn ich wußte gerade ehrlich gesagt gar nicht was zu meintest.
Ich kenne halt die Bomben in verschiedenen Größen, Konzentratoren und die Anreichungformen wie die Krankenhäuser sie bieten.

Na ja, macht ja nix, hab' ich halt was dazugelernt und es auch sofort auf die *to -do -Liste* gesetzt :D

Den Transport der Hilfsmittel, insbesondere des Bettes, hatte ich vor mit dem Sanihaus abzusprechen, oder aber den Hersteller selbst zu beauftragen. Der nette Mann hatte damals schon beim Aufbau über diesen möglichen Fall gesprochen.
Die wollen ja schließlich auch, das die Geräte ihrer Kunden möglichst heil und schnell an den neuen Wohnort kommen.

Als du jetzt von Linns Blauwerden schriebst, mußte ich an meinen Baby-Jacob denken. Der konnte das auch schon als ganz kleiner Zwerg, was ihm dann auch den denkwürdigen Spitznamen *Käpt'n Blaubär* einbrachte :?
Aber ohne diesen *very-special-humor* hätte ich vermutlich in manch' einer Situation selbst das Luftholen nicht mehr hinbekommen, oder wäre verrückt geworden.

Und gottseidank weiß ich inzwischen auch, daß Kinder über Fähigkeiten verfügen, da kommen wir überhaupt nicht mehr ran.

na ja, so viel zunächst von mir. Freue mich schon auf deine Antwort :)

biba, Ulrike
Jacob : inzwischen 17 Jahre alt, lebt mit unbekanntem Fehlbildungssyndrom,vermutlich Autist, blind aufgrund Optikusatrophie, annähernd taub, PEG, Anus Praeter aufgrund Morbus Hirschsprung, Tracheostoma - aber vor allem mein wunderbares Kind.
Ulrike : 51 Jahre, seit 06/2010 als Asperger Autistin diagnostiziert
Benutzeravatar
Ulrike
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 149
Registriert: 15.04.2006, 19:34
Wohnort: Albstadt

@ Carmen

Beitrag von Ulrike »

Hallo Carmen,

natürlich zunächst von mir für euch und den anstehenden Umzug die besten Wünsche. Aber ganz doll Danke für die wertvollen Infos *freu*
Das mit der Kostenfrage könnte auch bei Jacob entscheidend werden, und da ist dein Tip natürlich besonders viel wert.

alles Liebe und Gute für euch, Ulrike :)
Jacob : inzwischen 17 Jahre alt, lebt mit unbekanntem Fehlbildungssyndrom,vermutlich Autist, blind aufgrund Optikusatrophie, annähernd taub, PEG, Anus Praeter aufgrund Morbus Hirschsprung, Tracheostoma - aber vor allem mein wunderbares Kind.
Ulrike : 51 Jahre, seit 06/2010 als Asperger Autistin diagnostiziert
Werbung
 
Benutzeravatar
Nellie
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 13868
Registriert: 18.09.2004, 14:37
Wohnort: Jena
Kontaktdaten:

Beitrag von Nellie »

Hallo Ulrike,

hast Du hier im Form das Bild gefunden von unserem Tank? http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... 7425#67425 Ich hatte damals hier im Forum gefragt, was das richtige wäre, wenn wir Sauerstoff bekommen, damit wir gleich auf das praktischste pochen.
Der Konzentrator verbraucht Strom ja nicht nur Im Sinne von Kosten sondern auch ökologisch!
Wir brauchen das Wasser nicht mehr dafür, weil wir den Sauerstoff an die feuchte Nase anschließen, aber für die Beatmung haben wir welches. Da haben wir ISAPAK steriles Wasser. Keine Ahnung, ob das gut ist!? Zumindest haben wir außer unserem Haustierchen Pseudomonas keine Keime und keine Infekte.

LG
Nellie
Linn *2004, schwerste Mehrfachbehinderung durch pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet
A. *2009
Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. (Richard von Weizsäcker)
https://cruise4life.de
Antworten

Zurück zu „Rechtliches (Krankenvers., Pflegegeld etc.)“