Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Hier könnt ihr euch und euer Kind bzw. eure Kinder vorstellen.

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Sandra9902
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von Sandra9902 »

@Elena beim Lesen fiel es mir wieder ein. Konsequenz unsererseits hat unseren Sohn immer herausgefordert, damit sind wir auch oft nicht weitergekommen. Wir haben immer gesagt, es ist, als ziehe man einen Löwen am Schwanz :wink: oder man weckt den Tiger in ihm.
Wir haben vorsichtig dosiert in Sachen Konsequenz
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Sia
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von Sia »

Hallo Zusammen

Mein Sohn hat ganz andere Baustellen ... aber zur Konsequenz möchte ich etwas sagen ... als Input, den man vielleicht auch mit bedenken sollte:
Ich wollte auch immer Konsequenz sein mit meinen Kindern. Ihnen "nichts" durchgehen lassen. Sie sollten sich an Regeln halten und geregelte Strukturen haben. Mein erstes Kind hielt sich aber weder an Regeln noch an die Strukturen. Konnte es nicht ... oder wollte es nicht?!? Ich war immer im Zweifel. Auch mein Sohn war sehr, sehr schnell und innert weniger Sekunden fegte er alles vom Tisch ... Teller mit Essen, Trinken ... Besteck ... einfach alles was da stand. Er sass aber schön am Tisch und sah so glücklich aus. Er war sich keiner Schuld bewusst. Lange wusste ich nicht, soll ich ihn bestrafen? Merkt er überhaupt, was er anstellt? Ist ihm bewusst, dass man Spielzeug nicht durch die ganze Wohnung wirft? Erst als er 4.5 Jahre alt war und wir seine Diagnose erhalten haben, war klar, dass bestrafen nichts bringt. Er war sich seiner Handlungen nicht bewusst. Er konnte weder Regeln einhalten noch nach Strukturen leben. Es war bei seiner Diagnose einfach komplett unmöglich.

Ich habe mir nach der Diagnose oft Vorwürfe gemacht. Vorwürfe, weil ich ihn bestraft hatte. Regeln eingeführt. Streng zu ihm war. Ich habe Dinge von ihm gefordert, die er gar nicht leisten konnte! Was ich damit sagen will, ist, dass man - wenn ein Kind offensichtlich ein "Problem" bzw. Auffälligkeiten zeigt -sich gut überlegen muss, ob man mit Konsequenz sein, bestrafen, Regeln und Strukturen einhalten - überhaupt etwas erreichen kann!

Der Gedanke, ein Kind zu bestrafen, das nicht anders handeln kann, finde ich ganz schlimm!
Eine schöne Zeit wünscht
Sia (aus der Schweiz :wink:)
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Vreni060388
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von Vreni060388 »

Vielen Dank erst mal für den ganzen Input. Was ich zur Konsequenz sagen möchte. Bisher ist dieser Weg eigentlich der, der uns am besten weiter geholfen hat. Ich möchte es nicht verheimlichen früher haben wir ihn aus dem Impuls heraus öfter angeschrien oder ihm Dinge angedroht wenn er das macht dürfte er dies nicht mehr usw. Oftmals hatten wir danach ein sehr schlechtes Gewissen und es tat uns leid. Komisch ist das er über Wochen oder manchmal Monate total lieb ist und überall super mitmacht und hört und dann gibt es wieder Phasen wo es eben nicht klappt. Manchmal brauchen wir die Stille Treppe wochenlang nicht und dann an einem Tag mehrmals. Also verstehen tut er es meiner Meinung nach schon. Viele hier tippen ja auf den Autismus, den ich ja am Anfang auch vermutete. Wie wird dieser denn genau festgestellt? Gibt es da einen Test?

Zu unserer Montessoritherapeutin haben wir ein sehr gutes Verhältnis und sie hat auch durchaus Erfahrungen mit Autisten, sie ist nicht der Meinung das er ein Autist ist sondern einfach ein Zappelphillip und sieht dies auch nicht als Krankheit an. Sie meint einfach es gibt Kinder die einen ausgeprägten Bewegungsdrang haben, aber auch diese Kinder müssen lernen sich an gewisse Abläufe zu halten und dies klappt bei Ihnen eben über die Konsequenzen. Früher haben wir eigentlich recht wenig geschimpft und auch keine Konsequenzen folgen lassen. Wir hatten ja die Diagnose des Syndroms und haben uns überall damit entschuldigt und gesagt er ist halt so und kann nichts dafür.

Ich sehe aber auf jeden Fall das es schwierig ist eine richtige Diagnose zu bekommen da es im Bereich der seelischen Behinderung ja eine große Bandbreite gibt. Zudem habe ich durch die Vergangenheit und auch den langen Krankenhausaufenthalt mit unserer Tochter Probleme Aussagen oder Meinungen von Ärzten zu vertrauen. Wir haben da leider sehr schlimme Erfahrungen gemacht und deswegen zweifle ich vorab mal jede Diagnose an. 🙄 Ich hoffe das Vertrauen zu den Ärzten kommt irgendwann wieder zurück.

Sandra9902
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von Sandra9902 »

@Sia das ist ganz ganz wichtig und auch wir haben manchesmal überlegt, ob wir zuviel erwarten. Aber mit der Zeit hat er uns gezeigt, was geht und was nicht. Und da hatten wir eben auch ganz viel Glück mit der Kita und auch zwölf Schuljahre hindurch, weil alle es genau gleich gesehen haben und ihn sehr gut einschätzen konnten. Das ist sehr wertvoll gewesen für uns.
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_Marta
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von _Marta »

Vreni060388 hat geschrieben:
21.02.2021, 19:50
... sondern einfach ein Zappelphillip und sieht dies auch nicht als Krankheit an. Sie meint einfach es gibt Kinder die einen ausgeprägten Bewegungsdrang haben, aber auch diese Kinder müssen lernen sich an gewisse Abläufe zu halten und dies klappt bei Ihnen eben über die Konsequenzen.

Das stimmt so nicht.
Beispiele wären ADHS, Apraxien, SI.

Gruß von Marta
Sohn *09/10, Frühgeburt
Verschiedene Ärzte, verschiedene Diagnosen:
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2019 - F92.8, F82.1 (SPZ) - (hält die KJP für falsch)

Sara81
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von Sara81 »

Liebe Verena,

Mini legt auch häufig herausforderndes Verhalten an den Tag. Zum Beispiel heute wollte er Trampolin springen, aber nicht den Reißverschluss vom Netz schließen. Die Konsequenz daraus war, er kann nicht springen, weil es zu gefährlich ist. Konsequenzen und Regeln sind bei uns, aber ich denke auch bei allen Kindern wichtig. So werden Eltern berechenbar. So kann man sicher die Grenzen austesten. Strafen hingegen finde ich in der Erziehung überholt. Strafen sind willkürlich und haben keinen Lerneffekt, (wenn Du nicht machst, was ich will, dann....) Durch Bestrafung zeige ich meinem Kind nur Überlegenheit. Mini ist sehr oft sehr anstrengend und bringt mich auch an meine Grenzen. Aber ich bin der Erwachsene und muss im Nachhinein überlegen, was hätte ich an der Situation anders machen können, damit ein anderes Ergebnis herauskommt. Auch stelle ich mir oft die Frage, warum will ich, dass Mini das macht bzw nicht macht. Er zerreißt oft Bücher, wieviel Zeit ich darauf verwendet habe, ihm das zu verbieten. Aber warum eigentlich? Ihn beruhigt es ungemein. Die Konsequenz ist halt, dass er keine neuen bekommt und die wenigen noch ganzen er nur mit mir zusammen schauen darf.
Und es gibt bei jedem Kind leichtere und anstrengender Phasen. Das ist doch vollkommen normal. Ich finde einen geregelten Ablauf sehr wichtig, aber wenn die Anforderungen der Regeln zu hoch sind und das Kind nur scheitern kann, was lernt es dann daraus?
Ich kann Dir auch sehr das Buch von Bo Hejlskov Eleven empfehlen. Es gab mir eine andere Sichtweise auf den Umgang mit meinem Mini.

LG Sara
MaxiKind (2011)....Toller großer Bruder
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Vreni060388
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von Vreni060388 »

Hallo Sara,
Vielen lieben Dank für deine Nachricht. Tatsächlich habe ich mir das auch schon so oft gefragt warum es mir eigentlich so wichtig ist das er z. B. Aus diesen Buchen die Klappen nicht rausreißt was er früher liebend gerne tat. Auch ich habe mir für mich gedacht für mich ist es nicht schlimm. Aber mir ist es einfach wichtig gewesen das er versteht das man das eben nicht tut....nicht für sondern um ihn in die Gesellschaft zu integrieren. Wie soll mein Sohn verstehen wenn ich es ihm zu Hause machen lasse, das er es bei anderen Kindern oder im Kindergarten nicht tun darf. Er schmeißt z. B. liebend gerne Sand durch die Gegend bzw. im Rasen rum. Zu Hause kein Problem für mich im umkehrschluss bedeutet dies allerdings das auf dem Spielplatz deswegen kein Kind mit ihm spielen möchte. Die Konsequenz daraus ist also schon das er dann nicht mehr in den Sandkasten darf. Da gibt es keine Stille Treppe. Aber ich finde bei vielen Dingen gibt es keine logische Konsequenz. Beispiel er möchte sich die Zähne nicht putzen..... sag ich dann die Konsequenz ist das du eben Löcher in die Zähne bekommst? Was wäre in solch einem Fall als Konsequenz sinnvoll? Ich finde oft das es eine Grad Wanderung ist und ich möchte dem Kind durch sein Verhalten auch ermöglichen an der allgemeinen Gesellschaft teilhaben zu können.

Ich finde es schön das ihr ohne "Bestrafung" (hört sich immer so hart an), ich nenne es Auszeit, einen guten Weg für euch gefunden habt.

LG Verena

Sara81
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von Sara81 »

Liebe Verena,

um auf das Buchbeispiel Bezug zu nehmen. Für Mini ist es kein zerstören wollen, ich denke eher, eine Art abzuschalten, Stress abzubauen, Ruhe zu finden. Wenn ich ihm diese Möglichkeit nehme, bekomme ich eher ein anstrengendes Kind. Und natürlich gelten zu Hause andere Regeln als bei anderen. Warum soll er nicht lernen, dass er das Zuhause darf, bei Oma aber nicht. Bei Freunden frage ich dann nach Altpapier. Und es gibt Dinge, die gemacht werden müssen wie Zähne putzen, Zugänge legen lassen, Spritzen bekommen usw. Macht keinen Spaß, muss aber sein. Aber ich kann es ihm evtl einfacher machen, dass er zwei Zahnbürsten hat und wählen darf. Vielleicht gibt es dann kein Theater, Mini mag lieber Zähne putzen im Bett. Und wenn der Tag überanstrengend war und Mini total ko ist, ja dann fällt es mal aus, passiert auch nichts. Oder Dein Beispiel mit dem Sand. Das geht natürlich nicht, wenn andere dadurch "verletzt" werden. Ich kann als Konsequenz mit ihm den Spielplatz verlassen oder ich geh mit ihm rutschen. Vielleicht ist es danach besser.
Ein bewegungsreiches Kind als Strafe sich still verhalten zu müssen, finde ich für mich und den Alltag auch ungemein anstrengend. Natürlich will ich, dass Mini ein Teil der Gesellschaft ist, aber ich kann bei ihm nicht das gleiche Verhalten verlangen wie bei Maxikind. Mini ist nunmal besonders, er ist vier und kann nicht sprechen. Es frustriert ihn, er hat es schwerer als andere. Da versuche ich es ihm, und damit auch uns, eben leichter zu machen. Wir habe es doch schon schwer genug.

LG Sara
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Vreni060388
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von Vreni060388 »

Liebe Sara,
ich glaube in der Hinsicht kommen wir nicht ganz zusammen, aber vielleicht auch einfach weil jedes Kind unterschiedlich ist und unterschiedliche Reaktionen braucht. Für Simon und auch für mich ist es anstrengender zu verstehen das er Dinge zu Hause machen darf, diese Dinge dann aber in Fremdbetreuung nicht darf. Auch in der Schule beispielsweise muss er einmal auf seinem Platz sitzen bleiben und auch um dies zu trainieren finde ich die Treppe gar nicht so schlecht. Ich bin auch tatsächlich mittlerweile niemand mehr der viel auf die gestellten Diagnosen gibt.
Würde diese auf ihn zutreffen könnte er so gesehen gar nichts. Nicht essen, sitzen, sprechen usw.
Früher haben wir uns tatsächlich in vielen Situationen nicht konsequent verhalten und haben einfach gesagt er kann nichts dafür er kann es halt einfach nicht. Aber genau dieses Verhalten hat ihn nicht gefördert und gefordert sonder in seiner Entwicklung gehemmt. Früher hat er z. B. Alles bekommen was er uns gedeutet hat. Heute muss er eben sagen was er genau will mit bitte und danke usw. Anfangs hat es ihn natürlich sehr angestrengt und gab auch Tränen, aber siehe da mittlerweile kann er es.
Die besagten Methoden mit klaren Konsequenzen und stiller Treppe wenden wir jetzt ein halbes Jahr an und auch wenn es beide Seiten oft anstrengend ist zeigt er dadurch extreme Fortschritte. Sein Wortschatz hat sich in einem halben Jahr von 50 Wörter auf ca. 400 Wörter gesteigert. Er spielt Gesellschaftsspiele mit uns. Hat eine größere Aufmerksamkeitsspanne usw.
Und ganz ehrlich sind für mich Konsequenzen auch eine Art Bestrafung. Das Beispiel mit dem Sand.... naja Simon möchte ja gerne auf dem Spielplatz bleiben und wenn ich dann mit ihm gehe weil er Sand schmeißt ist dies für ihn doch auch eine Bestrafung. Ich denke ab und an müssen die Kinder auch einfach das machen was wir als Eltern von ihnen wollen, da wir es ja auch zu ihrem Interesse wollen und nicht um zu zeigen das man dir größere Macht hat. Bestes Beispiel habe ich bei meiner Tochter. Sie ist ein Jahr und hat eine extreme Gedeih und Fütterstörung. Essen würde sie den ganzen Tag nichts dann wäre sie glücklich. Aber auch hier zwinge ich sie dazu, weil ich ihr eine weitere OP im Sinne einer PEG Anlage ersparen möchte. Zudem wäre es auch gegen ihren Willen wenn sie dann über die PEG ernähren würde. Also lege ich ihr da auch meinen Willen auf.

Aber wie gesagt jedes Kind ist anders und nicht jede Erziehungsmethode ist für jedes Kind geeignet.

LG
Verena

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Mango(Anna)
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Re: Vielleicht kann uns jemand helfen - möchte uns gerne vorstellen

Beitrag von Mango(Anna) »

Hallo,

tatsächlich musste ich auch an Autismus denken. Einiges erinnert mich an meine eigene Kindheit, bloß meine Sprache war sehr früh da.

Die Ohren wurden vermutlich schon gecheckt?

Also Autismus geht nicht weg, wird nicht geheilt, aber man kann auch mit so einer Behinderung ein glückliches Leben leben. Wie selbstständig er wird, dass kann man in diesem Alter noch nicht sagen oder absehen, das entwickelt sich. Ich bin allerdings sicher, dass ihr Möglichkeiten finden werdet für ihn da zu sein und ihn zu fördern. Hier wäre eine passende Diagnose natürlich wichtig.

Wie weit da die Gene reinspielen kann euch ja da nicht mal ein Profi sagen, wenn ich das richtig verstanden habe.

LG Mango
Selbstbetroffen:
2005- zentrale Koordinationsstörung m. Störung der Motorik R27.8 G
2017- Asperger Syndrom F84.5
2020- Tic-Störung, nicht näher bezeichnet F95.9
2020- Schallempfindungsschwerhörigkeit bds. H90.5 G B
2021- Sehnervenhypoplasie

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