Arbeiten in der Werkstatt und Grundsicherung

Unsere Kinder werden älter, verlassen die Schule und auch oft das Elternhaus. Wie sehen die Perspektiven für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene aus? Wo können sie arbeiten? Wo finden sie geeignete Wohnformen? Hier können sich Eltern austauschen und informieren!

Moderator: Moderatorengruppe

Antworten
Martinasternchen
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 48
Registriert: 18.01.2008, 15:46
Wohnort: Bayern

Arbeiten in der Werkstatt und Grundsicherung

Beitrag von Martinasternchen »

Kurze Frage: Grundsicherung wurde beantragt und rückwirkend ausgezahlt. Ab September nun beginnt die Arbeit für meinen 18-jährigen Sohn in der Werkstatt. Dort hat er ein kleines Einkommen. Muss ich dieses beim Sozialamt melden (Grundsicherung)?
Martina

sandra8374
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 1639
Registriert: 09.09.2010, 12:49
Wohnort: Ruhrgebiet

Re: Arbeiten in der Werkstatt und Grundsicherung

Beitrag von sandra8374 »

Ja.
LG Sandra

S+F mit PT(*00 FAS, Microdelitation 16p11.2, ADHS, GB, Z.n.Absencen?, Sehfehler, Lordierung LWS, Skoliose 17,8%, Beckenschiefstand, Hüftkontraktur, Korsettversorgung, mit SBA 90 HBG) u. PS (*01 ADS, GB, Sehfehler, Knick-Senk-Füße, Z.n.Epilepsie, mit SBA 60)

monika61
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 4101
Registriert: 09.06.2011, 16:17

Re: Arbeiten in der Werkstatt und Grundsicherung

Beitrag von monika61 »

Hallo Martina,

er bekommt Ausbildungsgeld im Eingangsverfahren?

Schau mal hier unter Punkt 8:
https://bvkm.de/wp-content/uploads/2019 ... 19_web.pdf

Ausbildungsgeld darf nicht angerechnet werden.


Ansonsten unter Punkt 7 im Link mal schauen.
Werkstatteinkommen im Arbeitsbereich wird teils angerechnet.
Eine Beispielrechnung dazu findest Du im Link.

Dem Sozialamt muss man jede Veränderung melden.


LG
Monika

Antworten

Zurück zu „Erwachsen werden: Leben, Arbeit, Wohnen“