EEG Befund

Hier geht es um Epilepsie und die Behandlung verschiedener Epilepsie-Formen mit Medikamenten.

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Calla
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EEG Befund

Beitrag von Calla »

Hi zusammen,

bei meiner Tochter wurde vor ca zwei Jahren dieser EEG Befund gestellt mit V.a. Epilepsie. Es konnte aber immer noch keine eindeutige Epilepsie festgestellt werden! Vllt kann mir jemand mit dem Befund weiterhelfen oder erkennt die ein oder andere Bezeichnung wieder? Ich verstehe nicht mal was die ganzen Fachbegriffe bedeuten sollen?! :o

- ... auftreten von z.T. abnorm steilen Schlafstrukturen bei deutlicher gen. ß- Überlagerung. Generalisierte, bilaterale und multifokale Spike- und Sharp-Waves mit Betonung der rechten Präzentalregion, die meist an Schlafstrukturen assoziiert erscheinen. Keine Hypsarrhythmie, keine herdförmige Verlangsamung, keine weitere Seitendifferenz.

Beurteilung: pathologisches Dösigkeits-, Schlaf EEG durch multifokale, leicht rechtsbetonte und auch generalisierte ETP, die v.a. an abnorm steile Schlafstrukturen gekoppelt erscheinen.

Einen Monat später wurde ein erneutes EEG gemacht mit folgendem Befund:

- an zwei Stellen befinden sich kurze, generalisierte steile Transienten, einmal auch mit uncharakteristischen Bewegungen assoziiert. Die vorbeschriebenen, an Schlafstrukturen gekoppelten, bilateralen multifokalen spikes und sharp waves sind jetzt etwas weniger deutlich.

Liebe Grüße und danke im Voraus!
Calla

Juler
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Re: EEG Befund

Beitrag von Juler »

Hey Calla,

das sind im Prinzip alles nur Beschreibungen was die Ärzte da in den ganzen Linien des EEGs gesehen haben. Ein EEG lässt leider oft sehr sehr viel Spielraum und ist oft alles andere als eindeutig. Es gibt klare Anfallsmuster die im EEG zu sehen sind und dann gibt es eben Dinge und Zeichen die darauf hindeuten können, dass die Anfallsbereitschaft erhöht ist. Klare Anfälle hätte man euch aber gesagt und dann wäre es wohl kein V.a. Epilepsie sondern definitiv eine. Bite auch bedenken, dass EEGs immer nur eine Momentaufnahme darstellen und von sooo vielen Sachen beeinflusst werden können.

Ich bin aber kein Profi was EEGs angeht. Wollte aber deinen Beitrag nicht einfach übergehen.

Liebe Grüße,

Juler
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Calla
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Re: EEG Befund

Beitrag von Calla »

Juler hat geschrieben:
21.05.2020, 12:57
Hey Calla,

das sind im Prinzip alles nur Beschreibungen was die Ärzte da in den ganzen Linien des EEGs gesehen haben. Ein EEG lässt leider oft sehr sehr viel Spielraum und ist oft alles andere als eindeutig. Es gibt klare Anfallsmuster die im EEG zu sehen sind und dann gibt es eben Dinge und Zeichen die darauf hindeuten können, dass die Anfallsbereitschaft erhöht ist. Klare Anfälle hätte man euch aber gesagt und dann wäre es wohl kein V.a. Epilepsie sondern definitiv eine. Bite auch bedenken, dass EEGs immer nur eine Momentaufnahme darstellen und von sooo vielen Sachen beeinflusst werden können.

Ich bin aber kein Profi was EEGs angeht. Wollte aber deinen Beitrag nicht einfach übergehen.

Liebe Grüße,

Juler
Hey Juler,

danke für deine Antwort 👍
Ja so in etwa haben die Ärzte uns das damals auch kommuniziert, sprich, dass sie nicht von einer Epilepsie reden würden nur aufgrund eines pathologischen EEG‘s und dass es in unserem Fall alles andere als eindeutig sei... drum sind auch schon knapp zwei Jahre vergangen und sie wissen immer noch nicht ob bei uns eine E vorliegt oder nicht 😐
Ich hatte gehofft, dass vllt jemand hier im Forum dieser Befund „bekannt vorkommt“, wo einseitig eine E diagnostiziert wurde...

Liebe Grüße
Calla

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Alexandra2014
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Re: EEG Befund

Beitrag von Alexandra2014 »

Hallo!

Einseitig ist das nicht, was im EEG gefunden wurde.
Bilateral bedeutet beide Hirnhälften betreffend, generalisiert bedeutet, dass es keine anatomisch begrenzte Lokalisation im Gehirn gibt, von wo die Anfälle ausgehen.
Multifokal bedeutet, dass man über das ganze Hirn verteilt Herde gesehen hat.

Warum wurde das EEG denn damals ursächlich durchgeführt? Gibt es Auffälligkeiten in der Entwicklung und wir alt ist dein Kind?

Gruß
Alex
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

Calla
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Re: EEG Befund

Beitrag von Calla »

Alexandra2014 hat geschrieben:
21.05.2020, 19:40
Hallo!

Einseitig ist das nicht, was im EEG gefunden wurde.
Bilateral bedeutet beide Hirnhälften betreffend, generalisiert bedeutet, dass es keine anatomisch begrenzte Lokalisation im Gehirn gibt, von wo die Anfälle ausgehen.
Multifokal bedeutet, dass man über das ganze Hirn verteilt Herde gesehen hat.

Warum wurde das EEG denn damals ursächlich durchgeführt? Gibt es Auffälligkeiten in der Entwicklung und wir alt ist dein Kind?

Gruß
Alex
Hallo Alex,

danke für die Infos! Das war sehr hilfreich!! Aber klingt ganz schön, nun ja „diffus“, bzw iwie schwerwiegend...
Wir sind damals ins Krankenhaus überwiesen worden, weil ich einige seltsame (nennen wir es mal) „Ereignisse“ bei meiner damals 7 Monate alten Tochter beobachtet habe. Einmal etwas, das wie eine Absence wirkte, dann einmaliges Verdrehen der Augen, einmal dieses dem West syndrom-ähnliche Nicken und letztendlich hat sie sich auch damals schon nicht „gut“ motorisch entwickelt... mittlerweile ist sie 30 mon alt und kann noch nicht sprechen. Sitzen, krabbeln etc hat sie mit 11 mon gelernt und laufen mit 17 m.
Sie begann früh ihre ersten Worte zu sagen, aber es geht nur noch sehr langsam voran...

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Alexandra2014
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Re: EEG Befund

Beitrag von Alexandra2014 »

Calla hat geschrieben:
21.05.2020, 21:26
Alexandra2014 hat geschrieben:
21.05.2020, 19:40
Hallo!

Einseitig ist das nicht, was im EEG gefunden wurde.
Bilateral bedeutet beide Hirnhälften betreffend, generalisiert bedeutet, dass es keine anatomisch begrenzte Lokalisation im Gehirn gibt, von wo die Anfälle ausgehen.
Multifokal bedeutet, dass man über das ganze Hirn verteilt Herde gesehen hat.

Warum wurde das EEG denn damals ursächlich durchgeführt? Gibt es Auffälligkeiten in der Entwicklung und wir alt ist dein Kind?

Gruß
Alex
Hallo Alex,

danke für die Infos! Das war sehr hilfreich!! Aber klingt ganz schön, nun ja „diffus“, bzw iwie schwerwiegend...
Wir sind damals ins Krankenhaus überwiesen worden, weil ich einige seltsame (nennen wir es mal) „Ereignisse“ bei meiner damals 7 Monate alten Tochter beobachtet habe. Einmal etwas, das wie eine Absence wirkte, dann einmaliges Verdrehen der Augen, einmal dieses dem West syndrom-ähnliche Nicken und letztendlich hat sie sich auch damals schon nicht „gut“ motorisch entwickelt... mittlerweile ist sie 30 mon alt und kann noch nicht sprechen. Sitzen, krabbeln etc hat sie mit 11 mon gelernt und laufen mit 17 m.
Sie begann früh ihre ersten Worte zu sagen, aber es geht nur noch sehr langsam voran...
Verstehe! Sie war entwicklungstechnisch also spät dran, aber immer noch knapp im Rahmen. Das war bei uns auch so. Ebenfalls die Sprachentwicklung, die ist verzögert. Bei uns ging es mit 14 Monaten eigentlich gut los, stagnierte dann aber wieder.

Die Empfehlung lautet eigentlich, dass bei auffälligem EEG und einer auffälligen Entwicklung, auch ohne das Auftreten von sichtbaren Anfällen, ein medikamentöser Versuch mit Antiepileptika gestartet wird.

Habt ihr mal überlegt, in ein Epilepsiezentrum zu gehen (Bethel, Vogtareuth, Kehl/Kork)? Die schauen nochmal ganz anders, haben andere Erfahrungswerte.

Bei uns wurde die Epilepsie erst mit 6 Jahren diagnostiziert, da wir erstmal nur nachts Anfälle hatten, die so nicht aufgefallen sind. Als wir dann mit Antiepileptika gestartet sind, gab es einen riesigen Sprachschub. Das war schon sehr beeindruckend.

Wo seid ihr denn aktuell in Behandlung?

Gruß
Alex
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

Calla
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Re: EEG Befund

Beitrag von Calla »

Alexandra2014 hat geschrieben:
22.05.2020, 08:28
Calla hat geschrieben:
21.05.2020, 21:26
Alexandra2014 hat geschrieben:
21.05.2020, 19:40
Hallo!

Einseitig ist das nicht, was im EEG gefunden wurde.
Bilateral bedeutet beide Hirnhälften betreffend, generalisiert bedeutet, dass es keine anatomisch begrenzte Lokalisation im Gehirn gibt, von wo die Anfälle ausgehen.
Multifokal bedeutet, dass man über das ganze Hirn verteilt Herde gesehen hat.

Warum wurde das EEG denn damals ursächlich durchgeführt? Gibt es Auffälligkeiten in der Entwicklung und wir alt ist dein Kind?

Gruß
Alex
Hallo Alex,

danke für die Infos! Das war sehr hilfreich!! Aber klingt ganz schön, nun ja „diffus“, bzw iwie schwerwiegend...
Wir sind damals ins Krankenhaus überwiesen worden, weil ich einige seltsame (nennen wir es mal) „Ereignisse“ bei meiner damals 7 Monate alten Tochter beobachtet habe. Einmal etwas, das wie eine Absence wirkte, dann einmaliges Verdrehen der Augen, einmal dieses dem West syndrom-ähnliche Nicken und letztendlich hat sie sich auch damals schon nicht „gut“ motorisch entwickelt... mittlerweile ist sie 30 mon alt und kann noch nicht sprechen. Sitzen, krabbeln etc hat sie mit 11 mon gelernt und laufen mit 17 m.
Sie begann früh ihre ersten Worte zu sagen, aber es geht nur noch sehr langsam voran...
Verstehe! Sie war entwicklungstechnisch also spät dran, aber immer noch knapp im Rahmen. Das war bei uns auch so. Ebenfalls die Sprachentwicklung, die ist verzögert. Bei uns ging es mit 14 Monaten eigentlich gut los, stagnierte dann aber wieder.

Die Empfehlung lautet eigentlich, dass bei auffälligem EEG und einer auffälligen Entwicklung, auch ohne das Auftreten von sichtbaren Anfällen, ein medikamentöser Versuch mit Antiepileptika gestartet wird.

Habt ihr mal überlegt, in ein Epilepsiezentrum zu gehen (Bethel, Vogtareuth, Kehl/Kork)? Die schauen nochmal ganz anders, haben andere Erfahrungswerte.

Bei uns wurde die Epilepsie erst mit 6 Jahren diagnostiziert, da wir erstmal nur nachts Anfälle hatten, die so nicht aufgefallen sind. Als wir dann mit Antiepileptika gestartet sind, gab es einen riesigen Sprachschub. Das war schon sehr beeindruckend.

Wo seid ihr denn aktuell in Behandlung?

Gruß
Alex
Hey Alex,

wir sind im Moment nirgends in Behandlung, das letzte EEG wurde beim KIA gemacht, der auch Neurologe ist und davor waren wir einmal im SPZ und in einer Kinderklinik.
Ich würde auch liebend gerne nach Vogtareuth, aber anscheinend ist das nicht ganz so einfach... ich werde es aber trotzdem mal versuchen!

Kannst du mir sagen wie bei euch die Nächte waren?
Bei uns sind sie miserabel...

Bei euch waren die EEG‘s also auffällig aber ohne sichtbare Krämpfe, da nachts? Welche Untersuchungen habt ihr machen lassen?!

Bei uns ist es mit der Sprache ähnlich... es gibt mal Phasen da tut sich was und auch damals schon recht früh, stagniert aber immer wieder oder geht nur langsam voran, wie z.B. mal eine Monat lang nichts neues, dann aber 5-10 neue Worte, oder aber jede Woche 2 neue Worte etc.
Auch sagt sie manchmal sehr deutlich gesprochene neue schwierige Worte, dafür aber nur einmal 😐

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Alexandra2014
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Re: EEG Befund

Beitrag von Alexandra2014 »

Calla hat geschrieben:
22.05.2020, 14:54
Alexandra2014 hat geschrieben:
22.05.2020, 08:28
Calla hat geschrieben:
21.05.2020, 21:26


Hallo Alex,

danke für die Infos! Das war sehr hilfreich!! Aber klingt ganz schön, nun ja „diffus“, bzw iwie schwerwiegend...
Wir sind damals ins Krankenhaus überwiesen worden, weil ich einige seltsame (nennen wir es mal) „Ereignisse“ bei meiner damals 7 Monate alten Tochter beobachtet habe. Einmal etwas, das wie eine Absence wirkte, dann einmaliges Verdrehen der Augen, einmal dieses dem West syndrom-ähnliche Nicken und letztendlich hat sie sich auch damals schon nicht „gut“ motorisch entwickelt... mittlerweile ist sie 30 mon alt und kann noch nicht sprechen. Sitzen, krabbeln etc hat sie mit 11 mon gelernt und laufen mit 17 m.
Sie begann früh ihre ersten Worte zu sagen, aber es geht nur noch sehr langsam voran...
Verstehe! Sie war entwicklungstechnisch also spät dran, aber immer noch knapp im Rahmen. Das war bei uns auch so. Ebenfalls die Sprachentwicklung, die ist verzögert. Bei uns ging es mit 14 Monaten eigentlich gut los, stagnierte dann aber wieder.

Die Empfehlung lautet eigentlich, dass bei auffälligem EEG und einer auffälligen Entwicklung, auch ohne das Auftreten von sichtbaren Anfällen, ein medikamentöser Versuch mit Antiepileptika gestartet wird.

Habt ihr mal überlegt, in ein Epilepsiezentrum zu gehen (Bethel, Vogtareuth, Kehl/Kork)? Die schauen nochmal ganz anders, haben andere Erfahrungswerte.

Bei uns wurde die Epilepsie erst mit 6 Jahren diagnostiziert, da wir erstmal nur nachts Anfälle hatten, die so nicht aufgefallen sind. Als wir dann mit Antiepileptika gestartet sind, gab es einen riesigen Sprachschub. Das war schon sehr beeindruckend.

Wo seid ihr denn aktuell in Behandlung?

Gruß
Alex
Hey Alex,

wir sind im Moment nirgends in Behandlung, das letzte EEG wurde beim KIA gemacht, der auch Neurologe ist und davor waren wir einmal im SPZ und in einer Kinderklinik.
Ich würde auch liebend gerne nach Vogtareuth, aber anscheinend ist das nicht ganz so einfach... ich werde es aber trotzdem mal versuchen!

Kannst du mir sagen wie bei euch die Nächte waren?
Bei uns sind sie miserabel...

Bei euch waren die EEG‘s also auffällig aber ohne sichtbare Krämpfe, da nachts? Welche Untersuchungen habt ihr machen lassen?!

Bei uns ist es mit der Sprache ähnlich... es gibt mal Phasen da tut sich was und auch damals schon recht früh, stagniert aber immer wieder oder geht nur langsam voran, wie z.B. mal eine Monat lang nichts neues, dann aber 5-10 neue Worte, oder aber jede Woche 2 neue Worte etc.
Auch sagt sie manchmal sehr deutlich gesprochene neue schwierige Worte, dafür aber nur einmal 😐

Unser Kinderarzt ist auch Neuropädiater. Er sagt aber selbst, dass er nicht so die Ahnung hat, weil es eben nicht sein „täglich Brot“ ist. Er macht ja überwiegend normale Sprechstunde. Das würde mir „allein“ nicht reichen.

Bei uns waren die EEG im Wachzustand völlig unauffällig, selbst als die Anfälle dann offensichtlich waren. Auffälligkeiten hat man nur im Schlafentzugs-EEG gesehen und auch da nur vereinzelt.
Man vermutet nur, dass schon vorher leichtere Anfälle im Schlaf vorhanden waren.
Die gesamte Entwicklung ging nach der Einnahme der Antiepileptika deutlich voran. Als erstes fiel die Sprache auf, aber auch die Motorik wurde sicherer.
Bei uns wurde dann noch ein MRT zum Ausschluss anderer Ursachen gemacht. Das war aber in Ordnung.

Unsere Nächte waren ab kurz vorm ersten Geburtstag eine vollkommene Katastrophe, jahrelang. Auch das wurde mit den Antiepileptika deutlich besser.

Nach Vogtareuth zu kommen, ist eigentlich kein Problem. Wir haben nur 6 Wochen warten müssen. Man ruft an, schickt dann die Vorbefunde hin, bekommt dann evtl. nochmal einen Rückruf zur Abklärung, was das Hauptanliegen ist und dann klingelt irgendwann das Telefon, mit der Nachricht, dass man kommen kann.
Aktuell ist es vermutlich etwas schwieriger (mit mehr Wartezeit verbunden) wegen Corona. Aber je früher du anrufst, desto schneller seid ihr dort. :wink:

Gruß
Alex
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

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