Hat die (mögliche) Behinderung eurer Beziehung geschadet?

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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LovisAnnaLarsMama
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Re: Hat die (mögliche) Behinderung eurer Beziehung geschadet?

Beitragvon LovisAnnaLarsMama » 06.09.2019, 13:06

Lieber Karsten, was du schreibst macht die Sache nun doch unendlich komplizierter. Die Grundmentalität der Japaner ist doch ganz anders als unsere. Dort ist das Streben nach Perfektionismus viel höher als bei uns, d.h. deine Frau steht viel mehr unter Druck als das hier bei uns der Fall wäre. (Ein Freund meines Sohnes ist auch halb deutsch, halb japanisch- die Kinder müssen immer die besten in der Schule sein, zig Sportarten und Sprachen zusätzlich zur Schule machen....) Ich denke Krankheit/ Behinderung hat da keinen Platz.
Selbst mit einer deutschen Mentalität ist eine eventuelle Behinderung ziemlich belastend, weil es bei den Deutschen schon genug gedankliche Barrieren gibt.

Habt ihr eine Chance nach Deutschland zu kommen? Jobwechsel? Schlag ihr das doch mal vor, dann könnte sie Hilfen bekommen und ihre Verwandtschaft müsste das nicht unbedingt wissen- bis sie wieder mehr Perspektiven sieht.
Frage Sie, was ein japanischer Mann in Eurer Situation machen würde und ob sie sich das wünscht... (das hoffe ich nicht). Vielleicht möchte sie, dass du aktuell etwas mehr die Führungsrolle übernimmst und ihr den Weg zeigst.
Du bist in einer schwierigen Situation, das liegt aber nicht nur an deiner Frau, sondern auch daran dass zwei unterschiedliche Kulturen in einer sehr schweren Grundsituation aufeinander treffen.
Lg LovisAnnaLarsMama
Meine drei kleinen Wunder: Wunderkind (2009), Schneckenkind (2011) und der kleine Bruder (2015): Hemiparese, expressive Sprachenwicklungsstörung, Epilepsie und diverse Baustellen nach Asphyxie/Frühgeburt

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Engrid
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Beitragvon Engrid » 06.09.2019, 15:13

Hallo,

ich denke, wenn es so krass ist, Du solltest 1) unbedingt versuchen das zu dokumentieren, und 2) drüber nachdenken, ob und wie Deine Frau in der Psychiatrie Hilfe bekommt.
Keine Ahnung allerdings, wie das in Japan läuft.

Grüße, alles Gute

Grüße
Engrid
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SarahmitFlorian
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Re: Hat die (mögliche) Behinderung eurer Beziehung geschadet?

Beitragvon SarahmitFlorian » 06.09.2019, 16:33

Hallo,
nur mal als Gedankengang: Kann es sein, dass deine Frau als Japanerin bei einer Behinderung des Kindes Angst hat , ihr Gesicht zu verlieren?
Und dich als Sündenbock für eine evtl. Behinderung benutzt? Japaner stehen unter extremen Sozialstress und wir können es uns nur schlecht vorstellen. In vielen anderen asatischen Ländern werden behinderte Kinder zu Hause "versteckt", man zeigt sich damit nicht, weil man ein schlechtes Karma hat.
LG Sarah

Shelly
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Re: Hat die (mögliche) Behinderung eurer Beziehung geschadet?

Beitragvon Shelly » 07.09.2019, 10:03

Hallo Karsten, wo genau bist du in Japan? Kanto?

Chaosmarie
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Re: Hat die (mögliche) Behinderung eurer Beziehung geschadet?

Beitragvon Chaosmarie » 09.09.2019, 09:13

Hallo Carsten,

Ich oute uns mal als ebenfalls deutsch-japanische Familie, allerdings leben wir überwiegend in Deutschland. Wenn wir in Japan waren, habe ich jedes Mal einen meist beneidenswert unverkrampften Umgang mit dem Problemfeld Behinderung erfahren. Einer meiner Schwager ist selbst frühkindlicher Autist, der andere höchstwahrscheinlich Aspergerautist. Im familären Umfeld wie ich es kennen gelernt habe, wird um Diagnosen kein Bohei gemacht, sie sind halt wie sie sind, und sie kommen gut zurecht, wahrscheinlich besser als es in Deutschland je möglich gewesen wäre. Versteckt wird auch niemand.

Das Wichtigste, was in Japan anders ist - ich rede vom ländlichen Nordosten, was generell eine andere Hausnummer ist als die Großstädte - ist das bestimmende Auftreten der Schwiegerelten, speziell der Schwiegermutter. Ältester Sohn schleppt einfach so mit einer Braut aus dem Ausland an ohne sie zu fragen? Das geht gar nicht. Schwiegermutter fragt z. B. auch nicht, ob sie ihren Enkeln die Haare schneiden darf, sondern zückt die Schere und wundert sich über die Proteste, wenn sie loslegen will. Sie bestimmt unsere älteste Tochter zur Nachfolgerin in ihrem landwirtschaftlichen Betrieb, und als fest stand, dass eins ihrer Enkelkinder eine Beeinträchtigung hatte, verlangte sie, das Kind bis zum Erwachsenealter in ein Heim zu geben. Diese Meinung änderte sie allerdings, nachdem sie erfuhr, dass unser Kind in Deutschland relativ normal eingeschult wurde. Damit hatte sie nicht gerechnet. Dennoch finde ich ihre ruppig-bestimmende Art für mich unerträglich. Auf die Tour gelang es ihr übrigens auch, ihre andere Schwiegertochter zu vergraulen. Mein Schwager hatte sich auch erdreistet, ohne elterliches OK eine Freundin zu finden und sie zu heiraten.

In diesem Zusammenhang frage ich mich, wie es um Deine Schwiegereltern steht. Falls sie noch leben, mischen sie sich ebenso massiv in das Leben ihrer Kinder ein? Das könnte für massig Stress sorgen. Und zugegeben, sozialen Stress gibt es in Japan überreichlich. Wenn z. B. schon das Tragen einer Brille ein körperlicher Makel ist, und auf dem Beziehungsmarkt Punkt für Punkt, Makel für Makel gegeneinander aufgerechnet werden, finde ich das schon bedenklich.

Würde sich etwas ändern wenn Ihr in Deutschland lebt?

lg

Marie
"Scheffin" *2006 gesund und topfit, hochbegabt
"Prinzesschen" *2007 fröhliche und charmante Kannerautistin
"kleiner Bruder" *2011 gesund, quietschfidel, Verdacht auf Hochbegabung.

Was glaubt Ihr, was hier los wäre, wenn noch mehr Leute wüssten, was hier los ist!

Karsten1981
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Re: Hat die (mögliche) Behinderung eurer Beziehung geschadet?

Beitragvon Karsten1981 » 16.09.2019, 08:47

Hallo,

Muss für die die späte Antwort entschuldigen, seit letztem Wochenende geht es meiner Frau wieder besser und dadurch auch unser Verhältnis (zumindest kocht sie wieder für mich Abends was mit) und verlangt nicht dass ich das Haus verlasse oder anderes. Waren auch an diesem Wochenende zusammen mit Freunden Großeinkauf machen und gab keinen Streit, also scheint die Phase mal wieder ausgestanden zu sein. Bin mal gespannt wie lange die nächste auf sich warten lässt... Suche allerdings vorsorglich schonmal Experten hier.

Wohne in Osaka, habe 10 Jahre in Tokyo gewohnt und sind jetzt im Juni hierher umgezogen, auch um meinen Schwiegereltern näher zu sein, da die desöfteren meine Frau mit der älteren Tochter entlasten, indem sie mit Ihr tagsüber was unternehmen.

Was die Mentalität in Japan betrifft, da muss ich zustimmen, dass man hier auf keinen Fall bei einer Behinderung sein Gesicht verliert und dass Behinderte sehr gut in Japan leben können. Das ist also keine Ursache für die Ausbrüche meiner Frau.

Habe auch mehr Glück mit meiner Schwiegermutter als meine Vorrednerin. Mein Verhältnis ist auch derezeit schweirig mit Ihr, wie ich sagte hauptsächlich weil ich Ihnen schon mehrmals gesagt habe, dass Ihre Tochter ein mentales Problem hat und auf das Internet verwiesen habe, aber da kann ich sie schon verstehen, wie ich sagte verhält sich meine Frau Ihnen gegenüber absolut normal und natürlich ist das dann nur schwer zu verstehen und da liegt natürlich der Verdacht nahe ob es nicht wirlich an mir liegt. Meine Schwiegermutter wirft mir immer vor die Schuld in anderen zu suchen, anstatt meine Schuld direkt zuzugeben, aber das Problem ist hauptsächlich dass wenn sie eine Meinung hat, dann muss die auch richtig sein und ist sehr sturköpfig. Habe letztens auch wieder einen Kleinen Streit mit ihr gehabt, weil ich zum Putzen des Tisches desöfteren Feuchttücher benutze und ich doch lieber ein wiederverwendbares Tuch benutzen sollte um Geld zu sparen, auf der einen Seite kann ich das auch verstehen, auf der anderen Seite sagt sie nichts wenn Ihre Tochter immer Feuchttücher verwendet. Und wie gesagt das größte Problem ist auch, dass mir jedes mal vorgeworfen wird vor meinen Kindern zu schimpfen, aber wenn ich sage dass meine Frau ja damit anfängt, dann ist sie im Recht da ich ja alles falsch mache.

Naja, die ganze Situation ist halt schwierig und ich verstehe auch die Sorgen meiner Frau, unser Sohn ist immerhin schon 1 Jahr und einen Monat (umgerechnet 11 Monate), aber er kann sich immernoch nicht umdrehen, selbstständig sitzen, oder vorwärtsbewegen, hauptsächlich weil er seine Beine nicht genügend verwendet. Immerhin können wir ihn in einen Stuhl ohne Kopfunterstützung setzen und er kann auch so essen. Zwar sackt sein Kopf ab und zu noch ab, aber ich bin zuversichtlich dass das noch besser wird umso länger er das trainiert.
Wir warten halt jetzt darauf dass er hoffentlich bald seine Beine mehr einsetzt und es dadurch auch schafft sich vorwärts zu bewegen, laut einem unseren Therapeuten ist dass eine Vorbedingung zum eigenständigen sitzen, weil dadurch seine Rückenmuskulatur sehr verstärkt wird.

Ich mach mir allerdings auch langsam Sorgen wegen seiner sprachlichen Entwicklung, er quitscht selten mal, aber von richtigen Wörtern ist er noch weit entfernt. Aber ich gehe mal davon aus, dass das hoffentlich nur verspätet ist und demnächst auch noch kommt. Wenigstens gibt er mir jedes mal ein großes Lächeln wenn er mich oder seine Mutter sieht und lacht auch viel, wenn man lustige Dinge tut und hält auch lange Zeit Augenkontakt wenn man mit Ihm spricht, das macht mir Hoffnung dass er geistig bisher normal entwickelt ist.

RikemitSohn
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Re: Hat die (mögliche) Behinderung eurer Beziehung geschadet?

Beitragvon RikemitSohn » 16.09.2019, 11:17

Hallo Karsten,

anfangs klang deine Beschreibung eher nach einer Überreaktion deiner Frau durch Hormone. Je mehr du berichtest, klingt das für mich nach Misshandlung. Deine Frau misshandelt dich körperlich und psychisch und macht dich nach Aussen auch noch schlecht. Das ist nicht zu entschuldigen. Auch nicht mit der Behinderung eines Kindes. Dreh doch in Gedanken die Geschlechter mal um. Wäre es für dich in Ordnung, wenn ein Mann seine Frau misshandelt, nur weil das Kind krank ist? Diese wechselden Phasen sind in gewltätigen Beziehnungen übrigens gar nicht so selten. Das macht es für das Opfer der Taten auch besonders schwer sich zu trennen. Hör auch auf die Schuld bei dir zu suchen, denn für Gewalt gibt es keine Rechtfertigung.
Ich denke, dass du dich und deine Kinder schützen musst. Gewalt im Umfeld verursacht viele Schäden an Kindern. Such für dich Hilfe und für dich und die Kinder eine neue Bleibe.

LG Rike
Mama mit Sohn 2004 ADHS und HB

Karsten1981
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Re: Hat die (mögliche) Behinderung eurer Beziehung geschadet?

Beitragvon Karsten1981 » 17.09.2019, 04:32

Ich glaube einfach weglaufen, wäre die einfache Lösung, aber ich habe mit der Ehe auch einen Schwur gegeben, dass ich Ihr auch in schweren Zeiten zur Seite stehe.

Ich weis dass aus meinen Beiträgen es klingen könnte, als ob meine Frau ein absolutes Monster von Natur ist, aber ich kenne sie gut genug (wir lebten 7 Jahre zusammen bis unsere Tochter geboren ist, also insgesamt fast 10 Jahre inzwischen) um zu wissen, dass dies nicht meine Frau ist, aber ich manchmal fühle dass sie in Ihrem eigenen Körper gefangen ist und die negativen Gedanken die sie überwältigen nicht in den Griff bekommt.

Von Natur aus war sie immer eine sehr liebensvolle Person, mit der ich vor der Geburt unserer Geburt unserer Tochter nur einmal im Monat gestitten hatte, also wusste ich bereits von der Zeit, dass sie sehr stark auf hormonelle Schwankungen reagiert. Sie ist aber Leider auch eine Person, die immer gleich schwarz sieht bei den Kleinsten Problemen und in der Beziehung das genaue Gegenteil zu mir ist, da ich immer positiv denke und egal was kommt, ich auch positiv bleibe, weil ich genau weis, dass Traurigkeit, Sorgen oder negative Gefühle aller Art, die Situation auch nicht verbessern können. Und auch gerade jetzt will mein Sohn sicherlich nicht meine Sorgen spüren, sondern will einen fröhlichen Vater haben.

Wir haben generell einen sehr schweren Leidensweg gehabt, da wir nicht auf normallem Wege ein Kind bekommen konnnten und es ganze 8 ICSIS gebraucht hatte, bis sie endlich mit unserer Tochter schwanger wurde und ich weis noch von damals dass es Tage gab an denen sie geweint hatte, weil wir wirklich Kinder wollten und nicht wussten ob das jemals möglich sein wird und da fragt man sich zusätzlich natürlich jetzt auch ob wir in unserem Leben nicht schon genug gelitten hatten und wir jetzt zusätlich noch diesen Schicksalsschlag hinnehmen müssen. Wie ihr sehen könnt, ist das von Natur aus schon eine schwere Pille für uns, aber besonders für sie zu schlucken.

Es kommt einfach derezit zuviel zusammen, die hormonellen Schwankungen durch das Stillen, die Sorgen um die Entwicklung unseres Sohnes, der tägliche Termin Stress, die mehreren Übungen die sie durchführen muss tagsüber, wobei der kleine schreit und dann noch ein großer Schlafdefizit durch die mehreren Stillungen pro Nacht (ich weis dass meine Frau bei übermüdung auch dazu neigt, leicht reizbar zu sein. Mal ganz zu schweigen vom normalem Alltag und den Stress den Kindern ab und zu verursachen. Wenn ich dass alles zussammen zähle, glaube ich jeder gesunde Mensch würde daran zwerbrechen und brauch profisionelle Hilfe. Aber wie Ihr auch schon gesagt habt, ich kann sie nicht dazu zwingen. Erschwerdend kommt auch noch meine Arbeit dazu und mein langer Wer zur Arbeit (1 Stunde 40 Minuten pro Strecke), so das sich Abends erst um 9 Uhr nach Hause komme und vor 7 aus dem Haus muss, so dass ich Ihr nicht die Unterstüzung geben kann, die sie eigentlich bräuchte.

Ich habe zumindest das Gefühl dass unser Kleiner seit vorgestern etwas besser schläft und teilweise auch selbstständig einschläft, dadurch dass wir Abends aufgehört haben ihn zu tragen und stattdessen ihn neben uns ins Bett legen, bis er eingeschlafen ist. Ich hoffe einfach, dass dadurch demnächst meine Frau wenigstens schonmal den Schlaf bekommt den sie braucht. Und ich möchte beobachten ob dass die Situation verbessert, dann können wir in den nächsten Monaten auch mit dem Stillen aufhören, damit die Hormone meiner Frau dann auch mal auf normalle Level zurüclkehren. Vielleicht hoff ich auf zuviel, aber ich könnte mir vorstellen dass diese zwei Dinge schon einen positiven Effekt auf sie haben könnten.

Vielleicht liege ich falsch, aber ich will sie einfach noch nicht aufgeben, weil ich weis dass die Trennung (auch wenn sie teilweise sagt dass sie es will), sie absolut zerbrechen würde.

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Anjali
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Re: Hat die (mögliche) Behinderung eurer Beziehung geschadet?

Beitragvon Anjali » 17.09.2019, 07:21

Hallo Karsten,
...könnten die Probleme deiner Frau nicht hauptsächlich, mit der
Tatsache zu tun haben, dass sie meint, mit eurem Sohn ? stundenlang? (In einem früheren Thread war von zwei Stunden täglich die Rede- Voijta machen zu „müssen“ ? Voijta kann eine ganz schöne Quälerei für Mutter und Kind bedeuten.
Du schreibst weiter oben ja auch, dass euer Sohn während der Übungen schreit.
Vielleicht kämen doch auch noch alternative, sanftere Therapiemöglichkeiten in Frage.
Die müssten dann aber ggf. durch dich eruiert und installiert werden.
Viele Grüße
Anja

Mutter mit Sohn (18 Jahre / Asperger-Autist)


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