1 Klasse und Hausaufgaben

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Regina Regenbogen
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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon Regina Regenbogen » 03.09.2019, 06:24

MarcelundMama hat geschrieben:denn die Hausaufgaben entsprechen absolut nicht dem, was er kann.


Ich bin mir nicht sicher, ob du nicht ein falsches Verständnis von Hausaufgaben hast.

Hausaufgaben sind kein Leistungsnachweis, sondern sind zur Verfestigung von in der Schule gelerntem Lernstoff gedacht. Oder allgemein: Hausaufgaben haben didaktische, erzieherische und soziale Funktionen.

Nicht nur dein Kind hat diese Aufgaben bekommen, sondern alle Kinder in der Klasse. Nicht eines davon wird diese Aufgaben bereits beherrschen. Seit wievielen Wochen geht dein Kind jetzt zur Schule? Die Lehrkräfte müssen doch erstmal sehen, wo die Kinder stehen.

Sicher sind Nachteilsausgleiche sinnvoll, aber von Anfang an den Schongang einzulegen und dem Kind beizubringen, du kannst das sowieso nicht, also musst du es auch nicht machen, ist definitiv kontraproduktiv.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
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Engrid
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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon Engrid » 03.09.2019, 08:48

Hallo,

Marcel wird zieldifferent unterrichtet, hatte Jo geschrieben (oder?), dann braucht er nicht auf einen NTA (bei Zielgleichheit) zu warten um für ihn machbare Hausaufgaben zu bekommen.
Allerdings stellt sich mir tatsächlich auch die Frage, ob das im Unterricht auch so geht, dass er durchgängig überforderndes Material bekommt, und auch, wie er dort damit umgeht (mit oder ohne Verweigerung?).
Die Frage ist dann: Erlebt er dort sein Tun als Erfolg, dann ist gut, oder ist er gefrustet (Autisten haben ja oft „eingebauten“ Perfektionismus, für Junior war auch alles, was nicht perfekt war Versagen - da hängt die Latte hoch bei eingeschränkter Handmotorik).

Die andere Frage: wissen die Beteiligten in der Schule, dass Autisten oft in der Schule kompensieren und zuhause dekompensieren? Wenn nicht, dann verstehen sie die häusliche Hausaufgabenverweigerung nicht als Symptom von Überlastung, sondern als Folge von pädagogischem Ungeschick der Mutter ...

Grüße
Engrid
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MarcelundMama
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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon MarcelundMama » 04.09.2019, 21:49

Engrid hat geschrieben:Die andere Frage: wissen die Beteiligten in der Schule, dass Autisten oft in der Schule kompensieren und zuhause dekompensieren? Wenn nicht, dann verstehen sie die häusliche Hausaufgabenverweigerung nicht als Symptom von Überlastung, sondern als Folge von pädagogischem Ungeschick der Mutter ...


Hallo!

Heute nur ganz kurz, Marcel kämpft nämlich mit Schwindelattacken, so dass ich ihn heut eher aus der Schule abholen musste. Morgen haben wir einen Termin beim Kinderarzt.

Engrid, was Du geschrieben hast trifft es vermutlich auf den Punkt.
Die SB ist da nicht das Problem, ganz im Gegenteil, aber warum es bei den Lehrkräften noch nicht angekommen ist konnte ich noch nicht klären.
Heute war die Klassenlehrerin (wie immer Mittwochs) nicht da wegen Lehrgang und die Förderschullehrerin ist krank.

Marcel kompensiert in der Schule ganz "ordentlich" was sich in seinem häuslichen Verhalten (schrei, brüll, tob...) widerspiegelt.


Was ich nicht so gut finde ist, dass vor der Einschulung oder zumindest kurz danach kein Eltern / Lehrer Gespräch statt fand, da hätte man im Vorfeld sowas klären können. Klar kann man sich nicht als Lehrkraft mit allen Eltern der "besonderen" Kinder treffen, bei einem "nur" körperlich behinderten Mädchen finde ich das auch nicht zwingend notwendig, aber bei einem autistischen Kind schon. So müsste das doch eigentlich in einer guten Schule gehandhabt werden, oder?

Gruss!


Jo
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grace
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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon grace » 04.09.2019, 23:35

Hallo,

Also bei uns ist es so das für alle Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ein individueller Lehrplan aufgestellt wird, der nach wenigen Tagen/Wochen nach Beginn des Schuljahres noch einmal mit den Eltern durchgesprochen wird. Bei zieldifferenziert unterrichteten Kindern kann man da auch festlegen das Hausaufgaben nicht gemacht werden müssen oder das gewisse Fächer/Stunden zuviel für den Schüler sind - bei zielgleich unterrichteten Kindern geht das natürlich nicht!

Ich verstehe deshalb nicht warum jetzt so darauf bestanden wird das Marcel Hausaufgaben macht, ich finde es auch erstmal viel wichtiger das er einen positiven Schulanfang hat und sich an die Routine dort gewöhnt. Ich kenne ein Kind das wollte dann nach einigen Wochen freiwillig Hausaufgaben machen und bekam kleine Aufgaben, hat sehr gut geklappt! Ich kenne aber auch Kinder die nie welche machen mussten weil es eben gar nicht ihren Möglichkeiten entsprach, nicht umsonst wurden sie als zieldifferent eingestuft.

Versuche noch einmal mit der Lehrerin zu reden.

LG

Grace

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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon MarcelundMama » 05.09.2019, 17:20

grace hat geschrieben:Also bei uns ist es so das für alle Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ein individueller Lehrplan aufgestellt wird, der nach wenigen Tagen/Wochen nach Beginn des Schuljahres noch einmal mit den Eltern durchgesprochen wird.


Hallo Grace!

Das mit dem individuellen Lehrplan hatte ich auch gedacht, aber es ist nichts in diese Richtung passiert. Ist es denn nicht so, dass man sich als Lehrkraft und Eltern erstmal zusammen setzt und sowas bespricht? Die Lehrerin /-en können Marcel doch gar nicht einschätzen ohne uns Eltern, denn er bietet ihnen dort ein ganz anderes Bild von sich und ist sowas von mega angepasst.

Übrigens hat Marcel heute wieder, trotz meines Hinweises im Nachrichtenheftchen, Aufgaben zum Nachzeichnen bekommen... :evil: Diese sind mir "selbstverständlich" um die Ohren geflogen, gefolgt von Stift, Mappe und allem drumherum was greifbar war... Das war die Reaktion/Frust auf Marcels Versuch sie dennoch zu machen. Ich hatte ja gesagt "versuch es doch wenigstens, wenn es nicht klappt, dann lassen wir es sein." Mein Lob, dass er die Aufgabe doch super macht und wie toll er sich Mühe gibt, nix gebracht. Wenige Minuten später war die Hausaufgabe zwar halbwegs fertig, wir beide aber auch... :(

Gruss!

Jo
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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon HeikeLeo » 06.09.2019, 15:33

Liebe Jo,

an sich muss es einen Förderplan geben, der mindestens jedes Jahr aktualisiert wird.

Wir waren aber mit Sohn in einer GB-Schule, in der in sieben Jahren nur in einem überhaupt ein Förderplan gemacht wurde. Entsprechend lausig lief es auch. Es gab aber keine Alternative und Schulpflicht.

Liebe Grüße
Heike

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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon maikeb » 06.09.2019, 16:31

Ich halte es für absolut selbstverständlich, dass die Lehrer das Gespräch mit Eltern von Inklusionskindern suchen. Ruf im Schulsekretariat an und bitte um ein Gespräch mit Klassenlehrerin und Sonderpädagogin. Wenn Du das aufschiebst, werdet ihr immer frustrierter. Das bringt nichts.

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Regina Regenbogen
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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon Regina Regenbogen » 07.09.2019, 10:22

Ich habe ja leider nur Erfahrungen mit einer Grundschule, an der meine Kinder und jetzt auch meine Enkeltochter eingeschult wurden. Aber da gab es immer vor der Einschulung einen Elternabend und wenige Wochen nach der Einschulung (bei uns in Niedersachsen war das dieses Jahr der 17.08.) einen Elternsprechtag. Meine Tochter war letzte Woche da um zwischenzeitlich aufgekommene Fragen zu klären.
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rena99
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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon rena99 » 07.09.2019, 14:57

Hallo Jo,

ich glaube, es ist wichtig, dass alle Beteiligten etwas ruhiger werden.

MarcelundMama hat geschrieben:Das mit dem individuellen Lehrplan hatte ich auch gedacht, aber es ist nichts in diese Richtung passiert. Ist es denn nicht so, dass man sich als Lehrkraft und Eltern erstmal zusammen setzt und sowas bespricht? Die Lehrerin /-en können Marcel doch gar nicht einschätzen ohne uns Eltern, denn er bietet ihnen dort ein ganz anderes Bild von sich und ist sowas von mega angepasst.


Auf jeden Fall muss bei zieldifferentem Unterricht ein individueller Lehrplan kommen. Was ist denn seine Einstufung: Lernen?

Ich möchte davor warnen, anzunehmen, dass nur ihr als Eltern euer Kind einschätzen könnt. Die ersten Wochen in der Schule sind ja im Wesentlichen dazu da, dass die Lehrer sich ein eigenes Bild vom Kind machen. Normalerweise folgt dann darauf, so kurz nach den Herbstferien, der erste Sprechtag, wo man sich austauschen kann. Bei einem Kind mit Förderbedarf und Schulbegleitung kann man sicherlich auch etwas früher einen individuellen Gesprächstermin vereinbaren. Es ist aber ganz normal, dass Kinder sich in der Schule etwas anders verhalten, als zu Hause. Und nach einigen Wochen kann man auch besser sehen, ob die Überforderungsproblematik bei deinem Sohn so anhält. Denn, das sind sich sicher alle einig, das kann keine Dauerlösung sein. Nur jetzt so hoch zu drehen, tut weder dir noch dem Kind gut.

Übrigens hat Marcel heute wieder, trotz meines Hinweises im Nachrichtenheftchen, Aufgaben zum Nachzeichnen bekommen... :evil: Diese sind mir "selbstverständlich" um die Ohren geflogen, gefolgt von Stift, Mappe und allem drumherum was greifbar war... Das war die Reaktion/Frust auf Marcels Versuch sie dennoch zu machen. Ich hatte ja gesagt "versuch es doch wenigstens, wenn es nicht klappt, dann lassen wir es sein." Mein Lob, dass er die Aufgabe doch super macht und wie toll er sich Mühe gibt, nix gebracht. Wenige Minuten später war die Hausaufgabe zwar halbwegs fertig, wir beide aber auch... :(

Ich kann mich gut dran erinnern, dass mein Kind im ersten Schuljahr Hefte zerrissen hat, Stifte zerbrochen, beides auf den Boden geschmissen und darauf herumgetrampelt hat. Meist liegt das ja daran, dass negative Emotionen sich so augestaut haben, dass das Kind für sich keinen anderen Ausweg weiß. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, dann, wenn der Anfall abgeebbt ist (vorher geht das auf keinen Fall), mal nachzufragen, wo das schlechte Gefühl denn so her kommt. Da kann z.B. Perfektionismus dahinter stecken, das Kind bekommt etwas nicht hin, was es aber unbedingt meint, können zu müssen. Oder das Kind fühlt sich völlig veräppelt, dass es schon wieder das gleiche machen soll, wo es doch bereits gestern dasselbe gemacht hat. Man kann dann in aller Ruhe versuchen, deutlich zu machen, was der Sinn hinter solchen Übungen ist. Dass man sie bekommt, damit es einem irgendwann leichter fällt, nicht als Bestrafung dafür, dass man es noch nicht kann. Man glaubt ja gar nicht, was sich in solchen Kindergehirnen an falschen Vorstellungen so ansammeln kann. Wenn man dann die Zusammenhänge erklärt, geht es meist schon viel besser.

Dein Sohn wird sehr genau spüren, dass du die Aufgaben für ihn für falsch hälst. Geh da noch mal in dich und kläre deinen Standpunkt für dich. Persönlich kann ich am Nachspuren und Nachzeichnen nicht grundsätzlich etwas Schlechtes finden bei einem autistischen und ADHS-Kind. Aber es ist sicher nicht einfach. In der Situation gibt es mehrere Lösungsmöglichkeiten, aber keine davon wird direkt nach dem nach Hause kommen funktionieren, da braucht dein Sohn erst mal Zeit für sich. Ihr könntet eine verbindliche Hausaufgaben-Viertelstunde vereinbaren, die ihr mit Timer beginnt und beendet. Ihr schaut euch zusammen die Aufgaben an, du klärst mit ihm, ob er Fragen dazu hat und dann darf er sich selbst aussuchen, womit er anfangen möchte. Es ist immer gut, wenn Kinder eine Wahl haben. Dann gehst du weg und bietest ihm an, dass du, wenn er Fragen hat, kommen kannst. Am Ende der Viertelstunde schreibst du eine kurze Nachricht an die Lehrerin, dass dein Sohn 15 Minuten an den Aufgaben gesessen hat. Ohne weiteren Kommentar. Das darf nicht so eine Schwere bekommen. Solltest du feststellen, dass es am Perfektionismus liegt, aber die Feinmotorik nicht reicht, kann er die Aufgabe auch auf einem größeren Blatt erledigen. Ich kann mir aber vorstellen, dass er das gar nicht will, um die Lehrerin nicht zu enttäuschen. Also soll er in der Viertelstunde nur die Dinge tun, auf die er sich einlassen kann. Und du lobst ihn für alles, was er geschafft hat.

Ich fürchte, du musst bei deiner eigenen Einstellung anfangen, sonst wird das nichts. Womit ich aber nicht sagen will, dass man nicht auf das Kind eingehen soll bzw. sogar muss. Auch die Schule muss einen Weg finden, Überforderungssituationen, die zu einem Overflow führen, zu vermeiden. Da ist insbesondere auch die Schulbegleitung in der Pflicht. Aber ein Gespräch dazu kann man sinnvoll nur nach einigen Wochen führen.

Ich wünsche euch alles Gute

Rena
Rena mit Tochter (V.a. Autismusspektrumsstörung, Zwangsstörung)
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Re: 1 Klasse und Hausaufgaben

Beitragvon rena99 » 07.09.2019, 15:20

Ich habe mir die Karibu-Reihe jetzt auch noch mal angeschaut. Wie ist denn das grundsätzliche Lernvermögen deines Sohnes? Denn auch das Förderheft der Reihe ist ja durchaus anspruchsvoll. Da scheint es mir tasächlich sinnvoll, auch den Eindruck von Schulbegleitung und Lehrerin zu bekommen, ob sich das ihm erschließt oder nicht.

Habt ihr mal Vorschulmaterialien mit ihm bearbeiten können (die LÜK-Materialien wurden ja hier schon erwähnt). Kann er überhaupt Reime erkennen? Falls ja, kannst du ihm bei den Aufgaben insofern helfen, als dass er den Reim sucht und du ihn einzeichnest. Es müssten für ihn machbare kleine Schrittchen sein. Wenn er aber gar keine Reime kann oder versteht, dann ist so eine Aufgabe tasächlich ungeeignet.

Auch hier sind ein paar Kennenlern-Wochen sicher nicht schlecht. Das bestärkt mich noch mal darin, den Druck aus der Hausaufgabensituation heraus zu nehmen. 15 Minuten aus dem Gesamtumfang nach seiner Wahl, mehr nicht. Ihr werdet da schon was finden, denke ich.

Gruß
Rena
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