Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

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Senem
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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon Senem » 20.08.2019, 11:23

Liebe Heike,

was für ein Grund hast du denn, Ihr zu glauben?
Gruß

Selbstbetroffen mit einigen Baustellen

SandyErgo
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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon SandyErgo » 20.08.2019, 12:23

Liebe Senem,

nachdem ich die verlinkten Artikel gelesen haben, neige ich dazu, der Mutter zu glauben.

Liebe Grüße
Heike
Hallo!

Ich habe gerade zu dem Thema einen Fernsehbeitrag gesehen, der das ganze doch sehr sachlich dargestellt hat > ähnlich wie der Spiegelbericht.
Und es kamen auch Fachleute - die zwar nicht am Prozess beteiligt sind > sondern alles von außen betrachtet haben (Unterlagen, alte Filmsequenzen, Akten) - zu Wort.
Und auch dort war von dem Verdacht - Münchhausen-Syndrom - die Rede.

Meiner Meinung nach wird kein Gerichtsprozess begonnen, wenn nicht irgendwelche Beweise für die "Schuldigkeit" des/der Angeklagten vorhanden sind.
1. Denn vermutlich sind die Kinder, die ja zwischenzeitlich in Einrichtungen untergebracht sind, ja untersucht wurden. Und gerade die (vermeintlichen) Diagnosen wie Rheuma oder die Glasknochenkrankheit verschwinden ja nicht plötzlich bzw. müssten im Umkehrschluss ja noch feststellbar sein. Und warum sollte der Verdacht gegen die Mutter aufkommen, wenn die Kids wirklich krank sind. :?: :?:
2. Gleichzeitig verweigert die Mutter ja jegliche Begutachtung. Ok, dass man sich nicht in eine falsche Schublade stecken lassen will und deshalb verweigert. Andererseits sind die Kinder ja weg und sie könnte ja so "nachweisen", dass alles ok ist und wieder mehr Kontakt zu den Kindern bekommen. Das sie dass aber vollkommen verweigert - hinterlässt bei mir doch ein "Geschmäckle".


>>>> Meine Meinung - andere können anders denken. :wink:

LG
Mama 12/77
mit Tochter 11/06 FG 30+6 (nach HELLP-Syndrom) Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung mit noch leichter Sprachentwicklungsstörung, Hämochromatose (homozygot C282T im HFE-Gen)
und Sohn 08/09 FG 34+1 ADHS und kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung mit starker Betonung der aktiven Sprache

CarolaBerlin
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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon CarolaBerlin » 20.08.2019, 13:00

Hallo,
im Spiegel-Bericht steht, dass derzeit alle betroffenen Kinder wieder zuhause bei der Mutter leben.
Auch die 19jähr. ist wohl nicht zu ihrer Schwester gezogen , auch wenn inzwischen ja könnte.

Das wird noch interessant...ich will mich jetzt auf nichts festlegen , ob Krankheit der Mutter, Vorsatz oder Unschuld. Alles ist möglich.

LG Carola

SandyErgo
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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon SandyErgo » 20.08.2019, 13:44

Hallo,
im Spiegel-Bericht steht, dass derzeit alle betroffenen Kinder wieder zuhause bei der Mutter leben.
..............

LG Carola

Ok, das habe ich dann wohl überlesen.

Bleibe aber trotzdem der Meinung - wenn es nicht irgendeinen medizinisch verwertbaren Beweis > in Bezug auf die Kinder < geben würde, hätte man wohl keinen Prozess angestrengt. Denn es sind ja keine Erkrankungen, die nicht objektiv (Untersuchungen, Bluttests) nachweisbar sind - Rheuma und Glasknochenkrankheit. Weshalb und vor allem wie sollte man es der Mutter sonst unterstellen, dass sie es "erfunden" hat. Anders wäre es, wenn die Kinder unter dieser Erkrankung leiden würden und nur die Ausprägung der Erkrankung in Frage gestellt wird - davon ist der Öffentlichkeit aber nicht bekannt.

Auch frage ich mich warum - wenn die Vorwürfe an die Mutter stimmen sollten - alles nicht schon eher aufgeflogen ist. Es sind mehrere Kinder mit unterschiedlichen Diagnosen >> gab es da nicht irgendwann schon mal Unstimmigkeiten?! Da fragt man sich, ob die Mitarbeiter bei den Ämtern die Berichte und Befunde ordentlich gelesen haben - denn da hätte es ja auffallen müssen. ((>>> Zumal viele eher die gegensätzliche Erfahrung gemacht haben - dass aus Berichten eher noch jeder Aspekt herausgekitzelt werden soll, der eine Kostenübernahme etc. verhindern soll).
Umgedreht - wie ist man auf den Verdacht gekommen? Hat da mal einer richtig gelesen? Und warum gleich bei allen 4 Kids?
Fragen über Fragen, die hoffentlich noch geklärt werden.
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SandyErgo
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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon SandyErgo » 20.08.2019, 14:24

>>>>>>> wollte den Post ändern - leider hat sich der PC aufgehängt - deshalb so


Bleibe aber trotzdem der Meinung - wenn es nicht irgendeinen medizinisch verwertbaren Beweis > in Bezug auf die Kinder < geben würde, hätte man wohl keinen Prozess angestrengt.

Denn es sind ja keine Erkrankungen, die nicht objektiv (Untersuchungen, Bluttests) nachweisbar sind - Rheuma, Glasknochenkrankheit, Bluter.
In diesem Fall sind dann Berichte/Befunde vorhanden, die ein Arzt auch wirklich erstellt hat.
Und da ist nun die Frage, inwiefern die Berichte mit den reellen Befunden des Arztes und dessen Unterlagen übereinstimmen. Und wie es im Vergleich aktuelle Befunde - die ja bestimmt erstellt wurden - zu den Befunden des Arztes bzw. Beichten der Mutter aussieht. Denn die Krankheitsbilder sind ja alle nicht reversibel - entstandene Deformierungen/Schädigungen bleiben bestehen. Sind die Defizite/Probleme nun geringer als zuvor in den Berichten der Mutter - wäre es schon ein mögliches Indiz. Wie eben auch Unterschiede in den Unterlagen von Arzt und Mutter.

Das die Mutter sich das ganz ausgedacht haben soll, glaube ich - nach längerer Auseinandersetzung mit dem Thema - nicht mehr. Denn dann wäre die ganze Geschichte spätestens dann aufgeflogen, wenn jemand Kontakt zu dem Arzt aufgenommen hätte - und der ahnungslos gewesen wäre.
Fraglich ist vermutlich wirklich die Ausprägung.

Auch frage ich mich warum - wenn die Vorwürfe an die Mutter stimmen sollten - alles nicht schon eher aufgeflogen ist. Es sind mehrere Kinder mit unterschiedlichen Diagnosen >> gab es da nicht irgendwann schon mal Unstimmigkeiten?! Da fragt man sich, ob die Mitarbeiter bei den Ämtern die Berichte und Befunde ordentlich gelesen haben - denn da hätte es ja auffallen müssen. ((>>> Zumal viele eher die gegensätzliche Erfahrung gemacht haben - dass aus Berichten eher noch jeder Aspekt herausgekitzelt werden soll, der eine Kostenübernahme etc. verhindern soll).
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HeikeLeo
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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon HeikeLeo » 20.08.2019, 15:09

Liebe Senem,
im Spiegel-Bericht steht, dass derzeit alle betroffenen Kinder wieder zuhause bei der Mutter leben.
im Spiegel-Bericht steht auch, dass die Kinder fremdbetreut wurden und nach Hause ausgebüxt sind. Mehrmals. Das wird dann gegebenenfalls wieder als Fernsteuerund oder Gehirnwüsche gegen die Mutter ausgelegt.

Im älteren Bericht wird auch das Gangbild der Kinder beschrieben. Unauffällig ist etwas anderes.

Und so wie ich das Vorgehen der Behörden in einem "Fall" im Bekanntenkreis mitbekommen habe - ähnliche Konstellation wie in diesem Bericht - habe ich kein gutes Zutrauen in die "Aufklärungsarbeit" von Behörden. Ich weiß natürlich nicht, was dahinter steckt. Aber das Gesamtbild scheint mir eher dafür zu sprechen, dass die Mutter einen guten Job macht. Da will möglicherweise jemand von anderen Fehlern ablenken. Mir scheint der Fehler nicht im Tun der Mutter begründet. Aber wie schon gesagt, das ist mein Eindruck. Ich kenne den Fall ja nur aus den verlinkten Artikeln.

Liebe Grüße
Heike

JohannaG
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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon JohannaG » 20.08.2019, 23:48

Hallo in die Runde,
ich kenne den Fall nicht, und hab auch nur ganz wenig darüber gelesen.
Was ich aber erlebt habe, das ist folgendes:

Ich habe Rheuma - das hat man mir 20 Jahre lang nicht geglaubt, weil ich keine typischen Blutbildveränderungen habe. Man kann aber Rheuma haben, auch wenn man ein völlig normales Blutbild hat. Wenn es mir gut geht, kann ich mich völlig normal bewegen. Dann sieht mir kein Mensch was an. Wenn ich im Schub bin, dann merkt man schon, dass was nicht stimmt, aber eben nur dann. Allerdings: durch die falsche (bzw nicht erfolgte) Behanldung über die lange Zeit ist meine Wirbelsäule inzwischen zum Teil eingesteift und deformiert, und mehrere Gelenke sind kaputt. Hätte nicht sein müssen.

Meine Tochter hat Rheuma. Ebenfalls ein ganz unauffälliges Blutbild. Es gab Zeiten, da konnte sie kaum laufen. Gott sei Dank spricht sie gut auf die Medikamente an, und häufig merkt man gar nichts. Aber immer wieder gibt es Tage, an denen sie nur sehr schlecht laufen kann oder kaum schreiben. Bei ihr haben wir Gott sei Dank recht schnell die Diagnose bekommen, trotz normalem Blutbildes, und eine Behandlung, auf die sie gut anspricht. Aber das kann auch anders laufen, siehe oben bei mir selbst.

In der Rheumaklinik habe ich eine Mutter kennen gelernt, selbst an Rheuma erkrankt, und ihre beiden Töchter ebenfalls. Ihr hat man das Münchhausen-Syndrom unterstellt, und ihr selbst auch nicht geglaubt. Mit dem Erfolg, dass a) sie selbst mit einem extremen Schub an Lupus über Monate in der Klinik war, b) bei ihrer älteren Tochter beide Ellbogen total kaputt sind und bei ihrer jüngeren Tochter die Augen schwer in Mitleidenschaft gezogen sind, weil man gemeint hat, sie würde ihren Kindern das Rheuma nur andichten und untersagt hat, den Kindern entsprechende Rheumamedikamente zu geben. Sie hat inzwischen diverse Gutachten, die bestätigen, dass die Kinder wirklich krank sind und dass sie nicht das Münchhausensyndrom hat, aber das war leider zu spät für die Kinder, die Schäden sind schon da. Das ging auch bei dieser Familie so weit, dass die Kinder fast aus der Familie genommen wurden, die ganze Sache ging auch bei denen vor Gericht. Das Gerichtsurteil bestätigt nochmal, dass die Mutter nichts falsch gemacht hat; das hat sie jetzt auf dem Telefon eingescannt und immer dabei. Beide Kinder können sich im übrigen, wenn es ihnen gut geht, völlig unauffällig bewegen. Die jüngere ist so alt wie meine jüngere, die beiden haben fröhlich fangen gespielt auf dem Flur, aber zwei Tage später saß das Kind erst mal für einige Tage im Rolli,weil nix mehr ging. Ach ja: Älteres Kind hat völlig unauffällige Blutwerte.

Tja, so viel dazu...

Herzliche Grüße, Johanna

Ob das bei dieser Familie so ist, das weiß ich natürlich nicht. Aber
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung

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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon LovisAnnaLarsMama » 21.08.2019, 07:54

Für mich ist diese Berichterstattung auch nicht gerade ermutigend: mein Kind läuft, aber je nach Tagesform besser oder schlechter. Wir denken auch gerade über eine geeignete Hilfsmittelversorgung nach, da war auch ein Rollstuhl im Gespräch... Jetzt stelle ich mir das noch viel schwieriger vor.- ich bin ja sowiso schon die "Böse" die ihr Kind häufig im Jogger fährt oder trägt.
Lg LovisAnnaLarsMama
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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon Silvia & Iris » 21.08.2019, 08:45

Liebe LovisAnnaLarsMama,

ja, es ist gar nicht so einfach... aus dem Grund kannte ich auch einen Jungen, der zwischen 10 und 14 einen Buggy hatte (und in der Größe gibt es nicht mehr viele), da das einfach - zum einen für die Familie leichter zum Handeln, zum anderen kostengünstiger als ein Rollstuhl war... - der Junge konnte zwar gehen (durch seine starke Wirbelsäulenveränderung und seinen Autismus aber war es sehr schwer ihn gerade dann zur Bewegung zu motivieren, wenn es sein sollte...) - setzte sich aber gerade dann mal für 30 min und länger mitten auf die Straße, wenn die Mutter mit ihm wohin wollte... (bei fremden Betreuungspersonen klappte es häufig besser...)
- aber da war auch kein Wunsch nach Rollstuhl! (Ich habe aber keine Ahnung wie es heute ausschaut, der Junge ist inzwischen volljährig, seine Deformierungen haben zugenommen, er selbst ist inzwischen über 190 cm lang...)
Nein, leicht ist es nicht... und dann gibt es ja auch noch Fristen... - denn so ein Ding soll ja dann auch einige Jahre im Einsatz sein, egal wie viel das Kind da wächst... (Manchmal kann man ja auch Umbauen, doch auch da gibt es Grenzen...)

LG
Silvia -
Dennoch: ich merke, dass die Hilfsmittelversorgung manchmal sogar einfacher ist, als die Versorgung mit passenden Therapien, vor allem je älter die Kinder werden!
Liebe Grüße
Silvia
Tochter *03/2003, PCH, HG-versorgt, ein Sonnenschein
Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört

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Re: Mutter zwang ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen – Prozess

Beitragvon LovisAnnaLarsMama » 21.08.2019, 09:20

Achso, ergänzend zu meinem schlechten Gewissen kommt noch die Krankenkasse dazu, die für alle Hilfsmitte noch ein zusätzliches MDK Gutachten und tausend Arztberichte einfordert...
Daher glaube ich auch nicht, dass es so einfach ist Leistungen zu erschleichen.
Lg
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