Köpfchen in Bauchlage bei KISS-Baby (nun 5 Monate)

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Uschiblum
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Köpfchen in Bauchlage bei KISS-Baby (nun 5 Monate)

Beitragvon Uschiblum » 06.07.2019, 04:55

Hallo zusammen,

unser kleiner Mann wurde erstmals mit knapp 7 Wochen von einer Orthopädin mit KISS diagnostiziert (Schiefhals mit Überstreckung und Lieblingsrichtung rechts, dazu leicht asymmetrischer Schädel mit rechts abgeflachtem Hinterkopf) und per Atlastherapie behandelt. Nach schnerzhaften ersten Tagen war der Schiefhals Stück für Stück weg, auch die Lieblingsrichtung wurde durch die Gegenseite mit viel Übung (Reize auf der linken Seite) ausgeglichen. Köpfchen halten auf dem Arm und in Bauchlage war weder vor noch nach der Atlastherapie möglich.
Zudem musste er die Reaktionszeit von 4 Wochen ohne Physio abwarten.

Mit 11 Wochen verordnete der Kinderarzt bei der U4 Physio nach Bobath. Das verbesserte zunächst nur sehr wenig, aber er konnte den Kopf frei zu beiden Seiten drehen.

Mit 15 Wochen dann Besuch beim anderen KISS-Arzt, wieder Atlastherapie. Durch Röntgenbild auch Störungen ausgeschlossen.
Diesmal schon eine Woche später (mit 16 Wochen) Physio (haben wir dank dieses Forums so entschieden), aber leider fast nur Mobilisierungsübungen in Bauchlage. Er sollte viel Spielzeug vor sich anfassen/angucken und auch langsam in einem kleinen Physiokinderstuhl gestützt sitzen. Mit 19/20/21 Wochen dann konnte er das Köpfchen auf unserem Arm gut halten und sehr gut beidseitig und auch leicht nach hinten drehen, aber nach einer Weile sinkt der Kopf noch immer auf die eigene Brust. Das ist bis heute so (gut 23 Wochen).

Aber nun zum eigentlichen Problem, der Bauchlage.
Seit einer Woche fängt er an, die Rolle nach rechts von Rückenlage in Bauchlage zu machen. Es macht ihm zunächst offenbar Spaß, aber er beherrscht in Bauchlage angekommen nicht im geringsten seine Arme, denn der eine bleibt unter dem Bauch stecken, der andere wird nach vorne ausgestreckt oder leicht angewinkelt, aber Unterarmstütz Fehlanzeige. So ist er natürlich auch insgesamt schief.
Außerdem ist das Köpfchenhalten mit viel Ablenkung max. 3 bis 4 Minuten drin, dann sinkt er auf die Unterlage (Kopf wird auch mittig abgelegt, nicht etwa zu einer Seite). Es kostet ihn sehr viel Kraft in diesen Tagen, denn morgens dreht er sich noch mehrfach, aber dadurch, dass es auf dem Bauch kaum weitergeht, bleibt er ab Nachmittag nur noch in Rückenlage, aber schläft gerade mehr als sonst.
Er hat einen großen Pezziball, auf dem wir die Bauchlage üben, sowie ein physiotherapeutisches Rollkissen, damit er nicht den ganzen Rumpf und die Beine halten muss.
Die Physio haben wir gewechselt, aber er hat nicht die beste Beziehung zu der Therapeutin, so dass wir Eltern meist die Übungen unter Anleitung mit ihm ausführen. Gestütztes Sitzen, Gleichgewicht in aufrechter Position bei Bewegung versuchen zu halten und Bauchlage auf Pezziball, Rollkissen und flach auf dem Boden.
Was können wir noch machen, damit er sein Köpfchen in Bauchlage länger, also im Grunde irgendwann normal hält? Er ist nun immerhin 5 Monate alt und neurologisch scheint alles regelrecht abzulaufen (Hände mittig vor dem Körper, starker Greiftonus, alles Spielzeug in den Mund, nun auch die erste Rolle).

Hat jemand eine Empfehlung oder haben wir etwas übersehen?

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Marie-Anne
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Re: Köpfchen in Bauchlage bei KISS-Baby (nun 5 Monate)

Beitragvon Marie-Anne » 06.07.2019, 10:52

Hallo liebe Uschiblum,

Als Kinderphysio finde ich deine Frage sehr interessant. Leider kann man über das Internet keine guten Übungs- oder Behandlungsempfehlungen geben, weil dein Baby von niemandem hier richtig angeschaut werden kann.

Dein Baby hat so wie ich es lese eine verzögerte Aufrichtung aus der Bauchlage, wenn es das Köpfchen nicht halten kann und mit seinen Ärmchen noch nicht gut stützt.

Für mich wäre jetzt Interessant, wie weit die Entwicklung in den anderen Bereichen ist und wie die Bewegungsqualität insgesamt ist. Hat das Baby evtl. eine muskuläre Hypotonie oder Hypertonie? Kann das Baby in Rückenlage seine Beinchen und Ärmchen anheben und die Füßchen greifen? Kann es in Rückenlage einen Gegenstand von rechts nach links mit dem Blick verfolgen und dabei den Kopf ganz auf dem Ohr ablegen, ohne dass es die Schultern mitdreht oder den Körper zur Seite neigt? Gibt es Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule, der Rippen oder der Ärmchen? Ist die Haltung symmetrisch oder asymmetrisch? Ist die geistige Entwicklung altersentsprechend? Wie ist die wahrnehmungsverarbeitung, mag es Körperkontakt, gebadet werden, oder ist es empfindlich auf Reize? Wie ist der Schlaf, die Verdauung, die Nahrungsaufnahme und das Schreiverhalten?

Hast du das Gefühl, dass die Physiotherapeutin kompetent ist und dein Kind gründlich genug untersucht? Oder ist sie eher unsicher? Klappen die Übungen in der Therapie oder ist dein Baby damit überfordert?

Die wirklich allerbeste Erfahrung bei motorischer Entwicklungsverzögerung habe ich gemacht mit einer Kombination von Kinder-Osteopathie und Kinderphysiotherapie. Natürlich sollten organische Ursachen zuerst von einem Kinderarzt ausgeschlossen werden.
Liebe Grüße von Marianne,
Kinderphysiotherapeutin :-)

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Elisabeth85
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Re: Köpfchen in Bauchlage bei KISS-Baby (nun 5 Monate)

Beitragvon Elisabeth85 » 06.07.2019, 11:20

Liebe Uschiblum,

ich verstehe total, dass du dir Sorgen machst und nicht verpassen möchtest alles richtig zu machen, damit dein Kind alle Chancen erhält. Ihr fördert euer Kind ganz toll und habt alles im Blick und ich möchte dich ermutigen neben der Förderung und Diagnostik noch ein bisschen geduldig zu sein. Drehen und Kopfhalten ist ja auch extrem schwierig, aber so wie du die Entwicklung beschreibst ist sie ja fortschreitend und es gibt keinen Stillstand, oder? Was sagt denn die Physio zu der Entwicklung?
Für die Bauchlage kann ich dir ansonsten die Wingbo-Schaukel sehr empfehlen. Das ist eine Bauchlagenschaukel, die das erlernen der Kopfkontrolle fördert. Leider wurde die Produktion eingestellt, aber du findest sie gebraucht im Netz. Vielleicht fragst du auch eure Physio mal, ob sie die kennt und weiß, ob ihr sie irgendwo mal leihen könnt zum Probieren. Wir haben unsere auch schon mehrfach an andere Familien verliehen.

Viele liebe Grüße,
Elisabeth
Theo *2016, schwere Mehrfachbehinderung durch Gehirnfehlbildung, Epilepsie, Tracheostoma mit nächtlicher Beatmung, PEG, freundlich und fröhlich

Kaati
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Re: Köpfchen in Bauchlage bei KISS-Baby (nun 5 Monate)

Beitragvon Kaati » 06.07.2019, 14:28

Hallo Uschiblum,wir waren mit unserem Sohn mit gleicher Problematik zur Physio und gleichzeitig beim Osteoparten. Die beiden haben sich prima ergänzt.
Nur mit Physio hatten wir fast keine Fortschritte und ein unglückliches Kind aber zusammen ging es gut voran für L.
Wir haben bis heute alle 1/2 Jahre einen Termin beim Osteoparten da sich immer wieder etwas einschleicht was ihn in der Bewegung Einschränkungen beschert.

Wir hatten damals den Tipp von unserer Hebamme da unsere Osteopart auf Säuglinge und Kinder spezialisiert ist.
Ich drücke euch die Daumen das es besser wir für den Kleinen...

Lg Kaati
L. 2.4.13 Autismus Spektrum
Frühkindlicher Autist
________________________
Nicht alle Kinder lernen das Gleiche zur gleichen Zeit auf die gleiche Weise
(Kath Walter)

Uschiblum
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Re: Köpfchen in Bauchlage bei KISS-Baby (nun 5 Monate)

Beitragvon Uschiblum » 07.07.2019, 21:25

Hallo liebe Uschiblum,

Als Kinderphysio finde ich deine Frage sehr interessant. Leider kann man über das Internet keine guten Übungs- oder Behandlungsempfehlungen geben, weil dein Baby von niemandem hier richtig angeschaut werden kann.

Dein Baby hat so wie ich es lese eine verzögerte Aufrichtung aus der Bauchlage, wenn es das Köpfchen nicht halten kann und mit seinen Ärmchen noch nicht gut stützt.

Für mich wäre jetzt Interessant, wie weit die Entwicklung in den anderen Bereichen ist und wie die Bewegungsqualität insgesamt ist. Hat das Baby evtl. eine muskuläre Hypotonie oder Hypertonie? Kann das Baby in Rückenlage seine Beinchen und Ärmchen anheben und die Füßchen greifen? Kann es in Rückenlage einen Gegenstand von rechts nach links mit dem Blick verfolgen und dabei den Kopf ganz auf dem Ohr ablegen, ohne dass es die Schultern mitdreht oder den Körper zur Seite neigt? Gibt es Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule, der Rippen oder der Ärmchen? Ist die Haltung symmetrisch oder asymmetrisch? Ist die geistige Entwicklung altersentsprechend? Wie ist die wahrnehmungsverarbeitung, mag es Körperkontakt, gebadet werden, oder ist es empfindlich auf Reize? Wie ist der Schlaf, die Verdauung, die Nahrungsaufnahme und das Schreiverhalten?

Hast du das Gefühl, dass die Physiotherapeutin kompetent ist und dein Kind gründlich genug untersucht? Oder ist sie eher unsicher? Klappen die Übungen in der Therapie oder ist dein Baby damit überfordert?

Die wirklich allerbeste Erfahrung bei motorischer Entwicklungsverzögerung habe ich gemacht mit einer Kombination von Kinder-Osteopathie und Kinderphysiotherapie. Natürlich sollten organische Ursachen zuerst von einem Kinderarzt ausgeschlossen werden.

Hallo Marie-Anne,

vielen Dank für deine ganzen Fragen. Das stimmt, auf Entfernung ist es schwer, Übungen zu empfehlen, aber ich versuche mal, die Fragen zu beantworten, damit du ein Gefühl bekommst, was unser kleiner Mann für ein Fall sein könnte. Der Kinderarzt hat schon bei der U3 und U4 leichte motorische Entwicklungsverzögerungen diagnostiziert und nur Physio empfohlen.

Unser Baby ist bis auf den Bereich oberer Rücken/Hals/Oberarme und im Mundbereich (wegen Zungenbändchen-OP, die erst vor einem Monat durchgeführt wurde, weil das Saugproblem von niemandem ernst genommen wurde, aber wir sind mit Logopädinnen voll dabei und er stärkt die Zungen-Mund-Muskulatur nun Tag für Tag) absolut stark mit den Muskeln. Die Beinchen und Füßchen sind stark, auch die Unterarme und Hände. Er strampelt symmetrisch in der Wippe mit Armen und Beinen.
Auch hebt er in Rückenlage Beine und Arme sehr gut an, sogar z. T. die Hüfte, auch greift er hin und wieder seine Füßchen. Wir dehnen ihn täglich, indem wir die Fußsohlen seitlich kippen und gegeneinanderstemmen und dann zur Nase führen. Das findet er sehr lustig.
Einen Gegenstand kann er nach rechts (ehemalige Lieblingsseite) einwandfrei mit dem Kopf verfolgen, ohne dass die Schulter mit nach oben kommt, nach links geht die rechte Schulter auf den letzten Zentimetern einen Tick mit nach oben.
Bewegungseinschränkungen können wir nicht wirklich erkennen, aber wenn wir ihn tragen und seine Arme dabei nach vorne ausstrecken oder wenn wir in Rückenlage die Arme nach oben über den Kopf nach hinten ausstrecken, dann motzt er. Es kostet ihn Kraft. Der Kopf liegt in senkrechter Körperhaltung gern weiter unten Richtung Brustkorb, was aussieht, als würde er ihn hängen lassen. Wirbelsäule und Rippen scheinen frei.
Wenn er in Bauchlage ist, dann ist er nicht symmetrisch, sondern nach rechts gekrümmt. Auf dem Rollkissen in Bauchlage kippt er leicht nach schräg links. Vermutlich ist links immer noch seine schwache Seite.
Heute hat er die Rolle nach rechts versucht, aber er überstreckt dabei den Kopf zu sehr, so dass die Rolle erst mit viel Anstrengung gelingt. Aber der rechte Arm wird bei der Rolle nach rechts in den Stütz gestellt, den linken kann er schwer halten und legt ihn dann schnell wieder nach vorne oder seitlich ausgestreckt ab, was ihn natürlich noch mehr Kraft kostet.
Sonst ist die Entwicklung altersentsprechend: sehr aufmerksam, lacht viel, braucht viel Körperkontakt und liebt es in den Armen getragen zu werden. Er mag Baden gern, aber weint bei lauten Geräuschen relativ schnell (Handtrocker in der öffentlichen Toilette oder Smoothie-Mixer), was aber schon besser geworden ist.
Sein Schlaf ist nachts eigentlich okay, er erwacht alle 3 Stunden, gegen Morgen alle 2 Stunden. Tagsüber macht er 3 Schläfchen, von denen aber nur das morgendliche Nickerchen im Bettchen verbracht wird. Bei den anderen Tagschläfchen verweigert er das Bett. Mittags schläft er unterwegs im Kinderwagen, nachmittags mit Papa auf dem Schaukelsessel, da braucht er stärkere Einschlafreize. Öfter braucht er diese auch am Abend, aber es gab nun auch schon mehrere Tage, wo er im Bettchen mit Flasche und Hin- und Herwälzen eingeschlafen ist.
Bis auf die Koliken in den ersten Monaten hat er seine Verdauung nun im Griff, aber er ist seit Geburt ein sehr weinerlicher Typ, der schnell ausrastet, wenn ihm etwas nicht gefällt. Nach den Atlastherapie-Tagen hat er abends zwei Stunden vor Schmerz geschrien (das ist ein furchtbares Schreien, irgendwie mit Alfred-Hitchkock-Film-Schreien vergleichbar).

Organisch ist alles in Ordnung, das haben wir oft mit dem Kinderarzt besprochen.
Bei der Physiotherapeutin, die wir davor hatten, durften die Eltern nicht mit in den Raum, es wurde nur zum Schluss besprochen, was gemacht wurde. Er hat nach 15 min dann oft geweint und sich die letzten 10 min durchgequält. Bei der jetzigen Therapeutin sind die Ansätze gut, aber die Übungen sind alle zu intensiv und zu schnell. Dabei hat sie wenig Geduld mit ihm und ist recht schnell verärgert, was denn mit ihm los sei, weil er fast immer direkt losweint. Daher hat mein Mann dann vorgeschlagen, dass wir Eltern die Übungen mit dem Baby unter ihrer Anleitung machen, aber es bleibt ein doofes Gefühl, denn so sollte es ja eigentlich nicht sein.
Ich hoffe, du hast einen Einblick gewonnen.

Der Tipp mit der Osteopathie ist gut, ich mache morgen mal einen Termin. Vorher haben wir uns der Sache nicht angenommen, da wir bereits Physio und Orthopäden hatten.

karya
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Re: Köpfchen in Bauchlage bei KISS-Baby (nun 5 Monate)

Beitragvon karya » 07.07.2019, 22:34

Hallo Uschiblum!

Du bist nicht rein zufällig aus Köln oder dem Umland?
Ich könnte da eine kompetente Physiotherapeutin empfehlen :-).
Höre auf dein Bauchgefühl und suche weiter nach der richtigen Therapeutin/dem richtigen Therapeuten. Ich habe auch etwas suchen müssen und dabei festgestellt, welch große Unterschiede es da gibt.

Alles Gute!
Karya
karya mit
C. (04/07) "Grenzgänger" von Geburt an ☺️, Frühchen 31. SSW, Asperger Autist
L. (04/09) Z.n. Schulterdystokie, mittlerweile ausgeheilte Plexusparese links und erfolgreich operierter Schiefhals (10/11) links
E. (02/15) Spätfrühchen, gesund und munter

Uschiblum
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Re: Köpfchen in Bauchlage bei KISS-Baby (nun 5 Monate)

Beitragvon Uschiblum » 09.07.2019, 14:32

Hallo Uschiblum!

Du bist nicht rein zufällig aus Köln oder dem Umland?
Ich könnte da eine kompetente Physiotherapeutin empfehlen :-).
Höre auf dein Bauchgefühl und suche weiter nach der richtigen Therapeutin/dem richtigen Therapeuten. Ich habe auch etwas suchen müssen und dabei festgestellt, welch große Unterschiede es da gibt.

Alles Gute!
Karya
Hallo Karya,

vielen Dank für deine aufmunternden Worte. Nein, leider bin ich aus Berlin, aber wir übersommern in Spanien und da sind gute Kinder-Physios wirklich spärlich gesät. Von Bobath oder Vojta hat man hier bestenfalls in einem Kurs gehört.

Viele Grüße


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