unglücklich mit der I-Helferin

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Katrinchen*
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unglücklich mit der I-Helferin

Beitrag von Katrinchen* »

Guten Morgen zusammen, ich brauche bitte einen Rat oder Erfahrungswerte....

Unser 7- jähriger Sohn ist Asperger Autist und geht in die erste Klasse einer Regelschule. Letztes Jahr wurde er eingeschult, erstmal ohne Integrationshilfe. Schnell wurde jedoch klar das er nicht zurecht kommt, hauptsächlich in den Pausen, dafür gab es aber keine Möglichkeiten. Es wurde immer schwieriger bis hin zur Schulverweigerung. Wir haben Druck gemacht und genervt ohne Ende. Schließlich ging es dann ganz schnell und unser Kind bekam eine I-Hilfe. Der erste Eindruck war gut und wir waren froh um die flotte Hilfe. Es wurde auch mehrmals betont, wie glücklich wir uns schätzen konnten.
Unserem Sohn steht es ja zu und wir haben dafür gekämpft!

Leider mussten wir nun feststellen, daß es zwischen menschlich überhaupt nicht passt. Die Kommunikation stimmt nicht, ich für mich habe nicht das Gefühl der "Sicherheit". Ich werde nicht ernst genommen und die Dame hat zeitweise einen Ton mir gegenüber.....Ich habe das Gespräch gesucht, aber auch das wurde abgetan. Es wären meine Befindlichkeiten.

In der Schule klappt es im Moment gut, die Zusammenarbeit von I-Hilfe und Lehrerin ist wohl ebenfalls sehr gut. Sie steht voll hinter ihr. Was mache ich nun? Mein Gefühl hintenanstellen? Für unser Kind ist es okay, er kommt mit ihr zurecht. Wir aus Eltern und ich finde, das dies auch ein wichtiger Punkt ist.

Danke fürs zuhören!
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Katrin mit P. Asperger Autist geb. 2011

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Engrid
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Beitrag von Engrid »

Hallo,

das ist schwer zu beurteilen. Grundsätzlich würde ich sagen, wenn das Kind mit der SB zurecht kommt, ist das die Hauptsache. Aaaaber ich würde da genau hinschauen:
Bekommt er tatsächlich die Hilfe, die er braucht? Läuft es also tatsächlich besser da, wo es vorher hakte? Traut Dein Sohn sich zu sagen, was ihm gefällt und nicht gefällt, kann er klar festmachen und auch kommunizieren, was er braucht und was er nicht braucht?
Kurz gesagt: Wenn Dein Sohn sagt, er kommt mit ihr zurecht, heißt das auch, es passt wirklich für ihn?
Gibt’s keine Verweigerungstendenzen mehr? Usw?

Grundsätzlich ist die SB keine Gnade oder Nettigkeit, wo man dankbar sein muss, überhaupt was zu bekommen. Sondern eine Hilfe, die dem Kind zusteht, aufgrund behinderungsbedingter Beeinträchtigung der Teilhabe. Eltern haben Wunsch- und Wahlrecht. (Allerdings gibt’s auf pragmatischer Ebene da manchmal ziemliche Einschränkungen)
Gäbe es denn theoretisch andere Trägervereine vor Ort?

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

kati543
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Re: unglücklich mit der I-Helferin

Beitrag von kati543 »

Hallo,
naja, ich bin da auch etwas skeptisch.

Höre dich doch einfach mal bei den anderen Eltern um, wie die Frau sich im Unterricht und in den Pausen gibt. Was macht sie, hilft sie deinem Kind oder eher der ganzen Klasse.
Mein Jüngster ist Frühkindlicher Autist und er musste dieses Jahr auch arg leiden mit seinem SB. Ich weiß nicht, warum der Knabe (hat selbst gerade erst die Schule abgeschlossen) das FSJ machen wollte, aber ein Gefühl für behinderte Kinder hat er so gar nicht. Er ist eher vor meinem Sohn geflüchtet und hat sich mit Gleichaltrigen aus den höheren Klassenstufen unterhalten. Selbst der Klassenlehrer meines Sohnes war genervt, weil so alle Arbeit bei ihm hängenblieb. Letztendlich habe ich wirklich JEDEN angerufen und um Abhilfe gebeten. Es waren alle involviert. Von der Schule natürlich der Klassen- und Förderschullehrer, der Schulleiter und die Person, die die Oberaufsicht über die SB hat. Vom Träger mehrere Personen. Es gab am Ende ein Gespräch mit Allen und dem jungen Mann wurde klargemacht, dass von seiner Arbeit das Überleben eines Kindes abhängt. Seitdem klappt das zumindest in einem akzeptablen Maß.
Mein Sohn sagt übrigens grundsätzlich, dass er mit seinem SB sehr gut klarkommt (das kommen ALLE Schüler, er ist tatsächlich sehr beliebt), dass er sein Freund ist und das er ihm hilft.
Für nächstes Jahr beantrage ich eine Fachkraft.

Dass Lehrer und SB gut zusammenarbeiten kann viele Gründe haben. Das muss nicht bedeuten, dass die SB für das Kind gut ist. Oft wird die SB auch als Hilfslehrer missbraucht. Wer das mit sich machen lässt, ist beim Lehrer beliebt.

LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

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Andrea5
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Re: unglücklich mit der I-Helferin

Beitrag von Andrea5 »

Katrinchen* hat geschrieben:Guten Morgen zusammen, ich brauche bitte einen Rat oder Erfahrungswerte....

Unser 7- jähriger Sohn ist Asperger Autist und geht in die erste Klasse einer Regelschule. Letztes Jahr wurde er eingeschult, erstmal ohne Integrationshilfe. Schnell wurde jedoch klar das er nicht zurecht kommt, hauptsächlich in den Pausen, dafür gab es aber keine Möglichkeiten. Es wurde immer schwieriger bis hin zur Schulverweigerung. Wir haben Druck gemacht und genervt ohne Ende. Schließlich ging es dann ganz schnell und unser Kind bekam eine I-Hilfe. Der erste Eindruck war gut und wir waren froh um die flotte Hilfe. Es wurde auch mehrmals betont, wie glücklich wir uns schätzen konnten.
Unserem Sohn steht es ja zu und wir haben dafür gekämpft!

Leider mussten wir nun feststellen, daß es zwischen menschlich überhaupt nicht passt. Die Kommunikation stimmt nicht, ich für mich habe nicht das Gefühl der "Sicherheit". Ich werde nicht ernst genommen und die Dame hat zeitweise einen Ton mir gegenüber.....Ich habe das Gespräch gesucht, aber auch das wurde abgetan. Es wären meine Befindlichkeiten.

In der Schule klappt es im Moment gut, die Zusammenarbeit von I-Hilfe und Lehrerin ist wohl ebenfalls sehr gut. Sie steht voll hinter ihr. Was mache ich nun? Mein Gefühl hintenanstellen? Für unser Kind ist es okay, er kommt mit ihr zurecht. Wir aus Eltern und ich finde, das dies auch ein wichtiger Punkt ist.

Danke fürs zuhören!
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Hallo Katrinchen

Auch wenn es dir schwerfällt, stelle dein Gefühl hinten an. Für mich wäre es wichtiger, dass die I-Helferin mit dem Kind und der Lehrerin gut zurecht kommt. Das solltest du einfach trennen. Da würde ich die Kommunikation aufs Wichtigste beschränken.

Vor einigen Jahren hatte ich für Ben auch eine Schulbegleitung, Kommunikation absolut gruselig. Sie wollte am besten nichts übers Telefon bzw. über Whatsapp machen. Bis wir uns auf eine Ausnahme geeinigt hatten, wenn Ben nicht in die Schule kam. Dann schrieb ich ihr. Und wenn ich um einen Anruf bat, wegen wichtigen Sachen übers Mitteilungsheft, kam keine Rückmeldung. Bis sie dann langzeit krank wurde. Irgendwann kam mal Ben seine Klassenlehrerin und fragte mich wie die Kommunkation sei. Die war bei mir und bei der Lehrerin schlecht.

Die Vorgängerin und die Nachfolgerin der besagen I-Helferin kommunizieren besser mit mir. Hier lief/läuft das meiste übers Mitteilungsheft und ab und an mal über Anruf oder Whatsapp.

LG Andrea
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD) blockadefrei, Legasthenie mit kormobide AVWS
Ben 01/04 KISS(KIDD) blockadefrei , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, expressive Sprachstörung , Hyperakusis und
Sternenmama *1931 bis 09/2019

"WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT" (von Peter Thorwarth)

GretchenM
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Re: unglücklich mit der I-Helferin

Beitrag von GretchenM »

Hallo,

jetzt mal rein praktisch gesehen: geht es deinem Kind besser als früher?

Es geht natürlich nicht, dass ein Schulbegleiter Gespräche mit den Eltern verweigert, wenn diese darum bitten.

Die Frage ist für mich, was denn deine „Befindlichleiten“ so beeinflusst - also was ganz konkret problematisch ist.

Du sagst, du fühlst dich nicht ernst genommen - wie zeigt sich dieses nicht ernst nehmen noch? Wird sie frech dir gegenüber, setzt sie von dir gewünschte Dinge nicht um -wie jetzt dieses Verweigern von Gesprächen?

Ganz konkret würde ich erstmal vorrangig sehen, ob es deinem Kind mit ihr gut geht (und das nicht nur im Sinne von „der ist nett und mein Kumpel“ sondern eher im Sinne von „hat sich die Verweigerung aufgelöst und geht es für das Kind positiv weiter“

Auf der anderen Seite würde ich, wenn ich das Gefühl hätte, dass mir der I-Helfer nicht zuzuhören bereit ist, dann mit dem Träger sprechen, dass es mit der Kommunikation nicht gut klappt. Eventuell könnte man dann Verbesserungen erreichen.

Lg

GretchenM
Mama *76 Epilepsie (anfallsfrei), SB
Sohn *07 starkes Träumer-ADS, grenzwertig ASS

Die Freiheit besteht nicht in erster Linie aus Privilegien, sondern aus Pflichten.

Camus

LukisMama
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Re: unglücklich mit der I-Helferin

Beitrag von LukisMama »

Hallo,
Das Problem ist oftmals, dass die Schulbegleiter nicht mit den Eltern reden dürfen. Viele Träger möchten das nämlich nicht.
Solange das Kind gut mit dem Schulbegleiter zurecht kommt, wäre es mir persönlich auch egal, ob mit mir kommuniziert wird.
Lg

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Regina Regenbogen
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Re: unglücklich mit der I-Helferin

Beitrag von Regina Regenbogen »

Katrinchen* hat geschrieben:In der Schule klappt es im Moment gut, die Zusammenarbeit von I-Hilfe und Lehrerin ist wohl ebenfalls sehr gut. Sie steht voll hinter ihr. Was mache ich nun? Mein Gefühl hintenanstellen? Für unser Kind ist es okay, er kommt mit ihr zurecht. Wir aus Eltern und ich finde, das dies auch ein wichtiger Punkt ist.
Das ist der wichtigste Punkt überhaupt. Ideal wäre es natürlich, wenn die Kommunikation mit den Eltern auch stimmen würde, aber in erster Linie scheint es deinem Kind gut zu gehen.

Das mit der dir fehlenden Sicherheit kann ich gut verstehen, das Gefühl hatte ich auch zu Anfang. Da kommen mehrere Sachen gleichzeitig auf dich zu, einmal das ganz normale Abnabeln durch die Einschulung und dann gleichzeitig das Abgeben der Verantwortung für ein bisher erhöht betreuungsbedürftiges Kind - das ist definitiv nicht einfach als Mutter.

Von daher solltest du die Sache einfach mal gut im Auge behalten, damit du merkst, wenn es deinem Kind nicht mehr gut geht und deine Gefühle ansonsten mal ein wenig zurückstellen.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese

Katrinchen*
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Re:

Beitrag von Katrinchen* »

Die I-Helferin ist seit Februar da und es ist seitdem auch ruhiger geworden. Mein Sohn empfindet es aber nicht so. Er fühlt sich nach wie korrekt alleine und ausgeschlossen und er hat oft geäußert das es ihm nicht gut geht. Da er oft über den Tod gesprochen hat, bekommt er noch Psychotherapeutische Unterstützung 1x die Woche.
Er hat eine veränderte Wahrnehmung, das darf man nicht vergessen.

Mein Sohn hat die größten Schwierigkeiten im den Pausen. Er sagt es ist ok, aber auch, das sie oft nicht guckt und erst einschreiten wenn es zu spät ist.

In erster Linie müssen die beiden miteinander klar kommen, das sehe ich auch so. Aber auch ich muss mich ernst genommen fühlen.

Steffi & Alexander So
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Re: unglücklich mit der I-Helferin

Beitrag von Steffi & Alexander So »

Guten Nachmittag,

hm. Ich würde an deiner Stelle auf die Suche nach einer anderen I-Hilfe gehen. Das jetzige Schuljahr bringt ihr noch rum, und bis dahin habt ihr hoffentlich jemanden gefunden, der auch mit euch kommuniziert.

Wir haben schon das 4 Jahr eine Schulbegleitung, und bei jedem Elterngespräch erzählen die Lehrer das es "wunderbar" funktioniert...... Wir haben auch schon einige Wechsel hinter uns uns sind im Moment wieder auf der Suche..... Leider ist es oft so dass die Schulbegleitung für andere Kinder auch eingesetzt wird (da werden noch 2 Kinder zu meinem Sohn gesetzt und die Schulbegleitung hat mit den anderen gespielt und mein Sohn durfte zuschauen).



Bis jetzt war bei uns 1 Schulbegleitung dabei, die echt klasse war, dann aber aus privaten Gründen weg gezogen ist.

Im Gespräch mit der Lehrerin und der Tagesstättenleitung kommt dann immer der Satz "die jetzige Begleitung ist super, die andere vorher, war nicht so der Hit"......

Vorletzte Woche habe ich meinen Sohn von der Schule abgeholt und gefragt ob es was besonderes gab. Die SB verneinte, es war alles ok, sie waren im Wald..... 30 Minuten später bei der KG bemerkten wir das mein Sohn nicht mehr laufen kann und möchte. Er hat den re. Fuß nicht mehr belastet. Auf Nachfrage, wurde geäußert das nichts passiert sei..... Die KG hat dann rausgefunden dass ISG blockiert war und mein Sohn konnte 1 Woche nicht laufen. Bei solchen Situationen hört für mich der Spaß auf!!!!! Es muss aber in der Schule passiert sein, da ich direkt von der Schule zur Therapie fahre.

Ich höre immer auf mein Bauchgefühl und das täuscht mich nicht......

Es dauert einfach bis man jemanden gefunden hat der wirklich zu dem Kind un den eigenen Bedürfnissen passt.

Euch viel Erfolg und dass Ihr die richtige Entscheidung gemeinsam findet, damit es euch als Eltern wieder besser geht.
Liebe Grüße Steffi
___________
du kannst kein neues Leben anfangen,
aber täglich einen neuen Tag

Steffi (08/82) Andreas (04/86) mit Alexander (04/08), ICP, Entwicklungsverzögerung, Hydrocephalus (vers. mit VP-Shunt), Tetraspastik, Harnblasendiverdikel, Epilepsie, neurogene Blase, chronisches Lungenempyem, Valerie (07/19)

Katrinchen*
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Re: unglücklich mit der I-Helferin

Beitrag von Katrinchen* »

Danke fürs mutmachen Steffi. Mir tut es sehr leid was deinem Sohn passiert ist. Das kann passieren, sollte aber wenigstens gesehen werden.

Ich könnte mir vorstellen das viele Lehrer froh sind das jemand da ist und man selber nicht mehr so schauen muss. Wobei ich von unserer sehr sehr viel halte!

Unser Sohn erzählt nicht viel und manchmal glaube ich, er sagt uns auch nicht alles. Weil er resigniert hat. Er nimmt die Dinge ganz anders wahr und darauf wird nur wenig geschaut. Für ihn ist das ein riesen Problem.

Ich weiß von einer Bekannten, das ihre I-Helferin frei wird und diese hat viel Herz und macht ihren Job gut. Wir hoffen da eine Chance zu haben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, mit dieser Frau noch drei Jahre zusammen zu arbeiten. Sie ist auch keine Fachkraft, was nicht unbedingt schlimm sein muss. Aber dann muss man sich wenigstens einlesen. Sie bezeichnet Autismus auch als Krankheit.

Ich höre immer auf mein Bauchgefühl und bin damit immer sehr gut gefahren. Ohne dieses, hätten wir die Diagnose wahrscheinlich noch gar nicht.
Katrin mit P. Asperger Autist geb. 2011

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