Angst vor dem eigenen Kind

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BauerM
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Re: Angst vor dem eigenen Kind

Beitrag von BauerM »

JanisQ hat geschrieben:Hallo BauerM
Borderline bei einem Dreijährigen ist jetzt nicht wirklich dein Ernst.
MfG Janis
Nein ich meine nicht Boarderline, sondern (epileptische) Anfälle die sich so äußern (so wie zB diese Erkrankung), sie werden aber als Boarderline fehldiagnostiziert. Wenn man sucht, findet man aber zu Boaderline-Fehldiagosen diese Artikel.
Selbst betroffen & beschäftige mich zwar seit 8, bald 30, intensivst mit Psychologie, Neurobiologie, seltenen Erkrankungen und Medizin allg., schreibe zwar viel mit Ärzten & führte Foren dazu, aber ich habe kein Studium! Meine Publikationen wurden privat publiziert! Meine Ideen bitte als Laie verstehen & mit Ärzten absprechen!

BauerM
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Re: Angst vor dem eigenen Kind

Beitrag von BauerM »

https://www.aerztezeitung.de/medizin/kr ... ptika.html
Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. Mit Antiepileptika verschwinden die Symptome oft vollständig
Ich hab nur den ersten Post gelesen und habe mal einen bericht gelesen von einem Kind das sehr ähnlich klang, da hatte das Kind einen solchen Anfall, was man erst merkte, indem man direkt ein EEG gemacht hat. Das ist nun keine Hexerei und kann jeder Neurologe, ein akutes EEG machen. ist es ein solcher Anfall, schützten die Medikamente vor Schäden die durch diese Anfälle entstehen können.

Es gibt 100 Gesichter wie sich solche Anfälle äußern, der Artikel ist nur einer, aber den Arzt kann man ja kontaktieren. Ich kenne ihn nicht.
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NataschaSte
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Re: Angst vor dem eigenen Kind

Beitrag von NataschaSte »

So, wollte hier auch updaten...

In der Hoffnung das es so bleibt...

Thaddäus geht derzeit so gut wie gar nicht mehr auf mich los.

Habe viel beobachtet und dadurch lernen können. Den wichtigsten punkt.

Mein Kind "wehrt" sich.
Er ist nur auf mich los gegangen, wenn ich ihn vorher angefasst habe. Dabei hat eine sehr leichte Berührung schon gereicht. Oder ihn festhalten weil er wieder mal was gefährliches gemacht hat.
Das er die Intensität noch nicht unterscheiden kann weiß ich. Für ihn ist gestreichelt werden und fest angreifen fast identisch.

Folglich. Meine Angst ist komplett weg, da ich jetzt sehr gut weiß wie ich die Situationen verhindern kann.

Lg
Natascha und Thaddäus, geb 12/15, atypischer Autismus

Wissen schützt vor Dummheit nicht (alligatoah)

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Engrid
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Beitrag von Engrid »

Hallo Natascha,

danke fürs Teilen. Das ist toll, dass es bei Euch so gut vorwärts/aufwärts geht. :D :icon_sunny: :icon_thumleft:

Alles Liebe
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

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