Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Unsere Kinder werden älter, verlassen die Schule und auch oft das Elternhaus. Wie sehen die Perspektiven für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene aus? Wo können sie arbeiten? Wo finden sie geeignete Wohnformen? Hier können sich Eltern austauschen und informieren!
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rena99
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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon rena99 » 11.06.2019, 18:07

Maike_aus_S hat geschrieben:Hallo,

hört mal: Er selber leidet schon eine Weile unter dem ganzen Streit mit seinen Eltern. Er will sich auf keinen Fall mit denen entfremden. Ich wollte auch auf keinen Fall über seine Eltern herziehen, das sollte hier nicht so rüber kommen. :(

So habe ich das auch gar nicht aufgefasst. Und so ist das auch nicht rübergekommen. :)

Es ist nur so, dass seine Eltern durch seine Betreuungsverfügung ja für die Problematik in ein paar Wochen nicht mehr wirklich relevant sind. Die Fragen, die ihn und mich (er ließt gerade übrigens auch mit, wir haben uns eben gesprochen) beschäftigen, waren eben, ob er eine gesetzliche Betreuung annehmen sollte (der Vorteil ist mir immer noch nicht zu 100% klar), wie er schnellstmöglich dieses Heim verlassen kann, wenn Eltern und JA das nicht unterstützen und wie er an die Option mit dem geringsten Maß an Fremdbestimmung geraten kann.


Zur Klärung dieser Fragen ist die Zusammenarbeit mit einer entsprechenden Beratungsstelle wahrscheinlich die beste Option. Aber auch dafür ist es sinnvoll, die Bedürfnisse schriftlich zu formulieren. Denn man barucht einen Überblick über zuständige Stellen, Antragsverfahren und und und. Hier z.B. gibt es einen ambulant betreuuenden Dienst, d.h. die Betreuten wohnen alleine und bekommen von ihrem ambulanten Betreuuer nur die Unterstützung, die sie benötigen. Dazu muss aber eine Anspruchsvoraussetzung vorliegen, bei der z.B. die Sozialämter leistungspflichtig sind. Hier mal ein Beispiel (das ist jetzt einfach aus dem Netz, ich kenne die Organisation nicht): https://www.behindertenhilfe-offenbach.de/fileadmin/shared/documents/Konzeptionen/ABWAsperger_Konzept_2010.pdf

Gott sei Dank geht ja der Trend gerade dahin: weg von stationären Einheiten, hin zur ambulanten Betreuung mit Festlegung des Hilfebedarfs.

LG
Rena
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"Jeder Zwang ist Gift für die Seele." (Ludwig Börne)

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Maike_aus_S
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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon Maike_aus_S » 11.06.2019, 22:13

Hallo,

ich stelle noch ein paar Aussagen und Fragen von ihm direkt ein, die ihr vermutlich besser beantworten könnt als ich, OK?

  • "'es gibt klare Konzepte und Zielgruppen.'
    Was bedeutet das? Das klingt für mich wieder so wie intensive strenge geregelte Betreuung."
  • Zum Ausgang in seinem jetzigen Heim:
    "Naja gut, es sind 2 Stunden Ausgang pro Woche in der Stadt. Wenn man sich ordentlich verhält, darf man sich auch auf dem Gelände aufhalten,
    allerdings nur eine halbe Stunde lang. Kommt man eine Minute zu spät wars das."
  • Er will wissen, ob er in einer WG für Behinderte oder betreutem Wohnen ohne Betreuer zum Arzt darf, und selber entscheiden kann, welche Medikamente er nimmt.
  • Zur WG für Behinderte oder betreutem Wohnen:
    "Macht mal Beispiele von einem Tagesablauf."; Wie ist das mit Wlan, Technischen Geräten, Badezimmer und Zimmer teilen? Und Kochen und Essenszeiten?"

Danke euch allen für eure Mühe. :D

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Engrid
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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon Engrid » 11.06.2019, 22:58

Hallo,

zur ersten Frage: Ich habe vor einiger Zeit für jemand aus dem Bekanntenkreis recherchiert, drum ist mir das aufgefallen. Zielgruppen sind zb neben Senioren (ganz andere Konzeptionen) Suchtkranke, allgemein „psychisch Kranke“, oder zb Autisten. Entsprechend unterschiedlich sind die Konzeptionen. Die Konzepte sind jeweils in der Einrichtung zu erfragen, da stecken halt Unterschiede im Menschenbild drin, unterschiedliche therapeutische Ansätze, unterschiedliche Betreuungsintensität und/oder unterschiedliche Zeitrahmen... Da muss man vor Ort konkrete Projekte ansehen, um sich ein Bild zu machen. Hier in Oberbayern kann man dazu zb das Autkomm beratend hinzuziehen, die kennen die Einrichtungen und können bei der Suche helfen. Dann gibt es da ohnehin Vorgespräche und evtl Probewohnen, damit beide Seiten sehen, ob es passt.

Zur dritten Frage: Im Bekanntenkreis ist ein junger Mensch mit Asperger, der seit einem Jahr etwa in so einer Einrichtung wohnt, eigenes Apartment in Anlage. Der entscheidet völlig frei, was er unternimmt in seiner Freizeit, fährt zb mit dem Zug in die nächste Stadt, und bleibt auch mal über Nacht weg.

Grüße
Engrid
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Michaela44
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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon Michaela44 » 11.06.2019, 23:30

Ich habe mir einige Wohngruppen für Jugendliche Autisten (!) angeschaut, dort war es so:

Klare Konzepte und Zielgruppen kann alles und nichts bedeuten, da würde ich einfach mal nachfragen. Es muss nicht unbedingt Strenge bedeuten. Eine Asperger-WG, die mit TEACCH arbeitet, kann genauso darunter fallen wie die Einrichtung, in der er jetzt ist. Es kann aber auch einfach eine Werbeaussage sein. Viele Autisten profitieren von einer geregelten/ festen Tagesstruktur. Die kann passend sein oder nicht. Generell wird es aber in jeder WG irgend etwas geben, was man nicht so toll findet. Wie in jeder Gemeinschaft sind Kompromisse notwendig.

Die Ausgangsregelung finde ich für einen 17jährigen, sofern es keine konkreten im Einzelfall vorliegenden und plausiblen Gründe gibt, komplett überzogen. Milde ausgedrückt. In einer WG sind die Ausgangsregeln meist strenger als in Familien, das betrifft aber eher das abendliche Heimkommen. In manchen WG gibt es verpflichtende gemeinsame Mahlzeiten oder Gruppenaktivitäten, die den Ausgang indirekt einschränken. Außerhalb davon, können die Jugendlichen je nach Alter frei entscheiden, wie sie ihre Freizeit verbringen, ob sie ins Kino gehen oder Shoppen etc. Wie andere Jugendliche auch. (Die übrigens meistens auch ihren Eltern sagen, wo sie hingehen, und zur vereinbarten Zeit zurück sein sollten) Ich finde daher das Wort Ausgang schon unpassend, eine WG ist doch kein Gefängnis. Über solche Dinge kann man sich aber im Vorfeld gut informieren, denn jede WG hat hierbei ein anderes Konzept. Es kommt auch immer auf die Problemlagen an. Deswegen passt nicht jede WG für jeden Jugendlichen.

Manche WG bestrafen ihre Bewohner mit Heimfahrt- oder Kontaktverboten. Für mich ein no go.

Einzelzimmer sind grundsätzlich Standard, manchmal gibt es Ausnahmen. Manche Kinder/Jugendlichen wollen auch gar kein Einzelzimmer.

Die WLAN oder Internetnutzung wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Von "nur 3 h am Tag, wenn die Aufgaben erfüllt sind" bis zu "frei verfügbar" war alles dabei. Je nach Konzept der Einrichtung, so wie Familien ja auch unterschiedlich sind.

Natürlich dürfen die Jugendlichen zum Arzt und sie dürfen auch alleine in die Behandlung und der Arzt hat Schweigepflicht. Bei Jugendlichen gibt es bei der Schweigepflicht eine Grauzone, wo der Arzt zwischen den Interessen des Jugendlichen und den Eltern bzw. Erziehern abwägen muss. Alles andere verstößt gegen die ärztliche Schweigepflicht. Solange er nicht volljährig ist, haben die Eltern bei Medikamenten ein Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht. Danach nicht mehr und kein Erwachsener darf zur Medikamenteneinnahme gezwungen werden (und ein 17jähriger auch kaum), außer in seltenen Fällen mit Gerichtsbeschluss und Gutachten etc.

In manchen WG gibt es feste Essenszeiten. Da die Bewohner oft unterschiedliche Schul- oder Arbeitszeiten haben, ist das Frühstück oder Mittagessen eher variabel. In manchen WG wird gemeinsam gekocht, andere haben eine Großküche, wieder andere Tiefkühlessen...

Badezimmer werden meistens gemeinschaftlich genutzt. Aber natürlich nicht zeitgleich. Ich habe eine WG kennengelernt, da durften die Jugendlichen nicht alleine die Zähne putzen und mussten sich sogar danach den Mund kontrollieren lassen, weil viele pubertierende Autisten anscheinend Probleme mit der Zahnhygiene haben. Ich fand es trotzdem übergriffig und hätte meinen Sohn nie dorthin gegeben.

Das sind aber alles Dinge, die man vor einer Aufnahme besprechen kann und sollte. Es gibt WG, die sind strenger, andere weniger.

Je weniger streng eine WG ist, desto mehr ist sie aber auf die freiwillige Zusammenarbeit angewiesen. Jemand der stur sein Ding macht oder gar die anderen stört, fliegt schnell raus.



Ich möchte trotz allem einmal (als Mutter eines Autisten) als Fürsprecher für seine Eltern auftreten: auch Eltern wissen nicht alles und werden von Ärzten oder Fachleuten nicht immer gut informiert. Manchmal sind auch Fachleute nicht gut über Autismus informiert und haben völlig falsche Vorstellungen. Nicht alle Eltern sind in der Lage/Situation, sich selbst Informationen zu beschaffen. Manchmal werden auch Eltern von Jugendämtern und Schulen unter Druck gesetzt. Manchmal fühlen sich Eltern hilflos und überfordert, wissen nicht, wie sie ihrem Kind helfen können, verstehen seine Probleme nicht. Manchmal haben Eltern auch Angst vor ihren Kindern (die in der Pubertät immense Kräfte entwickeln können und körperlich stärker werden als die Eltern). Manchmal wissen Eltern nicht mehr weiter und ihnen wird von Fachleuten geraten, dringend dieses oder jenes zu tun. Oder sie werden bedrängt. Und dann tun sie es, denn sie möchten das Beste für ihr Kind. Oder sie sind völlig entkräftet und haben keine Wahl. Manchmal verweigern Jugendliche partout den Einzug in eine WG, aber in eine WG mit offenen Regeln kann man niemanden zwangseinweisen. Manchmal ist eine Zwangseinweisung leider notwendig, weil die Entwicklung oder Gesundheit des Kindes gefährdet ist. Oder die der Eltern. Oder beides.
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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon Michaela44 » 11.06.2019, 23:36

Ach ja: bei ambulanter Betreuung im trägereigenen Wohnraum kommen die Erzieher nur stundenweise zur Unterstützung vorbei, je nach individuellem Hilfebedarf. Ansonsten wohnt man wie in einer eigen Wohnung oder klassischen WG.

(Zuvor meinte ich mit WG Wohngruppe der Jugendhilfe)
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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon Maike_aus_S » 12.06.2019, 00:25

Vielen, vielen Dank euch beiden :)

Und Michaela, äh, es tut mir ganz schrecklich leid wegen deiner ganzen Mühe :oops: , aber du hast verstanden, dass er sowieso nicht ausziehen wird, bevor er im Juli volljährig wird? WGs für Jugendliche und deren Regeln betreffen ihn daher eher weniger...

Und es ging mir wirklich überhaupt nicht darum, auf die Eltern in irgendeiner Weise einzuprügeln. Nur, ihn so schnell wie irgend möglich dort, wo er ist, herauszuholen. Darauf, wie er und seine Eltern über die unfreiwillige Heimunterbringung in ihrer Beziehung hinwegkommen, habe ich genau 0 Einfluss oder Interesse und es geht mich auch schlicht nichts an. Ich meine, Betreuer werden sie ja sowieso nicht, also ist es ab Juli ohnehin eine rein freiwillige Beziehung zwischen Privatpersonen, er kann den Kontakt mit ihnen gestalten, wie er es für richtig hält, das ist echt sein Ding.

Das hat er nach dem letzten Post noch geschrieben:
"Ich möchte nicht auf der Straße landen, absurde Regeln befolgen, in etwa die Rechte eines Volljährigen haben, keine Medikamente gegen meine Willen nehmen müssen, keine dreckige Unterbringung und nicht nur nutzlos rumsitzen"

Also darum geht es etwa :|

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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon Michaela44 » 12.06.2019, 06:30

Deswegen hatte ich ein (!) hinter der Angabe WG für Jugendliche gesetzt, um darauf hinzuweisen, dass es in WG für 18jährige anders sein KANN. Vieles dürfte aber gleich oder ähnlich sein, solange er über das JA untergebracht ist.

Man wird ihn mit 18 nicht zwingen können, sein Handy nach 3 h abzugeben. Aber wenn es zum Konzept der Einrichtung gehören sollte, dass die Bewohner nur 3 h Medienzeit pro Tag haben und er sich nicht freiwillig daran hält, muss er, gegebenenfalls kurzfristig, ausziehen. Auch mit 18. Viele WG sind so. Es haben ja auch alle Bewohner irgendwelche Probleme, denen man begegnen möchte und von denen das Amt möchte, dass sie weniger werden, denn das Amt zahlt die Maßnahme. Das Hauptziel ist immer, dass die Bewohner alleine leben können und möglichst keine Hilfen mehr benötigen und um das zu erreichen, haben die Einrichtungen verschiedene Konzepte. Ähnlich wie in einem Krankenhaus. Aber keinesfalls so wie in seiner jetzigen WG.

Das mit den Eltern habe ich für deinen mitlesenden Freund geschrieben, um ihm die andere Seite einmal aufzuzeigen. Ich weiß wie schwierig es sein kann, sich in die andere Perspektive hineinzuversetzen.
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Michaela44
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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon Michaela44 » 12.06.2019, 07:51

... und wollte einfach in bißchen Verständnis wecken oder Erklärung geben.
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Maike_aus_S
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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon Maike_aus_S » 12.06.2019, 15:26

OK, dann hatte ich das nicht richtig verstanden, entschuldige. Danke dir nochmal. :)

Und nochmal, allgemein: Er hat sicher nichts gegen seine Eltern und ich sowieso nicht. Es geht auf keinen Fall darum, irgendwie mit den Eltern abzurechnen (mit dem Heim ist das dagegen evtl. etwas anderes, sobald er draußen ist...).
Es ist einfach nur eine Tatsache, dass die Eltern in der Situation keinerlei Hilfe sind, sondern, im Gegenteil, unbedingt die eine absolut indiskutable Option erzwingen wollen. Um diese Tatsache muss man jetzt eben irgendwie herumarbeiten. :?

Eine letzte Frage:
Muss seine Unterbringung unbedingt über das Jugendamt finanziert werden, sobald er 18 ist? Bei Gesunden weiß ich, da kann man das JA mit 18 ablehnen und kann dann da nur nicht mehr rein kommen, sondern im Zweifelsfall hängt man dann eben dauerhaft in der Sozialhilfe für Erwachsene.

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Rita2
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Re: Asperger-Autist wird volljährig und möchte ausziehen

Beitragvon Rita2 » 12.06.2019, 19:16

Hallo,

zur Frage Jugendamt:
Grundsicherung wird er nicht erhalten, da er ja Realschulabschluß nachmachen will und danach eine Ausbildung.
Hartz4 gibt es erst ab 25, davor sind die Eltern in der Pflicht (bin ich mir nicht ganz sicher)
Irgendwer muß ja die Unterkunft bezahlen. Aber irgendwer muß auch die notwendige Assistenz die er benötigt bezahlen. Und da ist das JA in der Pflicht. Wenn er das ablehnt bekommt er eben nichts. Damit ist ihm aber auch nicht geholfen.

Es ist ja schön, daß er weiß was er will. Er muß aber auch überlegen, wie er das bekommt und vor allem wer das bezahlt.

LG
Rita
Rita mit Sohn *Dezember 1995, ohne Diagnose,
cerebrale Koordinations- und Tonusregulationsstörung mit Zehenspitzengang, kognitive und sprachliche Entwicklungsstörung, süßer Bengel


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