muttertag

Diese Rubrik braucht man einfach immer! Sie umfasst alle Infos, Tipps, Fragen und Antworten zu Themen, die sich nicht in die oben genannten Kategorien einordnen lassen.

Moderator: Moderatorengruppe

Senem
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 3409
Registriert: 23.09.2006, 20:20

Re: muttertag

Beitragvon Senem » 26.05.2019, 20:17

Wo habe ich mich denn wiedersprochen?? Und was wurde denn aufgedeckt??
Gruß

Selbstbetroffen mit einigen Baustellen

Werbung
 
mariannna
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 284
Registriert: 07.02.2015, 16:06
Wohnort: werl

Re: muttertag

Beitragvon mariannna » 26.05.2019, 23:59

Hi,
Warum hacken denn jetzt so viele auf Senem rum?

Aber ich würde es nicht darauf ankommen lassen, das die Kinder woanders unterkommen!! Ich würde alles dafür tun und geben, das meine Kinder bei mir ein glückliches Leben führen können und gesund sind. Ich würde auch nicht bei der Schwangerschaft rauchen oder trinken.
Kann ich alles voll unterschreiben!
Und die Kinder hätten nur einen Vater.
Finde ich jetzt nicht die schlechteste Einstellung.
Wenn es anders kommt, wäre es für mich persönlich kein Problem, mit einem neuen Mann ein weiteres Kind zu bekommen..... Aber wenn Senem das nicht möchte, ist das doch auch ok. Ist doch ihre Sache.

LG, Marianna

Biancamit2
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 826
Registriert: 27.03.2009, 20:34

Re: muttertag

Beitragvon Biancamit2 » 27.05.2019, 07:31

Wo habe ich mich denn wiedersprochen?? Und was wurde denn aufgedeckt??

Du hast selbst schon nachgefragt wo du Hilfe bekommen kannst um nicht immer alleine zu sein, wo du jemanden findest der mal was mit dir unternimmt.
Behauptest dann aber hier seit 14 Jahren in einer glücklichen Beziehung zu sein.
Dann kommst du aus einem Kulturkreis in dem man sich nicht scheiden lässt und neu heiratet, aber in einem solchen Kulturkreis hat man auch keine Beziehung von 14 Jahren ohne zu heiraten. Es sei denn, die Beziehung ist keine Beziehung sondern nur eine Freundschaft, dann hast du aber eben keine Ahnung von Beziehungen.
Und das wäre auch wieder unwahr, weil du ja selbst schon gesagt hast dass du keine Freunde hast und niemanden der was mit dir unternimmt.
Du solltest, wenn du irgendwelche Behauptungen aufstellst, immer daran denken, dass wir deine anderen Posts auch lesen, deswegen falen uns solche Widersprüche auch auf.

Grüßle
Bianca mit Sohn (2004, Skoliose, LRS) und Tochter (02.2009 Frühchen 29+0, ICP, PVL, spastische Diparese, und manch anderes) und zwei Sternchen *2003 *2008 fest im Herzen

Senem
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 3409
Registriert: 23.09.2006, 20:20

Re: muttertag

Beitragvon Senem » 27.05.2019, 07:47

Ich habe eine Beziehung, seit 14 Jahren. Und seit 14 Jahren ist es eine Fernbeziehung. Mein Freund lebt in Thüringen und ich in NRW. Warum dies so ist, möchte ich hier nicht thematisieren!!

Das es auch Fernbeziehungen gibt, die trotzdem solange halten können, ist dir anscheinend nicht bewusst.

Und ja, in meinem Kulturkreis git es bestimmt einiges, was sich nicht gehört. Ich weiß eben nur von der einen Sache. Ob es sich nicht gehört, 14 Jahre unerheiratet zu sein, weiß ich eben nicht.
Gruß

Selbstbetroffen mit einigen Baustellen

JohannaG
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 2303
Registriert: 03.07.2013, 21:33
Wohnort: Bayern

Re: muttertag

Beitragvon JohannaG » 27.05.2019, 08:01

Leute,

könnt ihr eure Debatten um Fernbeziehungen und verschiedene Kulturen mal in einem eigenen Thread austragen?
Ich find es ziemlich ungeheuerlich, dass Nelas threads immer wieder auf diese besserwissereische und oberlehrerhafte Art geschrottet werden. Lasst das doch mal. Ihr würdet doch auch nicht dauernd Vorwürfe hören wollen wegen eurer eigenen Lebensweise.

Dass Nelas Kinder nicht bei ihr leben, hat seine Gründe.
Deswegen darf sie aber doch traurig sein, am Muttertag.

Ich hab selbst zwei Kinder adoptiert.
Die sehen ihre leiblichen Mütter auch nie, und das hat Gründe.
Zum Muttertag haben sie Mütter auch noch nie einen Gruß bekommen von uns.
Aber Nelas Anfrage hat mich schon nachdenklich gemacht....
immerhin, ohne die leiblichen Mütter gäbe es meine Kinder ja nicht.
Es ist oft nicht leicht mit den beiden,
und die beiden haben es auch nicht leicht.
Aber ich liebe sie trotzdem und bin froh, daß sie da sind.
Und auf ihre Art lieben auch die leiblichen Mütter ihre beiden.

Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr noch daran denke... und dann übers Jugendamt was schicke (direkt geht nicht, habe die Adressen nicht).

Nela - diese Vorschläge will ich dir machen:

a) wenn dir an der Beziehung zu den Kindern was liegt, dann sag Besuche nicht einfach ab. Wenn du an einem Termin nicht kannst, kannst du ja versuchen, einen Ersatztermin zu vereinbaren.
b) Du kannst Sachen über das Jugendamt weitergeben. Briefe, kleine Geschenke oder so. Das werden die schon weitergeben, denn du kannst ja beim Jugendamt oder bei der Pflegefamilie fragen ob es angekommen ist. Es würde auffallen, wenn es nicht zu deinen Kindern käme.

Liebe Grüße, Johanna
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung

Silvia & Iris
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 3738
Registriert: 20.03.2007, 18:32
Wohnort: Österreich

Re: muttertag

Beitragvon Silvia & Iris » 27.05.2019, 08:20

Liebe Senem,

ich denke, es geht hier nicht initial darum, dass du eine Fernbeziehung hast, das was hier einige stört, ist die Tatsache, dass du hier Behauptungen aufstellst, obwohl du gar keine Kinder hast...
Du bist noch nie mit dem JA in Kontakt gewesen wegen deiner Kinder... - weil du gar keine hast... - du weißt nicht, wie das ist, wenn man da mal auf der Liste steht... du weißt nicht, welche Fragen Kindern gestellt werden, die Kinder, wenn sie wahrheitsgemäß antworten nur so beantworten können, dass "Psychologen" dir daraus einen Strick draus drehen können... du weißt nicht, wie das dann ist, wenn da junge, engagierte Mitarbeiter vom JA kommen, die dir dann vorschreiben, wie du zu leben hast, dass dein Einkommen eigentlich so hoch ist, dass du dir neben der Erhaltung deines Hauses auch noch locker die Ausgaben für die Therapien und die gesamten sonstigen Fixkosten leisten kannst, dass du doch locker neben 2 Kindern, die beide einen therapeutischen Aufwand darstellen doch arbeiten gehen könntest... - und das hast du alles nicht durchgemacht... - und wenn du dann merkst, dass Sozialarbeiter, die selbst Kinder haben, in deinem Alter sind, und nach 1 - 2 Jahren dieser Tätigkeit, weil sie merken, was da gespielt wird, ihren Job wieder aufgeben und sich weiter entwickeln...

Weil sie sehen, dass da nicht Kindern geholfen, sondern intakte Familien sekkiert werden... (nicht immer, aber oft!)

.... und das alles, so denke ich, hast du nicht selbst miterlebt...

Sicherlich sind manches Mal Kindesabnahmen durchaus gerechtfertigt! - Aber manches Mal stecken da ganz andere Motivationen dahinter warum Kinder abgenommen werden...
... und der Höhepunkt ist dann der, dass das JA bzw. die Kinderheime dann all das, was sie in den Familien anprangern noch forcieren, denn die Umgangssprache in einem Kinderheim ist nicht so gepflegt wie in den (meisten) Elternhäusern, Erzieher (zumindest einige) schauen weg, wenn Kinder sexuelle Spielchen treiben, es wird zwar dann von der Polizei aufgenommen, aber da es Minderjährige betrifft, nicht weiter verfolgt... -

Sobald die Strafmündigkeit eintritt, werden diese dann in eigene Wohnungen gesteckt... (selbst wenn ihnen attestiert wird, dass sie aufgrund ihrer Behinderung nicht wie 16-jährige, sondern wie 12-jährige denken und handeln...)

In Wohngruppen sind sie dann wohl tickende Zeitbomben und nicht zu handeln...

... auch hier sehe ich, dass in Wohngruppen das Modell "Familie" verschwindet, sondern statt dessen täglich andere Therapeuten ohne Übergaben und mehr vorhanden sind... - in steten Wechseln, Kinder können keine Beziehung mehr aufbauen, tanzen diesen Personen auf der Nase rum, weil ein konsequentes und konkludentes Handeln von Seiten der Erziehungsberechtigten so nicht mehr statt findet... (gesehen und erlebt bei einer privaten Kinderdorfähnlichen Einrichtung).

... Es gibt auf beiden Seiten Verfehlungen, nur bei den Verfehlungen, die durch die staatliche Institution gehen, greifen nur sehr selten Leute ein, weil das ja besser sein muss, als das häusliche Umfeld...
... wenn dann Kinder im Alter von 8 - 12 Jahren täglich andere Betreuer haben (Schichtdienst und immer wieder Wechsel, max. 3 Jahre Kontakt zu den gleichen Kindern, damit keine Bindung entsteht), täglich nach der Schule dann das Kind Therapie erhält, dadurch gar nicht die Ruhe findet die Hausaufgaben zu machen, die es in der Schule aufbekommt... - da drehen doch auch bereits vollkommen normal entwickelte Kinder durch!!

Natürlich finde ich es auch nicht gut, wenn Kinder in Familien misshandelt werden, bereits im Alter von 10 Jahren täglich im elterlichen Betrieb mithelfen sollen bis spät in die Nacht... - wobei ich es durchaus befürworte, wenn Kinder sehr wohl bis zu 1 Stunde am Tag mitarbeiten dürfen und so den Alltag schon mal sehen... - mit 15 sollen sie ja auch schon in der Lage sein eine Lehrstelle zu finden und 8 Stunden täglich zu arbeiten!

Schlagen, Anschreien, Zugang zu Alkohol und/oder Zirgaretten... das finde ich nun auch nicht prickelnd...
- eine gewisse Ordnung und Sauberkeit, ja, steril und keimfrei muss es dann aber auch nicht sein!
Liebe Grüße
Silvia
Tochter *03/2003, PCH, HG-versorgt, ein Sonnenschein
Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört

JohannaG
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 2303
Registriert: 03.07.2013, 21:33
Wohnort: Bayern

Re: muttertag

Beitragvon JohannaG » 27.05.2019, 08:52

Silvia,

und was soll jetzt dieser Post? Wem soll der irgendwie helfen????

Johanna
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung

GretchenM
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 488
Registriert: 26.01.2016, 18:53

Re: muttertag

Beitragvon GretchenM » 27.05.2019, 12:31

Hallo Nela,

an Deiner Stelle würde ich tatsächlich tun was einige schon vorgeschlagen haben: keinen Termin absagen ohne nach Ersatztermin zu fragen und kleine Geschenke (die müssen nicht mehr kosten als ein paar Euro, das kann wirklich jeder der möchte, zum Beispiel Stifte, Pixiebücher oder Murmeln oder ein Stofftier müssen nicht teuer sein) ans Jugendamt geben.

Wenn Du so ein Bemühen zeigst wird bestimmt irgendwann auch mal etwas von den Kindern kommen.

Ansonsten: lass Dich nicht unterkriegen, versuche wieder stark zu sein. Ich glaube, Du kannst eine Menge wenn Du es wirklich willst!

Schönen Gruß,

GretchenM

GretchenM
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 488
Registriert: 26.01.2016, 18:53

Re: muttertag

Beitragvon GretchenM » 27.05.2019, 15:27

@ Marianna

Es geht hier aber nicht darum, was für Idealvorstellungen jemand davon hat, wie das Leben zu laufen hat. Ich kann mir auch keine fünf Kinder von verschiedenen Männern vorstellen, genausowenig wie ich es mir gewünscht habe alleinerziehend und ohne Kontakt zum Kindsvater zu sein - aber was bitte hat das mit Nela zu tun? In diesem Kontext erscheint das als Vorwurf an Nela und das finde ich nicht ok.

Werbung
 
Betty1205
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 3292
Registriert: 16.05.2005, 21:41

Re: muttertag

Beitragvon Betty1205 » 28.05.2019, 08:58

Hallo Nela,

ich werde beten, dass Du genug Verstand und Verantwortung hast, um das zu verhindern.


... mir macht das nix aus und meinem freund auch nix der wünscht sich auch noch ein kind mit mir!!

fassungslosen Gruß
Petra
Sohn geb. 94, Fragiles X, 100 % SBA, Epilepsie


Zurück zu „Sonstiges“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Susi2015 und 9 Gäste