Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Hier könnt ihr euch über die unterschiedlichsten Therapiemöglichkeiten (Logopädie, Petö, Cranio Sacrale) für eure Kinder austauschen und Fragen rund ums Thema Krankengymnastik und Frühförderung stellen.

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Nina13
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Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Nina13 » 01.05.2019, 11:35

Hallo zusammen!

Seit März 2018 bekomme ich aufgrund einer angeborenen spastischen diplegischen Zerebralparese der Beine 1 x wöchentlich Physiotherapie nach Bobath / Vojta. Die Spastik, die mit Muskelsteifigkeit und Schmerzen verbunden ist, macht ein Dehnen aber so gut wie unmöglich. Fortschritte sind auch nach über einem Jahr nicht zu sehen. Das ist schon frustrierend. Einmal hatte ich drei Monate Pause, weil der Regelfall zu Ende war und mir die Ärztin kein Rezept mehr ausstellen wollte. In der Zeit spürte ich keinen Unterschied. Nun bin ich am Überlegen, ob weitere Termine überhaupt noch Sinn machen ... :? Vielleicht würde das mit einer Minderung der Muskelspannung besser funktionieren? Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Über Antworten freue ich mich. Vielen Dank.

Liebe Grüße

Nina
Ich: Geboren im Februar 1999, ehemaliges Extremfrühchen (26. SSW, 800 g.), Z. n. Hirnblutung und Intubation, spastische diplegische Zerebralparese, Gangstörung (Kauergang), Gleichgewichtsprobleme, pathologischer Nystagmus, Kurzsichtigkeit, schielen, Redeflussstörung (stottern).

Meine Vorstellung: ftopic134719.html

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Tina&Andi
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Re: Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Tina&Andi » 01.05.2019, 12:58

Hallo Nina,
ich sehen bei mir das keine große Verschlechterung eintritt schon als Erfolg.
Man kann eben schwer in nachhin sagen, wo ich wäre wenn ich nicht so viel KG machen würde.
Sicher wäre ein besser wenn bei uns eine Minderung der Muskelspannung erreicht würden.
Aber wie? Mit Medis finde ich nicht so gut, weil es den ganze Muskelspannung lähmt.
Da durch auch die "Gute".
Ich würde weiter KG machen.
LG
Tina
Tina : Tetraspastik, beinbetont,

Andi : Tetraspastik, armbeton, vorallem schreibfaul

Nina13
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Re: Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Nina13 » 01.05.2019, 14:09

Hallo Nina,
ich sehen bei mir das keine große Verschlechterung eintritt schon als Erfolg.
Man kann eben schwer in nachhin sagen, wo ich wäre wenn ich nicht so viel KG machen würde.
Sicher wäre ein besser wenn bei uns eine Minderung der Muskelspannung erreicht würden.
Aber wie? Mit Medis finde ich nicht so gut, weil es den ganze Muskelspannung lähmt.
Da durch auch die "Gute".
Ich würde weiter KG machen.
LG
Tina
Hallo Tina!

Nach der Einheit spüre ich keine Besserung. Am Abend oder nächsten Tag kommt es oft vor, dass die Schmerzen mehr sind und mir das Laufen schwerer fällt. Es sollte doch eigentlich das Gegenteil bewirken? Mit der Tagesform und dem Wetter hat es auch viel zu tun. Wenn ich schlecht geschlafen habe oder es draußen kalt ist, wirkt sich das ebenso negativ auf die Spastik aus. Ich bin auch eher gegen Tabletten. Bei mir haben Baclofen und Tizanidin über einen längeren Zeitraum immer weniger geholfen, sodass ich die Einnahme beendet habe. Mit Medikamenten braucht mir kein Arzt mehr zu kommen. :wink: Je nachdem, was demnächst bei der Ganganalyse im Krankenhaus herauskommt, wird versucht, die Spannung in den Beinen zu verringern und mir die wirklich fast unerträglichen Schmerzen zu nehmen. Bevor eine OP infrage käme, wäre vielleicht die Injektion von Botox auch eine Möglichkeit, damit die KG erfolgreich ist.

Liebe Grüße

Nina
Ich: Geboren im Februar 1999, ehemaliges Extremfrühchen (26. SSW, 800 g.), Z. n. Hirnblutung und Intubation, spastische diplegische Zerebralparese, Gangstörung (Kauergang), Gleichgewichtsprobleme, pathologischer Nystagmus, Kurzsichtigkeit, schielen, Redeflussstörung (stottern).

Meine Vorstellung: ftopic134719.html

Sinale
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Re: Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Sinale » 01.05.2019, 17:15

Hallo Nina,

einmal in der Woche Physiotherapie ist viel zu wenig, gerade da du Beschwerden hast. Dass du bei deinen Beschwerden bei einem Mal in der Woche kaum profitierst, ist nicht verwunderlich. Wie ich bereits geschrieben hatte, du solltest den Mut aufbringen, dich für dich einzusetzen:
Hallo Nina,
Du schreibst weiterhin, dass du sehr wenig Kg verschrieben bekommst. Die Verordnung von Physiotherapie bei ICP fällt unabhängig von der Anzahl pro Woche nicht in das Budget des Arztes. Kg ist selbstverständlich sehr wichtig bei ICP und trägt auch zur Schmerzlinderung bei, weiterhin erhält sie deine Arbeitsfähigkeit!
Hallo Nina,

die Praxisbesonderheiten gibt es seit 2017 nicht mehr. Die Diagnose ICP wird seither unter dem langfristigen Heilmittelbedarf gelistet, dies bedeutet:

Langfristiger Heilmittelbedarf

" Bei welchen Erkrankungen vom Vorliegen eines langfristigen Heilmittelbedarfs auszugehen ist, definiert der Gemeinsame Bundesausschuss unter anderem in einer Diagnoseliste. Bei diesen Diagnosen ist ein Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Krankenkasse nicht mehr erforderlich.

Verordnungen im Rahmen des langfristigen Heilmittelbedarfs unterliegen nicht den Wirtschaftlichkeitsprüfungen".

https://www.kbv.de/html/22246.php

Folgend die derzeit aktuelle Diagnoseliste (ICP, s. S. 5):

https://www.kbv.de/media/sp/Diagnoselis ... f_2019.pdf

Zu Beachten ist auch, dass beim langfristigen Heilmittelbedarf gleich zu Beginn der Rezeptierung außerhalb des Regelfalles verordnet werden darf, s. folgend, S. 3:

"Verordnungen außerhalb des Regelfalls
Ob laut Diagnoseliste oder mit individueller Genehmigung: Für Versicherte mit langfristigem Heilmittelbedarf können benötigte Heilmittel als „Verordnungen außerhalb des Regelfalls“ verordnet werden, ohne dass zuvor der Regelfall durchlaufen werden muss. Das heißt, Ärzte sind hinsichtlich der Angabe der Verordnungsmenge nicht an den Heilmittelkatalog gebunden. Die Menge der Behandlungseinheiten muss in Abhängigkeit von der Behandlungsfrequenz so gewählt werden, dass alle zwölf Wochen eine ärztliche Untersuchung gewährleistet ist".

https://www.kbv.de/media/sp/2016_12_14_ ... eliste.pdf

Dies bedeutet: Die Heilmittelverordnungen, die dir von Deinem Arzt ausgestellt werden, fallen keinesfalls in sein Budget.

Insbesondere diese Regelung ist nicht bundeslandspezifisch.

Dies bedeutet für dich: Gerade da es dir hinsichtlich der ICP schlechter geht, solltest du dich bei deinem Arzt für ausreichend Heilmittelbehandlungen einsetzen, gerade auch um deine Arbeitsfähigkeit zu erhalten! Es ist nicht haltbar, dass du mit einer ICP eine Therapiepause einlegen sollst! Wenn dein Arzt nicht verordnen möchte, gibt es die Möglichkeit, eine Arzt zu suchen, der ausreichend verordnet. Du solltest den Mut aufbringen, dich für dich einzusetzen!

Krankengymnastik ist bei ICP besser, als eine medikamentöse Therapie.
Hallo Nina,

es sind nicht irgendwelche Internetseiten, es sind die der kassenärztlichen Bundesvereinigung. Evtl. solltest du diese ausdrucken und bei deinen Ärzten vorlegen und dort auch betonen, wie schlecht es dir bezogen auf die ICP geht und dass KG für dich sehr hilfreich ist.

Ich wünsche viel Erfolg!
Viele Grüße
Sinale

Diagnose: Tetraspastik
Rollstuhlnutzerin

Sinale
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Re: Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Sinale » 01.05.2019, 17:26

Hallo Nina,

ich profitiere sehr von der Physiotherapie, verordnet bekomme ich 3x die Woche Kg ZNS, je als Doppelbehandlung, fortlaufend außerhalb des Regelfalles bei ICP, ohne Belastung des ärztlichen Budgets.
Viele Grüße
Sinale

Diagnose: Tetraspastik
Rollstuhlnutzerin

Nina13
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Re: Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Nina13 » 01.05.2019, 17:44

Hallo Nina,

einmal in der Woche Physiotherapie ist viel zu wenig, gerade da du Beschwerden hast. Dass du bei deinen Beschwerden bei einem Mal in der Woche kaum profitierst, ist nicht verwunderlich. Wie ich bereits geschrieben hatte, du solltest den Mut aufbringen, dich für dich einzusetzen:
Hallo Nina,
Du schreibst weiterhin, dass du sehr wenig Kg verschrieben bekommst. Die Verordnung von Physiotherapie bei ICP fällt unabhängig von der Anzahl pro Woche nicht in das Budget des Arztes. Kg ist selbstverständlich sehr wichtig bei ICP und trägt auch zur Schmerzlinderung bei, weiterhin erhält sie deine Arbeitsfähigkeit!
Hallo Nina,

die Praxisbesonderheiten gibt es seit 2017 nicht mehr. Die Diagnose ICP wird seither unter dem langfristigen Heilmittelbedarf gelistet, dies bedeutet:

Langfristiger Heilmittelbedarf

" Bei welchen Erkrankungen vom Vorliegen eines langfristigen Heilmittelbedarfs auszugehen ist, definiert der Gemeinsame Bundesausschuss unter anderem in einer Diagnoseliste. Bei diesen Diagnosen ist ein Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Krankenkasse nicht mehr erforderlich.

Verordnungen im Rahmen des langfristigen Heilmittelbedarfs unterliegen nicht den Wirtschaftlichkeitsprüfungen".

https://www.kbv.de/html/22246.php

Folgend die derzeit aktuelle Diagnoseliste (ICP, s. S. 5):

https://www.kbv.de/media/sp/Diagnoselis ... f_2019.pdf

Zu Beachten ist auch, dass beim langfristigen Heilmittelbedarf gleich zu Beginn der Rezeptierung außerhalb des Regelfalles verordnet werden darf, s. folgend, S. 3:

"Verordnungen außerhalb des Regelfalls
Ob laut Diagnoseliste oder mit individueller Genehmigung: Für Versicherte mit langfristigem Heilmittelbedarf können benötigte Heilmittel als „Verordnungen außerhalb des Regelfalls“ verordnet werden, ohne dass zuvor der Regelfall durchlaufen werden muss. Das heißt, Ärzte sind hinsichtlich der Angabe der Verordnungsmenge nicht an den Heilmittelkatalog gebunden. Die Menge der Behandlungseinheiten muss in Abhängigkeit von der Behandlungsfrequenz so gewählt werden, dass alle zwölf Wochen eine ärztliche Untersuchung gewährleistet ist".

https://www.kbv.de/media/sp/2016_12_14_ ... eliste.pdf

Dies bedeutet: Die Heilmittelverordnungen, die dir von Deinem Arzt ausgestellt werden, fallen keinesfalls in sein Budget.

Insbesondere diese Regelung ist nicht bundeslandspezifisch.

Dies bedeutet für dich: Gerade da es dir hinsichtlich der ICP schlechter geht, solltest du dich bei deinem Arzt für ausreichend Heilmittelbehandlungen einsetzen, gerade auch um deine Arbeitsfähigkeit zu erhalten! Es ist nicht haltbar, dass du mit einer ICP eine Therapiepause einlegen sollst! Wenn dein Arzt nicht verordnen möchte, gibt es die Möglichkeit, eine Arzt zu suchen, der ausreichend verordnet. Du solltest den Mut aufbringen, dich für dich einzusetzen!

Krankengymnastik ist bei ICP besser, als eine medikamentöse Therapie.
Hallo Nina,

es sind nicht irgendwelche Internetseiten, es sind die der kassenärztlichen Bundesvereinigung. Evtl. solltest du diese ausdrucken und bei deinen Ärzten vorlegen und dort auch betonen, wie schlecht es dir bezogen auf die ICP geht und dass KG für dich sehr hilfreich ist.

Ich wünsche viel Erfolg!

Hallo Sinale!

Ich weiß, dass 1 x pro Woche zu wenig ist. Leider bekomme ich das mit der Arbeit im Moment nicht unter einen Hut. Die Therapeutin ist auch nicht jeden Nachmittag in der Praxis und mit Wahlterminen total überlastet. Ich bin daher am Überlegen, ob ich mir für das nächste Rezept eine andere Physiopraxis suche. Vielleicht gibt es dort auch andere Therapiemöglichkeiten.

Hallo Nina,

ich profitiere sehr von der Physiotherapie, verordnet bekomme ich 3x die Woche Kg ZNS, je als Doppelbehandlung, fortlaufend außerhalb des Regelfalles bei ICP, ohne Belastung des ärztlichen Budgets.
Toll, dass Dir die Krankengymnastik hilft.

Liebe Grüße

Nina
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Re: Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Tina&Andi » 01.05.2019, 18:29

Hallo Nina,
was für ein OP wollte sie bei dir machen? (Sehneverlängerung)
Kannst du die Schmerzen genauer beschreiben?
LG
Tina
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Re: Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Nina13 » 01.05.2019, 18:34

Hallo Nina,
was für ein OP wollte sie bei dir machen? (Sehneverlängerung)
Kannst du die Schmerzen genauer beschreiben?
LG
Tina
Hallo Tina!

Was das genau für eine OP wäre, ist noch unklar. Ich gehe aber mal von einer Sehnenverlängerung aus. Die Schmerzen sind ziehend, auch in Ruhe vorhanden und fühlen sich wie dauerhafter Muskelkater in den Waden und Oberschenkeln an. Oft sind auch die Füße bzw. der Spann betroffen.

Liebe Grüße

Nina
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Re: Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Tina&Andi » 01.05.2019, 19:06

Hallo Nina,
bei mir sind auch besonders Beine und Füsse betroffen. Aber es ist noch nicht so schlimm das man über eine OP nachdenken muss.
Meine Mutter hat mir gestern Paar Schuhe gekauft, um mir den Tag zu erleichtern.
Wieviel läuft du am Tag?
LG
Tina
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Nina13
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Re: Krankengymnastik hilft nicht - Erfahrungen gesucht

Beitragvon Nina13 » 01.05.2019, 22:13

Hallo Nina,
bei mir sind auch besonders Beine und Füsse betroffen. Aber es ist noch nicht so schlimm das man über eine OP nachdenken muss.
Meine Mutter hat mir gestern Paar Schuhe gekauft, um mir den Tag zu erleichtern.
Wieviel läuft du am Tag?
LG
Tina
Hallo Tina!

Ob es letztendlich eine OP wird, steht noch nicht fest. Erst nach dem Ganglabor weiß ich hoffentlich Genaueres. Welche Schuhe hast Du denn bekommen? Auf der Arbeit laufe ich mehr wie zu Hause. Je nachdem wo ich eingeteilt bin, muss ich im Beruf auch mal fast einen kompletten Vormittag (von 8 bis 13 Uhr) stehen. Das strengt schon an, aber irgendwie geht das - manchmal besser, manchmal schlechter.

Liebe Grüße

Nina
Ich: Geboren im Februar 1999, ehemaliges Extremfrühchen (26. SSW, 800 g.), Z. n. Hirnblutung und Intubation, spastische diplegische Zerebralparese, Gangstörung (Kauergang), Gleichgewichtsprobleme, pathologischer Nystagmus, Kurzsichtigkeit, schielen, Redeflussstörung (stottern).

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