Schulbegleitung über das persönliche Budget

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Elena Shishechian
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Schulbegleitung über das persönliche Budget

Beitragvon Elena Shishechian » 12.04.2019, 09:04

Hallo Zusammen!

Gibt es hier im Forum Eltern, die das persönliche Budget für die Schulbegleitung beziehen oder bezogen haben. Ich brauche nicht viel zu wissen, denn ich habe mich schon ziemlich schlau gemacht. Nur folgende Fragen:

1. Schließt ihr den Vertrag für ein Schuljahr? Wenn ja, dann wie regelt ihr das mit den Sommerferien, denn die werden dann ja nicht vom Vertrag berücksichtigt und bleiben unbezahlt.
2. Wenn das Kind krank wird, wie wird das geregelt? Berücksichtigt ihr die Zeit in der Kalkulation und wenn ja, dann wo bringt ihr das unter?
3. Zahlt ihr die tatsächlich gearbeitete Stunden oder verabredet ihr einen niedrigeren Stundensatz (wie es die meisten Stiftungen machen) und gleicht das über Plus- bzw. Minusstunden aus?
Das war es dann schon mal.

Bitte meldet Euch!!!

Schöne Grüße Lena Shishechian

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JustinsMum
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Re: Schulbegleitng über das persönliche Budget

Beitragvon JustinsMum » 12.04.2019, 10:46

Meine Verträge gingen immer vom 01.09. bis zum 31.08. - Schlichtweg deswegen, damit ich ein Kalenderjahr hatte, zum berechnen einfacher. Urlaub wurde grundsätzlich in den Schulferien genommen - und in der Schulzeit quasi mehr gearbeitet und dann mit dem geführten Stundenkonto die restlichen Ferientage durch Freizeitausgleich gedeckt. Das sorgte zusätzlich dafür, dass ich 11 Monate dasselbe Geld überweisen konnte und nur im letzten Monat das Stundenkonto ausgeglichen wurde. Ging letztlich bis auf ein paar Stunden immer genau auf.

Landratsamt war im Übrigen einverstanden und fand unsere Lösung auch bequem. Gleichzeitig haben wir ein Jahr den Vertrag verlängert und ich sehe ein arbeitsrechtliches Problem, wenn man jemanden vor den Sommerferien entlässt und dann wieder danach einstellt. Das wollte ich umgehen und hatte wirklich nie Probleme damit.

Krankheitszeiten des Kindes waren bei uns kein Problem, da es immer genug Arbeit gab, die auch außerhalb erledigt werden konnte - allerdings hatten wir dafür Zeiten, wo unser Kind seine Schulbegleitung weggeschickt hat. Wir haben quasi nur 90 % der berechneten Stunden übers Jahr verteilt und den Rest zum Überstundenausgleich verwendet. Wie gesagt ist immer aufgegangen. das Jahr hat damit bei uns quasi schon mit MINUS-Stunden angefangen.

Grüße

justinsMum

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Inga
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Re: Schulbegleitng über das persönliche Budget

Beitragvon Inga » 12.04.2019, 11:43

Hallo, wir machen immer unbefristete Verträge mit 4 Wochen Kündigungsfrist zum Monatsende. Man kann einen befristeten Vertrag ja nicht mehrfach verlängern...
Wir schreiben in den Vertrag rein, dass Urlaub nur in den Schulferien genommen werden dürfen mit dem Zusatz, dass x Urlaubstage für Notfälle wärend der Schulzeit genutzt werden dürfen.
Ansonsten rechnen wir aus, wie viel Schulferien-Arbeitstage es mehr sind als der Urlaub und diese Stunden schlagen wir dann in der Schulzeit drauf.
Beispiel:
20 Wochenstunden werden benötigt, diese arbeitet die Kraft auch, bekommt aber nur ca. 17 Stunden dafür bezahlt. Macht also jede Woche 3 Überstunden, die sie in den Ferien wo sie keinen Urlaub hat wieder abfeiert.
Wegen Krank mußt du mit dem Kostenträger reden, wie sie es haben wollen. Die I-Kraft kann nichts dafür, wenn das Kind krank ist und darf nicht gezwungen werden, unangekündigt Minusstunden zu machen.
Darf sie in der Zeit Vorbereitende Maßnahmen machen, darf sie (je nach Krankheit) nach Hause kommen und den Schulstoff mit dem Kind erarbeiten, werden die Stunden vom Lohn gekürzt und sie hat frei, pauschale 2 Wochen Kind-Krank bei der Stundenberechnung rein rechnen, oder... Mit dem Kostenträger besprechen und dann so in den Vertrag aufnehmen.
Hast du einen Minijober zur Vertretung für Krank und Notfall-Urlaub?
Wir haben für die Kita bei Joshua extra 2 Kräfte angestellt die sich die Stelle teilen. Eine arbeitet 3 Tage, die andere 2 Tage. So können sie sich gegenseitig vertreten, wenn mal was ist.
Hoffe du konntest meine Ausführungen verstehen. Ansonsten melde dich noch mal, wir können gerne auch kurz telefonieren, dann kann ich evtl. besser erklären, was wir wie machen...
Gruß, Inga
Michelle 02 Apert-Syndrom & Epi
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Emma 07
Nico 09 ADHS,...
"Joshua" 14 Epi, Hemi, Blind
Joleen 16 Schinzel-Giedion-Syndrom

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Unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic2393.html
Unsere Galerie: http://www.REHAkids.de/phpBB2/album_per ... er_id=1278

Elena Shishechian
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Re: Schulbegleitng über das persönliche Budget

Beitragvon Elena Shishechian » 12.04.2019, 15:24

Hallo JustinsMum,
Hallo Inga,

vielen Dank für eure Antworten. Das hilft mir schon sehr viel weiter! Allerdings habe ich paar Fragen:

JustinsMum,

was meinst du genau, wenn du im letzen Absatz wegen der Krankheit des Kindes schreibst, dass es genug Arbeit gab, die auch außerhalb erledigt werden konnte. Meinst du dass der Schulbegleiter etwas anderes zu tun hatte, wenn dein Kind krank war bzw. ihn nicht brauchte? Wenn ja, dann was genau? Kannst du mir gerne eine PN schreiben.

Dürfte ich erfahren, wie viele Stunden wurde euch genehmigt bzw. wie viele die Schulbegleitung wöchentlich tatsächlich in der Schule gearbeitet hat und wie viele wurde als Arbeitsstunden im Vertrag festgelegt? Auch der Bruttostundenlohn würde mich sehr interessieren, da ich vom Sozialamt keine Auskunft darüber bekomme und was ich so höre, sehr widersrüchlich ist.

Wurden die Feiertage, wie Ostern, Weihnachten, etc. euch vom Träger bewilligt und müsste der Schulbegleiter an den Tagen Minus Stunden machen?
Und was war mit dem Weihnachtsgeld? Könntet ihr das 13. Gehalt zahlen oder wurde euch irgendeine Summe vom Träger bewilligt?

Hat der Schulbegleiter in der Regel im 12. Monat etwas verdient?

Inga,

ein unbefristeter Vertrag wäre auch super!

Das Kindergarten schließt ja nicht während allen Ferien - die Schule schon. Oder war das bei euch anderes? Von daher würden bei uns mehr Minusstunden sein.

Habt ihr das persönliche Budget auch für die Begleitung in der Schule bezahlt oder geht es nur um diesen einen Fall, den du mir schilderst?

Es wäre super zu erfahren, was für eine Absprache wegen den Krankheiten des Kindes ihr mit dem Träger getroffen habt. Von daher greife ich auf deinen netten Vorschlag zu telefonieren sehr gerne zurück. Könntest du mir deine Nummer als PN schicken.
Ich komme leider mit der Umgestaltung der Webseite nicht ganz klar, sonst hätte ich dir auch eine PN geschickt. Aber gerade konnte ich nicht finden, wie ich das machen kann.

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Re: Schulbegleitng über das persönliche Budget

Beitragvon LasseUndJohannes » 12.04.2019, 19:52

Hi Elena,
wir haben das persönliche Budget seit gut einem Monat. Leistungsträger bei uns ist das JA. Und zahlen tut das JA einen festen Betrag pro tatsächlich geleistete Schulbegleitungsstunde. Alle drei Monate rückwirkend müssen wir die Stundenzettel unserer Schulbegleitung (SB) vorlegen und es wird dann ggf. rückwirkend unser Budget gekürzt. Das bedeutet für uns, wir Eltern als Arbeitgeber sind verantwortlich für krankheitsbedingte Ausfälle. Egal ob vom Kind oder von unserer SB (ohne SB darf und soll unser Kind nicht in die Schule gehen und es gibt keine Vertretung). Das JA rechnet die Schulwochen pro Jahr, multipliziert sie mit den genehmigten Stunden pro Schulwoche (26 bei uns) und errechnet daraus einen Jahresbetrag. Diesen teilt das JA durch 11 (im August wird uns kein Budget gezahlt) und überweist uns jeden Monat den gleichen Betrag.

Ich habe jetzt von diesem Betrag grob etwas abgezogen, was ungefähr 20 Fehltagen entspricht. Dann von 11 auf 12 Monate umgerechnet. Das gab mir den Betrag X pro Monat. Anschließend habe ich mit einem Lohnabrechnungsprogramm im Netz rumgespielt um auszurechnen, was ich dann Brutto an unsere SB zahlen kann, wenn inklusive Lohnnebenkosten (AG Anteile von KK, Plfegeversicherung, Rente, Arbeitslosigkeit und U1, U2, Berufsgenossenschaft, Lohnabrechnung, Bertriebshaftpflicht) monatlich X rauskommen soll. Wir zahlen ein festes monatliches Gehalt.

Aber mir ist bewusst, das ICH das Krankheitsrisiko dabei trage! Wenn mein Kind oder unsere SB länger krank sind, dann werde ich draufzahlen. Wobei ich über die U1 bei Krankheit unserer SB dann 50% der Kosten von der KK wiederbekomme.

Wer ist denn bei euch der Leistungsträger? JA oder SA? Und die müssten dir auch sagen können, wie und wann sie zahlen.

Viele Grüße
Lasse
Johannes 2008, extremes ADHS, Fehldiagnose (?) Autismus
Benedikt 2014, non verbal, auto aggressiv, ADHS, atypischer Autismus

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Re: Schulbegleitng über das persönliche Budget

Beitragvon JustinsMum » 13.04.2019, 07:35

In unserem Fall ging es um Sehbehinderung und hier fällt außerhalb der begleiteten Zeiten ausreichend Arbeit an, die ja nicht entfiel, weil das Kind krank war oder die Schulbegleitung gerade nicht direkt gebraucht wurde. Von daher ein Ausnahmefall, der kaum übertragbar ist.

Ich empfehle Dir, Dich hier von jemanden beraten zu lassen, der mit Arbeitsrecht zu tun hat, da der die Kosten am besten kalkulieren kann. Wir haben das alleine gemacht, aber ich bin hier weder rechtssicher, noch lässt sich der eine Fall auf den anderen übertragen.

Wir haben uns nicht berechnen lassen, sondern die Berechnung eingereicht und genau diese Summe beantragt. Zwischen 11,00 Euro und 15,00 Euro waren der Brutto-Stundenlohn, tatsächlich entstanden der Eingliederungshilfe hierfür Kosten von ca. 19 - 23 Euro pro geleistete Assistenzstunde, inkl. Krankheitskosten der Arbeitnehmerin, Lohnfortzahlung an Feiertagen (die müssen bezahlt werden) und Urlaubszeiten. Wir haben Krankheitszeiten von 50 Tagen im Jahr für die Arbeitnehmerin angesetzt. Am Jahresende wurde abgerechnet und grundsätzlich erhielt die Eingliederungshilfe Geld von uns zurück, da in der Regel die Krankheitskosten nicht so hoch waren wie angesetzt. Wären sie es aber gewesen wären diese abgedeckt gewesen. Unter 20,00 Euro pro Stunde würde ich mich wahrscheinlich nie darauf einlassen und schon gar nicht mit Fachkräften.

Einkalkuliert waren auch BG, Umlagen, Abrechnungsservice (habe ich mich nicht mit rumgeärgert), Portokosten, Materialkosten wie Toner, Drucker usw. und... und... und. Nachdem Du hier soviel Fragen hast kann ich Dir wirklich nur raten Dir einen Buchhaltungsservice (muss nicht gleich ein Steuerberater sein) zu suchen und Dir das hier berechnen zu lassen. Oder zumindest überprüfen zu lassen, ob das Geld was Euch angeboten wird überhaupt reichen kann.

Grüße

justinsMum

Elena Shishechian
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Re: Schulbegleitng über das persönliche Budget

Beitragvon Elena Shishechian » 13.04.2019, 11:44

Hallo Zusammen!

Herzlichen Dank für die Rückmeldungen! Das bringt mich immer ein Stückchen weiter!

Hi Lasse,

bei uns ist das das Sozialamt. Die Sachbearbeiterin konnte mir keine Auskunft geben. Ich solle zunächst die Kalkulation einreichen und auch einen Mustervertrag. Eine Kalkulation habe ich bereits mit einem bekannten Steuerberater besprochen und die Muster dafür habe ich aus dem Forum Forsea (behinderte, die Assistenz über das PB beziehen) genommen. Da ich noch nicht genau weis, wie hoch ich den Brutto Stundenlohn einsetzen soll und auch was wie ich es mit den Krankheitestagen vor allem des Kindes zu regeln habe (falls das SB krank ist ging meine Tochter einfach nicht zu Schule, weil sie nur mit jemanden der eingearbeitet ist zur Schule gehen kann - war auch in Ordnung so, obwohl die Stiftung uns immer jemanden zur Verfügung stellen konnte), habe ich diese Kalkulation dem Sozialamt noch nicht vorgelegt. Auch wegen einem Vertrag bin ich mir noch sehr unsicher, was für ein Modell ich am besten nehme.

Habt Ihr einen unbefristeten Vertrag mit dem SB?

Wenn man für U1 mehr zahlt, kann man auch 80 % der Kosten zurück bekommen - das hat mir mein Steuerberater gesagt.

Wann habt Ihr nach einem passenden SB gesucht: bevor euch das Budget genehmigt wurde oder erst danach?
Es scheint mir, dass wir eine ziemlich ähnliche Situation haben (wobei die Leistungsträger unterschiedlich sind), von daher würde ich gerne mit euch kurz telefonieren, wenn das geht. Die Webseite wurde hier ein wenig umgestaltet, von daher finde ich nicht, wie genau ich eine PN schreiben kann.
Wäre echt nett, wenn du mir eine PN schreibst mit deiner Nummer oder ich antworte dir dann und schreibe meine. Ginge das?

Hi JustinsMum,

ich denke, dass unsere Kinder und die Bedürfnisse sehr unterschiedlich sind. Von daher nehme ich deinen Rat mir zu Herzen und versuche jemanden zu finden, der mich arbeitsrechtlich beraten kann.

Schöne Grüße an euch beiden Lena

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Re: Schulbegleitng über das persönliche Budget

Beitragvon JustinsMum » 13.04.2019, 13:29

Ich kann Dich nur warnen, die reden von 80% - aber es sind dann keine 80%. ich weiß nicht mehr woran das lag, möglich, dass die nur den Bruttolohn 80% erstattet haben, aber sind die darauf anfallenden Sozialversicherungskosten, auf jeden Fall habe ich bei einmal einen 6wöchigen Ausfall gehabt und da fehlte letztlich Geld, weil die Erstattungssummen genauso wie alles andere in D Augenwischerei sind. Trotzdem würde ich die 80% wählen.

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Re: Schulbegleitng über das persönliche Budget

Beitragvon JustinsMum » 13.04.2019, 13:38

Bezüglich der Höhe der Stundensätze. Was braucht ihr? Fachkraft? Ungelernte, angelernte Kraft?

Danach ergibt sich, was ihr letztlich für Kosten habt. Bei einer Fachkraft würde ich und habe mich damals auch am an den Tarifverträgen grob orientiert, ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wobei dafür die Arbeitszeiten eben auch vieles ausgleichen, da quasi alle Ferien frei sind.

Bei den ungelernten Kräften habe ich 11,00 Euro vor 7 Jahren genommen, was sich damals an dem orientierte, was Überbrücker in der Industrie verdienen. Heute würde ich eher 12,00 - 12,50 Euro ansetzen, denn das bekommen hier inzwischen die meisten Reinigungskräfte und der Mindestlohn liegt eh schon bei knapp 10,00 Euro. Ich selber betreue schon über die Nachbarschaftshilfe ehrenamtlich einen Jungen mit Autismus und bekomme selbst hier 10,00 Euro pro Stunde Aufwandsentschädigung. Also von daher würde ich zwischen 12,00 Euro für eine ungelernte Kraft bis 16,00 Euro für eine Erzieherin/Heilpädagogin ansetzen, bei Pflege durch eine Pflegefachkraft eher 18,00 Euro, für Pflegehelfer eher zwischen Ungelernt und Erzieher.

Aber selbst im Pflege-WGs bekommen hier ungelernte Kräfte inzwischen 12,50 Euro für einen wirklich stressfreien Job, ohne Pflege etc.

Hoffe das hilft Dir weiter

Grüße

justinsMum

P.S. Ich denke man bekommt letztlich alles durch, wenn die Zahlen und Kalkulationen stimmen, die Sachleistung ist eh teurer, denn billiger als selber einstellen geht nicht. Setz den Stundensatz eher eine Euro teurer an und dann verhandle. Dann haben hinterher alle das Gefühl gewonnen zu haben ;)

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Elena Shishechian
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Re: Schulbegleitng über das persönliche Budget

Beitragvon Elena Shishechian » 13.04.2019, 15:31

Hi! Danke sehr!

Ich habe dir gerade meine Kalkulation zugeschickt. Meine Tochter ist zwar schwerbehindert, hat aber keinen Anspruch auf Fachkraft. Ich habe den Stundenlohn in meiner Kalkulation zu hoch gesetzt. Eine Stiftung solle echt viel für mein Kind pro Stunde bekommen; die ganze Verwaltung und einiges mehr wird ja davon kräftig finanziert. Von daher denke ich, dass uns Eltern, wenn wir schon die ganze Arbeit machen, zusteht, eine gute Kraft einzustellen.
Bin gespannt, was du antwortest,
schöne Grüße


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