Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Unsere Kinder werden älter, verlassen die Schule und auch oft das Elternhaus. Wie sehen die Perspektiven für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene aus? Wo können sie arbeiten? Wo finden sie geeignete Wohnformen? Hier können sich Eltern austauschen und informieren!

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B.Elisabeth
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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon B.Elisabeth » 24.03.2019, 19:52

Unser Sohn wird im April 26 und wohnt noch zu Hause. Er hat aber seine eigene Wohnung, die er mit viel Hilfe von uns und 3 Assistenten bewohnt. Die Nächte übernehme ich , tagsüber ist er in der Förderstätte und danach ist er entweder betreut durch die Helfer oder mich und meinen Mann.

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Inga
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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon Inga » 24.03.2019, 23:00

Hallo,
Danielo mußte leider kurz vor seinem 18. Geburtstag ausziehen, damit wir den guten Kostenträger nicht gegen unseren örtlichen Kostenträger austauschen mußten. Er war dann jeweils 2x ca. 2 Jahre in einem Wohnheim, aber er war nicht so recht zufrieden und wir als Eltern sind einfach zu anspruchsvoll. :roll:
Naja, das 2. Heim war echt okay, zumindest war das Personal sehr menschlich und Danielo hat dort einige gute Freunde gefunden. Zum Sommer letzten Jahres ist er dann in eine eigene Wohnung gezogen. Dort lebt er nun glücklich mit persönlicher Assistenz. Es klappt nicht alles super, aber doch so, dass es 10x besser ist als in einer Einrichtung!
Damit Danielo in der Wohnung nicht "versackt", haben wir organisiert, dass er sich 1x / Monat mit Freunden zum Kegeln trifft. Wenn das sich etabliert hat, soll es einen 14tägigen Rhytmus geben, mit einem Treffen in Danielos Wohnung mit Dart spielen, Gesellschaftsspielen, Kochen, Grillen, Filme-Abend usw. Er trifft sich auch immer wieder mal mit seinem Freunden aus der letzten Einrichtung und geht 1x pro Monat zur "Behinderten-Disco" (heißt eigentlich "Integrativ", aber die einzigsten Nichtbehinderten sind die Begleitpersonen :? ) Ansonsten macht er natürlich viele Ausflüge mit uns oder den Assistenten, aber trotzdem ist es natürlich was anderes, wenn er sich mit seinen Freunden trifft.

Michelle ist erst 16, aber sie fiebert schon sehnsüchtig auf ihren 18. Geburtstag hin, damit sie dann zu ihrem großen Bruder ziehen kann. :D Ein eigenes Zimmer hat sie schon in der Wohnung, so kann sie ihn regelmäßig besuchen und verbingt auch in den Ferien immer mal paar Tage dort. So ist das Umgewöhnen schön fließend. Wegen uns könnte Michelle auch noch länger bei uns wohnen (der Kostenträger bleibt bei ihr eh der gleiche), aber sie ist unser "Strassenkind" sie schreit nach Abwechslung und Freiheit. :lol:

Gruß, Inga
Michelle 02 Apert-Syndrom & Epi
Josephine 05 Albinismus
Emma 07
Nico 09 ADHS,...
Joshua 14 Epi, Hemi, Blind
Joleen 16 Schinzel-Giedion-Syndrom

Betreuer von Danielo '96 und Steven '98

Unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic2393.html

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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon IlonaN » 25.03.2019, 13:29

Hallo,
meine autistische Tochter ist mit nicht ganz 25 in eine Einrichtung gezogen. Der Schritt ist uns sehr schwer gefallen. Wir haben aber das Ziel gehabt, sie mit Hilfe einer guten Einrichtung soweit zu verselbständigen was wir im "Hotel Mama" emotionsgeladen bestimmt nicht so hinbekommen. Sie arbeiten da echt gut mit Einkaufs-und Wegetraining. SIe hat Kontakt zu gleichaltrigen. Unser nächster Schritt wird die selbständigkeit in einer eigenen Wohnung sein mit ambulanter Betreuung. All das gehen wir jetzt lieber an wo wir noch voll dabei sein können und auch die Kontrolle und Mitbestimmung haben. Die schlimmste Vorstellung für mich wäre, das wir irgendwann nicht mehr sind und ich sie nicht gut versorgt weis. Auch sie wird älter, und eine Umstellung jenseits der 30 ziger oder noch später wird für ihr immer schwerer werden. Ihre Geschwister wohnen mehrer Hundert Kilometer entfernt.
Ich 1961 Ösophagusatresie
Großfamilie mit leibl.Kindern/Ado-Kind und Pflegekindern mit FASD, ADHS, Autismus, Bindungsstörung mit Enthemmung ,Asthma, Neurodermitis u.v.m.

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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon IlonaN » 25.03.2019, 13:30

achso zu deinen anderen Fragen: ja das Pflegegeld ist weg,bekomme es aber anteilig für die Zeit die sie zu Besuch bei uns ist.
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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon bettina_mal3 » 05.04.2019, 20:49

meine älteste ist erst 20.Ich gehe aber davon aus,dass sie noch lange bei uns wohnen wird.Wir ziehen in den nächsten 5 jahren um.Da wird sie dann ihr eigenes Häuschen haben mit Betreuung aus der Familie.Mein relativ gesunder Sohn wird auch mindestens bis Ende der Ausbildung bei mir wohnen.Das ist zumindest sein Plan
Liebe Grüße von Bettina(Rheuma,ADHS)
L.J.(2/99) ADHS,V.a.Asperger Syndrom,Dyskalkulie,Tourette Syndrom
L.F.(4/00) ADHS
H.J.(9/02) ADHS
P.K.(6/08)NF1,schwere auditive Wahrnehmungsstörung
N.K.(7/10) selektiver Mutismus
E.J. (10/14) NF1

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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon marianne » 29.09.2019, 15:04

Ah, hier gibt´s ja schon das Thema, das mich auch beginnt, zu interessieren.

Unser 19jähriger autistischer Sohn mit leichter geistiger Behinderung ist oft genervt, weil seine ehemaligen Schulfreunde der Förderschule für geistige Entwicklung nun nach und nach in Wohneinrichtungen ziehen, entweder solche, die von Elterninitiativen selber gegründet wurden oder in Wohnheime von großen Trägern oder - ist auch bei einem im Gespräch - in inklusive Wohngruppen.
Seine Freunde, die freiwillig und auf eigenen Wunsch, um selbständiger zu sein, umzogen, fragen ihn dann immer oder auch deren Eltern bei Treffen, wann er denn auszieht. Und er ist dann ganz irritiert, weil er gar nicht ausziehen will und aber auch nicht als "unselbständiges Baby" dastehen will.

Dann sagt er immer: "Ich bin halt anders als ihr." Anders als Autist, weiß er ja, ist er sowieso in manchem. So mag er es nicht, wenn Freunde ihn als Sorgentelefon brauchen, denn das stresst ihn furchtbar.
Er wollte auch nicht wie seine Freunde in eine kleine, überschaubare WfbM, womöglich auch noch auf dem Land, was für ihn viel zu beschaulich ist und gleich nach dem größten Horror, ein Zoobesuch :D, kommt, der für ihn den Gipfel der Langweile darstellte immer, weshalb er auch nicht mehr scharf auf organisierte Ferienreisen ist, weil die auch zu ländlich und zuviel mit Tieren enden oder mit Mücken im Zelt :shock:. Oder städtisch mit Sightseeing statt stundenlang in S-Bahn und U-Bahn und Tram und in internationalen LIDLs zum Taschendeko-Vergleich sowie internationalen Cafe´s, den Barristas und Bäckern auf die Hände schauen u.a.. :D

Janosch ist durch und durch urban und liebt seine große Haupt-WfbM mit all den verschiedenen Hin- und Rückwegen in allen geliebten Bahnen.

Somit wohnen wir also direkt an der Citygrenze ideal und trotzdem dörflich überschaubar genug, ohne dass es ein großstädtischer Kiez ist.

Janoschs Argumente zum Wohnen kann ich ehrlich gesagt auch nachvollziehen. Er sagt, er lebt hier seine Vorlieben alle und wir alle 3 tragen zu Kochen, Putzen, Wäschewaschen und Einkaufen bei. Er hilft im Haushalt und bei Einkäufen und bekommt Hilfe, er erreicht schnell alle seine wichtigen Ziele, hat hier seine Kirche, zu der er von Kleinauf gehört, er weiß nicht, warum er wohin ziehen soll, wo er nur 1 Zimmer zur Verfügung hat und sich dauernd mit Leuten rumschlagen soll, die andere Gewohnheiten haben als er.

Wir leben hier wirklich immer mehr wie in einer WG, die gleichzeitig Familie ist. Wir sind alle 3 Eigenbrötler, aber zusammengehörig. Wir fühlen uns alle 3 miteinander wohl.

Mit gleichaltrigen Freunden kann Janosch es nur sehr begrenzt aushalten, weil er andere Vorlieben und Überreizungsgrenzen hat. Ab und an zu organisierten Discos und Jugendgruppen und Hobbygruppen der Organisierten Behindertenarbeit zu gehen und zu Geburtstagstreffen sowie regelmäßig zu Treffen mit seinem engsten Freund reicht Janosch voll und ganz.

Er besucht einen Freund ab und an in seinem neuen Wohnheim und das ist, seinem Geschmack nach, eine Verschlechterung. Ich als Mutter stelle nur fest, dass dieser Freund in seinem neuen Wohnheim wohl oft einsam ist, denn er rief viel zu oft bei Janosch an und ist jetzt anscheinend auch wieder jedes WE bei seinen Eltern, weil es ihm gesundheitlich immer schlechter ging. Anscheinend gibt es dort über die gemeinsamen Mahlzeiten hinaus keine Veranstaltungen und damit auch viel Leerlauf. Aber das ist nur ein Eindruck der ersten Monate, wer weiß, was sich noch entwickelt.

Janosch braucht täglich engen Kontakt zu BetreuerInnen, die hinter der Tagesstrukturierung stehen und ihn mit seiner besonderen Innenwelt und Wahrnehmung kennen, wertschätzen, mögen und mit ihm seine Tagesaktionen besprechen. Er macht vieles ritualisiert selbständig, aber will auch darüber sprechen und wenn Änderungen plötzlich kommen, gerät er in Unruhe und muss auch sofort jemanden nahe haben - wie mich über WhatsApp, wenn er auf dem Arbeitsweg ist oder seine Autismus-Fachfrau, wenn bei der Arbeit etwas zu Konflikten führt.

Janosch ist eine Mischung aus erwachsenen und kindlichen Anteilen und lebt das auch so. So braucht er immer noch seinen Kuschel-Walle´, aber kennt sich wunderbar mit dem öffentlichen Verkehrsnetz aus. So entscheidet er selber, in welche Shops er noch nach der Arbeit geht, aber bespricht das mit mir vor und nach, diesen Austausch braucht er, denn diese Aktionen sind ihm wichtig.

Er könnte aber nie alleine wohnen, dazu ist er zu ängstlich und würde dann traurig und vereinsamt und selbstverletztend. Er ist ein Eigenbrötler und kann lange in seinem Zimmer und alleine auch im Wohnzimmer sein, aber zwischendurch muss er immer mal kurz etwas mit uns Eltern besprechen, einfach den nahen zwischenmenschlichen Austausch.
Das konnten ihm auch einige Erzieherinnen früher in der HPT geben, aber die MitschülerInnen störten seine Eigenbrötlerei arg und es kam schnell von beiden Seiten zu Aggressionen, die sich zwar nur verbal äußerten, aber ihn auch arg stressten noch abends.

Hier daheim ist mehr der ruhige Fluss der Dinge.

Somit denken wir, wenn das bei ihm so bleibt, dass er, wenn sein berufliches Leben sich eingespielt hat, er mal ein Probewohnen in unterschiedlichen Wohnformen machen sollte, um genau zu wissen, was er ablehnt und warum oder ob sich das alles nämlich viel positiver zeigt.

Ansonsten planen wir mithilfe seiner lang-langjährigen jungen FUD-BetreuerInnen, die ihm wohl als Freunde bleiben werden, dass sie nach uns Eltern die gesetzliche Betreuung übernehmen sollen, extra finanziert, so dass täglich einer von ihnen ein gutes Stündchen bei Janosch im Haus hier vorbeikommt für seine Herzensthemen.

Außerdem für Haus und Garten sollen 2 StudentInnen sozialer Berufe, die ruhiger vom Typus sind, hier mietfrei mit ihm wohnen, dafür in Haus und Garten einige Stunden helfen und ein bisschen Freizeit einfach mit Janosch zusammen sein.

In die Richtung starten wir mit unseren Gedanken momentan.


Liebe Grüße! Marianne
Janosch (06/00) Frühkindlicher Autismus, leichte geistige Behinderung, Aufmerksamkeitsstörung, Adoptivkind

There´s a crack in everything but that´s how the light gets in (Leonard Cohen)

Angela77
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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon Angela77 » 02.10.2019, 19:30

Hi MArianne,
drei Eigenbrötler, die sich zugetan sind und sich Freiräume lassen?
Das klingt für mich nach der perfekten Eltern-Kind-Wg ;)
Auch eure langfristigen Planungen klingen sehr rund ;)
In diesem Sinne: Weiter so!
LG
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)

Silvia & Iris
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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon Silvia & Iris » 03.10.2019, 07:53

Ich weiß, wir passen da jetzt nicht dazu, denn ich werde schon danach trachten, dass mein Kind mit 18 umzieht... sie lebt bereits in einem Internat, kennt es also. Ich habe zu Hause nichts umgebaut, selber bereits WS-Probleme und schaffe es kaum mehr ihre Körperpflege und ihre Mobilisation durchzuführen, auch der Transfer in die oberen Stockwerke (unsere Wohnbereiche sind immer oben, unten die Senioren) gelingt mir nicht mehr. Da man nirgends umbauen kann - bzw. es sich nicht auszahlt... habe ich auch nirgends behindertengerechte Strukturen... daher stehe ich nicht vor dieser Fragestellung, es ist für mich irgendwie ein muss, dass ich meine Tochter abgebe... - natürlich wird sie auch in Zukunft bei uns sein, nur nicht mehr so oft... Derzeit lebt sie das halbe Jahr bei mir, die andere Hälfte im Internat - und heuer habe ich es hoffentlich endlich geschafft, dass ich nicht mehr zahlen muss, als sie wirklich braucht (Argument: das Personal muss ja auch da sein, wenn sie mit ihrer Tochter Therapien brauchen...) -

Aber das sind natürlich meine Probleme... und ich freue mich natürlich über jeden, der seine Wohnung behindertengerecht gestalten kann und - wahrscheinlich - mobilere Kinder hat...

Ich verurteile daher niemanden, der bereits sein Kind vor dem 22. Geburtstag unterbringen muss, und auch niemanden, der es erst danach macht... - zu vielfältig sind die Bedingungen, die dahinter stehen...

Dennoch gibt es auch die Fragestellung "was passiert mit dem Kind, wenn ich nicht mehr bin?"
Liebe Grüße
Silvia
Tochter *03/2003, PCH, HG-versorgt, ein Sonnenschein
Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört

Tina&Andi
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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon Tina&Andi » 06.10.2019, 16:42

Hallo,
Andreas und auch ich wohnen jeder von noch bei seinen Eltern.
Eigene Wohnung können wir uns "noch" nicht leisten.
Trotzallem wir recht selbständig sind, brauchen wir unterstürzen in viele Dinge.
Bei der Wohnform gehen unsere Vorstellung auseinander.
Andreas würde gerne bischen weiter weg von der Werkstatt wohnen.
Ich würde sogar im einem Haus mit der Arbeit wohnen(was bei uns nicht gibt).
Man sehen was die Zukunft bringt.
LG
Tina
Tina : Tetraspastik, beinbetont,

Andi : Tetraspastik, armbeton, vorallem schreibfaul

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Re: Wessen "Kids" wohnen mit 22 noch bei den Eltern?

Beitragvon marianne » 08.10.2019, 19:43

Danke, Angie :icon_sunny:
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