Rechtschutzversicherung bei behindertem Kind möglich?

In dieser Kategorie geht es um rechtliche Dinge, Fragen zur Krankenversicherung, Pflegegeld etc.

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Rouven
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Rechtschutzversicherung bei behindertem Kind möglich?

Beitragvon Rouven » 21.03.2019, 12:39

Hallo,
gibt es hier jemanden der eine Rechtschutzversicherung trotz eines behinderten Kindes abschliessen konnte?
Bis jetzt haben wir nur Ablehnungen bekommen bzw Angebote mit Einschränkungen.
Falls hier jemand eine hat kann , gerne mitteilen welche.
Württemberger und HUK hatte ich schon angefragt.
Danke
Schöne Grüße
Rouven

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SonjaSo
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Re: Rechtschutzversicherung bei behindertem Kind möglich?

Beitragvon SonjaSo » 21.03.2019, 12:49

Hallo
Aber die Rechtschutz schließt doch du ab,un dürfen Familie ist dann mitversichert.Das war kein Problem bei uns.
Lg
Sonja(*03/78)mit Chaos-Chefengel R.(*01/09).SSW 34+1,Mikrodeletion 2p 16.3,ASS und ADHS,Pflegegrad 5
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Re: Rechtschutzversicherung bei behindertem Kind möglich?

Beitragvon SonjaSo » 21.03.2019, 12:52

Und die Famile ist dann mitversichert soll das heißen..

Probleme haben wir bei Unfallversicherung für ihn,da sind wir rausgeflogen ,krankenzusatz auch..
Sonja(*03/78)mit Chaos-Chefengel R.(*01/09).SSW 34+1,Mikrodeletion 2p 16.3,ASS und ADHS,Pflegegrad 5

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Re: Rechtschutzversicherung bei behindertem Kind möglich?

Beitragvon Rouven » 21.03.2019, 13:32

SonjaSo hat geschrieben:Und die Famile ist dann mitversichert soll das heißen..

Probleme haben wir bei Unfallversicherung für ihn,da sind wir rausgeflogen ,krankenzusatz auch..

ja ich würde die abschliessen aber die beiden genannten Versicherungen haben eben schon gesagt das Rechtsstreite die mit der Behinderung zu tun haben nicht übernommen werden würden. Dafür wollte ich da aber hauptsächlich haben, gerade auch wegen Hilfsmittel die abgelehnt werden oder auch die ganzen Mehrbedarfe die der HADG nicht übernhemen möchte usw.

SonjaSo
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Re: Rechtschutzversicherung bei behindertem Kind möglich?

Beitragvon SonjaSo » 21.03.2019, 13:49

Oh ok...wir haben die Rechtschutz gerade gewechselt,und das Kind gar nicht angegeben..also die Behinderung.Ich hab aber gefragt,ob das interessiert,da hieß es nein.

Andererseits,so die realität,sie können dich jederzeit rauswerfen wann sie wollen ohne Begründung.steht in jeden Vertragsbedingungen ,dass die Versicherung von beiden Seiten gekündigt werden darf.Je nachdem um welche Streitwerte es geht,bist du für das Unternehmen nicht wirtschaftlich .Wir hatten 2Klagen,eine gewonnen ,eine verloren...und uns wurde nahe gelegt uns was anderes zu suchen.
Sonja(*03/78)mit Chaos-Chefengel R.(*01/09).SSW 34+1,Mikrodeletion 2p 16.3,ASS und ADHS,Pflegegrad 5

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Pia L. 2013
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Re: Rechtschutzversicherung bei behindertem Kind möglich?

Beitragvon Pia L. 2013 » 22.03.2019, 18:33

Hi
Ich hab genau deswegen eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Mit Bekanntwerden der Diagnose war mir bekannt, dass ich früher oder später mit den Krankenkassen Ärger haben werde. Hab also eine abgeschlossene und sogar in punkto Sozialrecht die top-variante gewählt. Hab den Anwalt auch schon mal gebraucht bei einem Hilfsmittel und dank ihm durchgeboxt.

Wenn euch alle Versicherungen ablehnen gibts noch den VdK. Er berät und hilft eigentl ganz gut in solchen Angelegenheiten. Man muss Mitglied werden und schon setzen sie sich ein, übernehmen Telefonate und Schriftwechsel mit der Kasse. Die sind vom Fach und setzen sich eigentl für Familien mit Behinderungen ein

Viel Erfolg
LG


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