Baby mit Asphyxie entwicklungsverzögert

Hier könnt ihr euch über die unterschiedlichsten Therapiemöglichkeiten (Logopädie, Petö, Cranio Sacrale) für eure Kinder austauschen und Fragen rund ums Thema Krankengymnastik und Frühförderung stellen.

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Sermin84
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Beitragvon Sermin84 » 02.02.2019, 19:48

Mein KiA hat gesagt, sorry wenn ich ihn vorhin falsch zitiert habe dass frühkindlicher Autismus meist in den ersten 2 LJ entdeckt wird und andere Sorten Autismus gerade dann wenn es normal intelligente Autisten sind durchaus möglich ist dass die Diagnose später erfolgt. Aber der ausschlaggebende Punkt ist sein Standpunkt hins. Ursache. Ich habe keinesfalls darauf beharrt das er Recht hat sondern habe gesagt dass ich ihn sogar nochmal darauf ansprechen möchte.

Hast du nicht erzählt dass dein Kind Ski fährt usw. falls ich dich verwechsle sorry.

Mir hat es nicht Mut gemacht zu erfahren dass es zig Jahre dauern kann bis bestimmte Diagnosen festgestellt werden. Es mag sein dass du eine der wenigen Ausnahmen bist aber womöglich wäre es nett gewesen wenn du wenigstens das (seltene Ausnahme) auch erwähnt hättest und eben auch auf Dinge eingegangen wärst die unsere Geburtsverläufe unterscheiden (wie Zysten im US -- egal was sich später daraus ergeben hat od Frühgeburtlichkeit) anstatt lediglich zu betonen dass alles ähnlich war nur dein Kind geschlagene 18 min kürzer reanimiert wurde.

Dass mir das kurz den Boden unter den Füßen weggezogen hat wirst du doch bei aller Liebe verstehen. Habe dir dich gleichzeitig auch gesagt dass du das sicherlich nicht bewusst machst und es echt nicht böse gemeint ist. Wollte einfach ehrlich sein aber dass du so krass reagierst hab ich echt nicht erwartet.

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Sermin84
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Beitragvon Sermin84 » 02.02.2019, 20:00

P.s. dass das Kind nur 2 Tage überwacht wurde erwähnt sie übrigens in ihrer Erzählung. Auch dass es bislang alles zeitgerecht gemacht hat.

Ein kleines Beispiel. Sie sagt sie ist sich nicht sicher ob das Baby zu schwer ist um aufzustehen --- du betonst hierauf dass dein Kind als es 2 Monate jünger war mehr gewogen hat. Resonanz die bei ihr also ankommt es liegt nicht am Gewicht (was ja eine harmlose Ursache wäre).

Das ist eine Info die ich nicht geben würde, meiner Meinung nach unnötig da die Anatomie unterschiedlich ist und es die Person womöglich wirklich unnötig verunsichert, zumal es sich um ein Baby handelt dass noch nichts verpasst hat. Aber das ist MEINE Meinung. Ich bitte dich Respekt vor meiner Meinung zu haben und mich nicht mehr so anzugreifen. Es war ein Riesenfehler dich heute auf diese Dinge anzusprechen, das erkenne ich jetzt.

Ich habe dir in angemessener Art und Weise geantwortet und möchtw nicht unangemessen sein also lass bitte gut sein.

Eine gute Zeit.

Jörg75
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Beitragvon Jörg75 » 02.02.2019, 20:16

Moin,
Mir hat es nicht Mut gemacht zu erfahren dass es zig Jahre dauern kann bis bestimmte Diagnosen festgestellt werden.
ich kann verstehen, dass das nicht unbedingt Mut macht - es ist aber nunmal eine Tatsache.

Viele Diagnosen kann man erst in einem bestimmten Alter oder mit einem gewissen Entwicklungsstand stellen, das geht vorher nicht.
Es gibt Diagnosen, die auch eine längere Diagnostik brauchen.

Ich bin mir bei unserem Filius zB auch ziemlich sicher, dass wir mit jetzt 5 Jahren noch nicht unbedingt alle Diagnosen haben.

Aber vielleicht könntet ihr eure Disskussion ja auch per PN weiterführen - mit der ursprünglichen Frage der Threadstarterin hat das ja alles nicht mehr so viel zu tun.

Gruß
Jörg
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Beitragvon Sermin84 » 02.02.2019, 20:21

P.s. über deine Antwort habe ich mich nicht beschwert sondern ich habe dir erzählt dass ich deswegen sehr besorgt war und es aus verschiedenen Gründen nicht mehr bin. Wenn ich unsere PN anschaue hast du hierauf sehr impulsiv reagiert.

Da muss ich mich dann schon fragen welchen Antrieb du hast. Ein einfaches: sorry dass es so angekommen ist, cool dass du jetzt drübet stehst hätte doch vollkommen gereicht. Meine PN war doch ganz lieb geschrieben. Habe mich nicht über deine Antwort beschwert sondern dass ich den Inhalt jetzt unter dem Standpunkt dass keine günstigen Prognosen vorlagen, dein Kind ein Frühchen war das was mir mein KiA sagte etc nun einfach anders werte.

Traurig dass du das so in den falschen Hals bekommen hast. Ich kündige an dass ich auf nichts mehr was von dir kommt eingehen werde da ich wirklich Besseres zu tun habe als mit dir zu diskutieren. Du hast Recht mit Allem was du sagst und mit Allem was du nicht auf dir sitzen lassen möchtest etc.

Bitte verbleiben wir so unsere Beiträge anderen ggü nicht mehr zu kommentiere u zu bewerten.

Machs gut.

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Beitragvon Alexandra2014 » 02.02.2019, 20:46

P.s. dass das Kind nur 2 Tage überwacht wurde erwähnt sie übrigens in ihrer Erzählung. Auch dass es bislang alles zeitgerecht gemacht hat.

Ein kleines Beispiel. Sie sagt sie ist sich nicht sicher ob das Baby zu schwer ist um aufzustehen --- du betonst hierauf dass dein Kind als es 2 Monate jünger war mehr gewogen hat. Resonanz die bei ihr also ankommt es liegt nicht am Gewicht (was ja eine harmlose Ursache wäre).

Das ist eine Info die ich nicht geben würde, meiner Meinung nach unnötig da die Anatomie unterschiedlich ist und es die Person womöglich wirklich unnötig verunsichert, zumal es sich um ein Baby handelt dass noch nichts verpasst hat. Aber das ist MEINE Meinung. Ich bitte dich Respekt vor meiner Meinung zu haben und mich nicht mehr so anzugreifen. Es war ein Riesenfehler dich heute auf diese Dinge anzusprechen, das erkenne ich jetzt.

Ich habe dir in angemessener Art und Weise geantwortet und möchtw nicht unangemessen sein also lass bitte gut sein.

Eine gute Zeit.
Siehst du, und genau andersrum habe ich es mit dem Gewicht gemeint. Mein Kind war auch schwer und ist auch erstmal lieber gerobbt, als gekrabbelt. Ich fand damals auch, dass es an Gewicht und Größe lag und wollte DiMa damit beipflichten. Vielleicht hörst du auf, hineinzudeuten, was anderen sagen wollten und was wieder andere daraus für Schlüsse ziehen könnten, nur weil du es falsch verstehst.
Wie kann man in allem nur das Negative sehen?

Ich möchte dir nicht zu nahe treten. Aber nach allem, was ich Heute gelesen habe, frage ich mich, ob du vielleicht Hilfe brauchst? Ich denke da an „posttraumatisches Belastungssyndrom“ oder eine Depression...
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

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Beitragvon Jörg75 » 02.02.2019, 20:53

Moin,
Ich möchte dir nicht zu nahe treten. Aber nach allem, was ich Heute gelesen habe, frage ich mich, ob du vielleicht Hilfe brauchst? Ich denke da an „posttraumatisches Belastungssyndrom“ oder eine Depression...
ich weiß ja nicht ... psychiatrische Fernverdachtsdiagnose aufgrund Forenschreiben/-lesen? Da bin ich mal sehr skeptisch, ob das sinnvoll ist.

Vielleicht wäre es besser, das "Zwiegespräch" so langsam zu beenden ...

Gruß
Jörg
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Beitragvon Alexandra2014 » 02.02.2019, 20:55

P.s. über deine Antwort habe ich mich nicht beschwert sondern ich habe dir erzählt dass ich deswegen sehr besorgt war und es aus verschiedenen Gründen nicht mehr bin. Wenn ich unsere PN anschaue hast du hierauf sehr impulsiv reagiert.

Da muss ich mich dann schon fragen welchen Antrieb du hast. Ein einfaches: sorry dass es so angekommen ist, cool dass du jetzt drübet stehst hätte doch vollkommen gereicht. Meine PN war doch ganz lieb geschrieben. Habe mich nicht über deine Antwort beschwert sondern dass ich den Inhalt jetzt unter dem Standpunkt dass keine günstigen Prognosen vorlagen, dein Kind ein Frühchen war das was mir mein KiA sagte etc nun einfach anders werte.

Traurig dass du das so in den falschen Hals bekommen hast. Ich kündige an dass ich auf nichts mehr was von dir kommt eingehen werde da ich wirklich Besseres zu tun habe als mit dir zu diskutieren. Du hast Recht mit Allem was du sagst und mit Allem was du nicht auf dir sitzen lassen möchtest etc.

Bitte verbleiben wir so unsere Beiträge anderen ggü nicht mehr zu kommentiere u zu bewerten.

Machs gut.
Du hast geschrieben, dass du wegen meiner Antwort nächtelang nicht schlafen konntest und mir vorgeworfen, dass ich nun bei DiMa ähnlich geantwortet hätte und das doch besser lassen soll.
Ja, du hast es „nett“ verpackt, aber die Aussage bleibt die gleiche. Ich lasse mir doch im Forum nicht von dir vorschreiben, was ich zu antworten habe, nur weil es dir nicht gefällt.
Ich habe dich frühzeitig gebeten, mir doch keine PNs dieser Art mehr zu schreiben, nachdem du ziemlich „gereizt“ auf meine Erklärungsversuche reagiert hast. Hast Du nicht gemacht, sondern stattdessen die Diskussion auch noch in diesen Beitrag eingebunden und weiter PNs geschrieben.
Lass es doch einfach gut sein...
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

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Beitragvon Alexandra2014 » 02.02.2019, 21:01

Moin,
Ich möchte dir nicht zu nahe treten. Aber nach allem, was ich Heute gelesen habe, frage ich mich, ob du vielleicht Hilfe brauchst? Ich denke da an „posttraumatisches Belastungssyndrom“ oder eine Depression...
ich weiß ja nicht ... psychiatrische Fernverdachtsdiagnose aufgrund Forenschreiben/-lesen? Da bin ich mal sehr skeptisch, ob das sinnvoll ist.

Vielleicht wäre es besser, das "Zwiegespräch" so langsam zu beenden ...

Gruß
Jörg
Das war keine Verdachtsdiagnose, sondern eine ernstgemeinte Frage als Denkanstoß.
Eine Freundin hatte nach einer schwierigen Entbindung mit Komplikationen beim Kind ein PTBS entwickelt und hat es lange nicht realisiert.


Gruß
Alex
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Beitragvon Sermin84 » 02.02.2019, 21:03

Womöglich leide ich unter einer postrtaumatischen Belastungsstörung. Wahrscheinlich leiden Einige darunter und bei dem was viele hier erlebt haben wahrscheinlich verständlich.

Aber auch du solltest dich fragen ob du Alles Erlebte unbeschadet überlebt hast. Ein Agressionsbewältigungskurs würde ich dir z.B. nahe legen. Was das angeht wirken die Dinge die du schreibst (du nervst! Ich lass mich nicht blöd anmachen! Studierte Frauen haben grössere Probleme sowas zu akzeptieren da es kein perfektes Vorzeigekind ist! Etc etc) weitaus auffälliger als das was ich in vernünftigem Ton geschrieben habe und mir wirklich Mühe gegeben habe sachlich zu bleiben.

Zu meiner Genesung haben die bereits vorgebrachten Dinge beigetragen aber mein Zustand war Gott sei Dank nie so schlimm dass ich irgendwen so angegriffen habe wie du.

Trotzdem Alles Gute dir.

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Beitragvon Alexandra2014 » 02.02.2019, 21:26

Schön, wie du Geschriebenes verdrehst, völlig aus dem Zusammenhang gerissen, um mich öffentlich schlecht dastehen zu lassen. Was für ein mieser Charakterzug!

PN Inhalte in ein Forum zu stellen, ist glaube strafrechtlich verfolgbar, wenn ich mich richtig erinnere. Das Thema kam mal in einem anderen Forum auf, nachdem ein User meinte, eine PN öffentlich machen zu müssen. Briefgeheimnis und so...

Stimmt, gefunden:
„Veröffentlichungen von privaten Nachrichten oder Teilen davon sind ohne entsprechende Einwilligung des Autors unzulässig und persönlichkeitsrechtsverletzend. Der Verfasser einer Nachricht hat immer auch die Befugnis darüber zu entscheiden, ob er diese veröffentlichen will oder nicht.“

Also lass sowas bitte in Zukunft. Das grenzt ja an üble Nachrede.
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral


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