Rückstufung

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Nadine-ini
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Rückstufung

Beitragvon Nadine-ini » 26.01.2019, 22:49

Hallo,
ich heiße Nadine und bin neu hier
Kurze Geschichte zu meinem Sohn
Kjell ist 8 Jahre. Er hat selektiven Mutismus (spricht nicht mit Erwachsen, mittlerweile mit ausgewählten Personen ein bisschen)
Er ist im Emotionalen, Psyche beeinträchtigt
Iq 81 daher eine Lernbehinderung
Er hat zu Hause täglich mehrere unkontrollierte Ausraster

Nun zu meinem derzeitigen Hauptproblem
Kjell geht in die 2. Klasse (wurde mit 7 eingeschult) und soll zurückgestuft werden, da er einfach zu schlecht ist.
Kjell verweigert häufig den Unterricht, des öfteren verstehen die Lehrer nicht warum er das macht. in den meisten Fälle ist es aber so, sobald er etwas verunsichert ist, verweigert er und macht und sagt gar nichts mehr. Auch wenn die Lehrer es ihm versuchen zu erklären, bleibt er oftmals in der "Schockstarre", das zieht sich durch alle Fächer.

Er fühlt sich in der Klasse wohl und wird von allen Schülern akzeptiert und auch gemocht, obwohl er anders ist.
Nun soll kjell zurück gestuft werden, weil er einfach zu schlecht ist. Leider ist es bei ihm eine Kombi aus wirklich nicht können und Verweigerung. Er ist schlechter als 1. Klässler er kann nicht lesen lesen, sicher zählen bis 15, so wie rechnen nur mit Rechenschieber minus fällt ihm noch sehr schwer.

Ich möchte, dass er in der Klasse bleibt, er ist eh schlechter als die Erstklässler und würde dort auch der schlechteste sein, daher sehe ich einfach nicht den Sinn daran.
Achja Antrag für eine Schulbegleitung läuft seid 1,5 Jahren genauso wie ein Verfahren für eine sonderbeschulung Schwerpunkt emotionales/ Lernen
Kjell möchte auch unbedingt in der Klasse bleiben, er akzeptiert keinen Wechsel. (An Kjells ersten Schultagen wurde er festgehalten, dass er überhaut da bleibt) würde er jetzt zurückgestuft werden, würde alles wieder von vorne anfangen. Das stehe ich nicht mehr durch.
Zu Hause flippt er wegen Problemen in der Schule nur aus. Er ist extrem sensibel und kann es nicht verarbeiten und lässt es an uns aus.
Ich möchte, dass er in seinem gewohnten Umfeld bleibt und einfach anders beschult wird. ( Die klassenlehrerin ist mit Sonderaufgaben für kjell überfordert, deshalb möchte sie ihn loswerden)
Gibt es die Möglichkeit, dass er in der Klasse bleibt? Oder muss ich das einfach so hinnehmen?
Wenn er wechselt könnte es auch passieren, dass er gemobbt wird, weil er ja wirklich anders ist und null Selbstbewusstsein hat.
Tut mir leid für langen Text.

Es wäre so schön, wenn mir jemand helfen kann

Liebe Grüße

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JennyK
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Beitragvon JennyK » 27.01.2019, 06:46

Hallo Nadine, das hört sich ganz schrecklich an... er hat einen IQ von 81 und ist seit 1,5 Jahren in einer Regelklasse, ohne dass er Förderstatus hat? Seid ihr mit dem Antrag einverstanden? Ich verstehe nicht, dass das so lange dauert, da könnt ihr Druck machen. Wenn er als Förderkind Lernen eingestuft wird, müsste er in der Klasse bleiben dürfen, da er dann keine Noten bekommt und zieldifferent unterrichtet werden muss. Die Frage ist allerdings, wie das ohne Mitwirken der Klassenlehrerin gehen soll... will er nicht wechseln, weil er Probleme mit Veränderungen hat oder fühlt er sich wirklich wohl in der Klasse? Mir schnürt es beim Lesen Herz und Magen zu, ehrlich gesagt. Die ständige Überforderung und die Ablehnung der Klassenlehrerin bringen ihn zum Ausrasten, verständlicherweise. Ist er gut diagnostiziert? Es erinnert mich sehr an unseren Großen, was du da schreibst, außer die Leistungen, die waren bei ihm ok. Aber Verweigerung, Wutausbrüche etc. hatten wir hier auch, vor allem diese Unsicherheit der Lehrer, warum er das macht.
Wiederholen finde ich auch eher nicht weiterführend, aber evtl eine andere Schule, in der er besser gefördert werden kann. Die dauernde Überforderung von Kindern mit Lernbehinderung in einer Regelklasse führt oft zu weiteren Problemen der Kinder, gerade wenn es nicht gut aufgefangen wird. Ich habe mehrfach die Erfahrung gemacht, dass Schüler, die in der Grundschulzeit auf einer Förderschule waren, später in der Regelhauptschule als Jahrgangsbeste angeschlossen haben, da sie sehr gut gelernt haben, sich zu strukturieren und richtig zu lernen. Das war allerdings vor Zeiten der Inklusion.... aber auch im Rahmen der Inklusion kenne ich Schüler, die lieber auf eine Förderschule wechseln, weil sie auch mit der sozialen Interaktion überfordert sind.
Sprich mit der Lehrerin und den Sonderpädagogen, sag ganz klar, was du möchtest und als sinnvoll betrachtest. Überlegt gemeinsam, was das beste für deinen Sohn ist und setzt das dann um.
Sohn 1 (06), ADS und Asperger Autismus; PG 3; SBA 50 mit B, G, H
Sohn 2 (13), Asperger Autismus, leicht ausgeprägt

Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 27.01.2019, 08:20

Mir fällt auch nur ein dass dein Sohn entweder in der bestehenden Klasse einen anderen Lehrplan bekommt oder in eine Klasse wechselt, wo er nicht immer schlechter ist als die anderen.

Mein älterer Sohn besucht eine I-Schule, alle Klassen sind Mehrstufenklassen und vereinzelte Schüler haben in einem oder mehreren Gegenstände aus sonderpädagogischen Förderbedarf. Die Kinder können sogar innerhalb der Klassengemeinschaft "springen" oder auch zwei Schuljahre in 3 Jahren machen. Die Lehrer können genug differenzieren, dass das klappt. Ale Klassen haben 2 Lehrer, eine Grundschullehrerin und eine Sonderpädagogin. Vielleicht gibt es so was auch bei euch in der Nähe. Das ist übrigens keine teure Privatschule, sondern eine ganz, normale, städtische.
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)

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Tanja2014
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Beitragvon Tanja2014 » 27.01.2019, 10:10

Hallo,

hast Du denn auch zuhause den Eindruck, dass Kjell leichte kognitive Einschränkungen hat? Also, denkst Du, man kann relativ sicher davon ausgehen, dass er tatsächlich eine Lernbehinderung hat? Wenn ja, dann bringt das AOSF auf FS Sozial-Emotional Euch ja eigentlich nicht weiter. Denn mit diesem FS würde er ja dann weiterhin nach dem normalen Grundschullehrplan unterrichtet. In dem Fall müsstet Ihr Euch vielleicht nochmal mit der Schulleitung zusammensetzen und einen neuen Antrag auf FS Lernen stellen.

Nach dem was Du so schreibst, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass Ihr mit der jetzigen Lehrerin/Klasse auf einen grünen Zweig kommt. Und ihn quasi nur daneben sitzen zu lassen und in Kauf zu nehmen, dass er in der Schule nicht lesen und schreiben lernt, ist einfach keine Option. Auch wenn der Klassen-/Schulwechsel schwierig wird, führt wohl kein Weg daran vorbei. Aber letztendlich wird dadurch ja vermutlich Euer gesamter Alltag einfacher, wenn er nicht mehr jeden Tag völlig gestresst aus der Schule kommt, weil die neue Lernsituation besser seinen Bedürfnissen entspricht.
Viele Grüße
Tanja
mit B. (*2012) - Extremfrühchen, spastische ICP beinbetont GMFCS Level 1
und Wirbelwind (*2013)

kati543
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Beitragvon kati543 » 27.01.2019, 12:48

Hallo,
seit 1,5 Jahren laufen die Anträge? Echt jetzt :shock: ...
Ich meine, ich weiß, dass die Bearbeitungsdauer lang ist - das ist auch hier so, aber doch nicht so lang. Ich warte ca. 6 Monate auf die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs. Jedoch war das bereits bei der Einschulung festgestellt. Für die Teilhabeassistenz war das absolute Maximum mal 9 Monate. Allerdings war das weiterführende Schule. Mein Sohn wurde in einen anderen Schullandkreis beschult, als der Wohnort war und wir hatten das Pech, dass aus unserem Schullandkreis noch nie ein Kind diese Schule besucht hat. Ich hatte bereits vor den Sommerferien die mündliche Genehmigung vom Amt, jedoch folgte eine umfangreiche Prüfung der wirtschaftlichen Jugendhilfe und des Schulamtes, ob die Schule das überhaupt machen darf. Zwischen Weihnachten und Neujahr kam dann der Bescheid. Zum Glück hatte das Jugendamt bei uns die Schule vorher schon informiert, so dass die Schule auf eigene Rechnung die THA gestellt hat.
Du musst wirklich dran bleiben. Nerve die Leute und ruf dort mindestens wöchentlich an. Lass dir die Vorgesetzten nennen und rufe dort an. Melde dich beim Schulamt! Das kann „plötzlich“ ganz schnell gehen.
Gibt es für euch nicht die Möglichkeit ihn auf die Sprachheilschule zu geben? Bei uns gab es da auch Kinder mit Mutismus. Bei einem IQ von 81 reicht es auch gerade noch dafür. Ich würde sagen die super kleinen Klassen würden deinen Sohn gut tun. Die SHS ist eben sehr viel „familiärer“. Die Wutausbrüche können gut davon kommen, dass er sich nicht so mitteilen kann, wie er will. Habt ihr mal uK versucht? Das könnte doch alles entschärfen? Was macht ihr an Therapien?
Ich würde weder Emotional, noch Lernen gehen.
LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

Nadine-ini
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Beitragvon Nadine-ini » 27.01.2019, 13:45

Danke erstmal.
Kjell hat null Interesse daran, dass andere besser sind als er.
Er fühlt sich nicht zu schlecht.
Kjell hat definitiv kognitive Einschrenkungen.
Das viel mir im Kindergarten schon auf, aber die Erzieher und Pädagogen meinten immer, dass ist nicht schlimm, er hat halt andere Interessen.

Er wird schon anders beschult, halt nur noch nicht offiziell. Der Antrag für sonderpädagogischen Förderbedarf läuft seid Anfang Juli, ist aber in den letzten Zügen.
Thema Schulbegleitung ist schwirig da sich Jugendamt und Eingliederungshilfe streiten wer für uns zuständig ist.
Diagnosen zu alt, ach so ein Quatsch
Ich habe gerade wieder einen neuen Antrag beim Jugendamt gestellt.
Therpien sind fast unmöglich.
Die Psychaterin meinte, dass sie ihn nicht festhält oder eine Tür zu hält, das würde alles noch schwieriger machen und sich bei ihm negativ abspeichern. Das gleiche Spiel bei der Ergo.
Kjell bleibt nirgends alleine
Ich hatte es mit ner waldorf versucht. Das gleiche Spiel, die Lehrer sagen wie sollen sie ihn beschulen, wenn ich nicht dableibt. Die zwei Lehrer waren total ratlos, als sie kennengelernt haben.

Das er nicht lesen kann, liegt leider auch daran, dass er total verweigert. Ich kann ihn mit nichts bestechen oder bestrafen.

Kjells Motto ist
Was ich nicht will, dass werde ich niemals machen
Sagt auch die klassenlehrerin.

Wegen dieser Gründe möchte ich, dass er in seinem gewohnten Umfeld bleibt und einfach anders beschult wird.
Die 1. Klasse ist doch auch schon eh weiter als er. Ich sehe momentan nicht den Sinn darin.

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Beitragvon Engrid » 27.01.2019, 15:27

Hallo Nadine,

grade bei einem Kind, das verweigert, ist es wichtig, ihm ein Umfeld zu geben, das richtig mit ihm umgehen kann. Das kann die jetzige Lehrerin offensichtlich nicht, deshalb würde ich eben nicht drauf bestehen, dass er dort bleibt, sondern sehen, wo es besser ist.
Zuerst fällt mir aber etwas anderes auf: Du bist offenbar umgeben von Ratlosen. Suche Dir Leute, die nicht ratlos sind, sondern die Besonderheiten Deines Sohnes einordnen und verstehen können. Die gibt es, sind aber nicht leicht zu finden.

Das erste wäre ein Wechsel des Kinder- und Jugendpsychiaters.

Übrigens, bei mir klingelt es bei Deiner Beschreibung an mehreren Stellen: Mutismus, Verweigerungshaltung, „andere Interessen“ (welche?), wenig Orientierung am Maßstab der anderen. Ich würde eine Differential-Diagnostik machen, u.a. Autismus abklären lassen, wende Dich an eine Autismus-Ambulanz oder spezialisierte Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Wenn nicht geklärt werden kann, was dahinter steckt, bleibt es Stochern im Nebel, und Dein Sohn bekommt nicht die Förderung, die er braucht.
Damit wird übrigens die Verweigerungshaltung ausgeprägter. Die geht nicht von selber weg, im Gegenteil.
https://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic117616.html


Eine Rückstufung würde wohl KEINES der Probleme lösen.


Zu Hause flippt er wegen Problemen in der Schule nur aus. Er ist extrem sensibel und kann es nicht verarbeiten und lässt es an uns aus.
Lies mal hier: https://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic115605.html

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

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Beitragvon melly210 » 27.01.2019, 16:29

Ich sehe das wie Engrid. Die Schulsitiation passt aktuell nicht für ihn, die Lehrerin ist überfordert mit ihn. Wäre eine Förderschule ev. eine Option für euch ? Normalerweise sind dort die Klassen kleiner und die Lehrer sind es eher gewohnt mit verhaltenskreativen Schülern umzugehen.
Und zu den Therapeuten: einen anderen KJP zu suchen wäre sicher nicht schlecht. Bei der Ergo würde ich wenn er das eben braucht für jetzt mal dabei bleiben. Am Rand, ohne daß du eingreifst. Wenn das gut klappt, dann du im Vorzimmer und die Türe offen. Eine Ergo bei der das Kind nicht mitmachen mag ist komplett sinnlos. Da muß erstmal am Vertrauen gearbeitet werden. Wenn das eine Zeit dauert bis das klappt, dann ist es eben so .

Nadine-ini
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Beitragvon Nadine-ini » 27.01.2019, 17:55

Psychiater, ergo, Logo haben wir jeweils 2 mal gewächselt.
Und haben es jeweils über einen langen Zeitraum versucht.
Er klammert sich an mir fest. Wir haben sogar jedesmal die Geschwister mitgenommen.
Dazu war ich im spz, da wartet man 1 Jahr auf einen Termin. Tagesklink für kinder, Förderzentrum
Mir wurde geraten mich mit ihm stationär für mindestens 4 Wochen im spz einweisen zu lassen. Ich habe noch zwei weitere Kinder, die ich mitnehmen müsste. und wenn ich ehrlich bin bekomme ich in einer Klinik für 4 Wochen nen kollaps.
Ich weiß es geht um mein Kind, aber ich habe nun mal leider auch meine Grenzen.
Eine Förderschule gibt es bei uns nicht. Nur für geistig behinderte.

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Engrid
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Beitragvon Engrid » 27.01.2019, 19:15

Von SPZ halten viele hier wenig in Bezug auf Autismus. Therapeuten und Fachärzte wechseln alleine hilft nicht, man muss schon wissen, wohin, eine kompetente Adresse finden. Wenn ein Kind sich so vehement sperrt, dann blicken da nicht viele durch.

Wenn Du mal schreibst, welche größere Stadt Du in Reichweite hast, dann gibt es vielleicht Tipps für gute Diagnostiker.

Wir müssen uns unsere Energien gut einteilen, das ist klar. Vier Wochen stationär würde ich auch nicht gehen, wenn zwei Geschwister da sind. Und ins SPZ schon gar nicht. Aber eine gute Adresse ist Gold wert, die investierte Energie kommt schnell mehrfach zurück, denn das Kind kommt in ruhigere Bahnen.

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)


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