Zugang Parkplatz behindertengerecht begradigen

In dieser Kategorie geht es um rechtliche Dinge, Fragen zur Krankenversicherung, Pflegegeld etc.

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sandraundsimon
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Zugang Parkplatz behindertengerecht begradigen

Beitragvon sandraundsimon » 24.01.2019, 11:06

Hi zusammen,

die Parkmöglichkeit vor dem Haus gehört zu unserem Grundstück, aber leider ist es da total uneben und der Boden besteht aus Schotter.
Für Simon ist es unmöglich, sich dort mit dem Rollator oder Rolli fortzubewegen und zum Auto zu gelangen.

Weiß jemand von euch, ob das noch zum häuslichen Bereich gehört und unter die wohnumfeldverbessernden Maßnahmen fällt?

Liebe Grüße
Sandra
Simon geb. 6/11, ICP, Sprachentwicklungsstörung, super süßer Grinsekater
Carolin geb. 03/14, topfitte Sausemaus

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bitzi
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Beitragvon bitzi » 24.01.2019, 12:02

Das interessiert mich auch. Der Parkplatz an dem Haus in dem wir zur Miete wohnen ist eine Katastrophe. Ich frage mich immer wo die ganzen Löcher herkommen, seit Jahren füllen wir sie mit Split und nach dreimal Regen ist der Split wieder weg.
Etwas Hoffnung kann ich dir machen. Wir hatten am Hausengang eine Stufe, ca. 25cm. Das wurde vor Jahren von der Kasse genehmigt, nun haben wir einen ansteigenden Pflasterweg.

Viele Grüße bitzi

sandraundsimon
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Beitragvon sandraundsimon » 24.01.2019, 12:12

Den barrierefreien Hauseingang hat uns die Kasse auch genehmigt, aber es wäre ja diesmal ein Zugang zur Strasse.
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Chantal-Marie
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Beitragvon Chantal-Marie » 24.01.2019, 12:46

In ebay Kleinanzeigen gibt es oft mal gebrauchte Pflastersteine für lau oder kleines Geld. Warum nutzt ihr so eine Gelegenheit nicht und pflastert das unebene Stück? Pflaster verlegen ist gar nicht schwer. Vielleicht habt ihr auch in der Familie jemanden der sich auskennt? Freunde und Bekannte helfen auch mal gerne. Wäre das nicht ein Ansatz für euch?
Liebe Grüße von Chantal-Marie und Mama

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Beitragvon Silvia & Iris » 24.01.2019, 13:17

Hallo,

bist du schon Mal mit einem Rollstuhl über Kopfsteinpflaster gefahren? Ich bleibe da jedes Mal irgendwo hängen... wenn man da durch die Altstadt muss, das ist eine Katastrophe...
Liebe Grüße
Silvia
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Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört

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Beitragvon sandraundsimon » 24.01.2019, 13:26

Wir würden auch eher Betonplatten nehmen. Aber der Untergrund ist "gebirgig", mit tiefen Löchern, die gefüllt werden müssen...das ist echt viel Arbeit, zudem dieser Parkplatz nicht für 3 Wochen eine Baustelle sein kann...Es ist ja der Zugang zu unserem Haus. Es müsste schon größtenteils in Auftrag gegeben werden, leider...
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Senem
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Beitragvon Senem » 24.01.2019, 13:32

Hallo sandraundsimon,

selbst wenn es in Auftrag gegeben werden müsste glaube ich nicht, das man es schafft die Lööcher so schnell zu füllen. Ich glaube, das dauert schon länger als eine Woche.

@Chantal-Marie

eigendlich ist deine Idee nicht schlecht (im allgemeinen bei Ebay zu schauen).

Aber ich muss Silvia & Iris recht geben. Mit dem Rolli über Pflastersteine geht garnicht.
Gruß

Selbstbetroffen mit einigen Baustellen

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Beitragvon KatjaMausB » 24.01.2019, 13:44

Hallo,

Ihr wohnt dort zur Miete? Ich würde den Vermieter auf seine Verkehrssicherungspflicht aufmerksam machen. Es kann doch wohl nicht sein, dass ein Mieter selbst den Parkplatz sanieren muss. Eventuell kann der Vermieter auch Fördergelder dafür beantragen, etwa bei der KfW.

Liebe Grüße und viel Erfolg,
Katja

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Beitragvon sandraundsimon » 24.01.2019, 13:47

Nein, wir nicht. Wir haben das Haus vor einigen Jahren gekauft, aber dieser Parkplatz ist eine Katastrophe.
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SarahmitFlorian
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Beitragvon SarahmitFlorian » 24.01.2019, 14:49

Hallo,

Pflasterarbeiten werden bei wohnumfeldverbessernden Massnahmen nicht bezahlt, nur die Erdarbeiten.

Siehe auch hier:
https://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic115042.html

LG Sarah


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