IQ Tests...

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Silvia & Iris
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Beitragvon Silvia & Iris » 12.01.2019, 14:11

Liebe Lisa,

nun ist aber die weitergehende Frage, reicht es, wenn dieses 14-jährige Kind in einer Klasse mit anderen - ausschließlich homogen entwickelten 14-jährigen lediglich bewertet wird wie als Schüler der 3. Klasse Volksschule - oder ist es nun für jenen besser in einer anderen Umgebung unterrichtet zu werden, in einer Gruppe von Kindern, die alle nicht dem Stand von normal entwickelten 14-jährigen entsprechen? - Damit sie nicht in jedem Bereich unter ferner Liefen laufen... - also sowohl in Turnen, Musik, usw.... immer und überall in diesem Klassenverband die schlechteste Leistung bringen und alle immer auf diesen einen Schüler Rücksicht nehmen müssen...

:roll: Vor allem auch, wenn dieser Schüler sich nicht so konzentrieren kann, dann sein eigenes Ding macht, aufsteht, herummarschiert, anderen etwas wegnimmt... ihm einfach fad ist, weil das Zettel hinlegen alleine es ja auch nicht ausmacht... - und wenn nur ein Lehrer da ist... - wie kann er sich dann bei 25 - 28 Kindern nur auf diesen einen konzentrieren?
Liebe Grüße
Silvia
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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 12.01.2019, 15:11

Silvia & Iris hat geschrieben:Liebe Lisa,

nun ist aber die weitergehende Frage, reicht es, wenn dieses 14-jährige Kind in einer Klasse mit anderen - ausschließlich homogen entwickelten 14-jährigen lediglich bewertet wird wie als Schüler der 3. Klasse Volksschule - oder ist es nun für jenen besser in einer anderen Umgebung unterrichtet zu werden, in einer Gruppe von Kindern, die alle nicht dem Stand von normal entwickelten 14-jährigen entsprechen? - Damit sie nicht in jedem Bereich unter ferner Liefen laufen... - also sowohl in Turnen, Musik, usw.... immer und überall in diesem Klassenverband die schlechteste Leistung bringen und alle immer auf diesen einen Schüler Rücksicht nehmen müssen...

:roll: Vor allem auch, wenn dieser Schüler sich nicht so konzentrieren kann, dann sein eigenes Ding macht, aufsteht, herummarschiert, anderen etwas wegnimmt... ihm einfach fad ist, weil das Zettel hinlegen alleine es ja auch nicht ausmacht... - und wenn nur ein Lehrer da ist... - wie kann er sich dann bei 25 - 28 Kindern nur auf diesen einen konzentrieren?


Das sind alles Fragen, die mit dem IQ nichts zu tun haben. Meiner Meinung nach müssen sie individuell beantwortet werden.

Abgesehen davon gibt es mMn eine Klasse mit "ausschließlich homogen entwickelten 14jährigen" gar nicht. Ich habe noch nie eine Klasse mit homogen entwickelten Kindern gleichen Alters gesehen. Am ehesten ist das vielleicht noch in der 7. Klasse eines Gymnasiums der Fall (wo die schwächeren Schüler schon "ausgesiebt" worden sind) - aber auch hier gibt es Kinder, die sich bei allem leicht tun und solche, die sich sehr plagen müssen, um das Klassenziel zu erreichen.

Nun zu deiner Frage: Es mag Kinder geben, die sich trotz allem in einer großen Menge Gleichaltriger am wohlsten fühlen, für andere wieder ist es unerträglich. Manche vergleichen sich selbst und ihre Leistungen nicht (wie z.B. mein jüngerer Sohn), denen macht nicht aus, wenn andere "besser" sind. Andere vergleichen sich ständig (wie z.B. mein älterer Sohn), die haben vielleicht schon ein massives Problem damit, wenn sie in einem Bereich mal "nur" durchschnittlich abschneiden.

Und dann kommt es natürlich auf das an, was an Möglichkeiten (Schule, Lehrer, Klassengemeinschaft, Hort,...) vorhanden ist. Was vom vorhandenen/möglichen passt am besten zum Kind? Man kann es oft nur durch Versuch und Irrtum herausfinden!

Was ich im Zusammenhang mit IQ-Tests kritisiere ist die Schubladisierung auf Grund eines Ergebnisses. Kind mit niedrigem oder sehr niedrigem IQ = geistig behindert, dumm, kann ohnehin nichts lernen und nichts leisten, Kind mit durchschnittlichem IQ = kann alles, was Gleichaltrige auch können, Kind mit hohem oder sehr hohem IQ = extrem klug und leistungsfähig, schreibst lauter 1er,...

...diese Klischees stimmen einfach nicht!

Ich bin getestet HB und hatte in der Schule massive Schwierigkeiten. Gäbe es eine "Sozial-Quotient" wäre ich als Kind wahrscheinlich unter das gefallen, was beim IQ "schwachsinnig" genannt wird :roll: ! Und DAS hat meine schulischen Probleme bedingt, nicht meine kognitiven Fähigkeiten.

Ich verstehe das ganze Trara um den IQ einfach nicht. Es gibt ja auch keinen Feinmotorik-Quotienten, den ein Kind erfüllen muss, um z.B. überhaupt Bügelperlen zum basten zu bekommen. Wenn man merkt, dass das Kind es will und schaffen kann (vielleicht auch mit viel Mühe) dann darf es das machen, wenn man merkt, dass es das Kind überfordert, dann sucht man eine andere, feinmotorisch weniger anspruchsvolle Beschäftigung. Das klappt ja auch, ohne einen Zahlenwert zu kennen!
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HeikeLeo
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Beitragvon HeikeLeo » 12.01.2019, 16:52

Liebe Beate,

Beate hat geschrieben:die IQ Tests werden leider immer altersgemäß bewertet

Das schon. Aber der gleiche IQ-Test fällt nun einmal unterschiedlich aus, wenn das Kind schlecht geschlafen hat oder wenn es gut geschlafen hat. Wenn es Hunger hat oder eben keinen Hunger. Wenn der Test morgens gemacht wird oder abends. Der Test ist leider bei weitem nicht so pbjektiv, wie immer suggeriert wird. Deshalb würde ich wirklich probieren, den Test irgendwo wiederholen zu lassen, wenn die Bedingungen besser sind. Es heißt zwar auch immer, auf solche Tests kann man nicht lernen. Das stimmt aber auch nur mit Einschränkungen.
Wenn er jetzt im letzten Test 2 Prozentpunkte unter 70 gelandet ist, heißt das nicht unbedingt, dass sein IQ abgerutscht ist, sondern eher, dass die Bedingungen beim zweiten Test weniger geeignet für ihn waren. Und wenn Gelder davon abhängen, würde ich probieren, wieder ein günstigeres Ergebnis einzufahren bzw. dem schlechten Wert widersprechen.

Silvia&Iris hat geschrieben:nun ist aber die weitergehende Frage, reicht es, wenn dieses 14-jährige Kind in einer Klasse mit anderen - ausschließlich homogen entwickelten 14-jährigen lediglich bewertet wird wie als Schüler der 3. Klasse Volksschule

Das ist eben die Kunst des binnendifferenzierten Unterrichtes. Und da es eine Kunst ist, hat es etwas mit Können zu tun. Wenn eine Lehrkraft Binnendifferenzierung kann, dann funktioniert es, wenn die Lehrkraft es nicht kann, dann funktioniert es nicht.
Schwierig ist es natürlich. Aber es ist auch schwierig Stromkabel auf Hochmasten zu montieren oder bei der Kriminalpolizei Verbrechen aufzuklären. Jeder Beruf bringt seine Herausforderungen mit sich.

Lisaneu hat geschrieben:Was ich im Zusammenhang mit IQ-Tests kritisiere ist die Schubladisierung auf Grund eines Ergebnisses.

Lisa ich stimme Dir vollkommen zu. Im Grunde genommen ist der IQ-Test wie die Schuhgröße. Man kann klein sein und große Füße haben aber auch andersrum. Die Schuhgröße ist nur eine Größe eines Menschen.
Allerdings werden vom IQ-Test Dinge abhängig gemacht, die damit gar nichts zu tun haben. Es ist beinahe so, als ob man die Schuhgröße in der Schule benoten würde - etliche Bewertungen in den jetzigen Schulen laufen darauf hinaus. Beim IQ-Test hat ein hoher Wert damit ein hohes Prestige und ein kleiner Wert entsprechend ein weniger gutes Prestige. Wenn man das nun wieder auf die Schuhgröße umbeugt, dann würde es bedeuten, große Füße würden besser bewertet werden als kleine. Leider ist es aber so, dass man im gewöhnlichen Schuhhandel nur Schuhe findet, die im Durchschnitt sind. Sucht mal Damenschuhe in Größe 47 - na dann viel Spaß....

Liebe Grüße
Heike

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Beitragvon Lisaneu » 12.01.2019, 18:57

HeikeLeo hat geschrieben:
Lisaneu hat geschrieben:Was ich im Zusammenhang mit IQ-Tests kritisiere ist die Schubladisierung auf Grund eines Ergebnisses.

Lisa ich stimme Dir vollkommen zu. Im Grunde genommen ist der IQ-Test wie die Schuhgröße. Man kann klein sein und große Füße haben aber auch andersrum. Die Schuhgröße ist nur eine Größe eines Menschen.
Allerdings werden vom IQ-Test Dinge abhängig gemacht, die damit gar nichts zu tun haben. Es ist beinahe so, als ob man die Schuhgröße in der Schule benoten würde - etliche Bewertungen in den jetzigen Schulen laufen darauf hinaus. Beim IQ-Test hat ein hoher Wert damit ein hohes Prestige und ein kleiner Wert entsprechend ein weniger gutes Prestige. Wenn man das nun wieder auf die Schuhgröße umbeugt, dann würde es bedeuten, große Füße würden besser bewertet werden als kleine. Leider ist es aber so, dass man im gewöhnlichen Schuhhandel nur Schuhe findet, die im Durchschnitt sind. Sucht mal Damenschuhe in Größe 47 - na dann viel Spaß....

Liebe Grüße
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Naja, das mit dem hohen Wert der hohes Prestige hat, stimmt auch nur teilweise. Im Gegensatz zu anderen Fähigkeiten ist es verpönt, einen hohen IQ (z.B. des eigenen Kindes) auch nur zu erwähnen. Da ist man dann sofort in der Schublade Eislauf-Eltern oder Angeber. Oder es wird einem unterstellt, ständig "heimlich" mit dem Kind was zu "üben" - weil sonst KANN das ja gar nicht besser oder klüger sein als das eigene. Natürlich wird bei bekanntermaßen hochbegabten Kindern dann auch sehr genau auf die Defizite geschaut, um diese hervorzuheben. In der Hinsicht können andere Eltern (gerade an leistungsorientierten Schulen) sehr boshaft reagieren.

Nicht alle begabten oder hochbegabten Kinder sind auch Hochleister, ein Aspekt der auch schnell vergessen wird. Unter einem HB-Kind stellen sich viele den klassischen Lauter-Einser-Streber mit wenig sozialen Kontakten vor. Ist das nicht der Fall, man hat den IQ aber trotzdem mal erwähnt, wird man (als Eltern) schnell als Hochstapler gesehen und es wird am Testergebnis gezweifelt.

Dabei sind die lauter-Einser-Schüler meistens Kinder mit einem IQ im oberen Normalbereich und eben guter Konzentration und viel Motivation und Ehrgeiz.

Hingegen ist es kein Problem zu erzählen, dass der Sohn den Leichtaltethik-Wettbewerb gewonnen hat und die Tochter beim letzten Fußballmatch gleich 3 Tore geschossen hat. Auch gute Noten darf man getrost erwähnen, wenn man nicht zu sehr raushängen lässt, dass sich das Kind dafür nicht sonderlich anstrengen musste. Und man darf getrost in den schillerndsten Farben schildern, wie hübsch oder stark oder schnell ein Kind ist - nur nicht, wie klug es ist!

Dein Vergleich mit der Schuhgröße, die benotet wird, hinkt insofern, weil die Schuhgröße wirklich NULL Einfluss auf den schulischen Erfolg oder Misserfolg hat, der IQ aber sehr wohl. Ein Kind kann in einer normal beurteilenden Regelschule sowohl mit Schuhgröße 32 als auch mit Schuhgröße 47 lauter Einser haben oder durchfallen. Ein Kind mit IQ 50 kann das definitiv nicht. Die Schuhgröße ist ein beliebiges Kriterium, der IQ ist sehr wohl eine begrenzende Größe für den schulischen Erfolg. Aber er sollte keinesfalls das Maß aller Dinge sein, so wie es gegenwärtig leider oft der Fall ist.
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Beitragvon Silvia & Iris » 12.01.2019, 19:48

Liebe Heike,

auch wenn eine Lehrkraft binnendifferenziert unterrichten kann, so wird sie dennoch schnell an ihre Grenzen stoßen, wenn dieser Schüler nur dann arbeitet, wenn jemand neben ihm sitzt... - das kann kein Lehrer alleine leisten, denn auch die anderen 24 Kinder benötigen die Aufmerksamkeit des Lehrers...

Es mangelt einfach auch an Personal! - Vor allem, wenn die Eltern ihre Kinder nicht als I-Kinder anmelden!


LG
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Beitragvon Alexandra2014 » 12.01.2019, 20:30

Silvia & Iris hat geschrieben:Liebe Heike,

auch wenn eine Lehrkraft binnendifferenziert unterrichten kann, so wird sie dennoch schnell an ihre Grenzen stoßen, wenn dieser Schüler nur dann arbeitet, wenn jemand neben ihm sitzt... - das kann kein Lehrer alleine leisten, denn auch die anderen 24 Kinder benötigen die Aufmerksamkeit des Lehrers...

Es mangelt einfach auch an Personal! - Vor allem, wenn die Eltern ihre Kinder nicht als I-Kinder anmelden!


LG
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Auch das hat nichts mit dem IQ (Test) zu tun!

Der Sohn meiner Freundin hat einen IQ von 125, aber leider auch schweres ADHS. Er ist kein I-Kind, aber mit der Diagnose trotzdem eine I-Kraft und geht auf‘s Gymnasium...
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Beitragvon Silvia & Iris » 12.01.2019, 20:48

Liebe Alexandra,

ich kenne derzeit kein Kind welches eine I-Kraft hat - oder habe bis jetzt noch keines kennen gelernt... -

Obwohl ich sicher schon Kinder gesehen habe, welche so jemanden gebraucht hätten...

LG
Silvia
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Beitragvon Lisaneu » 13.01.2019, 09:25

Hallo Silvia & Iris,

in der Schule meines älteren Sohnes hatte ein hochbegabter Asperger August die ersten beiden Schuljahre eine I-Kraft. Dann hat er keine mehr benötigt. Mittlerweile ist er ohne I-Kraft am Gymnasium.
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Beitragvon Silvia & Iris » 13.01.2019, 10:16

Liebe Lisa,

ich sehe es ja auch so, dass die Kinder lernen müssen eigenständig im Alltag zurecht zu kommen... - Es ist ja das Ziel, dass sie mal alleine im Leben stehen können und dann im Alltag zurecht kommen... - zumindest die täglichen Dinge schaffen...

Dass man sich beim Kauf eines Autos, beim Abschluss der ersten Verträge (Arbeit, Miete und mehr) Hilfe holt, das sehe ich nun nicht als nicht selbständig!

Aber Einkaufen, Wäschepflege, mit dem Einkommen auskommen, das sind die Alltagskompetenzen... auch mal eine Glühbirne wechseln, ein Zimmer ausmalen... den Haushalt in Schuss halten...

LG
Silvia
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Beitragvon Alexandra2014 » 13.01.2019, 11:01

Hallo Silvia,

ich verstehe deine Argumentation in Bezug auf das Ausgangsthema nicht.
Was hat das alles mit einem IQ Test zu tun?
Worauf willst du hinaus?

Gruß
Alex
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