IQ Tests...

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

Moderator: Moderatorengruppe

HeikeLeo
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 601
Registriert: 18.05.2015, 19:34
Wohnort: Fellbach

Beitragvon HeikeLeo » 20.01.2019, 12:32

Lisaneu hat geschrieben:Daher finde ich, dass IQ-Tests sehr wohl in vielen Fällen aufschlussreich und auch hilfreich sind. Aber eben längst nicht in allen!

Es ist leider viel zu oft so wie bei euch, dass die Besonderheiten des Kindes nicht berücksichtigt werden und das Ergebnis dann wie ein in Stein gemeißeltes Stigma am Kind haftet! DAS ist falsch!


Das Problem ist vor allem WER bestimmt über die Ergebnisse des Tests.

Alexandra2014 hat geschrieben:dass es in Ausnahmefällen richtungsweisend sein kann, will ich gar nicht abstreiten. Aber ich finde, diese Einzelfälle rechtfertigen nicht diesen ganzen Rest.

Dein Mann hatte Glück. Stell dir vor, er hätte aus irgendwelchen Gründen beim Test genauso viel Quatsch gemacht, wie im Unterricht und das Ergebnis wäre 75 gewesen.
Dann wäre er AUFGRUND dieses Testergebnisses tatsächlich auf der Förderschule gelandet (so wie es bei vielen anderen Kindern passiert). Und genau das ist ja die Krux.


An sich sollten Schulen nicht befugt sein, die Testergebnisse selbstbestimmt zu benutzen. An sich sollte es nur so sein, dass Eltern die Testergebnisse verwenden können, wenn es aus IHRER Sicht sinnvoll ist.
Der IQ-Test ist nicht besser und nicht schlechter als andere psychometrische Tests. Wie bei allen Tests gibt es systematische und statistische Fehler. Wenn die Eltern diese Fehler im Blick behalten, kann der IQ-Test auch mal richungsweisend sein.
Auch jetzt ist es ja so, dass der IQ-Test nur ein Argument in einer größeren Entscheidungskette ist. Wenn aber die Weichen in die falsche Richtung gelenkt wurden, dann stützt der IQ-Test eben auch mal eine falsche Richtung. Und das sollte nicht so sein. Die flasche Richtung kann vielleicht von Eltern korrigiert werden - aber dann MÜSSEN eben Eltern über die Ergebnisse des IQ-Tests verfügen und nicht Schulen oder andere Behörden.

Liebe Grüße
Heike

Werbung
 
Kathrin und Marie
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 179
Registriert: 08.06.2005, 21:52
Wohnort: Bautzen

Hallo

Beitragvon Kathrin und Marie » 20.01.2019, 14:06

Hallo,
Sorry, aber ich verstehe nicht so recht was ich dir da jetzt erklären soll.
Aufgrund des nichtsprechens von meiner Tochter und den zu Mutismus gehörenden "Nebenwirkungen" wurden wir immer abgestempelt und in die Schublade der geistigen Störung gesteckt.
Tja und um einen I-Platz, Schulzulassung u.s.w. zu bekommen wurden immer Gutachten angefordert. Und dazu gehörten IQ Tests.
Bei einem nichtsprechenden Kind einen Test vernünftig auszuwerten stellt schon eine Herausforderung dar.
Sie spricht ja nur nicht, sie ist ungezogen oder geistig zurück, sie ist bockig oder wir reden nicht genug mit ihr. Das sind Aussagen die uns an den Kopf geknallt wurden.
Ich schreib dir gerne noch ausführlicher wenn dich das interessiert.
Grüße
Kathrin mit Marie *10/00 selektiver Mutismus und Moritz 10/03 gesund und wild

Benutzeravatar
Alexandra2014
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 2670
Registriert: 04.12.2014, 14:04

Re: Hallo

Beitragvon Alexandra2014 » 20.01.2019, 14:14

Kathrin und Marie hat geschrieben:Hallo,
Sorry, aber ich verstehe nicht so recht was ich dir da jetzt erklären soll.
Aufgrund des nichtsprechens von meiner Tochter und den zu Mutismus gehörenden "Nebenwirkungen" wurden wir immer abgestempelt und in die Schublade der geistigen Störung gesteckt.
Tja und um einen I-Platz, Schulzulassung u.s.w. zu bekommen wurden immer Gutachten angefordert. Und dazu gehörten IQ Tests.
Bei einem nichtsprechenden Kind einen Test vernünftig auszuwerten stellt schon eine Herausforderung dar.
Sie spricht ja nur nicht, sie ist ungezogen oder geistig zurück, sie ist bockig oder wir reden nicht genug mit ihr. Das sind Aussagen die uns an den Kopf geknallt wurden.
Ich schreib dir gerne noch ausführlicher wenn dich das interessiert.
Grüße


Ich meinte nicht dich, sondern die Katrin (ohne h), alias kati543, die direkt vor mir geschrieben hatte. :wink:

Gruß
Alex
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

Lisaneu
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 1802
Registriert: 27.01.2017, 08:24

Beitragvon Lisaneu » 20.01.2019, 15:04

Hallo kati543,

ich meinte nicht, dass man jeden Test für jedes Kind nehmen kann oder nicht überlegen soll, welcher Test passend ist.

Natürlich soll man den Test wählen, der die größtmögliche Aussagekraft hat. Aber das ist nicht zwangsläufig der Test, mit dem das Kind voraussichtlich das beste Ergebnis schafft. Z.B. ist bei ADHS-Kindern oft die Verarbeitungsgeschwindigkeit der schwächste Punkt bei Tests wie WISC oder HAWIK. Vermutlich schneiden sie beim K-ABC (II) besser ab. Aber gerade wenn die ADHS noch nicht diagnostiziert ist, kann die Ermittlung der Verarbeitungsgeschwindigkeit ein wichtiger Hinweis sein.

Das Problem heute ist, dass sich durch die Wichtigkeit des Ergebnisses und dem Stempel, den so ein Test aufdrückt, für Eltern in erster Linie darum geht, dass das Kind ein möglichst GUTES Ergebnis erzielt. Das kann man bis zu einem gewissen Grad durch die Auswahl des Testes beeinflussen, dann werden aber eventuell andere, aufschlußreiche Daten gar nicht erst ermittelt.

Es geht nicht darum, jedes Kind nach der gleichen Methode zu testen oder dass egal wäre, welcher Test gemacht wird. Es geht um die falsche Richtung, in welche die Testerei manche Eltern drängt. Denn um ein Kind wirklich optimal fördern zu können, müssen sowohl die Stärken als auch die Defizite vom Test erfasst werden. Wenn durch das Stigma des Testergebnisses versucht wird, einen Test zu wählen, wo diese Defizite möglichst wenig bis gar nicht aufscheinen, "hilft" das dem Kind auch nicht. Aber oft ist es einfach notwendig, damit das Kind nicht sofort in der falschen Schublade landet.

Um ein Beispiel zu nennen: wenn ich meinen Sohn an einem bestimmten Gymnasium einschreiben will, wo vorweg ein Intelligenztest veralngt wird, würde ich bei ihm (ADHS und ASS) eher den K-ABC wählen als den WISC, weil der Zeitdruck da nicht so groß ist und damit die Chance, das gewünschte Ergebnis (als Zahlenwert) zu erreichen. Würde ich hingegen ein Testergebnis für die Ergotherapie brauchen, würde ich eher den WISC wählen, weil da gezielter auch auf die Defizite meines Kindes geschaut wird, an denen die Ergotherapeutin ja arbeiten soll.

Ich hoffe, ich konnte verständlich machen, worum es mir geht. Solange es die Schubladen gibt hilft auch eine Abschaffung oder ein "zurechtschneidern" der IQ-Tests nichts. Die Barrieren sind nicht auf den Testblättern sondern in den Köpfen derer, die die Ergebnisse unhinterfragt interpretieren.

Das zeigt auch die Aussage, dass das SON-R-Ergebnis deines Sohnes nicht so gesehen wird, wie es ist, weil man "auf Grund seiner Sprachentwicklungsstörung" einen schlechteren IQ vermutet! Hallo, warum macht man dann auf Grund der Sprachentwicklungsstörung überhaupt einen nonverbalen Test, wenn man dann ohnehin deswegen nach unten korrigiert? Um auch Kinder, welche erstaunlicherweise bessere Testergebnisse bringen, als erwartet, in die Schubladen reinzubringen?

Dasselbe betrifft die Kritik an Testbedingungen bei besonderen Kindern! Wenn da einfach ANGESPROCHENE unpassende Bedingungen ignoriert werden liegt das an den Verantwortlichen für den Test und dessen Interpretation, nicht am Test selbst oder gar am Kind!
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)

Benutzeravatar
Alexandra2014
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 2670
Registriert: 04.12.2014, 14:04

Beitragvon Alexandra2014 » 20.01.2019, 17:17

Hallo Lisa,

als Eltern habe ich keinen Einfluss darauf, was andere (Ärzte, Pädagogen) über den Status des IQ-Tests denken.
Selbst wenn ein Umdenken stattfinden würde, würde es Jahre dauern, bis es überhaupt etwas bewirkt.

Als Eltern kann ich aber sagen: „nein, mein Kind macht so einen Test nicht, aus den und den Gründen!“
Muss dann jeder akzeptieren.
Unsere KJP (mit 25 Jahren Erfahrung in der Diagnostik von Autisten und ADHS) meinte selbst, es macht eigentlich keinen Sinn. Trotzdem hat sie mich zweimal gefragt, ob wir es nicht doch machen wollen. :roll:
Es ist in den Köpfen einfach drinund es wird sich nie etwas ändern, wenn Eltern das einfach so hinnehmen.

Gruß
Alex
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

Lisaneu
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 1802
Registriert: 27.01.2017, 08:24

Beitragvon Lisaneu » 20.01.2019, 18:32

Alexandra2014 hat geschrieben:Hallo Lisa,

als Eltern habe ich keinen Einfluss darauf, was andere (Ärzte, Pädagogen) über den Status des IQ-Tests denken.
Selbst wenn ein Umdenken stattfinden würde, würde es Jahre dauern, bis es überhaupt etwas bewirkt.

Als Eltern kann ich aber sagen: „nein, mein Kind macht so einen Test nicht, aus den und den Gründen!“
Muss dann jeder akzeptieren.
Unsere KJP (mit 25 Jahren Erfahrung in der Diagnostik von Autisten und ADHS) meinte selbst, es macht eigentlich keinen Sinn. Trotzdem hat sie mich zweimal gefragt, ob wir es nicht doch machen wollen. :roll:
Es ist in den Köpfen einfach drinund es wird sich nie etwas ändern, wenn Eltern das einfach so hinnehmen.

Gruß
Alex


Hallo Alexandra,

klar kann man den Test verweigern! Niemand kann dich zwingen, dein Kind testen zu lassen! Aber dann ist es eben ohne Test in der Schublade drin!

Wenn sich durch eine Verweigerung des Tests wer die tatsächlichen Fähigkeiten und Defizite genauer anschauen würde, würde ich auch verweigern. Nur tut das keiner. Eine Test-Verweigerung wird gerade bei Kindern, deren Fähigkeiten nicht auf den ersten Blick offensichtlich ist, leider oft gleich mit "geistiger Behinderung" gleichgesetzt.

Ein blöder Vergleich, aber es ist so ähnlich wie wenn man bei einer Verkehrskontrolle (aus welchen Gründen auch immer) den Alko-Test verweigert. Dann wird auch automatisch davon ausgegangen, dass man alkoholisiert ist!
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS

Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist

Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)

Quirin_Mama
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 247
Registriert: 19.08.2015, 08:54
Wohnort: Bayern

Beitragvon Quirin_Mama » 20.01.2019, 19:35

Hallo,

muss ich in Bayern einen IQ-Test vor Schulbeginn machen lassen?

Danke & lG

Maria

kati543
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 4047
Registriert: 12.05.2009, 17:48

Beitragvon kati543 » 20.01.2019, 19:53

Hallo Lisaneu,
ich glaube nicht, dass man es so einfach sagen kann.
Man hat bei meinem Sohn den SON-R gemacht, weil nur dieser Test überhaupt ein irgendwie verwertbares Ergebnis liefern kann (über richtig oder falsch kann man sich streiten). Mein Jüngster versteht autismusbedingt nur sehr eingeschränkt überhaupt etwas. Jeder andere Test hätte einen IQ von „nicht messbar“ geliefert. Die Schule, genauer das Schulamt hatte den Test verlangt für die Einteilung zwischen Förderbedarf GE oder L. Ohne den Satz wäre er in L einsortiert worden - für ihn wäre das eine Überforderung gewesen. Das kann er nicht leisten. Wir reden von einem elfjährigen Kind welches fast gar keine alltagspraktischen Fähigkeiten hat (wird voll gefüttert, ...) und nur in sehr leichter Sprache sprechen kann - aber im Gegensatz dazu auch kein Problem hat, nach Diktat die schwierigsten Texte fehlerfrei zu schreiben

Ein WISC wäre natürlich toll - endlich könnten wir mal die genauen Stärken und Schwächen sehen. Geht aber nicht. Über Verarbeitungsgeschwindigkeit und Konzentration kann ich kaum Aussagen treffen. Aber ich kann durchaus sagen, dass das Begabungsprofil meines Jüngsten extrem heterogen ist.
Als ich das erste mal die Auswertung des WISC meines Ältesten gesehen habe, wusste ich, dass es ihn genau zu 100% beschreibt. All seine Eigenheiten und Probleme, aber auch seine Stärken und Schwächen fanden sich dort wieder. Da reicht so ein ungenauer SON-R nicht mal ansatzweise ran. Aber manchmal muss man eben Abstriche machen, damit eine Testung überhaupt möglich ist - nicht um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Darum geht es nicht in der IQ-Testung.
LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

kati543
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 4047
Registriert: 12.05.2009, 17:48

Beitragvon kati543 » 20.01.2019, 19:54

Quirin_Mama hat geschrieben:Hallo,

muss ich in Bayern einen IQ-Test vor Schulbeginn machen lassen?

Danke & lG

Maria


Hallo,

nein, MUSST du nicht. Je nach Kind und Einschränkungen KANN es aber sinnvoll sein.

LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)

O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)

D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

Werbung
 
kati543
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 4047
Registriert: 12.05.2009, 17:48

Beitragvon kati543 » 20.01.2019, 20:08

Alexandra2014 hat geschrieben:Hallo Katrin,

kannst du das näher erklären, wieso der IQ bei einer deutlichen (nicht näher benannten) Sprachentwicklungsstörung geringer ausfallen „muss“?

Das ist doch Irrsinn!
Eine Sprechapraxie oder verbale Dyspraxie hängt z.B. überhaupt nicht mit dem IQ zusammen!
Bei uns wurde die verbale Dyspraxie erst im Alter von 8 Jahren diagnostiziert. Vorher hieß es auch pauschal „Sprachentwicklungsverzögerung“, weil die Logopäden, die wir damals hatten, die Dyspraxie nicht erkannt haben.

Das wäre dann in etwa gleichbedeutend mit:
Menschen, die schlecht sprechen sind zwangsläufig auch dümmer... :shock:
Erzähl das mal Patienten nach Schlaganfall, die zum Teil gar nicht mehr sprechen können, aber kognitiv völlig fit sind. :roll:

Gruß
Alex


Hallo Alex,
ich habe in meinem Text sogar ausdrücklich „kann“ GROSSGESCHRIEBEN :D. Von „muss“ ist also gar nicht die Rede.

Der IQ-Test von dem ich sprach, ist der Test meines Sohnes. Die Behinderungen von ihm stehen unten. Seine Sprachentwicklungsstörung kommt vom Autismus und von der Geistigen Behinderung als Folge einer Vergiftung in der Schwangerschaft mit Natriumvalproat und eines Gendefekts. Es ist also ziemlich bekannt warum er so ist, wie er ist. Nur und ausschließlich deswegen gehen unsere Fachärzte davon aus, dass der Gesamt-IQ mit Sprachteil niedriger sein MUSS (bei ihm), als das Ergebnis im SON-R zeigt. Wir wissen welche Sprachentwicklungsstörung er hat, warum er sie hat, wie sie sich entwickelt hat und wie sie sich weiterentwickeln wird.

LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)

O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)

D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)


Zurück zu „Kindergarten und Schule“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste