Mit fast 2 Jahren keine Sprache - weitere Diagnostik?

Hier könnt ihr euch rund ums Thema Sprachverzögerung/Sprachstörung austauschen und Erfahrungen bezüglich UK (unterstützter Kommunikation) weitergeben. Logopäden dürfen natürlich auch gerne hier Tipps geben!

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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 10.01.2019, 20:07

Stina2004 hat geschrieben:Es wäre für mich auch völlig ok, wenn es bei Gebärden o.ä. bleibt, ich kann mir nur nicht vorstellen, dass er auf Dauer so zufrieden sein kann. Ich steige zwar mittlerweile ähnlich schnell wie beim gesprochenen Wort dahinter, was er möchte, aber er muss sich ja auch mal anderen Menschen mitteilen können.


Ich kenne mittlerweile mindestens 50 gehörlose Erwachsene persönlich, die auf Dauer damit zufrieden sind, sich in Gebärdensprache zu verständigen. Solange Kommunikationspartner da sind ist gesprochene Sprache nicht der Schlüssel zur Zufriedenheit (oder Unzufriedenheit).

Aber was deine Tochter betrifft denkst du einfach viiiieeeeel zu weit! Sie ist korrigiert noch nicht einmal 22 Monate alt und deine Gedanken kreisen darum, dass sie ich "mal" anderen Menschen mitteilen können soll. Noch ist sie klein und es gibt viele Methoden, sich mitzuteilen. UK ist eine davon.

Wir haben zu Hause ein Whitebord und auf Magnetpapier Symbole und Fotos von allem, was unseren Alltag betrifft, ausgedruckt. Als unser Sohn weder gesprochen noch gebärdet hat, konnte er damit kommunzieren. Man kann alles fotografieren: Personen, Orte (Kindergarten, Supermarkt, Spielplatz), Essen, Spielzeug, Räume, Tätigkeiten (schlafen, essen, spazieren gehen,...). Ebenso kann man alles gebärden (was etwas schwieriger ist, weil man es als Eltern ja auch erst mal lernen muss). Später kann man es aufschreiben. Mein nonverbaler Sohn begann mit 3 Jahren und 3 Monaten zu schreiben und zu lesen.

Also schau lieber darauf, wie du deine Tochter JETZT bei der Kommunikation unterstützen kannst (UK, Gebärdensprache, GUK,..). Außerdem tue das, was wichtig ist, um nichts zu "übersehen" und stelle deine Tochter mal einer LogopädIn und einer PädaudiologIn vor. Die können vielleicht auch schon jetzt konkreter was sagen.

Aber JETZT SCHON befürchten, dass deine Tochter "irgendwann einmal" unzufrieden werden könnte, weil sie nicht kommunzieren kann, ist auf jeden Fall verfrüht. Alles Gute :) !
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
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SimoneChristian
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Beitragvon SimoneChristian » 10.01.2019, 20:37

Hallo Stina2004,

wie du an meiner Signatur siehst, war es bei uns ähnlich.

Bei eurer Geschichte und dem "nur" eingeschränkten Blickkontakt habe ich mich allerdings als erstes gefragt, ob dein Sohn in letzter Zeit schon mal bei einem Augenarzt war.
Im weiteren Bekanntenkreis kenne ich ein Kind, das aufgrund von starker Sehbeeinträchtigung deutliche Schwierigkeiten mit der sensorischen Integration und damit auch mit der Sprachentwicklung hatte.

Wenn Augenarzt und Pädaudiologe nichts ergeben, wäre eine Abklärung bei der Logopädin auch mein nächster Tipp.

Bei Engrid mag ich mich auch mal wieder anschließen.
Uns Menschen ist das Bedürfnis nach Kommunikation angeboren. Wenn irgendetwas im Verlauf des Spracherwerbs ungewöhnlich ist, gibt es dafür in der Regel gute Gründe, die in der Regel auch nicht im Umfeld sondern im Kind begründet sind.

LG
Simone
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Beitragvon Stina2004 » 10.01.2019, 20:38

Ganz kurz zu den Schlafstörungen- er wird nachts häufig von jetzt auf gleich exzessiv schreiend wach und ist dann nicht richtig ansprechbar und es braucht einige Zeit, bis er wieder einschläft. Es ist laut Schlaf-EEG kein Anfallsgeschehen. In der Spitze wird er bis zu 15x, durchschnittlich 8x pro Nacht ‚wach‘.
In der Pädaudiologie sind wir bereits seit Geburt, der letzte Hörtest war allerdings vor rund einem Jahr, da war die fehlende Sprachentwicklung bei unauffälligem Gehör aber altersbedingt natürlich kein Thema.

Lisaneu, ich glaube du hast mich missverstanden😅Mir geht es nur darum, dass er irgendwann mit einem Gesprächspartner seiner Wahl in Gebärden, Talker, Sprache oder was auch immer differenzierter als Hunger,Durst,Müde, Toilette/volle Windel kommunizieren kann. Und die Situation ist ja jetzt schon so, dass er häufig angesprochen wird, z.B. eine Aufforderung zum Spielen, auf die er in keinster Art und Weise reagieren kann. Das er aufgrund seiner Größe auch deutlich älter wirkt, macht es in Bezug auf die Reaktionen nicht besser.

Die GUK haben wir zudem ja nur aus der FF und er nimmt sich davon nix an, ich glaube das könnte man mithilfe der Logo einfach auch noch besser aufziehen. Alles was zum Anpinnen ist, fällt deutlich unter seine ‚Spezialinteressen‘ und aus dem Bauch heraus würde ich vermuten, dass er eher damit sortiert als das ganze als Kanal zur Kommunikation zu begreifen. Ehrlicherweise würde ich das gerne erstmal testen wollen, bevor ich da mit für mich relativ großem Aufwand was zusammen stelle.
Viele Grüße
Stina
Selbstbetroffen mit EDS, Z.n. Mediainfarkt, Hashimoto und Frühstarter *2017

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Beitragvon SimoneChristian » 10.01.2019, 20:59

Hallo Stina2004,

Das Thema Schlafen klingt auch ähnlich wie bei uns.

Der Aufwand für die ersten Versuche mit UK sind eigentlich nicht so groß.
Das habe ich leider erst zu spät begriffen.
Rückblickend würde ich einfach mit dem Lieblingsessen als Foto am Kühlschrank anfangen.
Das sind dann vielleicht 6 Bilder, wenn es hoch kommt. Und die Motivation ist meist hoch.

LG
Simone
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Beitragvon Stina2004 » 10.01.2019, 21:27

Danke nochmal zu dem Hinweis zu den Augen, die sind zuletzt vor 5 Monaten kontrolliert worden. Er ist nach der Geburt kurz beatmet worden, daher hier auch regelmäßige Kontrollen, außerdem ist bei uns in der Familie ausnahmslos jeder Brillenträger, sodass ich vermute, dass er auch mal eine brauchen wird und da gilt es natürlich, den Zeitpunkt nicht zu verpassen.
Wir müssten halt aufgrund der räumlichen Gegebenheiten ein gesonderte Tafel anschaffen bzw. etwas anderes im Wohnzimmer aufbauen, er darf die Küche nicht betreten (hört sich schräg an, aber das liegt an meinem Einschränkungen). Ich würde da einfach gerne testen, was ihm am besten liegt, bevor wir was anschaffen.
Viele Grüße

Stina

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Beitragvon Lisaneu » 10.01.2019, 22:39

Stina2004 hat geschrieben:Lisaneu, ich glaube du hast mich missverstanden😅Mir geht es nur darum, dass er irgendwann mit einem Gesprächspartner seiner Wahl in Gebärden, Talker, Sprache oder was auch immer differenzierter als Hunger,Durst,Müde, Toilette/volle Windel kommunizieren kann. Und die Situation ist ja jetzt schon so, dass er häufig angesprochen wird, z.B. eine Aufforderung zum Spielen, auf die er in keinster Art und Weise reagieren kann. Das er aufgrund seiner Größe auch deutlich älter wirkt, macht es in Bezug auf die Reaktionen nicht besser.


Glaubst du ernsthaft in Gebärdensprache oder mit einem Talker kann man nur Grundbedürfnisse ausdrücken? In ÖGS gibt es mindestens 80.000 Vokabel (in Das wird es ähnlich sein), das ist das vielfache eines durchnittlichen Erwachsenen-Wortschatzes. Ich kann Teile von Goethes "Faust" in Gebärdensprache zitieren. Gehörlose unterhalten sich über alles mögliche: Job, Kinder, Fernsehprogramm, Wetter, den neuesten Klatsch über die Nachbarin und Politik. Nur so am Rande...

Ich halte es für deinen Sohn im Moment trotzdem für nicht relevant. Wichtig ist, dass er dann wo mitmachen KANN und DARF, wenn er das auch WILL. Wenn er trotz normalem Gehör aus Spiel-Aufforderung nicht reagiert ist das kein Problem der fehlenden Lautspache.

Stina2004 hat geschrieben:Die GUK haben wir zudem ja nur aus der FF und er nimmt sich davon nix an, ich glaube das könnte man mithilfe der Logo einfach auch noch besser aufziehen. Alles was zum Anpinnen ist, fällt deutlich unter seine ‚Spezialinteressen‘ und aus dem Bauch heraus würde ich vermuten, dass er eher damit sortiert als das ganze als Kanal zur Kommunikation zu begreifen. Ehrlicherweise würde ich das gerne erstmal testen wollen, bevor ich da mit für mich relativ großem Aufwand was zusammen stelle.


Was meinst du mit "relativ großem Aufwand"? Mein Vorschlag war, Bekanntes (Personen, Orte, Gegenstände) bildlich "greifbar" zu machen, damit dein Sohn diese Bilder dann, wenn er so weit ist, zur Kommunikation nutzen kann. Das sind vielleicht ein paar Stunden EINMALIGER Aufwand um die Fotos zu machen, zu bestellen und (idealerweise) zu laminieren (ev. Gerät in einem Büro ausborgen). Oder mal ein Buch oder Video mit ein paar Grundgebärden zu besorgen und versuchen, gemeinsam anzuschauen oder bei Gelegenheit vorzumachen.

Ich habe nicht gemeint, dass du perfekt DGS lernen sollst , sämtliche GUK-Karten besorgen oder dass sofort ein Talker her muss.
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Beitragvon SimoneChristian » 10.01.2019, 23:18

Hallo Stina2004,

auch im Wohnzimmer reicht ein Din A4 Blatt evtl. laminiert.
Oder ein kleines Foto Einsteckalbum.
Wichtig ist bei all dem nur, dass du (und möglichst viele andere Bezugspersonem) es möglichst häufig im Alltag anwendest.

Das gleiche gilt für GuK.
Und alle diese Möglichkeiten wachsen und wandeln sich, wie Sprache auch, nach euren Bedürfnissen.

LG
Simone
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Beitragvon Stina2004 » 11.01.2019, 08:04

Lisa, ehrlich gesagt hab ich ein bisschen ??? im Kopf, ob meine Antwort so schlecht geschrieben ist. Selbstverständlich kann man mit Gebärden, Talker und Bildkarten seine Bedürfnisse sehr differenziert mitteilen, die beispielhaft aufgezählten Bedürfnisse sind das, was er jetzt mit seinen eigenen Zeichen ausdrücken kann. Und das wird ihm relativ absehbar wohl kaum reichen, da sind wir uns doch hoffentlich einig😅

Ich lass das mit den Karten einfach mal so stehen, es geht ja hier auch nicht um mich, aber es ist tatsächlich so, dass es für mich aufgrund meiner Körperbehinderung und nicht ganz so toller Nachbarschaft, die wegen der hàufigen nächtlichen Lärmbelästigung keine Pakete mehr für uns annimmt, tatsächlich relativ aufwändig ist, die Karten zu erstellen und eine Möglichkeit zum anheften zu schaffen, und ich vor dem Hintergrund seiner Sortieraffinität erst mal gesehen haben möchte, ob er das zumindest ansatzweise versteht. Sollte dem so sein, werde ich das aber selbstverständlich machen bzw. Fotos kann man ja jetzt schon bei Gelegenheit erstellen.
Viele Grüße

Stina

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Beitragvon Stina2004 » 11.01.2019, 09:17

Das mit der Spielaufforderung habe ich jetzt erst beim zweiten Lesen gesehen - also in seiner Kita-Gruppe, wo alle altersgemäß nicht perfekt sprechen und vieles auch non-verbal geregelt wird, ist das kein Problem, unterwegs allerdings häufiger schon. Er ist 1 m groß und wird dann oft von 4 oder 5 jährigen angequatscht, das sind dann natürlich meist schon ‚komplexere‘ Speilaufforderungen, in der Regel ja auch ausschließlich verbal, und da guckt er eben meist nur groß und reagiert nicht oder durch weggehen. Mag sein, dass ich mich irre, aber ich vermute da schon das Problem in der mangelnden Ausdrucksmöglichkeit.
Viele Grüße

Stina

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Beitragvon Lisaneu » 11.01.2019, 19:12

Stina2004 hat geschrieben:Lisa, ehrlich gesagt hab ich ein bisschen ??? im Kopf, ob meine Antwort so schlecht geschrieben ist. Selbstverständlich kann man mit Gebärden, Talker und Bildkarten seine Bedürfnisse sehr differenziert mitteilen, die beispielhaft aufgezählten Bedürfnisse sind das, was er jetzt mit seinen eigenen Zeichen ausdrücken kann. Und das wird ihm relativ absehbar wohl kaum reichen, da sind wir uns doch hoffentlich einig😅

Ich lass das mit den Karten einfach mal so stehen, es geht ja hier auch nicht um mich, aber es ist tatsächlich so, dass es für mich aufgrund meiner Körperbehinderung und nicht ganz so toller Nachbarschaft, die wegen der hàufigen nächtlichen Lärmbelästigung keine Pakete mehr für uns annimmt, tatsächlich relativ aufwändig ist, die Karten zu erstellen und eine Möglichkeit zum anheften zu schaffen, und ich vor dem Hintergrund seiner Sortieraffinität erst mal gesehen haben möchte, ob er das zumindest ansatzweise versteht. Sollte dem so sein, werde ich das aber selbstverständlich machen bzw. Fotos kann man ja jetzt schon bei Gelegenheit erstellen.

Das mit der Spielaufforderung habe ich jetzt erst beim zweiten Lesen gesehen - also in seiner Kita-Gruppe, wo alle altersgemäß nicht perfekt sprechen und vieles auch non-verbal geregelt wird, ist das kein Problem, unterwegs allerdings häufiger schon. Er ist 1 m groß und wird dann oft von 4 oder 5 jährigen angequatscht, das sind dann natürlich meist schon ‚komplexere‘ Speilaufforderungen, in der Regel ja auch ausschließlich verbal, und da guckt er eben meist nur groß und reagiert nicht oder durch weggehen. Mag sein, dass ich mich irre, aber ich vermute da schon das Problem in der mangelnden Ausdrucksmöglichkeit.


Tut mir leid, Stina, da habe ich wohl wirklich einiges missverstanden. Wobei mir immer noch nicht ganz klar ist, worauf du hinaus willst. Was meinst du damit, dass du erst mal "testen" willst, bevor du mit viel Aufwand was zusammenstellst? Ich verstehe, dass es Dir auf Grund deiner eigenen Behinderung im Moment nicht möglich ist bzw. dass zu Bedenken hast, dass es dir zu viel werden könnte.

So traurig ich es auch finde, dass du Nachbarn hast, die nicht mal Pakete für dich annehmen, sehe ich den Zusammenhang mit den Kommunikationsmöglichkeiten für dein Kind nicht! Meine Nachbarn nehmen zwar unsere Pakete an (sind aber berufstätig und zur gleichen Zeit nicht zu Hause wie wir), ich würde sie aber trotzdem nie fragen, ob sie UK-Karten für mein Kind ausdrucken, Tagespläne zusammenstellen oder Gebärdensprache lernen. Das sind doch komplett verschiedene Dinge!

Wegen Spielaufforderung ist es beim vorigen Post so für mich rübergekommen, als würde dein Sohn generell nicht auf Spielaufforderungen von anderen Kindern reagieren. Jetzt schreibst du, dass es mit Gleichaltrigen sehr wohl klappt und die Probleme wohl eher im Alters- und Verständnisunterschied im Umgang mit deutlich älteren Kindern zu finden sind. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, die aber ganz "normal" wäre, im Gegensatz zu deinen ersten Beiträgen, wo für mich sehr viel Angst, dass es (die Sprachentwicklung deines Kindes) nicht besser wird, mitgeschwungen hat.
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