Hilfe für Begründung Wohnumfeld verbessern die Maßnahme

In dieser Kategorie geht es um rechtliche Dinge, Fragen zur Krankenversicherung, Pflegegeld etc.

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Angela61
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Hilfe für Begründung Wohnumfeld verbessern die Maßnahme

Beitragvon Angela61 » 09.01.2019, 12:40

Guten Tag zusammen,
Zuerst wünsche ich allen noch ein glückliches neues Jahr.
Nun zu meinem Anliegen, wir haben auf Anraten der Pflegeberatung nun einen Antrag für eine Wohnumfeldverbesserung hier vorliegen.
Es betrifft den Zuschuss für den Umzug.
Ich tue mich in der Begründung schwer, weil unser PT ja nicht im Rolli sitzt oder ständig liegt.
Dies hat halt eine nicht offensichtliche Behinderung. Nun haben wir ein Haus gefunden, wo das Erdgeschoß behindertengerecht ist( ebenerdige Dusche, breite Türen,), Ausgang in den Garten, der von mehreren Seiten einsichtig ist- brauche ich da weglauftendenz, Distanzlosigkeit.
Badezimmer/WC auf jeder Etage, größeres Kinderzimmer, da es es Pflegebett 2x1 m hat welches momentan das Zimmer fast komplett ausfüllt.( Dachschräge).
Mein Kind ist noch nicht sauber, braucht viel Anleitung, Unterstützung und vorallem Kontrolle.

Wie kann ich dass am besten begründen im Antrag, warum und welche Änderungen in der Wohnung/Haus auf Grund der jetzigen Pflegesituation vorgenommen werden sollen?
Vielen Dank für eure Hilfe
PT Jhg.14; Diagnose: F83G/F70.o.v.globale,generalisierte Entwicklungsstörung,Muskelhypotonie,F98.8G,V.a.VED
PG3,SBA80%B,G,H
ein Sonnenschein für uns

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Regina Regenbogen
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Re: Hilfe für Begründung Wohnumfeld verbessern die Maßnahme

Beitragvon Regina Regenbogen » 09.01.2019, 14:15

Angela61 hat geschrieben:Nun haben wir ein Haus gefunden, wo das Erdgeschoß behindertengerecht ist( ebenerdige Dusche, breite Türen,), Ausgang in den Garten, der von mehreren Seiten einsichtig ist- brauche ich da weglauftendenz, Distanzlosigkeit.
Badezimmer/WC auf jeder Etage, größeres Kinderzimmer, da es es Pflegebett 2x1 m hat welches momentan das Zimmer fast komplett ausfüllt.( Dachschräge).
Mein Kind ist noch nicht sauber, braucht viel Anleitung, Unterstützung und vorallem Kontrolle.


Steht doch schon alles da. Formuliere deine o. g. Begründungen in ausführlichen Sätzen, dann sollte es für den Leser des Antrages auch schlüssig sein. Vielleicht noch explizit auf die Diagnose und ggf. Pflegegrad hinweisen sowie die Aussichten für die zukünftige zu erwartende Entwicklung des Kindes erwähnen. Zum Beispiel, dass (sofern es stimmt) zu erwarten ist, dass das Kind in absehbarer Zeit auf einen Rollstuhl angewiesen sein wird. Oder das es die Körperpflege auch mit zunehmendem Alter nicht alleine bewältigen können wird. Das wäre wichtig, wenn der Jahrgang 14 des Kindes in deiner Signatur richtig ist. Denn 4- oder 5-jährige Kinder können das perse noch nicht alleine. Und dein Antrag stellt ja für einen längeren Zeitraum in der Zukunft ab, nicht nur für den gegenwärtigen Stand.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese


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