Erstversuch mit Ritalin - worauf muss ich achten?

Hier könnt ihr euch über ADS und ADHS austauschen.

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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 29.01.2019, 19:54

Hallo Angela77,

wir haben ja jetzt schon die 3. von 4 Wochen des Doppelblindversuches. Mein Sohn hat die Tabletten für je 1 Woche im Umschlag, einmal Placebo, einmal Ritalin 5mg unretardiert. Ehrlich gesagt habe zumindest ICH noch nicht viel Veränderung gemerkt. Das wird einerseits an der sehr geringen Einstiegsdosis liegen, und andererseits am Placebo-Effekt, denn mein Sohn ist sehr kreativ darin, alle "Auszucker" (die er bisher ja auch hatte) als unerwünschte Nebenwirkungen zu erklären.

Ich bin immer noch von der Sinnhaftigkeit des Doppelblindversuches überzeugt, vor allem weil mir schon von vorne herein klar war, dass mein Sohn (bewusst oder unterbewusst) einfach "anders" sein wird, mit dem Wissen, eine Tablette genommen zu haben, die ihn eventuell verändert.

Er weiß von mir auch, dass es wochenweise verschiedene Tabletten sind und die Wirkung unterschiedlich sein kann. Ich wollte ihn nicht im unklaren lassen wenn er z.B. merken sollte, dass die eine Tablette wirklich was verändert und die andere nicht. Aber bisher war das nicht der Fall. Heute meinte er sogar, die "einzige Tablette, die wirklich gewirkt hat" sei die gewesen, die er am ersten Tag des Versuchs bekommen hat :P .

Tatsächlich haben die Lehrerinnen zwar erklärt, sie hätten in der 2. Woche das subjektive Gefühl gehabt, mein Sohn habe sich bis zur 10-Uhr-Pause besser konzentrieren können, aber sie waren sich auch nicht sicher ob das eine Wirkung des Medikaments ist. Denn es gab auch bisher schon vereinzelte Tage, wo die Konzentration (aus welchen Gründen auch immer) deutlich besser war als "normalerweise".

Nächste Woche fahren wir auf Urlaub und da steht für meinen Sohn ein Schikurs auf dem Programm. Und, naja, auch wenn mein Sohn wirklich gerne Schi fährt, alles was "Kurs" ist und wo viele andere Kinder sind, bedeutet für ihn einfach Stress pur.

Eine gute Bekannte von mir ist Kinderärztin und hat ebenfalls einen Asperger-Autisten zum Sohn, der Ritalin bekommt. Von der kam der Vorschlag, einfach mal nur für die Schikurs-Tage die Dosis auf 10mg unretardiert zu erhöhen. Das habe ich heute mit dem KJP besprochen (auf eigene Faust würde ich so was natürlich nie machen) und der meinte, es wäre eine gute Idee. Da bin ich wirklich schon gespannt, was raus kommt.

Meine Bekannte (die Kinderärztin) meinte, man würde die Wirkung vom Ritalin erst merken wenn die Dosis erreicht ist, die das Kind wirklich benötigt. Trotzdem würde mit sehr geringer Dosierung begonnen und langsam gesteigert, auch wegen etwaiger Nebenwirkungen. Naja, wirklich Nebenwirkungen hatte mein Sohn bisher zumindest keine. Wir werden halt weiter probieren. Bei ihm geht es mir vor allem darum, dass er sehr unter seiner sozialen Isolation leidet, und ich hoffe, dass ihm das Ritalin den sozial-emotionalen Umgang mit anderen Kindern erleichtert.

Alexander bekommt keine Medis, weil der (im Gegensatz zu seinem Bruder) keinen Leidensdruck hat. Wir haben zwar seit mehr als einem halben Jahr das Risperidon schon zu Hause stehen, konnten uns aber noch nicht entschließen, es ihm zu geben. Es wäre auch eher "für uns" gewesen als "für ihn", einfach weil seine Meltdowns extrem belastend für die ganze Famillie sind. Und vor 8 Monaten waren das noch 3-10 pro Woche! Seit Schuleintritt ist das wirklich deutlich besser geworden. Im Dezember war wieder eine etwas schlechtere Phase. Aber bis jetzt hatte er im Jänner gerade mal 3 echte Meltdowns - das ist zwar auch nicht einfach, aber damit kann ich schon umgehen.

Vor einem halben Jahr waren sowohl mein Mann als auch ich echt unsicher, ob wir es überhaupt psychisch schaffen, Alexander zu Hause zu behalten, oder in ein Heim zu geben. Mittlerweile gehen mein Mann und ich (wieder) in Psychotherapie und Alexander geht es besser denn je :D . Zumindest momentan ist das Heim wieder vom Tisch.

Alles Gute für den Versuch mit Bene! Was erhoffst du Dir für ihn vom Ritalin?
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
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Angela77
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Beitragvon Angela77 » 29.01.2019, 23:06

Hi Lisa,
danke für die guten Wünschen :wink:
Ich halte die Idee deiner Ärztin, im Urlaub aufzudosieren, für super :wink:
Bei uns wird ohnehin während der drei Ritalin-Wochen auch aufdosiert: 5mg- 10 mg -15 mg.
Ich erhoffe mir für Bene mehr Konzentration. Habe heute mit dem Arzt den ADHS Bogen - so gut es bei Benes Autimus ging ausgefüllt - und er hatte einen Prozentrang von 98, sprich: nur 2% der Kinder sind aufmerksamer als er. Impulsivität PR 90.
Man merkt das u.a. daran, dass er für wenige Minuten teilweise auch gute geistige Leistunge nbei für ihn uninteressanten Dingen bringen kann, wenn seine Aufmerksamkeit aktiv gestützt wird. Ansonsten springt er innerhalb kürzester Zeit auf, schaut sich Lösungsalternativen nicht gründlich an etc. pp.

Auch hat er ganz immer wieder einschießende Gedanken, die die ohnehin spärliche aktive schriftliche Kommunikation massiv stören.

Zu guter letzt besteht eventuell auch die Möglichkeit, dass über das Dopamin die Dyspraxien verbessert werden ....

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ritalin bei FKA auf eine komorbide ADHS gut wirkt, liegt bei "nur" 50%. Bis jett gab es allerdings noch keine Maßnahme, die eine so hohe Chance auf Verhaltenserleichterungen gehabt hätte :P

LG
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
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Beitragvon Angela77 » 11.02.2019, 20:54

Hallo Lisa,
ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass ihr im Urlaub die 10 mg Medikinet wieder abgesetzt habt.
Bene bekommt nun auch 10 mg entweder Medikinet oder Placebo. Ich merke nichts, außer dass er aktuell wenig Appetit hat, was aber auch nur eine Phase sein kann. Hoffe ein bisschen, dass gerade das Placebo kriegt ....
Liebe Grüße
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
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Beitragvon Sia » 12.02.2019, 09:32

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Ritalin dann hilft, wenn die höchstmögliche Dosis erreicht ist. Also kurz bevor man "drüber" wäre! Deshalb finde ich die Eindosierung und das Ausprobieren am Anfang sehr wichtig!
Oft hilft auch eine höhere Dosierung bei der ersten täglichen Einnahme und zum "Nachlegen" eine kleinere.
Auch zum "Auslaufen" abends, kann eine niedrige Dosis helfen, damit man nicht in ein Loch fällt!
Ich vermute auch, dass es Einfluss hat, ob man die erste Tablette am Morgen vor oder nach dem Frühstück nimmt! Vor dem Frühstück erziele ich bessere Erfolge!
Eine schöne Zeit wünscht
Sia (aus der Schweiz :wink:)
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Beitragvon Angela77 » 12.02.2019, 13:37

Hallo Sia,
vielen Dank für die Rückmeldung! Bekomt dein Kind mit ASS und ADHS auch Medikinet?
LG
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
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Beitragvon Lisaneu » 12.02.2019, 22:17

Hallo Angela77,

wir haben im Urlaub 10mg Ritalin unretardiert wieder abgesetzt, nicht medikinet. Das lag daran, weil es für den Schikurs gedacht war (=Stresssituation für meinen Sohn), der aber den Schikurs dann ohnehin nicht "geschafft" und nach 2 Tagen abgebrochen hat. Und fürs Tablett spielen am Hotelzimmer braucht er definitiv kein Medikament :wink: .

Mittlerweile nimmt er das Ritalin wieder und zwar für die Schule. Nächste Woche Montag ist unser nächster Termin beim KJP, dann sehen wir weiter.
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Beitragvon Sia » 13.02.2019, 21:04

@Angie - die Abklärung meines Sohnes ADS/ASS ist noch nicht abgeschlossen. ADS steht mehr oder weniger fest aber das "ASS" ist noch nicht gesichert. Asperger steht noch im Raum … bis nächste Woche sollte das aber endlich geklärt werden bzw. hat man uns versprochen, dass man bis dahin weiss, was es nun sein soll! Da er die "Diagnose" erst jetzt mit 13 Jahren bekommen hat, durfte er mitentscheiden, ob er Medikamente nehmen will oder nicht. Er hat sich vorerst dagegen entschieden!

Bei meiner Tochter (8 Jahre) hat das KJPD gestern die Diagnosen ADHS und POS schriftlich bestätigt. Legasthenie wurde ebenfalls durch das KJPD festgestellt, muss nun aber noch durch den schulpsychiatrischen Dienst bestätigt werden.
Auch sie hat sich vorerst gegen Medikamente entschieden. Sie wird eine Therapie beginnen, in der sie lernt, herunterzufahren und wie sie ihre Konzentration verbessern kann.

Erfahrungen mit Ritalin sammle ich selber seit 6 Monaten!

Auf die Entscheidung meiner Tochter, dass sie kein Ritalin nehmen möchte, meinte die Psychologin zu ihr: Aber deiner Mama hilft das doch auch! Antwort meiner Tochter: Ja, schon - aber definitiv nicht immer :wink:

Ist das bei euch auch so kompliziert bis man eine Diagnose bestätigt bekommt? Bei uns kann der KJPD einige Diagnosen stellen aber beispielsweise sobald der Verdacht auf Autismus fällt, wird die Abklärung "ruhiggestellt" und das Kind wird in die Autismus-Sprechstunde überwiesen. Geht da so lange in die Abklärung, bis Autismus bestätigt oder ausgeschlossen werden kann. Wenn es ausgeschlossen wird, wird es zurück überwiesen zur weiteren Abklärung im KJPD!
Besteht seitens KJPD der Verdacht auf Legasthenie oder Dyskalkulie verweisen sie die Kinder zum schulpsychologischen Dienst, weil nur die befugt sind, bei diesen Problematiken eine Diagnose zu stellen bzw. es wird an der Schule nur anerkannt, wenn die Diagnose vom schulpsychologischen Dienst gestellt wurde.
Obwohl meine Tochter laut KJPD Legasthenie hat, hilft ihr die Schule nicht bzw. behandelt sie wie jedes andere Kind, so lange, bis die Diagnose vom schulpsychologischen Dienst bestätigt wurde! Ich finde das total mühsam, weil man von einem Ort zum anderen geschickt wird. Und natürlich sind diese Abklärungsstellen nicht an ein und demselben Ort, man muss also auch noch zu verschiedenen Orten hin fahren.
Eine schöne Zeit wünscht
Sia (aus der Schweiz :wink:)
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Beitragvon Angela77 » 13.02.2019, 21:42

Hallo Sia,
nein, zum Glück ist das bei uns alle nicht so kompliziert ...
Unser SPZ diagnostiziert "sauber" - auch bei Autismus, was wirklich ein Glücksfall ist. Und Wort und Einschätzung des SPZs wird überall akzeptiert, vermutlich weil im System bekannt ist, dass dort ordentlich gearbeitet wird.
Seit drei Tagen sieht die SB in der Schule drei Stunden ein ungewohnt ruhiges und sehr konzentriertes Verhalten, dass dann binnen 20 Minuten ins absolute Gegenteil umschlägt. Vielleicht haben wir doch das Verum ... In der Schule war er immer sehr viel auffälliger als zu Hause ...
Liebe Grüße
Angie
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Beitragvon Lisaneu » 14.02.2019, 19:53

Bisher haben wir keinerlei Veränderung mit dem Ritalin bemerkt. Mein Sohn hat diese Woche jeden Morgen 10mg unretardiert bekommen. Bin schon gespannt, wie das weitergeht, Termin beim KJP ist am nächsten Montag.

Laut Lehrerinnen gibt es in der Schule Tage, wo er sich noch in der 3. Stunde voll konzentrieren kann, und dann wieder welche, wo er schon in der 1. Stunde auszuckt. Also genau dasselbe, was wir bisher auch immer hatten... :roll:
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Beitragvon Angela77 » 15.02.2019, 10:18

Hallo,
bei Bene waren jetzt zwei Tage in der Schule Hochkonzentration inklusive "heftigem Rebound" angesagt.
Seit gestern habe ich darum gebeten, dass er, weil er während der Schulzeit gar nichts mehr isst, zum 2. Fühstück und zum Mittagessen ein Trinkpäckchen mit Zucker bekommt, da Medikinet viel Glukose verbraucht und auch Unterzucker Verhaltensstörungen verursachen kann. Laut Schulbegleitung war der Tag gestern wie "früher imme"r, also weder "Rebound" noch besonders gesteigerte Konzentration oder gar Kooperation ... Ab Samstag gibt es dann 15 mg Testmedikation. Und ab nächster Woche kommt der nächste Umschlag dran ... Es bleibt spannend :roll: :roll: :roll: ... Ich bin gespannt, was die Lehrer sagen, denn die SB macht die Wirkung eventuell zu sehr an an der Kooperation bei Mathe und Deutsch fest. Das ging in den letzten beiden Wochen etwas besser ...
Da hat er immer schon gerne je nach Aufgabe verweigert und die Verweigerungsproblematik an sich lässt sich ja mit Medikinet nicht automatisch abstellen.
Dem SPZ-Arzt geht es eher darum, ob Bene unter Medikation sich an Dingen, die er nicht generell verweigert, besser dran bleiben kann und ob er mehr an der sozialen Situation, wenn auch passiv teilnimmt, statt von anderen Reizen abgelenkt zu sein ...
LG
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